Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was macht die Krankenpflege-Ausbildung?
Adrenalino
23.11.2004, 17:03
Hallo an alle, die die (Gesundheits- und) Krankenpflegeausbildung gewählt haben, da sie noch nicht studieren können!
Wie findet ihr die Ausbildung? zufrieden? frustriert? Meinungen?
bzw. macht die Ausbildung nach nem halben Jahr deutlich mehr Spaß?
Also ich bin ziemlich frustriert, hätte nicht gedacht, dass es so scheiss langweilig wird - dass es so laaaangsam vorangeht! :-sleppy
Ich hab gar kein Bock auf die Arbeiten zu lernen, fühl mich echt unterfordert, ausser bissl auswenig lernen, brauch man au seinen Kopf nicht -
vom Unterricht her würd sich glaub ich sogar n Unterstufengymnasiast lustig machen. ... stundenlanges labern über Gesetztestexte, dokumentation, wo trag ich in der Fierberkurve den Punkt ein...
Ich komm mir oft vor wie bei diesem langweiligen Zivi-Einführungsseminar (für die , die Zivi gemacht ham)
Auf Station darf man au net grad viel machen; gut ist ja auch erst der Anfang (ich hab ja auch jetzt erst am 1.10. angefangen).
Ich würd am liebsten wieder in die 13te, da kann ich zumindest wieder DENKEN, was machen, was ich interessanter find; fast jedes Fach damals war ja interessanter als das hier.... :( *seufz*
Vielleicht werd ich im 4.Wartesemester ausrasten und dann an die PH gehen - Armes Deutschland, wenn nur die Elite Medizin studieren kann.
Wohin soll das führen?
Gruß an alle Krankenpflegeschülerinnen und -schüler
ein frustrierter Wartezeitler/Gesundheits- und Krankenpflegeschüler :-keks :-nix
Nein, es wird keinesfalls besser werden, sondern nur noch schlimmer!!!!!! Ok, ein wenig Spannung bringen Anatomie und Krankhetslehre, aber das wars dann auch schon. Die restliche Zeit wird dir sehr lange vorkommen...... Hier gibt es schon so viele Themen, in denen wir "auf einen Studienplatz Wartenden" KrankenpflegeschülerInnen unseren Frust ablassen.
Aber sie das ganze einfach locker und mach dir ein gemütliches Leben :-party Stress hast du sicherlich später im Studium und später als Arzt eh genug.
Kleiner_Medicus_w
23.11.2004, 17:42
ist denn die Ausbildung zur Med. Techn. Assistentin für Funktionsdiagnostik auch so langweilig??? Ich hoffe nicht. Hab mich eigentlich riesig drauf gefreut. Und nun? :-( Kann mir dazu jemand was sagen?
Gruß,
Kleiner_Medicus_w
Es kommt immer drauf an, was man draus macht. Den Unterricht muß man so hinnehmen, aber es hindert Dich niemand daran Dir dickere Bücher zu kaufen und Dich privat weiterzubilden. Kannst Dir ja mal ein Biochemie- oder Physiobuch kaufen, wenn es Dir zu langweilig ist. ;-)
Adrenalino
24.11.2004, 08:17
oje, das klingt ja alles hier wirklich nicht gerade gut...
gibts hier keine weiteren Krankenpfleger???
Bitte melden!
Habt ihr irgendwelche "Tipps" diesen Frust(ich würd schon Depression sagen..) besser zu überstehen? - Anatomie lernen ohne Druck bringt au nix, macht keiner.
schönen Tag noch, immerhin scheint die Sonne am Himmel.
Anatomie lernen ohne Druck bringt au nix, macht keiner.
Doch ich :-)) Aber hast recht, ist ohne Druck schon etwas mühsam, sich aufzuraffen. Aber es geht!!
Ich hatte ja ne Ausbildung zur Arzthelferin angefangen und hab auch gedacht, dass ich und eine aus meinem Kurs (wir waren die einzigen mit Abi) im Gegensatz zu den anderen mit Hirnmasse gesegnet waren. Also haben wir uns die ganze Zeit dezent mit anderen Sachen beschäftigt, mit halbem Ohr zugehört und trotzdem nur Einser geschrieben. Vielleicht gibt es bei dir ja auch wen, mit dem du gut auskommst und dann kann das mitunter auch ganz spassig werden...
