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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Aktuelle VKA-Tarifverhandlung 22/23 und 2024- Der Diskussionsthread



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Autolyse
27.04.2022, 12:48
Man fragt sich dennoch, warum viele Häuser dieses "Negativ-Oligopol" aus schlechten Bedingungen und inadäquatem medizinischem Ausgleich aufrechterhalten können.
Weil es überall scheiße ist?

WiWi18
27.04.2022, 15:16
Weil es überall scheiße ist?

Jein. Warum ist es überall scheiße? Weil die Arbeitsbedingungen am Ende des Tages bei der Stellenwahl nur eine untergeordnete Rolle spielen. Soll eben auch heißen: Man bekommt nicht zwangsläufig mehr Bewerber, wenn man gute Arbeitsbedingungen schafft. Deshalb haben auch Häuser mit starkem Bewerbermangel keinen Anreiz, ihre Arbeitsbedinungen zu verbessern.

Jukka666
27.04.2022, 16:03
...

Tariflohn und betriebliche Altersvorsorge, Weiterbildungsbefugnis, 30 Tage Urlaub, zentrale Lage, krisensicherer Arbeitsplatz, Mitgestaltungsmöglichkeiten am Arbeitsplatz, Familienfreundlichkeit, Wir haben eine Kantine und zwei Bäcker um die Ecke mit Mitarbeiterrabatt.
....


Ich musste sehr lachen, als ich deinen Post gelesen habe. Du sprichst mir aus der Seele...:-))

Unsere Stellenanzeigen für dringend gesuchte FÄ (mehrere Stellen offen, gesperrte OP-Säle) Anästhesie in unserem kommunalen Verbund ist derart peinlich:
- Rechtschreibfehler
- Sätze wie "Wir unterstützen Sie dabei, Ihren Platz im Team zu finden" (hä?)
- "Reizvolle Gegend"

blabla

derart leeres inhaltsloses, unattraktives Minimalblabla...

Genau wie du denke ich dabei, "so dringend sucht ihr anscheinend nicht"...

Was ist mit:
- Kinderbetreuung, Zuschüsse zu Umzug, Sprachkursen oder Fahrrad
- Übertarifliche Zuschüsse
- Fort- und WB-Budget
- Poolbeteiligung
etc etc.
NIX!
Träumt weiter!

Wie wird es am Ende laufen: "Wir haben leider leider niemanden gefunden, wir müssen die Abteilung/das Haus schweren Herzens schließen/verkaufen/abwracken. Tja, der Markt ist leer*****". WÜRG

Kackbratze
27.04.2022, 17:06
Jein. Warum ist es überall scheiße? Weil die Arbeitsbedingungen am Ende des Tages bei der Stellenwahl nur eine untergeordnete Rolle spielen. Soll eben auch heißen: Man bekommt nicht zwangsläufig mehr Bewerber, wenn man gute Arbeitsbedingungen schafft. Deshalb haben auch Häuser mit starkem Bewerbermangel keinen Anreiz, ihre Arbeitsbedinungen zu verbessern.

Wir halten unser Personal über die Facharztprüfung hinaus, was auch an den Arbeitsbedingungen zu liegen scheint.
Die Bewerber für freie Stellen sind trotzdem schwer zu finden.

Evidence based
27.04.2022, 17:13
Für gute Arbeitsbedingen braucht man auch gutes Führungspersonal, was diese Bedingungen schafft und gestaltet, für diese einsteht und eine solche Philosophie auch lebt. Die gibt es in deutschen Kliniken viel zu selten. Diese Führungsqualität wird auch nicht gefordert, gefördert oder in der Weiterbildung gelehrt. Ist aber wahrscheinlich auch nicht gewünscht.

