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Geduldsbalken-Träger
30.01.2007, 17:56
Original geschrieben von blacksheep
Gabs das schon?

http://scrubs.mopnt.com/fun/personality/




Ich bin Turk - und dabei mag ich doch internistisches lieber als chirurgische Notfälle...

Blaulicht-shaolin
30.01.2007, 17:58
Original geschrieben von Notarztindikation
Zu dritt können wir es mit dem Hausmeister und Perry aufnehmen!

Gott sei dank bin ich nicht in der A-capella-Gruppe! Haben wir schon einen Anästhesisten oder Internisten in dem eigentlich Todd steckt?:D
Ich bin weder das eine noch das andere... aber bei mir is Todd rausgekommen...:D :cool:

RS-USER-First_Responder
30.01.2007, 18:15
carla.....

kris05
30.01.2007, 18:40
*hust schäm* ich bin *gar nit trau zu sagen*
Dr Cox

RS-USER-blacksheep
30.01.2007, 18:42
Original geschrieben von kris05
*hust schäm* ich bin *gar nit trau zu sagen*
Dr Cox

Da gibts doch nix dran zu schämen. Cox for President.

kris05
30.01.2007, 19:08
hmmm,
stimmt *JD runter mach* :P

J".D.: "Dr. Cox..."
Dr. Cox unterbricht ihn: "Flachzange, wenn deine nächsten zwei Worte nicht »Auf Wiedersehen« sind wird das dritte unweigerlich lauten »Oh mein Gott, er hat mir in die Eier getreten«."
J.D.: "Auf Wiedersehen."

MatthiasKlemens
30.01.2007, 19:51
Original geschrieben von kris05
hmmm,
stimmt *JD runter mach* :P

J".D.: "Dr. Cox..."
Dr. Cox unterbricht ihn: "Flachzange, wenn deine nächsten zwei Worte nicht »Auf Wiedersehen« sind wird das dritte unweigerlich lauten »Oh mein Gott, er hat mir in die Eier getreten«."
J.D.: "Auf Wiedersehen."

leg dich niemals mit schwester laverne an.... :grins:

RS-USER-blacksheep
30.01.2007, 19:53
Wundert mich. Bin ich der einzige Kelso hier? Ach ich bin zufrieden. :) Cox wär auch okay ..

RS-USER-Linda
31.01.2007, 19:54
Versuchen wirs mal in sophisticated und sehen, welches Buch wir sind! Ich bin der Fänger im Roggen und möchte gerne frei sein von den Idioten, aber wenn ich sehe, wie sie fallen, dann will ich sie auffangen... eventuell mit einem Baseballschläger. (Nicht, daß ich einen hätte.)
http://bluepyramid.org/ia/bquiz.htm

Hier: http://www.masquerademaskarts.com/memes/yourtitle.php
könnt ihr einen wundervollen aristokratisch angehauchten Namen bekommen.
Ich verbleibe
Her Grace Lady Linda the Disheveled of Praze-an-Beeble

RS-USER-Medi-Fischi
31.01.2007, 20:26
Das ist lustig! es grüßt
Milady the Most Honourable Magdalena the Arboreal of Frome Valley

Notarztindikation
31.01.2007, 20:46
Vladimir Nabokov: Lolita
Considered by most to be depraved and immoral, you are obsessed with sex. What really tantalizes you is that which deviates from societal standards in every way, though you admit that this probably isn't the best and you're not sure what causes this desire. Nonetheless, you've done some pretty nefarious things in your life, and probably gotten caught for them. The names have been changed, but the problems are real. Please stay away from children.
:D

with best regards of his royal dignity,
Duke David the Mellifluous of Menzies on the Minges

RS-USER-Rettungsziege
31.01.2007, 22:30
Original geschrieben von Medi-Fischi
Das ist lustig!