Man muß sich ja nicht völlig von den anderen abschotten, denn das ist auch nicht der richtige Weg, um mit anderen im Frieden zu verbleiben.
Weiterhin alles Gute! Laßt euch net unterkriegen, auch wenn's schrecklich ist. *mitfühl*
generellspeziell
24.11.2004, 10:57
Unterforderung ist immer wieder ein Problem...
Macht Dir die Ausbildung sonst Spaß?
Hast Du schon daran gedacht aufzuhören?
Als Arzt darfst Du doch eh nicht mehr als Pfleger arbeiten. Dann wäre die ganze Ausbildung für die Katz.
Ich würde Dir empfehlen, Dich in einem medizinfernen Bereich weiterzubilden - im Inland, im Ausland, vielleicht ein Studium an einer ausländischen Uni, so dass Du keine Wartesemester verlierst. Vielleicht ein Praktikum. Reise einfach.
Zusätzliche Qualifikationen, die Du als Arzt oder gehetzter Medizinstudent gut gebrauchen kannst und die Deinen Horizont erweitern.
Liebe Grüße,
Kleiner_Medicus_w
24.11.2004, 15:02
kann mir keiner sagen wie die ausbildung Zur Med- Techn. Assistentin für Funkionsdiagnostik so ist???
Würde mich echt mal interessieren... Denke schon das sie Anspruchsvoller ist als die Ausbildung zur Arzthelferin oder zum Karankenpfleger. Kann auch sein das ich mich täusche... Aber schließlich kann man diesen Beruf nur an Höheren Berufsfachschulen lernen.
Gruß,
kleiner_Medicus_w :-blush
Als Arzt darfst Du doch eh nicht mehr als Pfleger arbeiten. Dann wäre die ganze Ausbildung für die Katz.Stimmt nicht.
Das gehört ins Reich der urbanen Legenden. :-)
Siehe hier (http://www.medi-learn.de/medizinstudium/foren/showpost.php?p=126422&postcount=8). :-lesen
Adrenalino
24.11.2004, 17:53
@ generellspeziell/alle:
Danke für deine Vorschläge!
Hatte au schon drank gedacht, was "völlig anderes" zu machen, in Richtung Wirtschaft, weil man heutzutage einfach mit dem Business gut umgehen sollte...
Kann mich aber zu sowas nicht durchringen, weil das was ist, was mich eigentlihc ÜBERHAUPT nicht interessiert. Was bringt es, etwas anzufangen, wo man keinen Funken dahintersteht!? geht nicht über 4Jahre...!
Krankenpflege ist von der Idee daher auch gar nicht so falsch, denn ich möchte Medizin nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht her studieren, sondern auch, weil hier der MENSCH im Mittelpunkt steht und ich Krankheiten diagnostizieren kann und einen Behandlungsplan entwickeln kann.
Sowas bekommt man in der Krankenpflege schon mit, es ist einfach eine krasse Erfahrung so "intim" den Menschen zu helfen und beizustehen;insbes. wenn der Patient lebensbedrohlich krank/verletzt ist. Insofern bin ich hier schon richtig.... aaaber..
Leider ist dieser Fall eben net der Alltag, und Waschen, Verordnungen sind die Regel. :( Die Theorie ist oft einfach nur doof. Ich will mich mal wieder mit einem (intelektuellen) Problem befassen, und net nur da was auswendiglernen, zum teil echt nur mist auswendiglernen - wo sich auch die eingefleischten Krankenpfleger-innen an den Kopf fassen....
Aber dennoch - Ich denke, es bringt nix, was anzufangen, wo ich mich wirklich -komplett- fehl am Platze fühle, z.bsp. Bio im Ausland studieren, nur um die Zeit rumzubekommen; oder eine MTA-Ausb., wo's doch nur um die Technik geht.
