Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Treffpunkt für gestresste Pj-ler und UAs
Das ist die richtige Einstellung! :-top
Habe auch mit Chirurggie angefangen, habe jetzt etwas mehr als die Hälfte des Innere-Tertials rum und gehe dann in mein Wahlfach - also habe ich mich quasi von Tertial zu Tertial gesteigert und konnte mich immer auf das nächste freuen. :-)
Das mit Wissen und Können kommt ganz schnell wieder. War ja das erste Tertial im Ausland und hatte daher schon länger keine BEs mehr gemacht und Viggos gelegt, aber nach wenigen Wochen war ich dann ein echter Profi. Und das Wissen kommt auch dazu, das brodelt so unter der Oberfläche.
Bin ja jetzt seit dieser Woche auf einer neuen Station und es gefällt mir richtig gut. Ich kann relativ viel selbständig arbeiten und soll auch viele praktische Dinge lernen. Ab Montag haben wir eine Famulantin und ich hoffe nicht, dass wir uns dann die ganze Arbeit gegenseitig wegnehmen - die BEs darf sie aber gern machen. ;-)
Euch allen (soweit ihr keinen Dienst habt) ein erholsames Wochenende!
LG,
Ally
Ich habe meine Tertiale genau so gelegt wie Du- das Schlimmste am Anfang (gefühlt) und das Beste zum Schluß......
:-)
Um BEs mach ich mir weniger Sorgen- war früher Arzthelferin und musste Blut abnehmen bis nichts mehr ging.......... in den Famus kam das auch immer ganz schnell wieder.
Viggos machen mir da eher Sorgen- habe bisher nur drei legen müssen und leide da innerlich immer noch etwas mit (ich HASSE diese Dinger wenn sie mir gelegt werden). Auf der anderen Seite bin ich im Lauf der Zeit was solche Dinge angeht auch etwas forscher geworden........ naja. Wir werden sehen.
Was das brodelnde Wissen angeht- gestern habe ich hier einen Schreck nach dem nächsten durchlitten, weil ich der Meinung war mal ein bischen "lesen" zu wollen bevor es losgeht......... bei jedem zweiten Stichwort ging mir der Saft in Richtung Halbwissen aus. A la- "Pleurapunktion- medioklavikular, oberhalb der Rippe..........aber welcher ICR??" oder "Bluthochdruck- ACE Hemmer, Diuretika, Beta-Blocker...............ähm, wie war das gleich noch und in welcher aufsteigenden Kombi???". So halt.
Aber gut- ich bin ja nicht da um alles zu WISSEN sondern um zu LERNEN.
Zwei Fragen mal kurz an die, die Chirurgie schon hinter sich haben- wurde am Tisch häufiger mal der Situs abgefragt? (*schauder* Anatomie liegt auch in grauer Vorzeit.........) Und MUSSTET ihr nähen oder war das optional? (Ich+Nadel= Örks. Mein Nahtkurs war komprimiert da Feiertag, ausserdem grobmotorisch veranlagt= kein gutes kosmetisches Ergebnis für den Patienten und kein guter Tag für mich).
Mich erstaunt übrigens hier bei so vielen von Diensten zu lesen- ist das bei Euch "normal"? Hier in HH habe ich davon bis auf Ausnahmen noch nichts mitbekommen- es scheint eher der klassiche 8-16 (+/-1) Tag zu laufen.
Also bei mir hielt sich die Anatomie-Abfragerei in Grenzen (ulkigerweise mußten die anderen PJler mehr beantworten - Glück gehabt):
Ich mußte mal ein wenig was zum Leistenkanal wissen und ein wenig zur Gefäßversorgung der Schilddrüse. Zudem in Unfallchirurgie ein wenig zum Hüftgelenk und zu den Unterarmmuskeln - war aber nie schlimm, wenn ich was nicht wußte! Ich hab mir einfach am Vorabend kurz das anatomische Gebiet noch mal angeguckt, wenn ich wußte, dass ich am nächsten Tag für die und die OP eingeteilt war.
Zum nähen kann ich nix sagen, ich hab mich drum gerissen - sieh es doch einfach als Chance, es zu lernen eventuell :).
Dienste MUSSTE ich nicht machen, ich konnte, wenn ich wollte, mit entsprechendem Freizeitausgleich und ich habs so gehalten, in jedem Fach mal einen mitzumachen (gut, Chirurgie am Wochenende in der Ambulanz war spannend, ebenso der internistische Dienst, den ich mit NEF-Fahren verbracht habe :-wow , und Gynäkologie war eher lahm, da nix passierte), fand das ganz interessant, vor allem fand ich die Atmosphäre abends im KH einfach komplett anders als tagsüber, und nie wieder werde ich wohl Dienste machen mit so wenig Verantwortung :-oopss
Ich hab übrigens das schlimmste zuletzt gemacht (für mich Innere, wobei es sich als super interessant herausgestellt hat), denn erstens war das Tertial so nur 12 Wochen lang und zweitens ist der Abstand zum Examen jetzt nicht so lang, dass ich hoffentlich viel behalte...
trina1081
16.02.2008, 12:30
Hi,
also bei uns ist das mit den Diensten so:
Es gibt verschiedene Dienstarten.
