Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Schamanenecke
Feuerblick
21.01.2025, 17:19
Du wirst dich entscheiden müssen. Entweder Augenheilkunde oder in der Unistadt bleiben. :-nix
Du kannst dich überall bewerben (unbedingt intiativ!!), aber es ist damit zu rechnen, dass Elite-Unikliniken (Heidelberg, Charité, Freiburg, Köln) dich halt ablehnen werden, weil die vermutlich genug eigene PJler mit „besserem“ Lebenslauf haben.
Und es wird am Ende so sein, dass du dich örtlich verändern wirst müssen. Ich hatte einen sehr augenheilkundlichen Lebenslauf, vier Unis (damals war das mit den Maximalversorgern noch nicht so wie heute) in Pendelnähe und ich musste dennoch woanders hinziehen. Entscheide dich.
anonymus02052025
21.01.2025, 20:50
Andreas11dk - Auch wenn mein erster Chef (bekannte Uniklinik im Süden) alle Bewerber, die schlechter als 2,0 im Examen waren, hat aussortieren lassen ;-) ... bin ich fest davon überzeugt, dass man eine Stelle in Augenheilkunde mit ein wenig Flexibilität findet. Zumal du sogar PJ gemacht hast in dem Fach, was ein Vorteil ist. Mittlerweile gibt es so viele Kliniken und wie Feuerblick geschrieben hat - es sind nicht nur die Unis, es gibt mittlerweile gute Maximalversorger mit Auge.
Ich habe schon geschrieben, an Unikliniken habe ich kein Interesse, ganz bestimmt werde ich mich nicht an Charité/Heidelberg bewerben, selbst wenn ich ein besseres Profil gehabt hätte, an elitären Kliniken besteht keinerlei Interesse. Ich wollte mich primär bei Maximalversorgern bewerben und evtl. bei einigen bescheidenen, nicht-elitären Unikliniken. Wie siehts sonst aus mit MVZ/Praxen? Habt ihr Info dazu? Habe beim PJ jemanden kennengelernt, der hatte in einem sehr guten MVZ seine Weiterbildung begonnen und dort vier-fünf Jahre lang gearbeitet, hat vieles gelernt, Lasern, Lid-OPs und auch Katarakt OPs, und dann hat er dennoch zum Klinikum gewechselt für 1-2 Jahre, zur Abwechslung, aber er war schon sehr gut, hat mit den Oberärzten nahtlos zusammengearbeitet, war quasi wie ein Oberarzt-noch-Assistenzarzt von Erfahrung her
anonymus02052025
21.01.2025, 20:56
aber es ist damit zu rechnen, dass Elite-Unikliniken (Heidelberg, Charité, Freiburg, Köln) dich halt ablehnen werden, weil die vermutlich genug eigene PJler mit „besserem“ Lebenslauf haben.
An denen habe ich kein Interesse, das ist vom Tisch, macht keinen Sinn, sich soviel Mühe für Unikliniken zu geben (mehr Arbeit, man muss manchmal unterrichten und man bekommt sogar weniger als woanders am Ende des Monats) und ich habe sowieso keine akademischen Chefarzt/Oberarzt Ambitionen. Ich will was ganz anderes, will als Facharzt für einige Jahre im MVZ arbeiten und dann nach Dänemark oder Norwegen ziehen (vllt. sogar vor dem Facharzt, mit der Sprache habe ich aber etwas Schwierigkeiten noch😄🙈, aber ich bin voller Zuversicht dass das klappen wird)
anonymus02052025
21.01.2025, 21:00
Andreas11dk - Auch wenn mein erster Chef (bekannte Uniklinik im Süden) alle Bewerber, die schlechter als 2,0 im Examen waren, hat aussortieren lassen ;-) ... bin ich fest davon überzeugt, dass man eine Stelle in Augenheilkunde mit ein wenig Flexibilität findet. Zumal du sogar PJ gemacht hast in dem Fach, was ein Vorteil ist. Mittlerweile gibt es so viele Kliniken und wie Feuerblick geschrieben hat - es sind nicht nur die Unis, es gibt mittlerweile gute Maximalversorger mit Auge.