Ich denke, die Zeit als Krankenpfleger muß nicht umsonst sein, man kann viiiiele Erfahrungen sammeln, die Dein Leben prägen können - das versuch ich mir eben immer vorzuhalten. Immerhin besser als mind. 3Jahre rumreisen; ausserdem verdien ich ja au noch n bissl Geld! Aber da es oft einfach nur derbe langweilig ist, hab ich schon mal drüber nachgedacht, alles hinzuschmeissen....
Da mir die Alternative fehlt,werd ich wohl noch ne Weile weitermachen. Aber da ich echt neben mir steh, und weder ein noch aus weiß, wollt ich einfach mal fragen, ob es hier "Gleichgesinnte" gibt...
Ich denk, die beste Alternative ist, wenn man sich noch was anderes ausser Medizin vorstellen kann und das dann macht...
leider ist das eben sehr schwierig, da Medizin auf der Uni eher ein "Sonderfall" ist und es nicht ungefähr gleiche Studienrichtungen gibt, wie z.bsp. auf dem technischen und wirtschaftlichen Sektor.
OUTET EUCH! WER IST NOCH ALLES KRANKENPFLEGE(SCHÜLER) ???
WIE GEHT ES EUCH?
@Jemine: Bildet ihr euch in euern Lehrbüchern weiter, oder habt ihr richtige Medizinerbücher gekauft? Wie detailliert lernt ihr , z.bsp. in der Anatomie (da kann man ja vom 100sten ins 1000ste kommen....! ;)) )
:-blush Ich antworte jetzt einfach auch einmal auf deine Frage an Jemine:
Ich für meinen Teil habe mir 3 "Fallbücher" (Chirurgie, Innere und Anästhesie)von Thieme gekauft, in denen auch die Auflösungen für die Fälle stehen (Definition, Diagnostik, Therapie, Komplikationen....) Und ich habe festgestellt, dass ich doch einige Dinge beantworten kann, die ich nicht im Unterricht hatte. :-lesen
Desweiteren habe ich noch einen dicken Wälzer über Innere Medizin, den ich einmal geschenkt bekommen habe, der aber auch für Studenten/Ärzte geschrieben wurde.
Ach, und seit einigen Tagen besitze ich auch das Anatomie-Malbuch von Sobotta.
Wenn man sich dafür interessiert, dann liest man mal das eine oder andere Kapitel/Fall und lernt so ganz nebenbei schon ein wenig zusätzlich zur Krankenpflegeausbildung. Aber dennoch mache ich mir jetzt noch nicht die Mühe, Anatomie bis ins kleinste Detail zu lernen, dazu bin ich ehrlich gesagt dann doch zu faul ;-)
Adrenalino
24.11.2004, 18:18
hey! vielen Dank für deine Antwort, Kollegin! ;))
Den Schluss fand ich ich wirklich köstlich! - Du bist wenigstens ehrlich !! ;D
super!
Was hattest Du/ihr eigentlich für einen Abischnitt(Bundesland)?
(Oder wäre das schon Stoff genug für einen neuen Beitrag inkl. Abstimmung?)
@Adrenalino:
Ich habe mir den Thieme Taschenatlas Band 1 gekauft, nachdem ich u.a. hier auch oft herumgefragt habe, was sinnvoll ist. Wenn man so einen fetten Anatomie-Wälzer aufschlägt, geht der meist von ganz allein wieder zu... :-))
Lies mal den Anatomie lernen-Thread da (http://www.medi-learn.de/medizinstudium/foren/showthread.php?t=16125) , da haben mir viele hier gute Tipps gegeben. Den Malatlas wünsch ich mir zu Weihnachten :-))
So, und damit hier keine falschen Eindrücke entstehen: ich hab da auch noch nicht so viel gelernt. Mach das mehr, wenn ich Lust habe, aber ich find's wahnsinnig interessant!
Also frohes Schaffen
Ich habe die letzten Wochen hin und her überlegt, ob ich mir nicht doch noch zusätzlich einen Anatomieatlas kaufen sollte. Habe mich jetzt aber dafür entschieden, damit doch noch bis zum Studium zu warten. Ich denke kaum dass ich jetzt schon so hochmotiviert sein werde, mir diesen zusätzlich zu dem normalen Krpfl-Schulstoff zu Gemüte zu führen (sofern ich mal etwas dafür lerne :-blush ). Ich bin der Meinung, dass ich jetzt das knappe letzte Jahr meiner Ausbildung noch in vollsten Zügen geniessen sollte :-party auch wenn im Sommer das Examen ansteht. Stressig wirds danach sicherlich noch genug werden.