Bei mir kommt immer nur Mist raus.
Mein Buch: Gabriel Garcia Marquez: Love in the Time of Cholera :rolleyes:

Hochachtungsvoll
Her Empress Sabine the Apocalyptic of Bumpstead under Carpet

Rescuerambo
01.02.2007, 09:11
Reverend Lord Alexander the Sanguine of Piddletrenthide Under Booth :D

Schwarzwälder
01.02.2007, 13:43
:D

RS-USER-Cookie
01.02.2007, 14:08
Original geschrieben von Schwarzwälder
:D

Boah, wat fies!! :D:D:D:D

RS-USER-rettungshamster
01.02.2007, 14:36
Früher hieß das mal Unterhose :D

Ute Rus
01.02.2007, 18:58
Ich heiße Hans. Lassen Sie mich erklären, wie ich die Situation bei uns zu Hause geregelt habe. Nachdem ich letztes Jahr meinen Job bei S*****s aufgeben durfte und mit einer stattlichen Summe in Frührente geschickt wurde, musste meine Frau auch noch mal ran. Zusätzlich zu ihrem 400 Euro Job als Putze bei der Pension gegenüber, arbeitet sie jetzt noch ganztags bei Penny an der Kasse und im Lager. Das hat den Vorteil, dass wir uns die Zusatzversicherungen für mich auf jeden Fall leisten können. Dinge wie Chefarzt, Einzelzimmer, Zahnersatz und so weiter...

Allerdings musste ich nach ein paar Wochen Frührente feststellen, dass das Alter meiner Frau nicht sehr gnädig ist. Ich komme so gegen sechs Uhr abends vom Tennisclub oder seit kurzem auch mal vom Golfplatz heim. Um diese Zeit ist sie dann auch gerade zuhause. Obwohl sie weiß wie hungrig ich bin, sagt sie mir dann, sie müsse sich erst mal eine halbe Stunde ausruhen. Der Weg vom Bahnhof dauert zu Fuß so um die 30 Minuten, wenn man zügig geht etwa 25 Minuten. Das sollte doch zur Erholung genügen.

Egal. Ich rege mich ja gar nicht auf. Ich lege mich also inzwischen auf die Couch und sage ihr sie soll mich wecken, wenn das Abendessen auf dem Tisch steht. Da ich entweder im Golf- oder im Tennisclub zu Mittag esse, können wir es uns nicht leisten auch noch am Abend zum Essen zu gehen. Außerdem geht nichts über deftige Hausmannskost in den eigenen vier Wänden, oder?

Früher war es nun so, dass sie das Geschirr gleich nach dem Essen in die Küche brachte und alles aufräumte. Heutzutage dauert das Ganze ein bisschen länger. Ich erinnere sie immer wieder höflich dran, dass die Teller nicht von alleine in die Küche und den Geschirrspüler wandern und manchmal wirkt das sogar und sie schafft alles weg bevor sie ins Bett geht. Ein weiteres Symptom dass sie älter wird ist das ewige Genörgel. Auf einmal jammert sie rum, dass sie es nicht mehr schafft sich auch noch um die Zahlungen und die Haushaltskasse zu kümmern. Dabei hat sie jeden Tag 25 Minuten Mittagspause!

Aber Jungs, ich sage nur: In guten wie in schlechten Zeiten! Also lächle ich und spreche ihr Mut zu. Sie muss ja nicht alles an einem Tag machen. Dann dauert es halt mal 2 oder 3 Tage, bis die Finanzen wieder in Ordnung sind. Dann passieren auch keine Fehler. Ich habe sie auch daran erinnert, dass man ruhig mal ein Mittagessen ausfallen lassen kann, das würde ihr auch nicht schaden. Ich glaube kaum, dass man ihre beginnend Fettleibigkeit taktvoller hätte ansprechen können. Aber selbst bei de einfachsten Arbeiten lässt sie inzwischen nach. Zum Beispiel, wenn sie unser Haus putzt. Früher als die Kinder noch da waren und mithalfen, hat sie das an einem Samstagvormittag locker geschafft, jetzt dauert es oft bis zur Sportschau.


An den Wochenenden bin ich meistens zu Hause und wenn ich dann von der Couch aus sehe, wie sie sich abquält sage ich ihr schon mal, dass sie ein Päuschen vertragen könnte und sich einen Kaffee machen soll und mir auch gleich einen bringen kann. Ich weiß, dass viele meiner Freunde beim Tennis und Golf mich für einen Heiligen halten, weil ich meine Frau so unterstütze. Ich sage nicht, dass es leicht ist! Manche Männer können so etw überhaupt nicht und sind richtige Machos. Und keiner weiß besser als ich, wie frustrierend Frauen im Alter werden können. Ich kann meinen Leidensgenossen nur zurufen: etwas mehr Takt und weniger Kritik gegenüber ihren Frauen auszuüben. Ich habe diesen Brief geschrieben, weil ich glaube, dass wir auf dieser Welt sind um uns gegenseitig zu helfen und ich hoffe damit einigen anderen die Augen geöffnet zu haben.
Euer Hans

*Anm. d. Red: Hans starb plötzlich und unerwartet. Laut dem Polizeibericht war die Todesursache ein Golfschläger, der bis zum Griff in seinem After steckte. Sein Frau wurde von der weiblichen Jury vom Mordverdacht freigesprochen. Ihre Anwältin hatte argumentiert, dass Hans sich versehentlich auf den Golfschläger gesetzt haben muss.