Mr. Pink online
27.04.2022, 18:34
Nicht jedes KH hat die gleichen Probleme. Was WiWi18 schreibt stimmt so pauschal ganz sicher auch nicht. Klar haben Fachrichtung und Ort bei der Bewerbung einen großen Stellenwert, aber ich erlebe in meiner Region schon seit Berufsbeginn, dass z. B. auch die Uniklinik in Top-Unistadt jährlich mehr Probleme bekommt Bewerber zu finden und zu halten. Auch die kummunalen und privaten Kliniken im Speckgürtel haben das Problem. Fachrichtungsübergreifend.
An potentiellen Bewerben mangelt es mit Sicherheit nicht, die Uni produziert jährlich mehr als nötig.
Mein Gefühl ist, dass Verwaltungen, Klinikleitungen aber auch Chef- und Oberärzte noch in der Denke der 80er Jahre feststecken und ihr Bild vom Assistenz-Sklaven nicht mit der neuen Medizin-Absolventen-Generation zusammen bringen. Man ist nicht eingestellt auf Arbeitnehmer >50% Frauen, Anspruch auf Privatleben, flache Hierarchien, Weiterbildungsansprüche, finanzielle Ansprüche bereits während der Ausbildung, etc etc. Nicht zuletzt hat man auch den Kapitalismus verschlafen und nicht verstanden, dass Arbeitnehmer kaum noch Loyalität mit dem Arbeitgeber verbindet, sondern, dass Leute im Zweifelsfall kündigen und bessere Angebote wahrnehmen. Die Mentalität mit der manche Chef- und Oberärzte der vorherigen Generation noch an ihren Kliniken festhängen und sich der Klinikleitung einem Stockholm-Syndrom ähnelnd anbidern, gibt es bei uns "Jungen" nicht mehr. Und das ist auch gut so. Das Leben ist zu kurz um eine mehrjährige Weiterbildungszeit, noch dazu in der eigentlich schönsten Lebensphase, mit Verbittertheit und Selbstwertproblemen zu verbringen. Ich höre von meinen jüngeren Kollegen eigentlich nur noch "so schnell wie möglich raus aus der Klinik" oder "den Rest der WB mach ich ambulant" oder "für die Kohle mach ich das sicher nicht mehr".
Kurzum, es muss ein Gesamtpaket an Verbesserungen ran. Die Dienste sind sicher ein Knackpunkt, das merkt man auch an den Tarifverhandlungen. Hier muss sich die Lebens- und Weiterbildungszeit die man verliert ganz klar endlich monetär widerspiegeln. Hier kann der Marburger Bund und der Streik seinen Teil beitragen.

Aber es gibt andere Punkte die zum einen gesellschaftlich aber auch durch politischen Druck geändert werden müssen. Der Personalschlüssel muss sich auf allen Ebenen verbessern. Es ist nicht normal, dass wir auf Basis eines 40 Stunden Vertrags angestellt werden, das System aber nur funktioniert wenn jeder mind. 10 Überstunden pro Woche macht und dazu noch Dienste, WE usw. Schwangere Mitarbeiter oder Mitarbeiter in Elternzeit müssen aus der Berechnung auch raus. Bei >50% Frauen ist das einfach tödlich. Die Weiterbildung muss endlich transparent werden und auch "einforderbar". Dass die Beweislast immer noch beim WBA liegt, ist lächerlich angesichts des drohenden Fachärztemangels.

hebdo
28.04.2022, 07:49
Wir brauchen wirklich eine Reform, nein eine Revolution im Gesundheitssystem. Ich bekomme es durch meine Honorareinsätze in verschiedenen Kliniken mit. Klar bin auch eher dort eingesetzt wo es brennt. Gerade brennen Stuttgart und die umliegenden Landkreise.

Mehr Geld können wir eigentlich nicht reinpumpen. Die Vorstellung eine Verbesserung durch Wettbewerb funktioniert eigentlich nicht. Mit jedem Jahr werden die Arbeitsbedingungen und meiner Meinung nach die Qualität schlechter.

Zu letzten Punkt muss unbedingt auch die Weiterbildung reformiert werden. Die Freiheiten sind zwar schön, aber so kann momentan kein Niveau gehalten geschweige denn verbessert werden. Die Flucht in die Ambulanz funktioniert einfach nicht - auch im Hausarztsektor. So leid es mir tut, aber auch die Anerkennung ausländischer Abschlüsse ist auch zu einfach. Wenn es so weitergeht, wird auch der deutsche Abschluss nichts mehr wert sein. Durch die Privatisierungen werden die Kosten weiter steigen und die Qualität sinken.

SineNomine
28.04.2022, 16:43
Mehr Geld können wir eigentlich nicht reinpumpen. Die Vorstellung eine Verbesserung durch Wettbewerb funktioniert eigentlich nicht.

Weil es keinen Wettbewerb gibt!! Wettbewerb zeichnet sich dadurch aus, dass man sich über Kosten UND Qualität differenzieren kann. In einem, Wettbewerb kann ich eine bessere Personaldecke bzw. allgemein mehr Leistungen anbieten und dafür auch mehr Geld aufrufen. Oder eben bei gleicher Leistung kosten senken.

Zum Wettbewerb fehlt eine Differenzierung über die Leistung / Qualität.

Wir haben ein System, dass das schlechteste aus Planwirtschaft und Marktwirtschaft vereint. Wettbewerb ist das nicht.

Und ja, die Anerkennung ausländischer Abschlüsse ist zu einfach, aber genau so gewollt. Denn so kann ich Kostendruck erzeugen und Kosten sind ja die einzige Stellschraube im DRG.

Kackbratze
28.04.2022, 22:31
Es kann keinen Wettbewerb bei gedeckelter Vergütung geben. Wer das glaubt muss entweder doof oder Politiker sein.