Ach so: Abi 2002 in Ba-Wü mit einem Schnitt von 2,6. Hänge momentan im 5. Wartesemester.
Ich habe die letzten Wochen hin und her überlegt, ob ich mir nicht doch noch zusätzlich einen Anatomieatlas kaufen sollte. Habe mich jetzt aber dafür entschieden, damit doch noch bis zum Studium zu warten.Anatomie lernt sich mit einer Leiche auch bedeutend einfacher.
Am besten liest man einfach, was gerade interessant erscheint. Ich hab in der Ausbildung eigentlich nur die Pflegebücher gelesen, geht zwar nicht unbedingt sehr in die Tiefe, läßt sich aber leicht lesen und wenn man das tatsächlich alles weiß, was da drin steht, dann wird man im Studium häufiger deja vu`s erleben und kann neues Wissen sehr leicht mit bekanntem verknüpfen.
Kleiner_Medicus_w
24.11.2004, 21:42
Den Malatlas wünsch ich mir zu Weihnachten :-))
ich mir auch :o) *grins* hab ja gehört das er einiges bringen soll. und für den anfang reichts sicher aus... bin schon tierisch gespannt ob mich meine MTF ausbildung so unterfordern wird wie manch andere die KP ausbildung...
gruß.
honey_2101
24.11.2004, 22:29
Hallo an alle!
Ich warte auch wie Ihr auf einen Medizinstudienplatz und "vertreibe" mir die Zeit solange mit einer Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Ich dachte mir, dass eine solide Grundlage, also eine abgeschlossene Ausbildung vor dem Studium nicht schaden könnte. Dachte ich. Denn ich muss schon zugeben das es nicht unbedingt schwierig ist die Klausuren zu meistern. Aber das stört mich gar nicht so sehr. Was mich wirklich stört, ist die Atmosphäre auf der Station, auf der ich z.Z arbeite. Denn ich habe 8 Wochen Unterricht hinter mich gebracht und bin jetzt logischerweise auf der Sation im Einsatz.
Die "Oberschwestern" und "normalen Schwestern" kommen sich so etwas von überlegen vor. Die benehmen sich so, als ob Du selber etwas primitives bist, also "nur" ein Schüler. Ich weiß durchaus, dass die in der Hierarchie höher stehen, das akzeptiere ich auch, aber deswegen muss doch die Freundlichkeit nicht auf der Strecke liegen bleiben oder?
Auch ansonsten werde ich dort kaum richtig wahr genommen. Die reden meist untereinander viel und beziehen mich ab und dann mal ein, wenn es darum geht, etwas zu erledigen. Ist ja klar.
Eigentlich bin ich ein selbstbewusster Mensch und komme mit jedem klar, aber dort klappt es irgendwie nicht. Ich fühle mich TOTAL unwohl auf der Station. Ich denke mit Unbehagen schon an die morgige Schicht.
Da gibt es eine Schwester, die gerade mal 1 1/2 Jahre älter ist als ich. Es gab irgendwas zu erledigen, dann hat sie mal gesagt "Mädchen, komm". Hallo???? Wo bin ich denn? Sie hat es vielleicht nicht böse gemeint, aber trotzdem.
Und mal sind ein paar Schwestern nett, mal ignorant, mal unfreundlich. Würde die Ausbildung am liebsten abbrechen. Das demotiviert mich so sehr. Ich komme mir doch wirklich langsam primitiv vor und unbedeutend, weil ich "nur" eine Schülerin bin.
Ich sollte mich aber nicht unterkriegen lassen. Das ist aber leichter gesagt, als getan.
Wie sind denn Eure Erfahrungen???