1) OP-Dienst: Können alle PJ`ler machen, ist Rufbereitschaft von 15:30 bis 22Uhr für den OP. Wird mit 50€ vergütet.
2) Rettungsstellen-Dienst: Geht von 15:30 bis 21Uhr, wird mit nem 20
€-Buchgutschein vergütet.
3) Wochenenddienst: Wird von den chir. PJ`lern gemacht, je 12 Std. pro Tag. Dafür gibts 3 Tage frei.
Insgesamt muss immer ein Pj`ler OP-Dienst haben und das WE muss versorgt sein. Aber wer nicht in den Op will, muss auch nicht. Das ist freiwillig. Am WE teilen sich das die chir. PJ`ler.
Gruss, trina
Ich konnte mir die Reihenfolge meiner Tertiale leider nicht aussuchen. Hätte, wenn ich nicht ins Ausland gegangen wäre, auch gern Chirurgie als letztes gehabt, weil es für mich das Schlimmste ist. Dann hätte ich gern mein Wahlfach in der Mitte gehabt, eben, um nicht in diesem Fach den Urlaub zu nehmen und fürs Examen lernen zu müssen, aber ich habe bei der Einteilung eben "Pech" gehabt. Inzwischen finde ich die Reihenfolge aber echt gut, weil es erstens wie o.g. psychologisch gut ist, sich immer auf das nächste Tertial freuen zu können und ich außerdem jetzt in der Inneren einiges lerne, das ich in der Pädiatrie auch anwenden können werde. Und das finde ich ganz gut. Gerade in das Fach, das ich machen möchte, gehe ich gern mit viel Vorwissen aus anderen Fächern rein. :-)
Zu den Diensten: Wir sind 8 PJler, das macht 3-4 Dienste im Monat. In der Woche geht er bis 22 Uhr, dafür gibts einen halben Tag frei, am Wochenende von 8-20 Uhr und dafür gibts dann einen ganzen. Die Tage kann man nehmen, wann man möchte und daher werde ich am Ende des Innere-Teritials zwei Wochen frei haben. :-)
NEF mitfahren kann man bei uns einfach so, hat nichts mit Diensten zu tun.
Für mich ist das ganz okay, wobei ich nach Diensten oft ziemlich k.o. bin, zumindest, wenn sie länger als 12 Stunden dauern.
LG,
Ally
Moorhühnchen
16.02.2008, 15:56
Bei uns ist das mit den Diensten nicht so ganz klar. Grundsätzlich soll es so sein, daß man jede Woche einen Dienst vom Arbeitsende bis 22 Uhr machen soll, so daß man dann am nächsten Tag seinen Studientag nehmen muß. Dazu kommt ein WE-Dienst von 9 bis 13 Uhr oder so pro Monat.
Letztlich soll man so auf 30 Stunden in der jeweiligen Tertials-Abteilung im Monat zusätzlich zum normalen PJ-Arbeitsleben kommen....... wir sollen die "normale Arbeitzeit" sowie die "Dienste" auf einen Vordruck aufschreiben, von einem OA abzeichnen lassen und kriegen dafür 400 Euro im Monat.
Der "Haken" bei der Sache: wir sind im ganzen Haus sowieso nur 9 PJler und die einzigen die Dienst nach Vorschrift schieben "könnten", sind die chirurgischen PJler.
In der Inneren wird das wohl relativ flexibel gehandhabt, Hauptsache man läßt sich ab und an mal blicken..... aber so können wir uns wenigstens frei ausmachen, wer wann Dienst macht, da eh nicht alle Tage abgedeckt werden. Ich muß mich nur mit meiner Mit-PJlerin in der Neuro absprechen - peripheres Lehrkrankenhaus halt... :-D
In der Neuro isses bei mir so, daß mein Stations-Assi meinte, es sei lerntechnisch sinnvoller, wenn ich ab und zu statt der Dienste meinen Studientag ausfallen lasse und 5 Tage die Woche auf Station bin. Hat sich beim ersten "richtigen" Dienst, den ich gemacht habe, auch bewahrheitet, denn bis 22 Uhr ist fast gar nix passiert, außer daß wir Pizza bestellt haben. Der zweite Dienst war interessanter, da kam eine SAB rein und ein Alkoholiker mit 'nem fetten Subduralhämatom. Ansonsten hab ich an den "normalen" Tagen immer mehr machen können als im Dienst.