RS-USER-Bärentöter
02.02.2007, 15:02
Vergleich

Szenario: Robert hat sein neues Taschenmesser mit in die Schule gebracht.

1973 - Der Biolehrer zückt sein eigenes und zusammen mit den anderen Schülern vergleichen sie die unterschiedlichen Funktionen

2006 - Die Schule wird weiträumig abgesperrt. GSG9 und Elitetruppen der Polizei rücken an. Robert wird mit mehreren Betäubungsschüssen gelähmt und sofort in ein Hochsicherheitsgefängnis verfrachtet. Der Schulpsychologe kommt und betreut die traumatisierten Mitschüler und Lehrer.



Szenario: Robert und Markus raufen sich nach der Schule.

1973 - Es bildet sich eine Gruppe und feuert die beiden an.
Markus gewinnt.
Die beiden geben sich die Hand und alles ist geklärt.

2006 - Die Polizei kommt und nimmt beide fest und klagt sie wegen schwerer Körperverletzung an, beide werden der Schule verwiesen und landen ohne Ausbildung auf der Strasse.


Szenario: Robert sitzt nicht still und stört laufend den Unterricht

1973 - Robert muss nach der Stunde nachsitzen und kriegt beim nächsten Mal eine gehörige Tracht Prügel vom Lehrer. Ergebnis: Er sitzt ab sofort ruhig und stört den Unterricht nicht mehr.

2006 - Robert kriegt Ritalin in rauen Mengen und mutiert zum Zombie. Die Schule bekommt Fördergelder vom Staat weil Robert ein Härtefall ist.


Szenario: Robert schießt eine Fensterscheibe ein und kriegt deshalb von seinem Vater eine Ohrfeige.

1973 - Robert passt jetzt besser auf, wird erwachsen und führt ein normales Leben.

2006 - Roberts Vater wird wegen Kindsmisshandlung eingesperrt. Robert wird der Mutter weggenommen und in ein Heim für Prügelkinder gesteckt. Roberts kleine Schwester wird vom Psychologen suggeriert, dass sie auch misshandelt wurde. Der Vater kommt nie wieder aus dem Knast und die Mutter fängt ein Verhältnis mit dem Psychologen an.


Szenario: Robert hat Kopfweh und nimmt Tabletten mit in die Schule.

1973 - Robert gibt dem Kunstlehrer auch eine, in der großen Pause, im Rauchereck.

2006 - Die Drogenfahndung taucht auf. Robert wird wegen Drogenbesitz von der Schule verwiesen. Sein Schulranzen, sein Pult und sein Zimmer zuhause werden nach weiteren Drogen und Waffen durchsucht.


Szenario: Ahmed fällt wegen Deutsch in der 8. Klasse durch.

1973: Ahmed nimmt Nachhilfeunterricht in den Sommerferien und schafft den Schulabschluss ein Jahr später ohne Probleme.

2006: Ahmeds Fall landet vor der Gleichstellungskommission der Schule. Die liberale Presse findet das Verhalten der Schule unvertretbar. Deutsch ist nicht die Mutter aller Sprachen. Man denke mal daran, was im Namen der deutschen Sprache schon alles für Unheil angerichtet wurde.
Die Schule lässt unter dem immensen Druck eine Nachprüfung mit Fragen für einen Erstklässler zu und Ahmed rückt nach. Den Abschluss schafft er nicht und landet am Fließband bei VW weil er immer noch kein Deutsch kann.


Szenario: Robert wirft einen Feuerwerkskörper von Silvester in einen Ameisenhaufen.