Verstehe nicht dieses Fixieren auf die Note bei deutschen Absolventen🤷 kenne ein gutes Krankenhaus wo locker 3-4 Leute mit Abschluss aus Ungarn/Rumänien/Tschechien sind und keiner hat nach der Note gefragt
Was ist mit deinem PJ Haus? Haben die keine Stelle für dich?
Feuerblick
22.01.2025, 07:16
Wie hier im Thread schon gefühlt tausendmal geschrieben: Finger weg von MVZ und Praxen! Es ist absolut nicht sinnvoll, seine Weiterbildung ambulant zu beginnen. Es sei denn, du möchtest Schmalspurarzt für leicht erkennbare Augenerkrankungen werden. Such dir eine Klinik. Es gibt genug davon, auch wenn du mal aus deiner Komfortzone raus musst dafür.
Und dieses Mimimi bezüglich Noten: Man weiß genau wie beim Abi, dass für manche Fächer gute Noten essentiell sind, wenn man z.B. an eine bestimmte Klinik will. Wenn man die nicht erreicht, dann ist es halt so und man muss mit dem arbeiten, was man hat. Einfach mal mit der Realität klarkommen. Das Erwachsenenleben ist kein Ponyhof und Leistungsanforderungen werden halt gestellt von denen, die Jobs vergeben. Meist aus gutem Grund.
anonymus02052025
22.01.2025, 11:11
Wie hier im Thread schon gefühlt tausendmal geschrieben: Finger weg von MVZ und Praxen! Es ist absolut nicht sinnvoll, seine Weiterbildung ambulant zu beginnen. Es sei denn, du möchtest Schmalspurarzt für leicht erkennbare Augenerkrankungen werden. Such dir eine Klinik. Es gibt genug davon, auch wenn du mal aus deiner Komfortzone raus musst dafür.
Und dieses Mimimi bezüglich Noten: Man weiß genau wie beim Abi, dass für manche Fächer gute Noten essentiell sind, wenn man z.B. an eine bestimmte Klinik will. Wenn man die nicht erreicht, dann ist es halt so und man muss mit dem arbeiten, was man hat. Einfach mal mit der Realität klarkommen. Das Erwachsenenleben ist kein Ponyhof und Leistungsanforderungen werden halt gestellt von denen, die Jobs vergeben. Meist aus gutem Grund.
Also derjenige den ich kenne der 4 Jahre lang im MVZ gearbeitet hat hat viel mehr gesehen, gelernt und behandelt als leicht erkennbare Augenerkrankungen und hatte viel Erfahrung mitgebracht als er dann ins Klinikum wechselte (übrigens der kam aus dem Ausland, also hier dürften die Noten keine Rolle gespielt haben), aber der meinte schon zu mir dass das nicht die Regel ist, wenn man in MVZ geht, und eher die Ausnahme, also dass es sich mehr lohnt, zumindest zu Beginn im Klinikum anzufangen.
Also die Augenklinik wo ich hinwill und PJ gemacht habe interessieren die Noten nicht (habe es mitbekommen aus erster Hand, wobei die Arbeit dort schon anstrengend ist und viele Dienste anfallen, aber gut, kein Problem für mich), aber die Sache mit dem Lebenslauf ist schon ne weitere Schwierigkeit/Problematik für mich die die allermeisten Medizinstudenten nicht haben, was die Konkurrenz um eine Stelle dort doch steigern kann, nur deshalb habe ich gefragt, aber wegen Noten mache ich mir erstmal keine Sorgen.
Feuerblick
22.01.2025, 11:18
Okay… die Augenklinik, die du anpeilst, guckt nicht auf Noten und hatte dich im PJ? Ich würde mal behaupten, wenn die dich nicht nehmen, dann liegt es NICHT an deinem Lebenslauf. Der interessiert meist weniger als Noten. Bewirb dich halt und gut.
