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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was macht die Krankenpflege-Ausbildung?



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Cassy
30.11.2004, 19:43
Manchmal kriege ich doch aber ganz schön schiss, dass ich mich (böse gesagt) auf das Niveau zu sehr herablasse und nachher das Studium nicht mehr verstehe... Geht euch das auch so???
Aber mal ganz ehrlich, wenn man in der Schule lernt einen Dauerkatheter zu legen udn dann auf STation mal selber ran darf, ist man doch schon ziemlich geil darauf und meistens hinterher auch stolz.. oder bin ich da die einzige???


:-top Ich bin voll und ganz deiner Meinung! Ich habe manchmal auch Bedenken, dass mir später im Studium das Lernen schwerer fallen wird, denn momentan mache ich für die Schule nichts, aber wirklich gar nichts! :-blush Im April ahben wir schon Probeexamen, bis dahin sollte ich wenigstens ein kleines bisschen lernen, aber ich bin schlicht zu faul dazu!!

Ich bin natürlich auch stolz wenn ich mal einen DK oder eine Magensonde gelegt habe :-blush aber im dritten Jahr hat man das schon so oft gemacht, dass auch dies irgendwann langweilig wird. :-? Aber ich denke man hat schon allen Grund dazu, stolz auf sich zu sein, denn schliesslich hat man dies gelernt - und dies können auch nicht alle Menschen!

Adrenalino
30.11.2004, 22:18
Schließe mich dem auch an... hab auch echt schiss nach den ganzen Wartesemestern ein MedizinStudium zu beginnen...ojeoje - vor allem wenn ich ne Freundin höre, die nen 1er Schnitt hatte, und jetzt echt jammert, wie viel das ist.... da wirds mir ganz anders... in der Schule, wo auch ich mal gejammert habe, da kam von ihr kaum was... ojeoje :-/
Und auch noch nach ca 8Warte sem.... wenn da mal alles "fitt" bei uns oben bleibt; das ist schon auch meine Sorge...
Selbst wenn ich damit klar komme...wie sieht dann unser leben aus? schlafen, essen, lernen, schlafen, essen lernen..AARGS, hilfe -
ich muss verrückt sein, das zu machen - aber wenn ich das Interesse habe, und Arzt werden möchte, keine Alternative hab, dann führt kein Weg daran vorbei, was...!?

Mich würd mal interessieren, wie unsere Ex-Pflege Kollegen im MedizinStudium so abschneiden, statistisch... ob das besonders motivierte und zähe sind... oder welche, die's nicht mehr ganz auf die Reihe bringen....
Weiß jemand da was??

Lava
30.11.2004, 22:21
- vor allem wenn ich ne Freundin höre, die nen 1er Schnitt hatte, und jetzt echt jammert, wie viel das ist.... da wirds mir ganz anders...

In welchem Semetser ist sie denn? Am Anfang jammern alle ziemlich rum. OK, es IST definitiv anders als in der Schule. Von der Stoffmenge her deutlich mehr, aber die anforderungen sind auch nicht mehr dieselben. Und irgendwann hat man sich dran gewöhnt und jammert nicht mehr - höchstens noch in der Klausurenzeit und vorm Examen (da dann aber gewaltig!) :-top

Dr.Nemo
30.11.2004, 22:36
Mich würd mal interessieren, wie unsere Ex-Pflege Kollegen im MedizinStudium so abschneiden, statistisch... ob das besonders motivierte und zähe sind... oder welche, die's nicht mehr ganz auf die Reihe bringen....Weiß jemand da was??

Ich hoffe ich kann dich beruhigen..
War auch nur eine 2er-Abilerin und das liegt sogar schon 6 ganze Jahre zurück.
Habe in der Ausbildung auch eher faul auf meiner Haut gelegen und mir Freude durch das praktische Lernen bereiten lassen.
War dann sogar in der Pflege nur am Arbeiten und n bißchen Pädagogik am Studieren, wo man aber auch nicht wirklich lernen mußte.