Würde mich über eine Resonanz freuen. :-)
Also mach dir mal wegen dem Personal auf den einzelnen Stationen keine Sorgen! :-top
Die erste Grundregel für deine Ausbildung muss lauten: erzähle keinem, wirklich KEINEM aus deinem Kurs und dem Krankenhaus, dass du eigentlich vorhast zu studieren. Das macht dich nämlich sonst bei mindestens 95% des Pflegepersonals unbeliebt!!! Und erwähne deinen Schulabschluss nur dann, wenn du wirklich danach gefragt wirst. Ansonsten denken die oft, dass man meint, etwas Besseres zu sein.
Ich habe in den letzten 2 Jahren die Erfahrung gemacht, dass ich mit den älteren Schwestern viel besser zurecht komme als mit denen, die in meinem Alter (21) sind. Bei den "Alten" darf ich viel selbständiger arbeiten, mir wird viel mehr Vertrauen entgegen gebracht und sie binden mich schneller in Unterhaltungen ein.
Lass dir nur nicht von den Anderen unterkriegen und denke immer an deinen Traum vom Medizinstudium!!!!!!! Die drei Jahre der Ausbildung vergehen auch irgendwie ;-)
Kleiner_Medicus_w
25.11.2004, 15:20
da muss ich cassy zustimmen. viele kommen echt nicht damit klar, wenn man meint man möchte studieren. die schwestern kosten die situation aus, dass sie noch über einem stehen. denn wenn man erstmal studiert hat wird man meistteils in der rangordnung höher sein. damit kommen viele menschen wohl nicht klar. ich versteh das allerdings nicht. immer diese blöden vorurteile gegenüber abiturienten und studenten. sollte nicht jedem überlassen sein wie weit er sich bildet? komisches deutschland. :-(
Adrenalino
25.11.2004, 16:04
Also bei mir ist das Problem zum Glück nicht so drastisch, es weiß so gut wie jeder, der mit mir zu tun hat, dass ich nach der Ausbildung "eventuell erwäge" ... ;-) Medizin zu studieren. Nicht, dass ich es jedem auf dem Bauch binde, aber es spricht sich einfach sehr schnell rum!! Die meisten wollen nach ihrer Ausbildung irgendetwas anderes machen....fortbilden, OP Schwester, etc... Und wieso nicht Medizin studieren wenn man eben Abitur hat...? Damit hab ich zum Glück noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Es ist aber auch ebenso wichtig, dass Du Dich nicht von den anderen absonderst; ich versteh mich echt! prima mit meinen Kollegen (auch wenn ich hier noch nicht wirkliche "Freunde" gefunden hab) - Du MUSST Dich also echt mit den Leuten gut arranchieren, sonst gehts gleich auf die Schiene "der will doch eh nur Medizin studieren, der denkt jetzt schon, erst ist was besseres."
Aber egal- @ honey: auch wenn die jetztige Station ******** ist, es werden doch noch bald andere kommen, oder? Wenn jemand zu Dir "hopp, Mädchen" sagt, lass es Dir nicht gefallen! Einfach korrekt erwiedern, dass du "nicht ihr Mädchen bist" - gut, du bist "nur" Schüler, aber dennoch Kollege; eine Amtsperson im öffentlichen Dienst.
Wenns wirklich hart wird, dann sprich doch noch mit einem (Vertrauens)lehrer/Schulleiter von Dir, oder geh zur JAV, habt ihr doch auch..oder?
Also ich denke, dass man nicht einfach ausplaudern soll, Medizin studieren zu wollen, aber wenn man eh danach gefragt wird (die Leute hams mir irgendwie ANGESEHEN..voll krass... "du siehst aus wie'n junger Mediziner..." - da war ich vielleicht platt....!) sollte man auch nichts verheimlichen, das kommt eh voll "falsch" rüber. Nichts vormachen! Ich hab letztens auch mit einer Examenskurzschülern drüber gesprochen, die hat ebenfalls gemeint, ist doch okay - "Ehrlich währt am längsten!"
Ich fände es für mich persönlich auch echt zu belastend, immer n falschen Menschen zu spielen, und "so zu tun, als ob mich die Medizin nicht interessieren würde..."
Ich wünsch Dir (@honey_2101) s nächste mal n besseren Stationseinsatz!
Bleib Du selbst!
PS.:Mein Abi-Schnitt:2,2 (Bad.-Württemb.); 3.WS; Unterkurs Gesundheits- und Krankenpflegeschüler :-/
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