Wer übrigens glaubt, das Leben in der Augenheilkunde wäre ein lauer Job, der irrt. Insofern brauchst du das mit Diensten und Arbeitsaufkommen nicht extra zu betonen.
anonymus02052025
22.01.2025, 11:18
Was ist mit deinem PJ Haus? Haben die keine Stelle für dich?
Jein, ich mache mir Sorgen wegen M3 und deshalb war ich nicht so forsch/selbstbewusst mit der Bewerbung und der Frage nach Stellen🙈
Feuerblick
22.01.2025, 11:20
Himmel! Bewirb dich jetzt und gut ist es.
Fachschamane
30.01.2025, 16:19
Liebe Schamanen, ich bin ein angehender Schamane und habe in einer Uni-Augenklinik mein PJ gemacht. Meine weiteren Tertiale habe ich in peripheren Häusern gemacht. Während ich die Zeit in der Uni-Augenklinik sehr lehrreich empfand, habe ich im Kontrast zu den peripheren Häusern (wenn auch bei anderen Fächern) gemerkt, wie wichtig mir eigentlich, so banal es klingen mag, eine tägliche Pause ist. Darüber hinaus wären für mich, vielleicht etwas naiv, überschaubare Arbeitszeiten (z.B. nicht täglich 7:30-17:30 Uhr) sehr wichtig. In besagter Uni-Augenklinik haben die Assistenten in der Regel keine Pause gemacht. Das höchste der Gefühle war, dass der ein oder andere mal 14-15 Uhr einen Müsliriegel o.Ä. gegessen hat, um in keine Hypoglykämie zu rutschen. Gleichzeitig habe ich (auch in diesem Thread) immer wieder gelesen, wie wichtig es ist, vor allem zum Anfang seiner Weiterbildung in eine große Klinik zu gehen, um ein solider Augenarzt zu werden. Von vielen Seiten habe ich auch schon gehört, man solle zum Anfang auf jeden Fall zunächst einmal an einer Uni bleiben. Grundsätzlich würde ich das auch gerne, allerdings weniger gerne unter den genannten Konditionen, dass man nie eine Pause macht und dafür spät geht. Wissenschaft könnte ich nebenbei auch machen, wenn ich nicht haufenweise meiner privaten Zeit zusätzlich zur Arbeitszeit investieren müsste. In erster Linie ist mir jedoch wichtig, ein guter Kliniker zu werden. Neben diesen Kriterien wären Punkte wie ein gutes kollegiales Arbeitsklima mit ungefürchteten Ober-/Chefärzten und idealerweise eine gute Einarbeitung für mich wichtig. Da ich mich bald auf Stellen bewerben möchte, aber relativ flexibel bzgl. des Orts bin, wollte ich mich einmal erkundigen, ob es bestimmte Kliniken gibt, die besonders die ersteren Punkte beherzigen? Oder sind meine Vorstellungen schlicht utopisch? Im Raum Niedersachen, NRW und Hessen (plus vielleicht Mainz) wäre ich relativ flexibel. Habt ihr Empfehlungen/Ratschläge für mich? Eine gewisse Präferenz besteht für mich schon für Unis (grundsätzlich bin ich nicht uninteressiert an Wissenschaft). Ich frage mich aber, ob meine Vorstellungen bei Unis oder sogar generell utopisch sind.
Feuerblick
30.01.2025, 16:24
Wenn du keinen Titel anstrebst und nicht Chefarzt werden willst, ist eine Stelle an einer Uni-Augenklinik nicht nötig. Such dir einen städtischen Maximalversorger o.ä.. Ob du Pause hast, kommt am Ende auch auf dich selbst an.
Espressa
02.02.2025, 08:47
Orthoptik lernen
Huhu Kollegen, wer hat einen guten Tipp für Fortbildungen, Kurse, Bücher, Zeitschriften - wasauchimmer - um sich beim Thema Orthoptik/ Kinderaugenheilkunde fit zu machen? Online-Kurse? Videos?