Und jetzt bin ich im ersten Semester, ohne vor dem Studium wer weiß wie viel in die Bücher geschaut zu haben, arbeite sogar nebenbei und treibe noch regelmäßig meinen Sport und telefoniere lady-like stundenlang mit meiner Freundin..
Studium? Es ist SAUviel, aber mal ehrlich, muß ich deswegen jammern?
Jammern macht das Leben nur schwer und unglücklich.
Mir macht es Spaß, Anatomie zu lernen, vor allem entwickel ich immer neuere, schnellere Lernstrategien, um das Lernen mit Leben zu verbinden und es funktioniert bisher alles!! Zum Beispiel nehm ich meine Anatomie-Karten mit in den Zug oder zum Sport.. Lese zügiger in der Bib, als zuhause.. Gönne mir vor allem meine Anti-Medizin-Auszeit und tu irgendwas was nicht mit den Themen zu tun hat... :-blush
Ich kriegs motiviert auf die Reihe und zäh wird man mit der Zeit, im Klartext :-oopss

Man sollte nicht vergessen, das das doch unser Traum ist und man dafür auch mal ein bißchen härter arbeiten muß! Aber vor allem sollte man sich selber net vergessen!

Und wenn ich "jammere" oder mich immer nur beschwere, gehöre ich eher in einen nicht-akademischen Beruf *zwinker* oder? Denn da hat mans einfacher..

Also, sei mutig und freu dich auf die Zeit und geniesse die "freie" Zeit die du jetzt noch hast, die du dann im Studium umso mehr zu schätzen weißt..

In dem Sinne, Daumen hoch und euch Wartenden viel Glück und Mut!!

Steffi :-top

milz
30.11.2004, 22:38
Schließe mich dem auch an... hab auch echt schiss nach den ganzen Wartesemestern ein MedizinStudium zu beginnen...ojeoje - vor allem wenn ich ne Freundin höre, die nen 1er Schnitt hatte, und jetzt echt jammert, wie viel das ist.... da wirds mir ganz anders... in der Schule, wo auch ich mal gejammert habe, da kam von ihr kaum was... ojeoje :-/
Und auch noch nach ca 8Warte sem.... wenn da mal alles "fitt" bei uns oben bleibt; das ist schon auch meine Sorge...
Selbst wenn ich damit klar komme...wie sieht dann unser leben aus? schlafen, essen, lernen, schlafen, essen lernen..AARGS, hilfe -
ich muss verrückt sein, das zu machen - aber wenn ich das Interesse habe, und Arzt werden möchte, keine Alternative hab, dann führt kein Weg daran vorbei, was...!?Das Studium ist wirklich halb so wild. Brauchst nicht mal sonderlich intelligent zu sein, dh. mit Fleiß läßt sich manches kompensieren. Umgekehrt ist die Faulheit Dein schlimmster Feind.

Mich würd mal interessieren, wie unsere Ex-Pflege Kollegen im MedizinStudium so abschneiden, statistisch... ob das besonders motivierte und zähe sind... oder welche, die's nicht mehr ganz auf die Reihe bringen....
Weiß jemand da was??Wenn Dir das weiterhilft: Ich hatte Abi 2,3 , in der KP-Ausbildung 1-1-2, Physikum 2.

Schädelspalter
01.12.2004, 09:04
Auch ich habe Krankenpfleger gelernt, habe aber den umgekehrten Weg genommen. Nach der 10 aus der Schule, dann die Ausbildung gemacht, die mir wirklich leicht fiel (Im Unterricht SPIEGEL gelesen, kaum was für getan aber dennoch ein gutes Examen 1-1-2) abgelegt.
Danach habe ich mein Abitur nachgeholt, Abendgymnasium, auch mit einem sehr guten Schnitt, so dass ich sofort einen Studienplatz bekommen habe.
Nun studiere ich und muss feststellen, dass man sich dafür richtig anstrengen, vor allem intensiv lernen, muss. Einfach absitzen und dann am Ende doch gut bei wegkommen ist nicht mehr.
Letztendlich bin ich doch froh, dass ich die Ausbildung gemacht habe. Nach dem Examen habe ich eine TZ-Stelle auf einer Intensivstation angenommen, um so mein Abinachmachen und das Studium finanzieren kann.

