Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Aktuelle VKA-Tarifverhandlung 22/23 und 2024- Der Diskussionsthread
Sehe ich das aber richtig, dass, wenn ich im Juni bei nem Krankenhaus mit VKA Vertrag gekündigt habe, leer ausgehen werde und nicht mal die Einmalzahlung erhalten werde? Die wird ja wohl erst im Juli/August ausgezahlt werden...Ich verstehe es eher so, dass man dazu auf Basis der hier geposteten Information keine Stellung beziehen kann. Im Verlauf wird ganz klar definiert, welche Leute berücksichtigt werden. Das war bei der letzten Einmalzahlung nicht trivial (Beschäftigung in einem nicht mit der Laufzeit des alten oder neuen TVs kongruenten Zeitraums in Kombination mit dem Tag des Abschlusses), so dass man die genaue Formulierung abwarten muss. Im TdL Abschluss war die Zahlung zudem Wochen nach der Einigung vereinbart worden, so dass sich sicher für einige die Frage stellte, ob man nach Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis eine Zahlung erhalten wird. Auch hier im Forum war jemand betroffen. Leider hat die Person kein Update mehr gegeben. Drück dir die Daumen. Bei so nem Scheiß hat immer ne relativ große Gruppe Pech.
Das ist alles nicht grundfalsch, die legitime Frage in diesem Kontext aber ist, ob dann nicht eine Vertretung durch Ver.di besser ist, da man in etwa die selben Resultate bekommt, aber eine deutlich größere Streikmacht im Rücken hat.
Auf keinen Fall!!!!!!!!!!! (ja, Satzzeichen sind Rudeltiere)
Aus meiner Sicht aus mindestens 2 Gründen:
1. ver.di interessiert sich einen feuchten Kericht um die Arbeitsbedingungen der Ärzte. Der MB kennt die Problematik und geht die der Reihe nach an. Denkt einfach mal an die Themen Bereitschaftsdienst, Dienstanzahl etc. Braucht man nicht glauben dass ver.di sich um sowas kümmern würde bzw. dafür kämpfen würde.
2. Der ver.di-Abschluss ist nur in meiner Rechnung mit der Pflegekraft P 8 Stufe 4 eine Steigerung um ca. 11,6% in 24 Monaten. Die tatsächliche Einigung lautet 200€ plus 5,5% für 24 Monate (zzgl. Einmalzahlungen etc.). Das würde für einen Assistenzarzt EGI Stufe 1 immerhin noch 9,6% für 24 Monate bedeuten, für einen Facharzt EGII Stufe 1 8,6% in 24 Monaten und für einen erfahrenen Oberarzt EGII Stufe 3 7,7% in 24 Monaten. Und das ist ja dann der neue Sockel der der Beginn für die nächsten Verhandlungen ist. Zu deutsch: die ver.di-Einigung wäre für die Ärzte massiv schlechter als die Einigung des MB. Und ich kann mir nicht vorstellen dass ver.di darum gekämpft hätte dass auch die Ärzte eine deutliche Steigerung bekommen. Immerhin sind im ÖD auch besser verdienende Berufsgruppen und die bekommen auch keine große Steigerung.
Und aus 2. folgt für mich ganz klar: ver.di ist die "Gewerkschaft für die kleinen Leute" wie es so schön heißt. ver.di kümmert sich drum dass die Masse der Leute von unten raus mehr bekommt. Daher auch die Mindeststeigerung um 340€. Aber ver.di kümmert sich nicht um Mittel- bis Gutverdiener. Egal wo man sich selbst nun einsortiert.
