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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Aktuelle VKA-Tarifverhandlung 22/23 und 2024- Der Diskussionsthread



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Browneye
01.04.2022, 08:55
soweit ich gesehen habe, stand auf den großen Seiten wie "Welt" oder "Zeit" überhaupt nichts dazu. Auf "Spiegel" an sehr untergeordneter Stelle, aber auf Tagesschau, FAZ, SWR, etc. wurde darüber berichtet

Kackbratze
01.04.2022, 12:40
Wäre auch an einem Erfahrungsbericht interessiert.

Immerhin gab es eine (meiner Meinung nach) sehr kurze Meldung in den Nachrichten über den Streik...
Kommt es nur mir so vor oder wird über jeden Eisbahnstreik oder Streik des Flughafenpersonals ausführlicher berichtet?!
Oder liegt das einfach daran, dass der Krieg momentan so präsent ist?

Es liegt daran, dass wir als Ärzte nicht den Urlaub oder die Betriebsreise ruinieren, sondern bloss "mehr Geld" fordern.
Es findet eine Notfallversorgung statt, ausserdem verdienen wir eh schon genug. Damit ist das für den geneigten Journalisten in etwas gleich viel Zeit wert, wie eine Diätenerhöhung im Bundestag.

Es wird für uns geklatscht, wenn es nichts kostet, es gibt eine einrichtungsbezogene Impfpflicht mit einem Impfstoff ohne Fremdschutz, wenn man politisch mal was machen will, aber wenn es um Arbeitsbezahlung oder Arbeitszeit geht, sind weder Politiker noch die Standesvertreter (früher Verdi, jetzt MB) auf "unserer" Seite.
Eine Lohnerhöhung unter Inflationsniveau. Wow. Und dafür vielleicht, gelegentlich, nach Rücksprache legale Dienstpläne und Arbeitszeiten mit einer gedeckelten Anzahl von Diensten.
Wow.

Ich weiss garnicht, wie sehr ich mich da freuen soll, solche Vertreter meiner Zunft zu haben.

pineapple
01.04.2022, 19:25
Vielleicht sollten wir alle einfach mal Kollektiv pünktlich anfangen und pünktlich nach Hause gehen. So wie die Pflege, Therapeuten und Sekretäre und Verwaltungsangestellten etc. . Ich merke es selbst, wir kompensieren sämtliche Personalausfälle von anderen Disziplinen und unter den Kollegen, ohne dass das Funktionieren der Klinik beeinflusst ist. Warum sollte sich dann auch was ändern ? Allein Auf einer Station, wo drei oder vier Ärzte hingehören und trotzdem geht’s , dank massiven Überstunden und keinerlei Pausen noch. Ein Fehler mit Folgen. Für Patienten die ne 10 Sec Visite bekommen und schlecht versorgt werden, und für uns, die unter immer schlechter werdenden Bedingungen leiden müssen

Colourful
01.04.2022, 20:53
Ehemalige Kolleginnen von mir waren in Bild-Online.

@pineapple
Ich stimme dir da zu. Und ich finde es auch gruselig, bei uns sind teilweise Anfänger alleine auf einer Station, die wir früher zu Dritt gemacht haben. Das geht doch nicht.

ehem-user-20-04-2022-0939
02.04.2022, 00:26
Ehemalige Kolleginnen von mir waren in Bild-Online.

@pineapple
Ich stimme dir da zu. Und ich finde es auch gruselig, bei uns sind teilweise Anfänger alleine auf einer Station, die wir früher zu Dritt gemacht haben. Das geht doch nicht.

Du arbeitest doch in der Psychiatrie, oder? Das Management hat alles richtig gemacht. Wieviel Patienten hat so ein Anfänger zu betreuen bzw. wie groß ist die Station?