1973: Einige Ameisen sterben

2006 - Tierschutzverein, Kripo, Anti-Terror Truppe und Jugendamt werden gerufen. Robert werden schwer gestörtes Sozialverhalten, pyromanische Anlagen und terroristische Grundtendenzen vorgeworfen. Die Eltern und Geschwister müssen sich einem Psychotest unterziehen. Sämtliche PCs im Haus werden auf Gewalt verherrlichendes Material untersucht.
Roberts Vater wird unter Beobachtung gestellt und darf nie mehr in seinem Leben fliegen.


Szenario: Robert fällt beim Turnen hin und verletzt sich am Knie. Der Lehrer läuft sofort zu ihm, hilft ihn auf und trocknet seine Tränen. Dann geht er mit ihm ins Sekretariat, kümmert sich um ein Pflaster und bleibt noch kurz bei ihm sitzen.

1973 - Nach kurzer Zeit geht es Robert wieder besser und er geht zurück in die Pause.

2006 - Der junge Lehrer wird wegen sexueller Belästigung von Minderjährigen sofort aus dem Schuldienst entlassen und bekommt ein Strafverfahren in dem er zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt wird.

RS-USER-DocMezzoMix
02.02.2007, 18:02
1. Tasche rausholen
2. Laptop öffnen
3. Booten
4. Anmelden
5. Browser öffnen
6. Nach oben schauen
7. Beten
9. Die Hände öffnen
10. Unverständlichen Kram murmeln
11. Irre schauen
12. Diesen Link öffnen (http://tincho.de/hosted/flash/countdown.swf)

burning horse
04.02.2007, 09:29
Warum ich meine Sekretärin feuerte


Ich wachte auf und fühlte mich schon morgens deprimiert, weil ich Geburtstag hatte und dachte, "Schon wieder ein Jahr älter", aber ich beschloss, nicht daran zu denken. So duschte und rasierte ich mich, mit dem Wissen, daß wenn ich zum Frühstück hinuntergehe, meine Frau mich mit einem großen Kuss begrüßen und sagen würde: "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, mein Schatz".

Strahlend, ging ich zum Frühstück, wo meine Frau saß und wie üblich die Zeitung las. Sie sagte kein ein Wort. So nahm ich mir eine Tasse Kaffee und dachte, "Oh, sie hat es wohl vergessen. Die Kinder werden aber in einigen Minuten hier sein, und mir ein Geburtstagslied singen und sicher haben sie ein nettes Geschenk für mich."

Da saß ich nun und genoss meinen Kaffee, und wartete. Schließlich rannten die Kinder schreiend in die Küche: "Gib mir eine Scheibe des Toast, ich bin schon spät dran. Wo ist mein Mantel? Ich werde noch den Bus verpassen". Da fühlte ich mich deprimierter als jemals zuvor, und ging ins Büro.

Als ich dort ankam, begrüßte mich meine Sekretärin mit einem großen Lächeln und sagte fröhlich: "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Chef". Dann fragte sie mich, ob ich einen Kaffee möchte. Das Sie sich an meinen Geburtstag erinnert hatte, stimmte mich ein bisschen fröhlicher.

Später am Morgen klopfte meine Sekretärin an meine Bürotür und sagte: "Da es Ihr Geburtstag ist, können wir ja zusammen Mittagessen, oder?" Ich dachte, daß mich das aufheitern könnte, und sagte: "Das sind eine gute Idee!".

So schlossen wir das Büro ab, und weil es mein Geburtstag war, sagte ich: "Warum fahren wir nicht aus der Stadt heraus und essen auf dem Land anstatt im üblichen Restaurant." Also fuhren wir aus der Stadt heraus und gingen in ein etwas abgelegenes Gasthaus, tranken ein paar Martinis und hatten ein nettes Mittagessen. Als wir dann in die Stadt zurückzufahren, sagte meine Sekretärin: "Warum gehen wir nicht zu mir, und ich heitere Sie ein bisschen mit einem weiteren Martini auf?" Es klang nach einer guten Idee, weil wir heute nicht mehr viel im Büro zu tun hatten. So gingen wir in ihre Wohnung, und sie machte noch ein paar Martinis.

Nach einer Weile sagte sie :"Wenn Sie mich entschuldigen, ich denke, ich schlüpfe in etwas Gemütlicheres", und sie verließ das Zimmer. Einige Minuten später öffnete sie ihr Schlafzimmer und kam mit einen großen Geburtstagskuchen heraus. Ihr folgten mein Frau und alle meine Kinder. Und ich saß da, splitternackt, bis auf meine Socken.