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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : WIR WERDEN DIESES EXAMEN BESTEHEN, BEI WEITEM! F21



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pichi-pia
08.05.2021, 13:39
Wie kann es denn sein, dass sih, je nachdem welche Fragenkombination bei mir gestrichen wurde, die Bestehensgrenze verändert. Bei mir z.B. werden 318 Fragen gewertet. Ich brauche für's Bestehen oder für eine gewisse Note aber einen Punkt mehr, als jemand anderes, bei dem*der zwei andere Fragen gestrichen wurden.
Warum gilt nicht für jede Frage dasselbe? Werden manche, obwohl sie gestrichen wurden, als "schwerer" angesehen und deshalb bleibt die Grenze da niedriger? Müsste nicht für jede Person mit 318 Fragen dieselbe Grenze gelten?

Eine Person, bei der 304 Fragen gewertet werden, braucht für eine 2 239 Punkte. Macht 78,6184211%.
Eine Person, bei der 318 Fragen gewertet werden (und die richtige Kombination hatte), braucht für eine 2 250 Punkte: 78,6163522%.
Eine Person, bei der 318 Fragen gewertet werden (und die falsche Kombination hatte), braucht 251 Punkte: 78,9308176%.

Warum gilt für mich nicht der gleiche Prozentsatz bei gleicher Fragenanzahl?? Und wie viele Nachkommastellen sind denn relevant?

Selten so hart genervt gewesen. Gestern haben mir noch 250 Fragen gereicht.

32938

m.s.1
08.05.2021, 14:11
Wie kann es denn sein, dass sih, je nachdem welche Fragenkombination bei mir gestrichen wurde, die Bestehensgrenze verändert. Bei mir z.B. werden 318 Fragen gewertet. Ich brauche für's Bestehen oder für eine gewisse Note aber einen Punkt mehr, als jemand anderes, bei dem*der zwei andere Fragen gestrichen wurden.
Warum gilt nicht für jede Frage dasselbe? Werden manche, obwohl sie gestrichen wurden, als "schwerer" angesehen und deshalb bleibt die Grenze da niedriger? Müsste nicht für jede Person mit 318 Fragen dieselbe Grenze gelten?

Eine Person, bei der 304 Fragen gewertet werden, braucht für eine 2 239 Punkte. Macht 78,6184211%.
Eine Person, bei der 318 Fragen gewertet werden (und die richtige Kombination hatte), braucht für eine 2 250 Punkte: 78,6163522%.
Eine Person, bei der 318 Fragen gewertet werden (und die falsche Kombination hatte), braucht 251 Punkte: 78,9308176%.

Warum gilt für mich nicht der gleiche Prozentsatz bei gleicher Fragenanzahl?? Und wie viele Nachkommastellen sind denn relevant?

Selten so hart genervt gewesen. Gestern haben mir noch 250 Fragen gereicht.

32938

Glaube das liegt irgendwie daran, welche Aufgaben die Referenzgruppe davon richtig/falsch hat und davon wird das dann alles abhängig gemacht, aber so ganz checke ich es auch nicht...hoffe, dass die einfach Montag nochmal 2 streichen, weil bei mir wird’s wahrscheinlich auch der eine Punkt sein..

Germakochi
08.05.2021, 14:16
Ja, es hängt von der Referenz-Gruppe ab. Deswegen die unterschiedlichen Notengrenzen. Deswegen gibt es so viele Kombinationen, weil für jede Aufgabe geguckt wird, wie die Referenz-Gruppe sie beantwortet hat.

Obscura
08.05.2021, 14:38
Ja, es hängt von der Referenz-Gruppe ab. Deswegen die unterschiedlichen Notengrenzen. Deswegen gibt es so viele Kombinationen, weil für jede Aufgabe geguckt wird, wie die Referenz-Gruppe sie beantwortet hat.

Und genau deshalb würde ich gerne vom IMPP beantwortet haben, warum die Hammerexamensleute aus Bawü und Bayern nicht dazu gezählt werden. :-nix

Germakochi
08.05.2021, 14:43
Und genau deshalb würde ich gerne vom IMPP beantwortet haben, warum die Hammerexamensleute aus Bawü und Bayern nicht dazu gezählt werden. :-nix
Die Unis aus Bayern und BaWü haben trotz Hammerexamen ziemlich gut abgeschnitten wie jedes Jahr, also das würde, glaube ich, die Bestehensgrenze eher hochtreiben, keine gute Idee.

Cor_magna
08.05.2021, 16:37
Und genau deshalb würde ich gerne vom IMPP beantwortet haben, warum die Hammerexamensleute aus Bawü und Bayern nicht dazu gezählt werden. :-nix

Davor würde ich mich dringendst hüten, die Leute da waren gut.

