Miss
18.09.2006, 16:21
So, nach 3 Wochen meines ersten Tertials will ich nun auch mal meinen Senf dazugeben ;-)
ehrlich gesagt gehts mir so wie Janine, fühl mich irgendwie immer noch so nutzlos und hab das Gefühl, nicht das zu machen, was ich sollte als PJ´ler! :-( ich meine bis auf ellenlange BE`s, zig Viggos, Aufklärungen und Befunde wegheften kommt irgendwie nix zustande. Ich mein, im PJ soll man doch einen Einblick in die komplette Betreuung eines Pat. bekommen - von der Aufnahme bis zur Entlassung. Aber davon hab ich bisher nix mitbekommen!! Bei den Visiten sind Assis und OÄ immer so miteinander beschäftigt, dass kaum einer sich die Mühe macht, dem blöden PJ´ler zu erklären, warum jetzt dieses Medikament abgesetzt wurde und Jenes angesetzt wurde. Find ich zum Kotzen, denn gerade DAS sollen wir doch lernen, oder?? Therapieschemata, Verläufe interpretieren und Therapien anpassen.....etc, pp.
Oder seh ich hier irgendwas falsch?? :-??? Denn vor lauter Laufburschen-Arbeit und BE´s kommt man kaum dazu, mal einen Pat. von Anfang bis Ende zu betreuen........find ich blöd.........wie seht ihr das?
Ich bin auch gerade -allerdings wie die anderen PJler im Haus auch- nicht ganz zufrieden mit der Gesamtsituation...irgendwie ist es superstressig, wir haben zig Aufnahmen, ackern die durch, können deswegen nicht an der Visite teilnehmen, es läuft ne Menge, was wir nicht mitkriegen, weil wir nicht ganz integriert sind---ich mein, ich versteh das ja, alle zwei Monate kommen ein paar neue PJler, immer das gleiche, immer wieder neue Gesichter. Aber für mich ist das nicht wirklich befriedigend, das, was ich jetzt mache, konnte ich zu einem großen Teil auch vorher schon, das mit der Patientenbetreuung geht mir ähnlich...ich finde es schwierig, die richtige Therapie anzusetzen und ggf. umzustellen als Reaktion auf Klinik und Labor, leider kriegen wir das alles gar nicht so richtig mit.
Da muß ich morgen gleich mal ein bißchen meine bzw. Belange vertreten.
Was uns auch stört, ist, daß wir auch überhaupt kein Feedback bekommen- höchstens, wenn wir mal richtig Mist bauen würden, aber ob unsere Arbeit was taugt, das wissen wir eigentlich nicht wirklich.
Das war aber heute auch ein richtiger Montag...Miss superangenervt und todmüde, ein falsches Wort und ich wäre jedem an die Gurgel gegangen---das kam allerdings nicht, also mußte ich mich so latent gereizt durch den Tag kämpfen *seufz*
ehrlich gesagt gehts mir so wie Janine, fühl mich irgendwie immer noch so nutzlos und hab das Gefühl, nicht das zu machen, was ich sollte als PJ´ler! :-( ich meine bis auf ellenlange BE`s, zig Viggos, Aufklärungen und Befunde wegheften kommt irgendwie nix zustande. Ich mein, im PJ soll man doch einen Einblick in die komplette Betreuung eines Pat. bekommen - von der Aufnahme bis zur Entlassung. Aber davon hab ich bisher nix mitbekommen!! Bei den Visiten sind Assis und OÄ immer so miteinander beschäftigt, dass kaum einer sich die Mühe macht, dem blöden PJ´ler zu erklären, warum jetzt dieses Medikament abgesetzt wurde und Jenes angesetzt wurde. Find ich zum Kotzen, denn gerade DAS sollen wir doch lernen, oder?? Therapieschemata, Verläufe interpretieren und Therapien anpassen.....etc, pp.
Oder seh ich hier irgendwas falsch?? :-??? Denn vor lauter Laufburschen-Arbeit und BE´s kommt man kaum dazu, mal einen Pat. von Anfang bis Ende zu betreuen........find ich blöd.........wie seht ihr das?
Ich bin auch gerade -allerdings wie die anderen PJler im Haus auch- nicht ganz zufrieden mit der Gesamtsituation...irgendwie ist es superstressig, wir haben zig Aufnahmen, ackern die durch, können deswegen nicht an der Visite teilnehmen, es läuft ne Menge, was wir nicht mitkriegen, weil wir nicht ganz integriert sind---ich mein, ich versteh das ja, alle zwei Monate kommen ein paar neue PJler, immer das gleiche, immer wieder neue Gesichter. Aber für mich ist das nicht wirklich befriedigend, das, was ich jetzt mache, konnte ich zu einem großen Teil auch vorher schon, das mit der Patientenbetreuung geht mir ähnlich...ich finde es schwierig, die richtige Therapie anzusetzen und ggf. umzustellen als Reaktion auf Klinik und Labor, leider kriegen wir das alles gar nicht so richtig mit.
Da muß ich morgen gleich mal ein bißchen meine bzw. Belange vertreten.
Was uns auch stört, ist, daß wir auch überhaupt kein Feedback bekommen- höchstens, wenn wir mal richtig Mist bauen würden, aber ob unsere Arbeit was taugt, das wissen wir eigentlich nicht wirklich.
Das war aber heute auch ein richtiger Montag...Miss superangenervt und todmüde, ein falsches Wort und ich wäre jedem an die Gurgel gegangen---das kam allerdings nicht, also mußte ich mich so latent gereizt durch den Tag kämpfen *seufz*