Ich hatte früher immer mit einer orthoptistin im Team gearbeitet und hatte das auch jetzt vor - ABER - heutzutage sind die Mangelware. Also bleibt nur noch die Option, selber machen.
Hab schon versucht ein Buch zu bestellen - Lieferzeit 3-8 Monate.
Kurs in Essen Okt 2025 - auf Warteliste.
Ideen, anyone?
Feuerblick
02.02.2025, 08:50
Selber machen ist keine gute Idee. Sehr, sehr, sehr komplex, die Sache mit Schielen und Neuroophthalmologie. Gibt auch meines Wissens keine Orthoptik-Kurse, die einen Augenarzt befähigen, Orthoptist/in zu spielen. Aus gutem Grund.
Als Buch kannst du dir aber gern den Kaufmann „Strabismus“ zulegen. Der bietet umfassendes Wissen. Zwar kannst du dann immer noch nicht diagnostizieren, aber du weißt zumindest etwas mehr und siehst, was man als Orthoptistin so alles wissen und können muss.
Espressa
02.02.2025, 10:27
Ich habe mir schon gedacht, dass von dir diese Antwort kommt.
Und an sich hab ich nicht vor,“Orthoptistin zu spielen“. Fakt ist aber, es gibt einfach keine (ich würde sofort eine einstellen). Und auch anderswo gibts zu wenige. Im Umfeld hat grad eine gekündigt und die andere ist in Elternzeit.
Und großzügig alle Kinder ablehnen ist auch keine Lösung, gerade wenn die Eltern verzweifelt sind jemanden zu finden, der Kinder untersucht.
Mit dieser Einstellung „das kann nur die orthoptistin“ werden Kinder systematisch an den Augenärzten vorbei in die Sehschule geschleust, was an sich super ist. Aber was wenn es keine sehschule gibt?
Mir geht’s nicht darum hopplahopp strabologe zu werden, aber einfach hier auf dem Land etwas souveräner Kinder annehmen zu können. Ich denke das liegt schon drin, ich kann natürlich komplexere oder überhaupt auffällige Fälle in die Stadt schicken, aber eben nicht grundsätzlich alle Kinder.
Feuerblick
02.02.2025, 20:13
War gar nicht so böse gemeint, wie es sich liest. Sorry. Ich verstehe schon deine Intention, halte es aber für eine schlechte Idee.
Das Problem ist, dass man ohne grundlegendes Wissen die komplizierten Sachen einfach übersieht und einiges kaputtmachen kann im gutgemeinten Wunsch, einen Mangel auszugleichen. Ist bei dem Klientel einfach unschön. Und leider gibt es, wenn man wirklich behandeln will (und sei es nur die Okklusionstherapie) kein abgespecktes Wissen, mit dem man garantiert die komischen Fälle erkennt und aussortieren kann und die leichten Fälle behandelt. Klar, den frühkindlichen Innenschieler und den rein akkommodativen Strabismus erkennt man. Aber dann wird’s schon kompliziert. Innenschielen oder ist da ein Mikrostrabismus dabei, Konvergenzexzess (welcher?), Höhenschielen, DVD oder nicht, normosensorisches Spätschielen oder doch dekompensierter Mikrostrabismus, Fixation zentral oder nicht, hat das Kind ein Lähmungsschielen oder nicht, steckt etwas dahinter oder schielt es nur so… nur um mal ein paar Schlagworte in den Ring zu werfen. Das lernt man leider nicht gut durch Bücher und Kurse. Das sollte man gesehen haben, um es wirklich zu verstehen. Gut wäre, wenn du für dein Ansinnen mal mindestens drei Monate Vollzeit in einer strabologischen Klinik bei den Orthoptistinnen mitlaufen könntest und wirklich untersuchen würdest. Aber das ist natürlich utopisch, das ist mir klar.