Adrenalino
01.12.2004, 14:02
Hey wow!
Tolle Resonanz! Respekt Schädelspalter, kannst wirklch stolz auf dich sein!
Ich hab halt vor allem davor Angst, mich in meinem Zimmer einzuschließen, dass ich auf Freundin, soziale Kontakte, Freunde verzichten muß, um alles zu lernen;
so fürchte ich, gar nicht mehr richtig "leben" zu können....
wie siehts bei euch aus,mit Freizeit, weggehen, Freundin, Freunde, nette Abende, Sport und sonst. Treffen? Habt ihr Jungmediziner Zeit dazu??

PS.: Wie genau ist euer Schnitt 1-1-2 zu lesen?
Theorie..Praxis..etc..? (Reihenfolge?)

Lava
01.12.2004, 14:04
@Adrenalino: Dazu gibt es mindestens schon ein dutzend Threads. ;-)

Adrenalino
01.12.2004, 16:09
okay okay... sorry, bin doch neu hier.. *hüstel* :-winky
Wo find ich so'n Thread?...hab nix gefunden und au keine Lust tausend Seiten durchzuklicken...

DoktorW
01.12.2004, 16:12
Die Suchfunktion hilft dir in dem Fall sicher weiter


http://www.medi-learn.de/medizinstudium/foren/search.php?

milz
01.12.2004, 19:38
PS.: Wie genau ist euer Schnitt 1-1-2 zu lesen?
Theorie..Praxis..etc..? (Reihenfolge?)Bei mir schriftl.-mündl.-praktisch

Lava
02.12.2004, 15:53
Guckst du z.B. hier (http://www.medi-learn.de/medizinstudium/foren/showthread.php?t=13058&highlight=freizeit+zeit+studium) oder hier (http://www.medi-learn.de/medizinstudium/foren/showthread.php?t=12461&highlight=freizeit+zeit+studium) .

Adrenalino
06.12.2004, 19:36
Geschätzte Kollegen!
Wie hat euch eure erste Arbeitswoche auf der Station gefallen?
Wärt ihr am liebsten gleich davon gerannt...? Kamt ihr euch dumm vor, wie ne billige Arbeitskraft? War das eine tolle Erfahrung für euch? Hat's euch gefallen?
Wie hat sich eure Einstellung seitdem geändert? Habt ihr nun mehr Spaß bei der Arbeit, oder kotzt's euch nur mehr an...?

Wie ists momentan im Vergleich zum ersten Arbeitseinsatz?
Erzähltmal von euch! ;-)

Vor-Weihnachtliche Grüße!

Cassy
07.12.2004, 15:52
Meinst du die aller erste Woche der Ausbildung oder jeweils die erste Woche auf einer neuen Station? :-nix

Cranium
07.12.2004, 17:25
Es ist immer das selbe!

Ich befinde mich in einem Verein der anonymen Darmsanierung, in dem die meisten Mitglieder partout der Meinung sind, ihr Haufen wäre nicht groß genug und meine intensiven Marktforschungen:

Möchten Sie Tee, Kaffee?
Mit Zucker?
Mit Milch?
Schutzhose voll?
Urinflasche ausgekippt?
Kot zu Kügelchen gerollt und durchs Zimmer geworfen?
Usw.

Versüßt mit wenigen Lichtblicken.

Gott sei Dank, bin ich momentan im Schulblock!

Cassy
07.12.2004, 18:18
Am allerersten Arbeitstag der Ausbildung hat man noch null Ahnung von allem, nach einer Woche müsste sich das im Normalfall gelegt haben ;-) Ansonsten ist es wie bei jedem anderen Einsatz auf einer neuen Station: Dumm kam ich mir ehrlich gesagt noch nie vor :-blush Ich zeige denen immer gleich dass ich doch ein großes Fachwissen habe, dann darf ich auch selbständig arbeiten ohne dass mir irgendjemand die ganze Zeit hineinpfuscht :-)) Man darf nur nie seine Schwächen zeigen, dann klappt das schon. Bisher hat es mir auf jeder Station gefallen (und das sind immerhin schon 11 Stationen/Einsätze über 2 Jahren)

Dumm komme ich mir nur in der Hinsicht vor, dass ich nicht ein besseres Abi geschrieben habe :-( Sonst würde ich jetzt meine Zeit in Hörsälen verbringen.