Edit : ups Germakochi war schneller :D

Sugammadex
08.05.2021, 18:26
Ich versteh die Diskussion nicht

Ist doch in der Approbationsordnung geregelt und nicht so , dass die da Spielraum haben.

"§14 (6) Die schriftliche Prüfung ist bestanden, wenn der Prüfling mindestens 60 Prozent der gestellten Prüfungsfragen zutreffend beantwortet hat oder wenn die Zahl der vom Prüfling zutreffend beantworteten Fragen um nicht mehr als 22 Prozent die durchschnittlichen Prüfungsleistungen der Prüflinge unterschreitet, die nach der Mindeststudienzeit von zwei Jahren beim Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung und fünf Jahren beim Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung erstmals an der Prüfung teilgenommen haben"

Also können/dürfen Sie die Hammerexamens-Leute nicht werten.

Fuchsie62
08.05.2021, 19:09
Ich konnte gefühlt die neue S3 Leitlinie auswendig...

Fuchsie62
08.05.2021, 19:10
Ich konnte gefühlt die neue S3 Leitlinie auswendig...

Konzentration bei Null.... das sollte auf seite 309 zur Amboss C19 Lernkarte. Sorry

Phiwi
08.05.2021, 19:11
Ich versteh die Diskussion nicht

Ist doch in der Approbationsordnung geregelt und nicht so , dass die da Spielraum haben.

"§14 (6) Die schriftliche Prüfung ist bestanden, wenn der Prüfling mindestens 60 Prozent der gestellten Prüfungsfragen zutreffend beantwortet hat oder wenn die Zahl der vom Prüfling zutreffend beantworteten Fragen um nicht mehr als 22 Prozent die durchschnittlichen Prüfungsleistungen der Prüflinge unterschreitet, die nach der Mindeststudienzeit von zwei Jahren beim Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung und fünf Jahren beim Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung erstmals an der Prüfung teilgenommen haben"

Also können/dürfen Sie die Hammerexamens-Leute nicht werten.

Ja, das stimmt, die ÄApprO ist hier ziemlich eindeutig. Andererseits, hatten die Hammerexamens-Leute aber überhaupt nicht die Möglichkeit das Examen nach der Mindeststudienzeit abzulegen. Hier ließe sich zumindest spekulieren, dass ein Verwaltungsgericht deswegen möglicherweise zu einem anderen Schluss kommen könnte als das IMPP, da die Rechtsnorm den Fall, dass ein Examen gar nicht stattfindet, nicht berücksichtigt. Wie gesagt, das ist aber rein spekulativ.

Andere haben ja bereits darauf hingewiesen, dass der Schnitt an den meisten Unis aus Bayern und Bawü besser als der Gesamtdurchschnitt waren und uns, selbst wenn das IMPP einen Fehler gemacht hätte, das eher genutzt hat. Es könnte aber trotzdem ein Verfahrensfehler sein, den Personen, die durchgefallen sind, geltend machen könnten, damit sie zumindest keinen Misserfolg angerechnet bekommen.

Dogs4Life
08.05.2021, 21:03
Meine Güte, hört doch mal auf euch so aufzuregen...ok, das Examen war halt Mist, aber das Leben ist nicht fair. Und ob ihr eine 1, 2, 3, oder 4 als Note da stehen habt, interessiert absolut niemanden.

Also ab ins PJ jetzt und stellt euch da einfach gut an und ihr bekommt jede Stelle, die ihr wollt.

Mukopolysaccharid
08.05.2021, 22:44
Also ab ins PJ jetzt und stellt euch da einfach gut an und ihr bekommt jede Stelle, die ihr wollt.
Sry aber das stimmt einfach nicht.

lena123444
08.05.2021, 22:48
Meine Güte, hört doch mal auf euch so aufzuregen...ok, das Examen war halt Mist, aber das Leben ist nicht fair. Und ob ihr eine 1, 2, 3, oder 4 als Note da stehen habt, interessiert absolut niemanden.

Also ab ins PJ jetzt und stellt euch da einfach gut an und ihr bekommt jede Stelle, die ihr wollt.
Ist das dein Ernst? Es fallen Leute durch, die vorher bestanden haben, weil das IMPP es nicht auf die Reihe bekommt, die Fragen vernünftig zu stellen und durchzugehen. Die können eben nicht einfach ins PJ starten ganz abgesehen von der finanziellen und emotionalen Belastung.
Und ob die Note für die anderen für die Wunschstelle reicht ist nicht klar, vor allem wenn das Ziel zB noch ein aufbauender Master ist, der durch die Note nicht angefangen werden kann.
Wenn es für deine Lebensplanung reicht, ist das doch super, aber sprich doch bitte anderen nicht ab, sich darüber aufzuregen und ggf. dagegen angehen zu wollen.