Qwert1133
24.05.2023, 12:28
Und hatte ich nicht gesagt dass wir noch eine Einigung erwarten dürfen? https://www.medi-learn.de/foren/showthread.php?106823-Aktuelle-VKA-Tarifverhandlung-1-22-und-23-Der-Diskussionsthread&p=2260952&viewfull=1#post2260952
Und in Bezug auf das Ergebnis? Ich hatte in https://www.medi-learn.de/foren/showthread.php?106823-Aktuelle-VKA-Tarifverhandlung-1-22-und-23-Der-Diskussionsthread&p=2259239&viewfull=1#post2259239 gesagt dass wir verdi +-1 erwarten dürfen und das gemeint auf https://www.medi-learn.de/foren/showthread.php?106823-Aktuelle-VKA-Tarifverhandlung-1-22-und-23-Der-Diskussionsthread&p=2258888&viewfull=1#post2258888 also bezogen auf eher die Besserverdiener mit eher Richtung 11,6% in 24 Monaten. Das sind 5,8% pro Jahr. Wir bekommen 8,8% für 18 Monate und somit 5,866% pro Jahr. Entspricht somit genau dem verdi-Abschluss.
Ja, in der Tat nicht schlecht orakelt, Herr Kollege! Schau doch bitte gleich noch in deiner Glaskugel nach, wieviel im Kampf mit der angeblich unbeeindruckbare TDL gegen Ende des Jahres rumkommt…
Bei deinen Ausführungen zum unorganisierten Haufen gehe ich aber immernoch nicht mit. Da gibts doch 0 Evidenz, dass unsere Streikbeteiligung zu niedrig ist. Waren dem MB zu wenige am Warnstreik beteiligt, oder woher kam die Not wieder eine Einmalzahlung zu akzeptieren? Insgesamt merkt man schon, dass der MB sich auch nicht als alleinige Vertretung des normalen Arztes versteht. Alleine schon die ständigen gesundheitspolitischen Stellungennahmen zur Reformation der Krankenhausfinanzierung haben doch überhaupt nichts mit dem Kernthema Tarifpolitik gemein.
Abschluss ist nach der Nullrunde 2022 einfach zu niedrig. Und jetzt hol ich mal meine Glaskugel raus: In 2-3 Jahren wird sich ein zweistelliges Reallohnminus aufsummiert haben und die neue direktive des MB wird sein „Natürlich ganz schlecht, aber ein Abschluss, um das allgemeine Gehaltsniveau von 2019 wiederherzustellen war mit der VKA/TDL nicht konsensfähig“ Und im Forum findet sich wieder der ein oder andere der die Schuld auf den einzelnen verteilen möchte, anstatt die mangelnden Bestrebungen der Gewerkschaft anzuzeigen. Wenn der MB wie die Demokratie ist, dann soll er so einen Abschluss bitte zur Abstimmung unter den Betroffenen Mitgliedern stellen (wie zahlreiche Gewerkschaften wie Verdi/GDL/EVG es übrigens auch regelmäßig machen). Dann hat man ja auch einen guten Prediktor für die Streikbereitschaft.
Wenn der MB wie die Demokratie ist, dann soll er so einen Abschluss bitte zur Abstimmung unter den Betroffenen Mitgliedern stellen (wie zahlreiche Gewerkschaften wie Verdi/GDL/EVG es übrigens auch regelmäßig machen). Dann hat man ja auch einen guten Prediktor für die Streikbereitschaft.
Das sehe ich aber auch so. Der MB verhandelt irgendwas für mich und fragt mich gar nicht, ob ich mit dem Ergebnis auch einverstanden bin. So wie er bei der 33% Beitragserhöhung ja auch nicht gefragt hat.
Ich bin ehrlich gesagt noch unentschlossen, ob ich nun weiter im MB bleibe oder nicht.
Matzexc1
24.05.2023, 15:59
Das sehe ich aber auch so. Der MB verhandelt irgendwas für mich und fragt mich gar nicht, ob ich mit dem Ergebnis auch einverstanden bin. So wie er bei der 33% Beitragserhöhung ja auch nicht gefragt hat.
Ich bin ehrlich gesagt noch unentschlossen, ob ich nun weiter im MB bleibe oder nicht.