Ich denke, du verstehst meinen Punkt. Es geht halt um Kinder und wenn man denen die Sensorik verdirbt oder etwas übersieht, dann brennt der Baum.
Könnt ihr euch nicht mit mehreren Praxen zusammentun und eine Orthoptistin anheuern? Ja, es gibt zu wenige… liegt aber einfach daran, dass die Bezahlung nicht gerade der Bringer ist, weil sich niemand Kinder „leisten“ will in einer Praxis. Vielleicht mal eine Annonce bei den Augenkliniken schalten, die Orthoptistinnen ausbilden?
Espressa
02.02.2025, 22:37
Ich bin bereit ein angemessenes Gehalt zu bezahlen und die Konstellation hier erlaubt auch wirtschaftliches Arbeiten, so ist es nicht.
Die Absolventen aus Homburg sind wohl bereits im Laufe der Ausbildung „vergeben“ und auch gab es letztes Jahr nur 2, dieses Jahr 4?
Die Frage ist halt, was passiert mit den Kindern? Wenn ich kategorisch ablehne, gehen sie entweder gar nicht zum Augenarzt, oder sie finden einen Kollegen dem es vielleicht ein bisschen mehr egal ist, der sich die Gedanken gar nicht macht und halt eben letztlich gleich oder potenziell schlechter arbeitet.
Mein Anspruch ist die Feststellung „sicher Normalbefund“ und Refraktionsbestimmung. Und alles was irgendwie schielt soll weiter zum „echten“ orthoptischen Status. Aber ich will eben das Risiko minimieren, einerseits was zu übersehen und andererseits der Klinik unnütz Patienten zu schicken.
Aber wenn jemand eine orthoptistin kennt, die gerne an Schulzeiten/ Ferienzeiten angepasste Arbeitszeiten möchte und zu guten Konditionen in äußerst freundlicher Atmosphäre in ländlicher Praxis arbeiten möchte - immer her damit!
Feuerblick
03.02.2025, 05:58
Es gibt noch mehr Kliniken als Homburg mit deutlich mehr Absolventen.
ghostvessel
04.02.2025, 10:25
Hätte jemand Tipps and Tricks für die FEBO-Prüfung?
Ist es eine gute Idee, Kanski auf Englisch durchzulesen und dann nur zu kreuzen? Wie habt ihr die Vorbereitung geplant? Wie lange habt ihr euch auf FEBO vorbereitet und ist es möglich, für 3-4 Monate (parallel zu Vollzeitarbeit in Praxis) sich gut vorzubereiten?
Hätte jemand Tipps and Tricks für die FEBO-Prüfung?
Ist es eine gute Idee, Kanski auf Englisch durchzulesen und dann nur zu kreuzen? Wie habt ihr die Vorbereitung geplant? Wie lange habt ihr euch auf FEBO vorbereitet und ist es möglich, für 3-4 Monate (parallel zu Vollzeitarbeit in Praxis) sich gut vorzubereiten?
Ich hab damals (Examen Oktober 23) mit den ophtoquestions gelernt und dann gab es von Beyer oder so noch eine Seite mit Prüfungsfragen aus den EBOD Examina. Die online Kurse von der EBOD sind auch gut gewesen. Explizit ein Buch gelesen habe nicht, sondern anhand der ophtoquestions die Themen gelesen (da gibt es auch Erklärungen, soweit ich mich erinnere).
Möglich ist das bestimmt gut mit 3-4 Monaten, wenn man konsequent ist und die freie Zeit nutzt, ich hatte auch erst 3 Monate vorher angefangen neben der Arbeit (und war ziemlich inkonsequent) und am Ende dann (für die Prüfung wars gut) wegen eines gebrochenen Ellenbogens vier Wochen "Lernzeit", wo ich mehr geschafft habe als in den 2 Monaten zuvor und entsprechend am Ende ein bisschen zu gut abgeschnitten habe :D Also wenns geht, fang ruhig früher an, das Kreuzen kostet einfach Zeit und sei streng, das wirklich parallel durchzuhalten
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