Ich finde es aber gut, daß es mir dort keiner vorschreibt, wann ich meine Dienste machen muß und ich es mir selbst aussuchen kann - der OA unterschreibt es am Ende, da es ihm vollkommen egal ist, ob ich meine 30 Stunden abends mache oder eben tagsüber. :-top
Und die 400 Euro nehm ich natürlich gerne!! ;-)
Ach so: man kann es sich übrigens aussuchen, ob man den 400-Euro-Vertrag unterschreibt oder nicht - haben nicht alle gemacht: einer meinte, er brauche das Geld nicht, ihm sei die Freizeit wichtiger.
HorstHützel
16.02.2008, 22:36
Finde ich nett, dass euch das freigestellt wird.
Irgendwie ist das ganze "Dienstthema" überall relativ unklar. Die AO hält sich diesbezüglich auch ziemlich bedeckt .
Wir sollen hier (mitttelgroßes akad. Lehrkrankenhaus) laut einer zettelkollektion die wir anfangs ausgehändigt bekommen haben, 12 Dienste pro Tertial machen inkl. 4 WE-Dienste. Geld gibt's übrigens keines.
Bin derzeit in der Chirurgie, insgesamt sind wir 6 chirg. PJs. Also 4 Dienste pro PJ pro Monat. Zwar ist der nächste Tag dienstfrei, trotzdem finde ich 12 Dienste etwas üppig. Ich sehe es ja ein, Nachtdienste mal mitgemacht zu haben. Aber gleich jede Woche einen ??? Habe das Gefühl, dass man grad hier in der Chirurgie eh nur als kostenlose Rufbereitschaft vorgehalten wird, um einfach einen 2. Assistenten bei den Dienst-OPs zu haben.
Nee...nicht mit mir und schon gar nicht ohne Geld. Ich lass es wahrscheinlich drauf angekommen. 9-10 schaffe ich, aber mehr geht nicht. :-meinung
HH
Bei uns gabs gar keine Dienste..........man hätte mitgehen können, aber musste nicht.
Jupp, war bei uns auch so. Wer wollte, konnte (für Freizeitausgleich). Aber niemand musste.
So, gestern mal wieder Dienst gehabt, war richtig viel los, aber ich konnte auch ordentlich was helfen und leisten und es hat echt Spaß gemacht. Heute habe ich leider die arterielle BGA nicht geschafft, die anstand, aber dafür meine erste Knochenmarkspunktion erfolgreich hinter mich gebracht und Lob für einen Brief bekommen. :-)
Zu den Diensten: offiziell "müssen" wir nicht jeden Dienst besetzen, es ist aber erwünscht, das jeden Tag ein PJler im Dienst ist und meistens klappt das auch. Geld gibts nicht dafür, nur eben den Freizeitausgleich.
LG,
Ally
trina1081
20.02.2008, 13:36
Hi,
oh man, ich könnte jetzt nach Hause gehen, weil auf Station nix mehr zu tun ist. Dummerweise hab ich ab 15:30Uhr OP-Dienst.
Hoffe es ist wenigstens ruhig und ich muss nicht bis 22 Uhr im OP stehen.
Am liebsten wärs mir, wenn mir um 15:30 in der Rettungsstelle gesagt wird, es ist nix los und ich kann nach Hause fahren und werde nicht mehr angerufen heute :-oopss
Warum rufst du nicht selber an und fragst, ob demnächst was ansteht? Hab ich in Basel immer gemacht. Und ich war so motiviert, ich hab mich GEFREUT wenn ich im dienst in den OP durfte :-))
Warum rufst du nicht selber an und fragst, ob demnächst was ansteht? Hab ich in Basel immer gemacht. Und ich war so motiviert, ich hab mich GEFREUT wenn ich im dienst in den OP durfte :-))
Das ist echt krank. :-)) Ich finde es allerdings auch immer besser, im Dienst was zu tun zu haben, als wenn ich mich langweile und die Zeit nicht rumgeht.
Zuviel Stress und nur quasi dem Pieper hinterher durchs Haus rennen finde ich aber auch nicht so klasse...
Heute war aber soviel los, dass die Stationsärzte zwei Ambulanzen machen mussten, da habe ich dann irgendwann mit der Famulantin allein visitiert - und die Patienten waren auch mit uns zufrieden. :-D Hauptsache, jemand war da und hat mit ihnen gesprochen und ein paar Termine und Befunde besprochen (natürlich habe ich niemandem eine schwerwiegende Diagnose mitgeteilt, gab aber auch keinen neuen Befund in dieser Richtung).
LG,
Ally
trina1081
20.02.2008, 17:47
Warum rufst du nicht selber an und fragst, ob demnächst was ansteht? Hab ich in Basel immer gemacht. Und ich war so motiviert, ich hab mich GEFREUT wenn ich im dienst in den OP durfte :-))
Wir müssen um 15:30 in der Rettungsstelle fragen, ob wir irgendwie helfen können.