SineNomine
02.04.2022, 07:42
soweit ich gesehen habe, stand auf den großen Seiten wie "Welt" oder "Zeit" überhaupt nichts dazu. Auf "Spiegel" an sehr untergeordneter Stelle, aber auf Tagesschau, FAZ, SWR, etc. wurde darüber berichtet

Nein, stimmt. Dafür heute in der Onlineausgabe der Zeit "Ärztegewerkschaft kritisiert Ende der Maskenpflicht in Innenräumen" ... so muss man sich wenigstens nicht mit den Arbeitsbedingungen beschäftigen. Danke für nichts und kein Wunder, dass uns niemand ernst nimmt.

Kackbratze
02.04.2022, 09:33
Der MB kümmert sich halt um die wichtigen Sachen. Ich bin seit Jahren leider nur enttäuscht über das, was von dort kommt.
Im Betriesrat/MAV war zwar arbeitstechnisch was möglich zu machen, aber lokal hat man auf so übergeordnete Macher kaum Einfluss. Warum soll ich dann mein Geld, was ja jetzt auch weniger wert ist, denen geben, wenn ich mich nicht mal ansatzweise verteten sehe?

Endoplasmatisches Reticulum
02.04.2022, 09:35
Ich stimme dir da zu. Und ich finde es auch gruselig, bei uns sind teilweise Anfänger alleine auf einer Station, die wir früher zu Dritt gemacht haben. Das geht doch nicht.
Meine letzte Abteilung hat mit ernster Miene überlegt, wegen Unterbesetzung einen Berufsanfänger in der ersten Woche zum 24h-Dienst einzuteilen. Schneidendes Fach. Natürlich "ausnahmsweise" und mit "enger oberärztlicher Betreuung", weil "geht halt nicht anders". Wo ist das Problem?


Im Betriesrat/MAV war zwar arbeitstechnisch was möglich zu machen, aber lokal hat man auf so übergeordnete Macher kaum Einfluss. Warum soll ich dann mein Geld, was ja jetzt auch weniger wert ist, denen geben, wenn ich mich nicht mal ansatzweise verteten sehe?
Diese Einschätzung fange ich langsam an zu teilen. Ich war dem MB immer positiv gegenüber eingestellt und habe mit der Rechtsberatung oft sehr gute (und einmal schlechte) Erfahrung gemacht. Daher rechnete sich die Mitgliedschaft bisher schon noch. Aber die aktuelle Tarifverhandlung ist eine Farce.

h3nni
02.04.2022, 10:20
Aber aber! Wisst ihr nicht, damals, als der MB (oder war es letztlich die Ärzteschaft an sich?) alle von der Knechtschaft der Verdi errettet hat? Das war so essentiell, darauf kann man sich 16 Jahre später gerne noch berufen. Hat sich ja sonst nichts verändert.

Dooly
02.04.2022, 10:29
Nachdem mein Umfeld so desinteressiert war, bin bei den Bildern vom Streiktag positiv überrascht. Fand’s schön zu sehen, dass doch einige größere Umstände auf sich genommen haben und auch von weitem nach FFM gereist sind und bin allen dankbar, die da mitgemacht haben. Außerdem hab ich auch Bilder von lokalen Aktionen gesehen, sogar von Privaten, und der MB selbst hat sehr viel gepostet. Wann stehen eigentlich die nächsten Termine an?

Ansonsten hab ich mich über einen Typen der VKA geärgert, der sinngemäß sagte, dass sie, wenn sie die Forderungen bzgl. Dienste umsetzen, kleinere Abteilungen schließen werden, da diese nicht genug Personal haben, um den Forderungen entsprechend die Dienste abzudecken. https://www.zdf.de/nachrichten/heute-sendungen/marburger-bund-aerztestreik-corona-video-100.html#xtor=CS5-95
Gestern veröffentlichte die VKA die Mitteilung, dass die Berichte des MB zu den Vorschlägen der VKA zu Diensten falsch ist. https://www.vka.de/assets/media/docs/0/Pressemitteilungen/220401_PM_VKA_Kommunale%20Arbeitgeber%20kritisiere n%20Informationskampagne%20des%20Marburger%20Bunde s.pdf