Adrenalino
07.12.2004, 20:25
@ Cranium:
Wenn du tatsächlcih SO frustriert bist, brech doch einfach ab und mach...irgendwas anderes, studier zum Spass im Ausland, mach n FSJ im Ausland, geh jobben, ...?
Dass uns die Ausbildung nervt ist nun klar... aber wenn's Dich nur noch dauerankotzt, Tag für Tag kotzen... würd ich mirs echt überlegen.
Ich weiß auch noch nicht, ob ich in ca 4Monaten noch dabei bin... ich lass es erst mal auf mich zukommen...

@Cassy: ich hab damit die ersten Tage im praktischen Einsatz gemeint; Begeistert hat mich die Sache jetzt nicht wirklich, ging aber... ich hätte gehofft, dass jemand schreibt, dass es im lauf der Monate deutlich mehr Spass machen würde... *hüstel* ;-) :-nix
Ich persönlich fühle mich oft wie ein Zivi - (stand insbesondere am ersten Tag glaub ich nur relativ "dumm" im Weg rum *g*Nach einem Jahr Zivi nochmal so 3 Jahre hinzuhängen...*puh.* das geht an die Substanz. Irgendwo schön... aber das kanns nicht ganz sein.

Adrenalino
16.10.2006, 11:47
Hallo zusammen!
Bald zwei Jahre ist mein letzter Beitrag her. Viel hat sich seitdem getan. Damals war ich sehr froh, dass ich mich mit "älteren" Semstern austauschen konnte.
Mich interessiert, wie ihr in der Ausbildung klarkommt, besonders die "ganz frischen", die jetzt in ihrem ersten Theorieblock sitzen müssten..
Zum Thema Krankenpflegeausbildung steht viel im Wartezeitforum, aber ich denke, das Thema ist so groß, dass sich der Versuch lohnt, mal den Thread wieder neu zu bleben.

Nun zu mir, falls es jemand noch nicht im Wartezeitdepressionsthema gelesen hat: Ich bin jetzt frisch ins 3.Lehrjahr gestartet und somit im 5.Semester! Yeah! Bin ich ganz froh drum, denn ich kann das Ende der Ausbildung kaum erwarten. Bin oft deprimiert und unterfordert, von Schwestern runtergemacht, im Unterricht zu Tode gelangweilt, etc pp... ein langes Lied.
Auf der anderen Seite gibt es immer wieder sehr schöne Momente und auch medizinisch sehr interessantes. Hervorzuheben sind die "besonderen" Einsätze im Mittelkurs, was bei mir die Akutpsychiatrie, Chirurgische Ambulanz, Intensivstation war. Kollege Honoris Causa hat das einmal sehr schön gesagt:

Krankenpflegeausbildung ist inhaltlich oft für den Ar***, aber man lernt dafür viel für sein Leben
Das würde ich so unterschreiben.
Für mich ist die Ausbildung nicht nur Zeit zum "Absitzen", sondern auch eine Zeit, in der man etwas lernt, fürs Leben. Ich versuche eben das beste draus zu machen. Schon das ist oft schwierig genug. Ich sehe diese Zeit nicht nur als "Wartezeitüberbrückung" sondern als "Qualifikation". Irgendwo steckt auch in mir ein "Pfleger"Herz. Manchmal klingt das alles etwas paradox... "Hassliebe"???
Vielleicht würd ich die Ausbildung sogar wieder beginnen, aber dann mit ganz anderen Erwartungen. Und weniger Hoffnungen für einen Studienplatz.
Neben der Ausbildung begleiten mich immer wieder die selben Fragen: Lohnt sich das Ganze? Gibt es keine Alternative zur Medizin? Das Studium ist lang und hart, danach soll es noch härter kommen... wieso möchte ich mir das antun? Kann ich als Arzt *irgendwann* ein guter Ehemann und Vater sein? Zermürbende Fragen eines Krankenpflegeschülers, auf die es wohl kaum eine Antwort geben kann.
Mir tun die Leute im 1.Semester der Ausbildung schon fast leid, weil ich diesen Zirkus nicht mehr durchmachen könnte. 1x okay, aber das wars dann auch. Aber vielleicht gibt es sogar jemanden, der sich in der Pflege super wohl fühlt? Soll es auch geben! Ich kenne einen Pfleger, der Medizin studieren wollte, es aber gelassen hat. Es wurde der beste Pfleger, den ich in meiner Ausbildung traf...
Ich bin gespannt, wie viele Krankenpflegeschüler/innen und auch examinierte sich melden. Wer hat was mit seinen Erfahrungen und Meinungen etwas beizutragen? Nur zu!