Neckar
29.04.2022, 09:28
https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/eisen-und-stahlindustrie-ig-metall-fordert-8-2-prozent-artikel12140332?utm_medium=Social&utm_source=Facebook#Echobox=1650994440

Ich weiß nicht ob es bereits gepostet würdet, aber die IGM fordert eine Gehaltserhöhung von 8,2%. Wird wahrscheinlich nicht auf so viel kommen, ist aber ein guter Verhandlungsstartpunkt.

Interessant fand ich "Die Beschäftigten erwarten angesichts der stark steigenden Preise und der guten Situation in vielen Betrieben eine ordentliche Erhöhung ihrer monatlichen Entgelte".

Sind 2J Corona-Pandemie nicht eine deutlich stärkere (und medienwirksamere) Argumentation für ein Gehaltserhöhung? Und das ohne die aktuelle Inflation zu berücksichtigen.

SineNomine
29.04.2022, 10:56
https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/eisen-und-stahlindustrie-ig-metall-fordert-8-2-prozent-artikel12140332?utm_medium=Social&utm_source=Facebook#Echobox=1650994440

Ich weiß nicht ob es bereits gepostet würdet, aber die IGM fordert eine Gehaltserhöhung von 8,2%. Wird wahrscheinlich nicht auf so viel kommen, ist aber ein guter Verhandlungsstartpunkt.

Interessant fand ich "Die Beschäftigten erwarten angesichts der stark steigenden Preise und der guten Situation in vielen Betrieben eine ordentliche Erhöhung ihrer monatlichen Entgelte".

Sind 2J Corona-Pandemie nicht eine deutlich stärkere (und medienwirksamere) Argumentation für ein Gehaltserhöhung? Und das ohne die aktuelle Inflation zu berücksichtigen.

Naja, wenn der Marburger Bund mit 2-3% und das auf mehr als ein Jahr um die Ecke kommt, sollte man schlicht und konsequenterweise austreten. Dann können sie sich wieder um die Themen kümmern, die ihnen scheinbar mehr am Herzen liegen, wie Diskussionen zur Maskenpflicht.

Aber - ungelegte Eier. Anfang Mai wissen wir mehr.

Mistermeo
29.04.2022, 11:41
Ich erwarte nicht viel mehr als 2%. Der MB geht mit viel zu wenig in die Verhandlung. Aber wir Ärzte dürfen uns doch gar nicht beschweren, wir verdienen ohnehin schon sooo viel. Dass die Arbeit allerdings verdammt hart sein kann wird dabei ignoriert. Zum kotzen, wie man behandelt wird.

Mr. Pink online
29.04.2022, 13:32
Aber wir Ärzte dürfen uns doch gar nicht beschweren, wir verdienen ohnehin schon sooo viel. Dass die Arbeit allerdings verdammt hart sein kann wird dabei ignoriert.

Die Ironie in der Formulierung ist angekommen, aber es ist trotzdem nicht richtig. Wir verdienen eben nicht gut genug. Das Grundgehalt des TVÄ mit jährlicher Progression ist zwar für sich betrachtet nicht übel, aber was völlig außen vor ist, sind die Überstunden und die Nacht-/Wochenend-/Feiertagsarbeit. Die fällt in beträchtlichem Umfang an, und die Zuschläge sind lächerlich. Bspw. Nachtarbeit 15%. Das sind bei einem umgerechneten Stundenlohn von 35€ und den vollen 9 Stunden Nachtarbeit (die aber nie gegeben werden weil Pause reingerechnet wird) gerade mal 47,5€ die ich mehr auf dem Konto habe. Dafür kriegst du in anderen Branchen niemanden ans Band. Noch mehr Verar**** ist aber natürlich der Bereitschaftsdienst. Oft ist man in Vollarbeit da, kriegt aber je nach BD-Stufe weder die volle Zeit noch die volle Bezahlung für die Zeit.
Klar gibt es dafür tarifliche Vorschriften, aber die werden ja häufig genug ignoriert. Der BD öffnet den Arbeitgebern Tür und Tor zur systematischen Ausbeutung. Daher begrüße ich, dass vor allem hier Obergrenzen und bessere Bezahlung bereits erstritten und auch weiter gefordert werden.

Choranaptyxis
29.04.2022, 15:13
In den Verdi-Verhandlungen in NRW (https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/133770/Laumann-will-auf-Beschaeftigte-der-NRW-Unikliniken-zugehen) muss sich wohl was bewegen. Aussagen der Politik zur VKA-Verhandlung wird man wohl eher nie hören.

Kackbratze
29.04.2022, 16:13
Es ist Wahlkampf. Er will nur zugehen, von ankommen ist nicht die Rede.