Endoplasmatisches Reticulum
02.04.2022, 10:44
Großes Kino. Wenn die VKA der Meinung ist, eine neue Floskel, dass mehr als 7 Dienste im Monat nur mit Zustimmung des Arztes erlaubt sein sollen, würde das bestehende Tariflimit auf 4 Dienste im Monat doch gar nicht berühren ... dann zeigt das in erster Linie nur, wie lächerlich unverbindlich die VKA dieses Limit ganz grundsätzlich auszulegen scheint.

anignu
02.04.2022, 13:43
Ganz ehrlich: ich fand sowohl den Streik als auch die Berichterstattung darüber sehr gut.

Ich Zeiten in denen in der Tagesschau 70% Ungarnkrieg, 10% Corona und 10% Fußball das Thema ist, muss man froh sein wenn man in den restlichen 10% vorkommt. Und genau das ist passiert. Und nicht nur ARD, auch ZDF, BR, SZ, FAZ usw... Und die Berichterstattung ist auch überwiegend positiv. Also eben genau dass zwei freie Wochenenden pro Monat gefordert werden. Wer ist da dagegen? Ganz ehrlich? Geht mal raus und fragt in der Bevölkerung wer dagegen ist. Niemand. Und damit hat man ein einigermaßen starkes Zeichen gesetzt über das positiv berichtet wurde.
Ja, der Aufwand war enorm. Ich war gefühlt ewig unterwegs nach Frankfurt und zurück. Aber die Berichterstattung fand ich gut und ich hoffe dass das was gebracht hat.

Das was der vka macht muss er ja machen. "geht nicht, müssen dann Abteilungen schließen, müssen dann Insolvenz anmelden" etc. Das sind die gleichen Argumente wie immer. Ich hab das Gefühl dass der MB sich da in der Öffentlichkeit deutlich besser darstellt als die Arbeitgeber. Jetzt muss es nur noch was bringen. Ich hab da die Hoffnung noch nicht aufgegeben.

SineNomine
02.04.2022, 13:53
Ansonsten hab ich mich über einen Typen der VKA geärgert, der sinngemäß sagte, dass sie, wenn sie die Forderungen bzgl. Dienste umsetzen, kleinere Abteilungen schließen werden, da diese nicht genug Personal haben, um den Forderungen entsprechend die Dienste abzudecken.

Das Problem ist im DRG System ja hausgemacht.

- Man bildet für Fallpauschalen mittelwerte und nur die mit geringeren Kosten als andere arbeiten profitabel
=> alle senken kosten => nächste Mittelwerte und Fallpauschalen sinken => man muss wieder kosten sparen um noch weniger als andere zu kosten => weiterer Personalabbau.

Die Profitabilität hängt nicht an der Personalbesetzung an sich oder an irgendwelchen Umständen, sondern liegt im System als solchen begründet. Wenn ALLE mehr bezahlen müssten (z.B. durch Personalmehrkosten) würden Mittelwerte der Behandlungskosten steigen und somit auch die Fallpauschalen.

PS: Verdi hat es sogar geschafft, die Pflege aus den unsäglichen Fallpauschalen rauszunehmen, die mitverursachend für die andauernden Personalkürzungen waren.

Dooly
02.04.2022, 15:03
OT zu Verdi: Ich weiß nicht, ob ihr das mitbekommen habt aber Verdi hat seit einigen Wochen an den Unikliniken NRWs ebenfalls eine Aktion für ihre Vertretenden laufen. Da geht es um einen „Tarifvertrag E“ (Entlastung). https://notruf-entlastungnrw.de/
Hatte das schon vor einigen Wochen über die Berliner Krankenhausbewegung mitbekommen, die meiner Meinung nach am ehesten wahrgenommen wurde. Find es ganz spannend beide Verhandlungen zu beobachten.