Mukopolysaccharid
09.05.2021, 07:27
Auch wenn es mich nicht mehr betrifft, aber ich finde, darüber sollte man nicht mehr hinwegsehen. Die herausgekommenen Fragen finde ich sogar teilweise nicht nachvollziehbar

Dogs4Life
09.05.2021, 08:13
Sry aber das stimmt einfach nicht.

Genau so ist es aber. Klar, wenn es keine freie Stelle gibt, bekommst du auch nichts, aber jeder der sich sehr gut anstellt, sollte bei freier Stelle eine Stelle bekommen. Diese bekommt er dann nur nicht, falls jemand sich noch besser angestellt hat oder über Vit B reingekommen ist und da bringt einem die Note noch weniger. Die Note ist einfach ein Kriterium, das bezüglich der Relevanz von so ziemlich allem überschattet wird. Außerdem ist die M2 Note lediglich eine Note; also wird man bloß deswegen keine 4 im Gesamtexamen haben.


Ist das dein Ernst? Es fallen Leute durch, die vorher bestanden haben, weil das IMPP es nicht auf die Reihe bekommt, die Fragen vernünftig zu stellen und durchzugehen. Die können eben nicht einfach ins PJ starten ganz abgesehen von der finanziellen und emotionalen Belastung.
Und ob die Note für die anderen für die Wunschstelle reicht ist nicht klar, vor allem wenn das Ziel zB noch ein aufbauender Master ist, der durch die Note nicht angefangen werden kann.
Wenn es für deine Lebensplanung reicht, ist das doch super, aber sprich doch bitte anderen nicht ab, sich darüber aufzuregen und ggf. dagegen angehen zu wollen.

Erstens ist das, wie ich hier herausgelesen habe, eine Person? gewesen, die dadurch jetzt nicht bestanden hat. Dafür sind dann 6 weitere durchgekommen. Klar, mies gelaufen für den einen und ich finde auch, dass durch herausgenommene Fragen Leute nicht benachteiligt werden sollten. Aber wer weiß, wie es bei ihm war..vermutlich wäre er ohne die herausgenommenen Fragen sowieso durchgerasselt und hat sich mit der ersten Runde gerade noch so gerettet, die weiteren zwei Fragen, die herausgenommen wurden, hatte er jedoch richtig. Bezüglich der Note ist sie wirklich für die Stellensuche ziemlich egal und wird von allen anderen Kriterien überschattet. Und wenn man die Wunschstelle nicht bekommt, dann muss man halt einfach ein bisschen flexibler werden und vllt mal im KH im Nachbarort schauen. Bezüglich des Masters: die Note besteht nicht nur aus M2, man hätte auch im Physikum mehr erreichen können oder auch im M3 eine gute Note erzielen, damit hat man das auch wieder wett gemacht. Vermutlich kann man noch andere Dinge tun, um sich da die Chancen zu verbessern, aber da bin ich nicht mit bewandert und es sind sowieso die wenigsten Mediziner, die so was planen.

Mir geht es nur darum, dass es einfach nichts bringt, sich jetzt aufzuregen. Das einzige, was man machen kann, ist dagegen klagen und ganz ehrlich, da sind die Aussichten so gering, dass man höchstwahrscheinlich einfach nur Geld verliert. Also klar, könnt ihr das wie die M2 Gruppe vom letzten Jahr machen und mit einer handvoll an Leuten klagen, tausende von Euro verlieren und am Ende nichts erreichen oder ihr hakt es ab und fokussiert euch auf Dinge, die ihr jetzt wirklich noch beeinflussen könnt.
Das, was auf jeden Fall am wenigsten bringt, ist im Forum zu meckern, wie scheiße es doch war, damit erreicht man nichts.

Mukopolysaccharid
09.05.2021, 08:37
Klär mich bitte auf, was das Pj mit der Stelle zu tun hat ?!! Zur Info: meine gewünschte Stelle habe ich nicht bekommen bisher, obwohl ich mich im Pj gut angestellt habe. Das ich natürlich noch 5 Jahre Umwege gehen kann, und dann mein Ziel erreiche, is klar. Will aber eben nicht jeder.
Tut mir leid wenn du selbst über dein Examen so frustriert warst.

Dass das Examen nicht alles ist, ist klar, da hast du Recht. Aber ich denke, dass das IMPP eine falsche Richtung einschlägt, mit dem Wissen, was gefragt wird.

Germakochi
09.05.2021, 09:07
Abgesehen davon, dass die Hammerexensleute zum größten Teil PJ nicht da machen durften, wo sie wirklich wollten. Lass einfach die Leute abreagieren nach einem schlechten Examen. Du musst ja hier nicht abhängen, wenn es dich nervt.