Dem kann ich mich nur anschließen.
Ich habs für dich ausgerechnet: es sind bei mir ca. 200 Beiträge pro Jahr, bei dir 220 in knapp eineinhalb Jahren... mann sind wir weit auseinander...
Mich hats auch in den Fingern gejuckt, das auszurechnen ;-)
Mich hats auch in den Fingern gejuckt, das auszurechnen ;-)
Leider könnt Ihr beide anscheinend nicht rechnen.
Daher kommt evtl. auch die fehlerhafte Einschätzung von anignu bzgl. der letzten Tarifabschlüsse.
Oder es ist pure Ignoranz gegenüber der Tätigkeit der ärztlichen Kollegen in den letzten Jahren, wie sie auch vom MB-Vorstand vorgelebt und mit einer absoluten Gleichgültigkeit und ekelhaften Öffentlichkeitsarbeit während der Tarifverhandlungen unterlegt wird.
Bestes Beispiel sind die rückblickend sinnlosen eintätigen Warnstreiks und die fadenscheinigen Argumente, warum man kein besseres Ergebnis erzielen konnte oder warum der Abschluss ach so toll ist. Ich wette, die Kasse ist jetzt aber wieder voll.
Ich bin aber anscheinend nicht der Einzige, der so denkt, und daher vorerst raus.
Wichtig finde ich dennoch, dass alle ihre Gedanken und Meinungen äußern, sonst kommt es einfach rasch zu ner falschen Ausgewogenheit. Außerdem bekommt man so auch immer wieder Impulse, die eigene Meinung zu überdenken. Dafür muss man nicht in Diskussion mit allen gehen. Vieles ist zwischenzeitlich schlecht genug gealtert, als dass ständiges argumentieren notwendig ist bzw. auch das Kontern gegen Scheinargumente erübrigt sich oft.
Ich bin geflasht davon, wie viel Enttäuschung kommuniziert wird und wie teilnahmslos ich im Verhältnis dazu bin. Der Abschluss scheint weit hinter den Erwartungen zu liegen. Als Kontrapunkt hab ich dann die Story eines Pflege-Aktivisten (Bochumer Bund, Pflegekammer, Parteimitglied) gesehen, wie er die MB Mitteilung „8,8 Prozent mehr Gehalt und steuerfreie Sonderzahlung“ ehrfürchtig mit „Was so ne Spartengesellschaft alles kann“ kommentiert hat. Das ist halt echt krass, wie unterschiedlich die Rezeption je nach Background ist.
Die Warnstreiks waren zu wenig, das sehe ich auch so. Mehr Druck, jede Woche ein Tag, hätte vor den Verhandlungen durchaus ein anderes Bild geliefert als einmalige Aktionen, nach Bundesländern verteilt...
Mehr als Mitgliederbespaßung waren die Streiks doch ohnehin nicht. Aber hat sicherlich Eindruck gemacht bei den Kollegen die jetzt auch glauben 8,8% mehr Gehalt zu bekommen
8,992% nominal, dachte ich?
Soviel mathematisches Verständnis kannst du dem durchschnittlichen Mediziner wirklich nicht zutrauen. Wenn es schon der Marburger Bund selbst es nicht versteht
Wichtig finde ich dennoch, dass alle ihre Gedanken und Meinungen äußern, sonst kommt es einfach rasch zu ner falschen Ausgewogenheit.
Ich bin geflasht davon, wie viel Enttäuschung kommuniziert wird
Völlig normal. Das Internet ist voll von Leute die unzufrieden sind. Deren Antrieb sind zu äußern ist einfach viel größer als der Anteil der Leute die dem Ganzen neutral oder leicht positiv gegenüber stehen. Leute die so einen Abschluss überschwenglich feiern wird es nicht geben also versuch ich zumindest zu schreiben: das war genau das was zu erwarten war, lasst uns froh sein dass es so ist, es hätte auch schlimmer kommen können, besser war nicht wirklich realistisch erwartbar.