Kackbratze
02.04.2022, 22:45
Heute in der Tagesschau fiel der Begriff "Marburger Bund" nur im Zusammenhang "Kritik am Ende der Massnahmen".
Tarifverhandlungen sind nicht wichtig.

Anne1970
03.04.2022, 05:41
Ganz ehrlich: ich fand sowohl den Streik als auch die Berichterstattung darüber sehr gut.

Ich Zeiten in denen in der Tagesschau 70% Ungarnkrieg, 10% Corona und 10% Fußball das Thema ist, muss man froh sein wenn man in den restlichen 10% vorkommt. Und genau das ist passiert. Und nicht nur ARD, auch ZDF, BR, SZ, FAZ usw... Und die Berichterstattung ist auch überwiegend positiv. Also eben genau dass zwei freie Wochenenden pro Monat gefordert werden. Wer ist da dagegen? Ganz ehrlich? Geht mal raus und fragt in der Bevölkerung wer dagegen ist. Niemand. Und damit hat man ein einigermaßen starkes Zeichen gesetzt über das positiv berichtet wurde.
Ja, der Aufwand war enorm. Ich war gefühlt ewig unterwegs nach Frankfurt und zurück. Aber die Berichterstattung fand ich gut und ich hoffe dass das was gebracht hat.

Das was der vka macht muss er ja machen. "geht nicht, müssen dann Abteilungen schließen, müssen dann Insolvenz anmelden" etc. Das sind die gleichen Argumente wie immer. Ich hab das Gefühl dass der MB sich da in der Öffentlichkeit deutlich besser darstellt als die Arbeitgeber. Jetzt muss es nur noch was bringen. Ich hab da die Hoffnung noch nicht aufgegeben.

Danke allen, die zur Kundgebung gefahren sind. Am 7.4. ist wieder ein online Netzwerk-Treffen. Es bleibt spannend. Das Gute ist ja, dass alle Ärzte von dem, was erkämpft wurde und wird profitiert haben und werden. Dass es immer zu wenig ist, ja, stimmt. Es sitzen immer zwei am Verhandlungstisch. Und am Ende steht ein Kompromiss. Der Fokus von Gewerkschaften, die viele Berufsgruppen vertreten ist in der Vergangenheit häufig darauf gelegt worden, den vielen geringer Verdienenden entweder kurzfristig mit ( für den AG nicht so schmerzhaften) Einmalzahlungen oder prozentual höhere Ergebnisse als den (zahlenmäßig weniger) Besserverdienern zu verhandeln. Das wirkt dann in der Breite, hat der früher von Verdi vertretenen Ärzteschaft irgendwann gereicht, sodass der vorher nicht als Gewerkschaft tätige Berufsverband MB durch seine Mitglieder (auf Basis vonAbstimmung und Beschluss der Mitgliedschaft) die zusätzliche Funktion „Tarifpartnerschaft“ also Gewerkschaft erstritten hat. Ja, man könnte sich manches besser vorstellen. Wenn zum Beispiel aus jedem der 460 Häuser, die am 31.3. bestreikt wurden, 30 Leute gekommen wären, wären es um die 15Tsd auf dem Römer geworden :grins: . Dass trotz des Wetters, der Pandemie und der teilweise verheerenden Personalsituation trotzdem 4000 zusammen gekommen sind ( und dezentral Aktionen zB in Hannover und etlichen anderen Orten liefen) und ein eindrucksvolles Zeichen gesetzt haben, ist phantastisch!
tbc.