Liebe Grüße an Euch alle
Adrenalino

annekem
16.10.2006, 17:12
Hallo zusammen,
ich habe vor zwei Wochen mein Krankenpflegeexamen geschafft :-party
doch leider will mich die zvs immer noch nicht haben, vversteh das auch net :-???
Also musste ich mir ne Alternative suchen, bzw. weiter überbrücken - hab dann auch prompt per zufall ne Stelle bei uns im Op ergattert und sofort angefangen.
Leider isses da nicht so toll, Springerdienste(jeder versichert mir, sie wären die wichtigste Arbeit) find ich langweilig, würde lieber an den Tisch und direkt am Geschehen dabei sein...
Naja, wird vielleicht noch, ausserdem weiß ich ja insgeheim, dass die Stelle nur auf Zeit ist.
Die Ausbildung war alles in allem echt gut - auch wenn ich öfter mal ziemlich einstecken musste, das Waschen und lagern ging mir irgendwann ziemlich auf den Keks :-keks doch mittlerweile vermisse ich sogar den Kontakt zu den Patienten seit ich im Op immer nur mit Körpern "ohne Kopf" arbeite.
Trotz alledem werde ich irgendwann nochmal Med studieren, das lass ich mir einfach nicht entgehen und bis dahin ? -arbeite ich eben in meinem Beruf, den ich mein Leben lang haben werde und den mir keiner so schnell nehmen kann!
Sollte ich das Studium verkacken(was ich nicht vorhabe!!!)...was solls, bin ja Krankenschwester
Leute, steht das durch, es lohnt sich!!! :-top
Grüßle Anne

mozartkugel
17.10.2006, 09:30
ich frage mich grade ob die krankenpflege in deutschland wirklich so mies und unter niveau ist wie sie in diesem forum zum großteil dargestellt wird? :-wow ich habe die ausbildung in österreich gemacht und war lange nicht so unzufrieden, unglücklich und gelangweilt (klar, jedem geht das was er macht mal auf die nerven, kenne aber auch sonst niemanden in ö der kpf als so furchtbar und "anspruchslos" erlebt hat -> und auf keinen fall nur zum auswendig lernen) - obwohl die ausbildung in österreich im vergleich zu anderen ländern, die diesbezüglich schon akademisches niveau haben, trotzdem noch sehr hinterher hinkt. :-meinung aber in deutschland scheint das laut euren aussagen wirklich drastisch zu sein.
ich hatte das gefühl wirklich viel zu lernen und eine fachlich sehr gute ausbildung zu bekommen. nächstes jahr werde ich mein medizinstudium beginnen (habe vor der kpf abi gemacht und ein fh-studium gemacht :-stud -> dazu muss ich auch sagen das wurde immer sehr positiv gewertet, auch von kollegen nie dumme sprüche sondern anerkennung. es gibt in ö außerdem auch kpf-schulen die abi vorraussetzen. leider noch nicht alle) und freue mich schon sehr drauf, aber ich habe echt größten respekt vor dem beruf den ich erlernt habe. :-top mir würde nie einfallen die leute die mit mir arbeiten als primitiv und dumm anzusehen. klar gibts hier auch idioten, wie überall. idioten sind mir unter den ärzten aber auch genügend begegnet, wenn ich mal ehrlich bin. das ändert natürlich nichts an meinem berufswunsch^^
naja, jedenfalls hat es mich einfach verwundert so viel negatives über die kpf in d zu hören (aber wie gesagt in ö liegt auch einiges im argen mit der ausbildung) und ich frage mich jetzt ob das am ausbildungsmodell liegt, daran das ihr das nur macht um zeit zu überbrücken oder... ja, woran eigentlich?

(sry, hatte im wartezeit-fred auch schon gepostet, weil diesen fred übersehen^^° also doppelt. aber hält ja bekanntlich besser)