YogiHelena
15.05.2021, 12:28
Bei mir leider auch so, hatte leider alle richtig… 1 Punkt fehlt mir jetzt zu besseren Note - ärgerlich. Ich werde einen Widerspruch versuchen, immerhin sind noch sehr kritische Fragen in der Wertung.
Was für mich persönlich auch nicht verständlich ist, dass man mit 241 Punkten eine 2 haben kann, aber wenn man mehr richtig wusste (in meinem Fall z.b. 251) dann ergibt das eine 3, weil es prozentual nicht reicht. Trotzdem wusste man im Endeffekt doch irgendwie mehr… vielleicht versteht jemand wie ich das meine. Aber machen kann man da vermutlich leider nix…
Genau, das ist total komisch. Dabei sind zwar die Leute, die die herausgenommenen Fragen richtig und falsch hatten "gleich" aber das ist ja eigentlich nicht ganz fair, wenn man die (in deinem Fall) alle wusste.
Dann hat man im Vergleich zu denen einen Nachteil, die ihre Punkte in Fragen gesammelt haben, die nicht herausgenommen wurden. Das finde ich irgendwie schwierig, da man ja selbst nichts dafür kann und in der Prüfung nur die Entscheidung für eine Antwort bleibt. Da die bzw. eine richtige Antwort zu wählen sollte auch irgendwie belohnt werden.
Merkwürdig, dass es heißt der Nachteilsausgleich sei "nie zum Nachteil". Das empfinde ich irgendwie anders aber vielleicht habe ich auch einen Denkfehler...
Ich habe 142 und bin damit weit (8 Punkte) von der 2 entfernt (Grenze: 250 Punkte). Daher macht ein Widerspruch wohl keinen Sinn, oder?
Bei mir kommt eben die 2 raus, wenn die Grenze die angegebenen 239 Punkte sind. Ich habe zu Beginn gehört, dass die Punkte der herausgenommenen Fragen nochmal extra hinzugerechnet werden, während herausgenommene falsche Fragen überhaupt gar nicht in die Wertung kommen. Dass die Grenze dann aber mit verschoben wird habe ich erst später erfahren und verstehe es noch nicht so richtig, da ich es intuitiv logischer finde Studierende für richtige Antworten zu belohnen anstatt sie gleich zu behandeln mit Studierenden, die die Fragen falsch haben. Bzw. macht es für mich Sinn, wenn die Fragen gar nicht lösbar sind und eine richtige Antwort eher durch Raten als alles andere entsteht. Aber so ist es ja auch nicht...
Was für mich persönlich auch nicht verständlich ist, dass man mit 241 Punkten eine 2 haben kann, aber wenn man mehr richtig wusste (in meinem Fall z.b. 251) dann ergibt das eine 3, weil es prozentual nicht reicht. Trotzdem wusste man im Endeffekt doch irgendwie mehr… vielleicht versteht jemand wie ich das meine. Aber machen kann man da vermutlich leider nix…
Genau, das ist total komisch. Dabei sind zwar die Leute, die die herausgenommenen Fragen richtig und falsch hatten "gleich" aber das ist ja eigentlich nicht ganz fair, wenn man die (in deinem Fall) alle wusste.
Dann hat man im Vergleich zu denen einen Nachteil, die ihre Punkte in Fragen gesammelt haben, die nicht herausgenommen wurden. Das finde ich irgendwie schwierig, da man ja selbst nichts dafür kann und in der Prüfung nur die Entscheidung für eine Antwort bleibt. Da die bzw. eine richtige Antwort zu wählen sollte auch irgendwie belohnt werden.
Merkwürdig, dass es heißt der Nachteilsausgleich sei "nie zum Nachteil". Das empfinde ich irgendwie anders aber vielleicht habe ich auch einen Denkfehler...
Ich habe 142 und bin damit weit (8 Punkte) von der 2 entfernt (Grenze: 250 Punkte). Daher macht ein Widerspruch wohl keinen Sinn, oder?
Bei mir kommt eben die 2 raus, wenn die Grenze die angegebenen 239 Punkte sind. Ich habe zu Beginn gehört, dass die Punkte der herausgenommenen Fragen nochmal extra hinzugerechnet werden, während herausgenommene falsche Fragen überhaupt gar nicht in die Wertung kommen. Dass die Grenze dann aber mit verschoben wird habe ich erst später erfahren und verstehe es noch nicht so richtig, da ich es intuitiv logischer finde Studierende für richtige Antworten zu belohnen anstatt sie gleich zu behandeln mit Studierenden, die die Fragen falsch haben. Bzw. macht es für mich Sinn, wenn die Fragen gar nicht lösbar sind und eine richtige Antwort eher durch Raten als alles andere entsteht. Aber so ist es ja auch nicht...