Dogs4Life
09.05.2021, 09:34
Klär mich bitte auf, was das Pj mit der Stelle zu tun hat ?!! Zur Info: meine gewünschte Stelle habe ich nicht bekommen bisher, obwohl ich mich im Pj gut angestellt habe. Das ich natürlich noch 5 Jahre Umwege gehen kann, und dann mein Ziel erreiche, is klar. Will aber eben nicht jeder.
Tut mir leid wenn du selbst über dein Examen so frustriert warst.

Dass das Examen nicht alles ist, ist klar, da hast du Recht. Aber ich denke, dass das IMPP eine falsche Richtung einschlägt, mit dem Wissen, was gefragt wird.

Ernsthaft? Du fragst wirklich, was das PJ, das du an deiner Wunschstelle abgeleistet hast, mit deiner Chance auf eine Stelle hat? :-oopss

Und errr hast du überhaupt gelesen, was ich geschrieben habe, weil dein gesamter Post einfach keinen Sinn macht.
Und sorry, wenn du deine gewünschte Stelle nicht bekommen hast, aber entweder hat sich da jemand noch besser angestellt, es gab keine freie Stelle oder jemand hatte andere Connections. An der Note wird es sicherlich nicht gelegen haben, kannst ja mal den Chef fragen :D
Also ich hatte ein gutes Examen und war jetzt nicht wirklich frustriert diesbezüglich. Weiß jetzt nicht, ob du einfach deinen Frust jetzt auf mich überträgst?

Klar schlägt das IMPP eine falsche Richtung ein mit den Fragen, aber was das letztlich mit dem späteren Lebensweg zu tun hat und inwieweit das M2 diesen beeinflusst, leuchtet mir absolut nicht ein. Das M2 ist eine Note von dreien vom Examen. Dann ist die Examensnote "nicht alles", sondern sehr wenig.

Aber egal, ich bin raus. Ich glaube nicht, dass es was bringt hier noch weiter zu diskutieren. Wartet ein bisschen ab, in ein paar Wochen habt ihr das schon wieder vergessen.

Choranaptyxis
09.05.2021, 09:40
Naja, ich hab z.B. keine M1-Note, da im Ausland gewesen. Top5 Uni im M1/M2 eig immer, letzter Platz bei der Notenverteilung im M3 (da wird die Notenvergabe an das M2-Bild angepasst, Beschwerden ergaben, die anderen über 30 Unis vergeben zu gute Noten, wir ändern das nicht). Sooo viele Chancen sind das dann nicht, und überhaupt nicht um irgendeine M2-Note zu korrigieren.

Mukopolysaccharid
09.05.2021, 10:18
Ich bin verpflichtet, ein Tertial an meiner Heimatuni zu machen. Für extern muss ich mich an jeder Uni einzeln bewerben. Und Und das stellt tatsächlich auch schon eine Schwierigkeit dar.
Nicht jeder kriegt an seiner Wunschstelle ein Pj, wenn man nachrangig bei der Vergabe behandelt wird. Außerdem werden einige Fächer bei mir nicht einmal angebotene, ich habe nur eine begrenzte Möglichkeit an Wahlfächern.

Dass ich mich schlecht angestellt habe, ist reine Unterstellung.






Ernsthaft? Du fragst wirklich, was das PJ, das du an deiner Wunschstelle abgeleistet hast, mit deiner Chance auf eine Stelle hat? :-oopss

Und errr hast du überhaupt gelesen, was ich geschrieben habe, weil dein gesamter Post einfach keinen Sinn macht.
Und sorry, wenn du deine gewünschte Stelle nicht bekommen hast, aber entweder hat sich da jemand noch besser angestellt, es gab keine freie Stelle oder jemand hatte andere Connections. An der Note wird es sicherlich nicht gelegen haben, kannst ja mal den Chef fragen :D
Also ich hatte ein gutes Examen und war jetzt nicht wirklich frustriert diesbezüglich. Weiß jetzt nicht, ob du einfach deinen Frust jetzt auf mich überträgst?

Klar schlägt das IMPP eine falsche Richtung ein mit den Fragen, aber was das letztlich mit dem späteren Lebensweg zu tun hat und inwieweit das M2 diesen beeinflusst, leuchtet mir absolut nicht ein. Das M2 ist eine Note von dreien vom Examen. Dann ist die Examensnote "nicht alles", sondern sehr wenig.

Aber egal, ich bin raus. Ich glaube nicht, dass es was bringt hier noch weiter zu diskutieren. Wartet ein bisschen ab, in ein paar Wochen habt ihr das schon wieder vergessen.