DrArzt
29.04.2022, 16:31
Es ist absolut lächerlich, mit welchen Forderungen der Marburger Bund in die Verhandlungen geht. Und das in jeder Runde.

Hören die eigentlich mal auf die Basis? Warum wird nicht in die Runde gefragt, die Mitglieder angeschrieben und nach Vorschlägen gefragt und abgestimmt?

Vielleicht sollte man kollektiv dem Marburger Bund auf Landes- und Bundesebene tausende Mails schreiben und sie mal darauf aufmerksam machen, was die Ärzte vom Saftladen MB wirklich halten. Gerne auch mit o.g. Link zu den IGM Forderungen..

Es kann doch nicht sein, dass Pflege erneut und nun auch irgendwelche Metallteileschrauber besser aus einer Pandemie kommen als wir???

Nefazodon
29.04.2022, 17:00
Ganz so drastisch, wie die Stimmung hier im Forum zu sein scheint, sehe ich es zwar nicht...

Dennoch bleibt, dass der Marburger Bund für meinen Geschmack zu wenig fordert, auch speziell bezogen auf Lohnsteigerungen...

Und es stellt sich mir schon die Frage: "Warum ist das so?"
Ich mein, die sehen doch auch die Inflation, und auch das, was die anderen Gewerkschaften fordern....
Wie kann man denn im Vergleich so wenig fordern? Das bringt mich immer wieder zum Kopfschütteln.

Es stellt sich tatsächlich auch die Frage nach der Stimmung an der Basis. Ist die Stimmung nur hier im Forum so schlecht, oder tatsächlich im ganzen MB/bei allen Assistenten?

Ich finde auch, der MB sollte dazu mal ne Umfrage starten und sich so ein Bild von der eigenen Basis verschaffen.
Explizit sollte auch danach gefragt werden, was sich die Mitglieder als angemessene Lohnsteigerungen vorstellen.
Vielleicht käme dabei die ein oder andere Überraschung heraus...

Bonnerin
29.04.2022, 20:58
Es stellt sich tatsächlich auch die Frage nach der Stimmung an der Basis. Ist die Stimmung nur hier im Forum so schlecht, oder tatsächlich im ganzen MB/bei allen Assistenten?

Ich finde auch, der MB sollte dazu mal ne Umfrage starten und sich so ein Bild von der eigenen Basis verschaffen.
Explizit sollte auch danach gefragt werden, was sich die Mitglieder als angemessene Lohnsteigerungen vorstellen.
Vielleicht käme dabei die ein oder andere Überraschung heraus...

Ach, komm, das wäre doch gruselig, was da rauskommen wird. 1/4 wird sagen "egal, keinen Bock, drüber nachzudenken", von 1/4 kommen die Aussagen, die wir hier treffen und die restlichen 50% stellen sich mit erhobenen Zeigefingern hin und sagen, dass wir eh viel zu viel verdienen, die armen (*füge beliebigen nichtakademischen Beruf ein*), und wie ekelhaft die Kolleg':innen sind, die mehr Geld fordern. Den Sermon hab ich, als ich noch in der Klinik war auch echt mehr als 1x gehört.

Nefazodon
30.04.2022, 09:20
@Bonnerin: Seufz, ich fürchte ja, da könntest Du Recht haben.

Mediziner sind da schon etwas merkwürdig....Altruismus, Leistungsbewusstsein, hohe Arbeitsmoral gepaart mit keinerlei Finanzbildung...

Aber andersherum hieße das ja, dass der Marburger Bund mit seinen Forderungen zumindest die Mehrheit vertritt.
So gesehen kann man ihm dann keinen Vorwurf machen.

Dooly
30.04.2022, 09:34
In meinem Bekanntenkreis ist die Verteilung anders. Es ist 100 % egal und das Thema hat keine Priorität. Hab es nicht geschafft Interesse für die Tarifverhandlungen anzuregen bei Leuten so ca. -1. bis 3. WBJ, darunter etwa die Hälfte berufstätig oder studierend die andere Hälfte mit Abschluss bei Jobsuche und Karriereplanung. Das einzige, was ich erreicht habe ist, dass die Leute jetzt denken, dass ich berufspolitisch Ahnung habe und mir manchmal bescheuerte Fragen zu Vertrag etc. stellen. -_- Ne Umfrage würden meine Leute nur beantworten, wenn man denen die Umfrage als Klausur mit Aufsichtspersonen vorlegt. Vor kurzem waren mehrere ehemalige Mitstudierende meiner ersten Uni bei ner Verdi Veranstaltung verabredet, weil es da kostenlos Essen gab. Alles Ratten. XD

Ich hab auch absolut den gegenteiligen Eindruck bzgl. Altruismus in unserer Peer, worin ich u. a. auch einen Grund für das Desinteresse sehe.