Wenn nix los ist, kann man in der Regel nach Hause fahren. Und wird dann angerufen, wenn doch noch was kommt.
Aber bis auf ne explorative Laparatomie, die 15 Minuten gedauert hat (und auf die ich ne Stunde gewartet hab) war bisher nix los *auf Holz klopft*
Ich habe dieses We Dienst und hoffe, es ist nicht soviel los wie letztes We. Freitag muss ich meine Leber auf dem Klinikfest mit C2 entspannen, daher ist früh aufstehen am Samstag irgendwie suboptimal :-D
So, gestern mal wieder einen Dienst am WE überlebt.
Blutentnahmen und Viggos alle geschafft, ordentlich viel untersucht und was gelernt und etwas nettes über mich gehört :-) - aber jetzt total k.o.
Wird das eigentlich noch besser? Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass morgen schon wieder Montag ist und ich diese Woche irgendwie überleben soll. *seufz*
LG,
Ally
nee, besser wird es nicht, aber man resigniert früher, so dass man gar nicht mehr bemerkt, an welchem Wochentag man in der Klinik ist :-keks
Ratet, wer drinnen sitzen muss und nix zu tun hat :-D
Hey, ich hab gestern auch gearbeitet, aber nur 2 Stunden. Und Das war eine der leichtesten Hüften, denen ich bisher beiwohnen durfte. Wir haben schon darüber gescherzt, ob eine "lockere" (=entspannte) Psyche eventuell korreliert mit lockerem Gewebe, weil die Patientin es auch ganz cool nahm, Freitag abgesetzt und dafür am Samstag operiert zu werden :-D
So- bei mir sind die ersten zwei Wochen rum und bisher ist alles tiefenentspannt. Keine Dienste, keine Wochenenden. Freiwillig kann man am Samstag morgen kommen und dafür in der Woche frei bekommen- aber da meine Samstagmorgende verplant sind fällt das bei mir flach.
In unserer Klinik rotiert man alle vier Wochen, so das man am Ende Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie, Unfallzimmer und Poli der Chirurgie und Viszeral durchhat.
Ob das Rotieren nun gut oder schlecht ist- darüber kann man natürlich streiten. Sich alle vier Wochen neu einzufinden ist natürlich so eine Sache- und bis man voll drin ist gibt es das nächste Studentenbingo.
Auf der anderen Seite hat man so alles mal gesehen und falls die Station mistig ist, ist das Ende absehbar.
Bin momentan in der Gefäßchirurgie, alles sehr entspannt und flexibel wenn man so will....... man kann aber muss nicht in den OP, die OPs sind doch recht spannend (auch wenn sie bei mir die mangelnden Anatomiekenntnisse zu Tage bringen).
Anfangen ist um Sieben, raus komme ich normal um Vier............ aber es erschlägt einen auch keiner wenn man (falls nichts mehr ansteht) früher die Biege macht.
Achso- Edit: den ersten "Arbeitsunfall" hatte ich auch gleich in der ersten Woche. Hatte an sich fast was Komisches.......
Wir hatten eine Fempop III- ich schnack noch beim Vorbereiten der Vene mit dem Assi über das Phänomen, das hier offenbar nur wenige Chirurgen Schutzbrillen tragen...........
Kurz darauf ist die untere Anastomose fertig und wird unter Fluß gesetzt. Der Chefarzt ist von seiner Handarbeit ganz angetan und bittet zur näheren Betrachtung. Ich und Assi uns also mit ihm zusammen brav zu einer meditativen Minute über die Anastomose gehängt- die prompt in der Sekunde an einer Stelle ein Leck und demzufolge eine schöne Spritzblutung bot. Die den Chef an Stirn und Kittel vollsaute (er trägt Brille......), den Assi am Mundschutz traf und mich wohlgezielt in den Augeninnenwinkel. Danke.
Also durfte ich dann hinterher erstmal brav zum Melden von Blut-Schleimhaut-Kontakt und Abnahme von Nullstatus in die Poli dackeln.
Bei der fraglichen Patientin ist nichts bekannt- also bricht hier bei mir auch nicht der Schweiß aus.
Was haben wir also gelernt- nie über Arbeitssicherheit reden. Danach passiert es dann nämlich. :-))
glücksdrache
02.03.2008, 14:07
Na ja,nachdem schon mal des öfteren was in meine Richtung geflogen oder gespritzt ist, hab ich mir angewöhnt die Brille immer aufzusetzen. Man kriegt halt mal nen doofen Spruch,aber dafür hab ich seitdem nie wieder Schmodder im Gesicht. ;-)
Powered by vBulletin® Version 4.2.3 Copyright ©2026 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.