8,992% nominal, dachte ich?
Ganz ehrlich: wäre ich mir nicht sicher. Das wäre ja wenn die zweite Erhöhung, also die 4%, auf Basis der 104,8% wären. Könnte aber auch sein dass die 4% sich auf die ursprünglichen 100% beziehen. Und ich befürchte eher das, sonst würde man nicht 8,8% präsentieren sondern von quasi 9% sprechen.
Leider könnt Ihr beide anscheinend nicht rechnen.
Dann erklär es uns. Schreib erstmal was du rechnen willst oder was genau ich oder wir falsch gerechnet haben.
Komm schon. Mach oder es bleibt hier stehen dass du offensichtlich nur heiße Luft produzierst ohne was dahinter.
Anne1970
25.05.2023, 05:15
Völlig normal. Das Internet ist voll von Leute die unzufrieden sind. Deren Antrieb sind zu äußern ist einfach viel größer als der Anteil der Leute die dem Ganzen neutral oder leicht positiv gegenüber stehen. Leute die so einen Abschluss überschwenglich feiern wird es nicht geben also versuch ich zumindest zu schreiben: das war genau das was zu erwarten war, lasst uns froh sein dass es so ist, es hätte auch schlimmer kommen können, besser war nicht wirklich realistisch erwartbar.
Ganz ehrlich: wäre ich mir nicht sicher. Das wäre ja wenn die zweite Erhöhung, also die 4%, auf Basis der 104,8% wären. Könnte aber auch sein dass die 4% sich auf die ursprünglichen 100% beziehen. Und ich befürchte eher das, sonst würde man nicht 8,8% präsentieren sondern von quasi 9% sprechen.
Die zweiten 4% sind auf Basis des neuen Betrages. Richtig ist, dass für die ersten 6 Monate des Zeitraums (1.1.-30.6.23) die Zahlung von 2500€ Steuer- und Sozialabgaben-frei zu erreichen war. (intendiert waren 14 Leermonate für 3k und erst dann eine lineare Erhöhung, bei einer Laufzeit von 24 Monaten) . Dieser Betrag wird hälftig zum 1.7.23 und zum 1.1.24 ausgezahlt. Lineare Erhöhung kommt zum 1.7. 4,8% plus zum 1.4.24 (darauf) 4%. Laufzeit bis 30.6.24. Synchronisiert wurde die Möglichkeit der Kündigung der verschiedenen Tarifvertrags-Bestandteile zu demselben Zeitpunkt besprochen. Dann wird es um u.a. Schichtdienst aber auch wieder um Gehalt gehen.
Ja, es gibt einige kritische Stimmen; doch überwiegend kam positives Feedback. Natürlich kann, von außen betrachtet, vergessen werden, dass es sich dabei um den von beiden Seiten schwer errungenen Kompromiss handelt.
Dann erklär es uns. Schreib erstmal was du rechnen willst oder was genau ich oder wir falsch gerechnet haben.
Komm schon. Mach oder es bleibt hier stehen dass du offensichtlich nur heiße Luft produzierst ohne was dahinter.Wenn du wirklich ne Rückmeldung möchtest kann ich dir zumindest meine persönliche schreiben, weil Drarzt „vorerst raus“ ist. Ich hab nicht nachgerechnet, nur festgestellt, dass sie auf den erste Blick nicht plausibel ist.
Ich habs für dich ausgerechnet: es sind bei mir ca. 200 Beiträge pro Jahr, bei dir 220 in knapp eineinhalb Jahren... mann sind wir weit auseinanderWeshalb berücksichtigst du nur 1,5 Jahre von Drarzt bei dir selbst aber wahrscheinlich alle? Kann man versuchen nachzuvollziehen, war mir die Mühe aber nicht wert, daher ignoriere ich so was. Insgesamt machte der Einstieg ins Posting auf mich keinen guten Eindruck.
claptrap
25.05.2023, 06:59
Natürlich kann, von außen betrachtet, vergessen werden, dass es sich dabei um den von beiden Seiten schwer errungenen Kompromiss handelt.