Moorhühnchen
03.04.2022, 07:46
Ich fand es ja mal wieder sehr schade, dass ich trotz eines Anreiseweges von 300 Metern mal wieder nicht dabei sein konnte. Erst sah es gut aus, weil coronabedingt wenig auf dem OP-Plan stand, dann wurde ich natürlich in längsten Saal eingeteilt, später von ner Kollegin abgelöst, so dass ich wieder Hoffnung hatte und dann auf Intensiv nen ZVK legen musste. Um 16 Uhr war ich fertig und hätte rüberhuschen können, aber nach Rücksprache hatte sich die Menge da schon verlaufen.

Okay, der VKA-Tarifvertrag gilt nicht direkt für mein Haus, aber dennoch wird er ja einige Monate später in großen Teilen übernommen. Wir könnten also durch Streik auch Einfluss darauf nehmen - aber dann kommt sicher wieder das Argument "kirchliches Haus, kein Streikrecht".

Unser "jüngster" Kollege, der früher mal Jura studiert hat, sagte es gäbe ein Urteil, das Streikrecht sei höher zu bewerten als das kirchliche Selbstbestimmungsrecht. Könnten die vielen Ärzte an kirchlichen Häusern also mit den VKA-Kollegen streiken? Oder nur beim *richtigen* Streik und nicht beim Warnstreik? Gibt es vom MB dazu eine Stellungnahme, Anne?

Link: https://www.verdi.de/++co++072c1d38-ee5b-11e0-6dff-0019b9e321cd
(Jaaaa, verdi.... :-)))

dissection
03.04.2022, 10:40
Danke allen, die zur Kundgebung gefahren sind. Am 7.4. ist wieder ein online Netzwerk-Treffen. Es bleibt spannend. Das Gute ist ja, dass alle Ärzte von dem, was erkämpft wurde und wird profitiert haben und werden. Dass es immer zu wenig ist, ja, stimmt. Es sitzen immer zwei am Verhandlungstisch. Und am Ende steht ein Kompromiss. Der Fokus von Gewerkschaften, die viele Berufsgruppen vertreten ist in der Vergangenheit häufig darauf gelegt worden, den vielen geringer Verdienenden entweder kurzfristig mit ( für den AG nicht so schmerzhaften) Einmalzahlungen oder prozentual höhere Ergebnisse als den (zahlenmäßig weniger) Besserverdienern zu verhandeln. Das wirkt dann in der Breite, hat der früher von Verdi vertretenen Ärzteschaft irgendwann gereicht, sodass der vorher nicht als Gewerkschaft tätige Berufsverband MB durch seine Mitglieder (auf Basis vonAbstimmung und Beschluss der Mitgliedschaft) die zusätzliche Funktion „Tarifpartnerschaft“ also Gewerkschaft erstritten hat. Ja, man könnte sich manches besser vorstellen. Wenn zum Beispiel aus jedem der 460 Häuser, die am 31.3. bestreikt wurden, 30 Leute gekommen wären, wären es um die 15Tsd auf dem Römer geworden :grins: . Dass trotz des Wetters, der Pandemie und der teilweise verheerenden Personalsituation trotzdem 4000 zusammen gekommen sind ( und dezentral Aktionen zB in Hannover und etlichen anderen Orten liefen) und ein eindrucksvolles Zeichen gesetzt haben, ist phantastisch!
tbc.


Auch dir vielen Dank dir für dein Engagement, deine Beiträge teils spät nachts, deine Zusammenfassungen der Verhandlungen und der Streiks für diejenigen die nicht vor Ort dabei sein konnten!

Anne1970
03.04.2022, 12:19
https://www.medi-learn.de/foren/showthread.php?106822-Aktuelle-VKA-Tarif-Verhandlung-Stand1-22/page4
( oder auf dem Weg in den Urlaub :D )

Sehr lieb, Danke fürs Feedback!

Anne1970
03.04.2022, 12:22
Sorry, mir ist ein Fehler unterlaufen: das online Netzwerk-Treffen am 7.4. ist für Angestellte in Praxis und MVZ ( ambulant) .
Wenn was Neues kommt- siehe auch Info - Thread :-)