Darauf lassen eintägige Warnstreiks nicht schließen.
Blaulicht86
25.05.2023, 08:12
Darauf lassen eintägige Warnstreiks nicht schließen.
Es wurde nach dem was ich mitbekommen habe in den Häusern auch wenig darauf aufmerksam gemacht. Das am Ende des Tages trotzdem so viele am Streik teilgenommen haben ist somit schon fast erstaunlich. Es erweckt den Eindruck, dass der MB dagegen arbeitet. Mich würde es interessieren, was gewesen wäre wenn die Couchpotatoe MB in den jeweiligen Häusern wirklich richtig mobilisiert, organisiert und kommuniziert hätte.
Peter.Meier
25.05.2023, 09:16
Die zweiten 4% sind auf Basis des neuen Betrages. Richtig ist, dass für die ersten 6 Monate des Zeitraums (1.1.-30.6.23) die Zahlung von 2500€ Steuer- und Sozialabgaben-frei zu erreichen war. (intendiert waren 14 Leermonate für 3k und erst dann eine lineare Erhöhung, bei einer Laufzeit von 24 Monaten) . Dieser Betrag wird hälftig zum 1.7.23 und zum 1.1.24 ausgezahlt. Lineare Erhöhung kommt zum 1.7. 4,8% plus zum 1.4.24 (darauf) 4%. Laufzeit bis 30.6.24. Synchronisiert wurde die Möglichkeit der Kündigung der verschiedenen Tarifvertrags-Bestandteile zu demselben Zeitpunkt besprochen. Dann wird es um u.a. Schichtdienst aber auch wieder um Gehalt gehen.
Ja, es gibt einige kritische Stimmen; doch überwiegend kam positives Feedback. Natürlich kann, von außen betrachtet, vergessen werden, dass es sich dabei um den von beiden Seiten schwer errungenen Kompromiss handelt.
Was ich - wenn man so argumentiert - nicht verstehe, ist wieso die Zahlung auf 2x erfolgt und nicht dann insgesamt 2500€ im Juni oder Juli für das erste Halbjahr Verzögerung ausgezahlt werden. Erstaunlich finde ich auch, dass zumindest in meiner Wahrnehmung die Differenz zum BG Kliniken Abschluss eklatant groß ist.
Im Vergleich zu den 14 Leermonaten mag das ganze natürlich eine Verbesserung darstellen, unbefriedigend finde ich es trotzdem. In einer TVÖD EG8 oder so, hat man ja durch die aufgeteilten 3000 Euro Inflationsprämie ja quasi netto für den ganzen Zeitraum ungefähr das gleiche, aber bei den doch höheren Arztgehältern ist das ganze ja nur ein Tropfen auf den heißen Stein, insbesondere für OA und LOA.
michi2243
25.05.2023, 10:48
Gefordert waren so um die 12,5% ab 1.1.23.
jetzt haben wir 01.01.23-30.06.23 0%, 01.07.23 - 31.03.24 4,8% und ab 01.04.24 weitere 4%. Die Laufzeit ist Variabel. Haben wir ja in dieser Runde gesehen. Da wird verhandelt und auf Zeit gespielt und Erhöhungen nicht rückwirkend geltend gemacht.
8,8% ist eine schöne Überschrift! Wird aber auf meinem Gehaltszettel die nächste Zeit nicht ankommen!
Ich bin sehr enttäuscht! Da sollte sich der MB durchaus mal erklären.
Ich wäre für ein Netzwerktreffen, wie vor den Streiks, damit man vom MB eine ausführliche Begründung für den Kompromiss bekommt.
Die Einmalzahlungen wurden immer wieder von der MB-Seite abgelehnt, meiner Meinung nach, begründet. Jetzt haben wir sie.
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