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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was wiegt ihr? Und was tut ihr dafür?



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schwarzwald
28.06.2012, 16:05
Ja, müsste so sein! Ich habe das zwar noch nie kontrollieren lassen, aber ich stimme meiner Hausärztin da zu, die sagt, dass ich garantiert keine Hypothyreose habe, wenn ich 8-10 Stunden Sport die Woche mache und auch sonst noch alles schaffe.

Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass man auch mit deutlicher Hypothyreose schaffen kann wie blöd (80h/Wo) und Sport machen, glaub mir. Ich würd`s einfach mal kontrollieren lassen. :-nix

crossie
29.06.2012, 07:45
Ja, müsste so sein! Ich habe das zwar noch nie kontrollieren lassen, aber ich stimme meiner Hausärztin da zu, die sagt, dass ich garantiert keine Hypothyreose habe, wenn ich 8-10 Stunden Sport die Woche mache und auch sonst noch alles schaffe.

tzzz, Ärzte :-)) also ich hatte auch schon sowohl ne ordentliche Hypo- als auch Hyperthyreose und "schaffen" tust Du bei beiden alles. Bist danach halt nur unterschiedlich fertig. Die deutlichsten Symptome waren bei mir tatsächlich das Gewicht und gleich danach Brady-/Tachykardie.

wjsl
29.06.2012, 22:23
Käme da nicht auch Kälteintoleranz, trockene Haut, Haarausfall und ähnliches dazu? Ich dachte immer SD-Probleme würden von den Symptomen her einen Rundumschlag machen.

Was mich allerdings mehr interessieren würde wäre, was Leute so während eines stressigen Dienstes alles zu sich nehmen, um leistungsfähig zu bleiben. Oder was empfehlenswert ist, um konzentriert zu bleiben und nicht einzuknicken. Das klingt für viele so trivial, ist es aber nicht (für mich zumindest).

Hoppla-Daisy
29.06.2012, 22:37
Ohne meinen Volvic-Eistee kann ich keinen Dienst machen! :-))

wjsl... also manchmal könnte man echt daran zweifeln, dass du je in deinem Leben auch nur ein Semester Medizin studiert hast :-nix

ehemalige Userin 24092013
29.06.2012, 22:41
@ wjsl: Ephedrin sniffen (hilft net nur bei erkältungsbedingt verstopfter Nase) und jede Menge Cola oder Kaffee und Obst.



:-))

netfinder
29.06.2012, 22:41
Cola, RedBull, Lipton Eistee.

wjsl
29.06.2012, 22:45
Man wirkt also so, als hätte man von Medizin keine Ahnung, nur weil man teilweise Probleme hat, sich bei Stress adäquat zu ernähren, und weil man durchaus auch mal mit Kreislaufproblemen zu kämpfen hat, wenn man ganz ehrlich ist? Interessant.

netfinder
29.06.2012, 22:47
Im Dienst musst du dich eh nicht "ernaehren". Wach bleiben duerfte im Stress das geringste Problem werden.

Relaxometrie
29.06.2012, 22:50
Man wirkt also so, als hätte man von Medizin keine Ahnung, nur weil man teilweise Probleme hat, sich bei Stress adäquat zu ernähren, und weil man durchaus auch mal mit Kreislaufproblemen zu kämpfen hat, wenn man ganz ehrlich ist? Interessant.
Ich glaube, die Kritik bezog sich nicht auf die Ernährungsfrage (ein paar Tips für die Ernährung im klinischen Alltag kann man doch immer gut gebrauchen), sondern auf Deine Schilddrüsentheorie.

Hoppla-Daisy
29.06.2012, 23:08
So war es gedacht, Relaxo, genau so!

wjsl
29.06.2012, 23:09
Das war ein Erfahrungswert; hatte vor längerer Zeit selbst mal eine Hypothyreose, und da hatte ich im Sommer dicke Jacken an und mir gingen die Haare aus wie verrückt; die Stimmung war außerdem an einem fast unerträglichen Tiefpunkt, permanent. (Hat sich glücklicherweise wieder gegeben)

Hoppla-Daisy
29.06.2012, 23:12
Jaja, aber man muss ja nicht immer alle Symptome haben.

schwarzwald
30.06.2012, 07:34
Jaja, aber man muss ja nicht immer alle Symptome haben.

Genau. Und es soll sogar Menschen geben, die haben Symptome, die man gar nicht als solche erkennt anfangs ;-)
Daher wie immer in der Medizin - es gibt nichts was es nicht gibt.

Zur Diensternährung: Vollkornnudeln und Obst mit Cola light :-top

Hoppla-Daisy
30.06.2012, 10:35
Okay, dann mal meine gesamte Diensternährung:

1. Mein allmorgendlicher Smoothie :-love
2. 1,5 Liter Volvic Eistee Pfirsisch :-love
3. Mind. 2 Vollkornbrötchen mit Käse und/oder besonderem Aufschnitt
4. 1 Fruchtquark
5. Sehr gerne Bulgursalat! Oder ne Portion Nudeln mit Tomaten-Hackfleisch-Sauce

Meist bring ich noch was mit nach Hause... und nicht selten ess ich meine Hauptmahlzeit erst späääääät abends, weil ich vorher schlicht und ergreifend nicht dazu komme :-nix

WackenDoc
30.06.2012, 10:50
Ganz wichtig: Kekse, Schokoriegel etc mitnehmen- wer weiss, wann man wie viel Zeit man zum Futtern hat.

Relaxometrie
30.06.2012, 11:06
Ganz wichtig: Kekse, Schokoriegel etc mitnehmen- wer weiss, wann man wie viel Zeit man zum Futtern hat.
DAS macht ich nicht. Ich sehe es nicht ein, langfristig und aus Zeitdruck auf die Cola-Keks-Schokoriegel-Ernährung umzusteigen.
Soll nicht heißen, daß ich keinen Süßkram esse. Aber wenn ich Hunger habe, möchte ich etwas ordentliches essen und mir nicht beim Telefonieren oder im Gehen Schokolade und Kaffee reinkippen müssen.

Eilika
30.06.2012, 11:14
Aber das Wissen, dass man was in Reserve hat für den Fall der Fälle, ist nicht so schlecht. Ich hab immer so ein paar dieser Nudelfertiggerichte im Schrank. Die muss ich dann nur in einen halben Liter Wasser rühren und 10 Minuten kochen lassen und habe immerhin eine halbwegs vernünftige warme Mahlzeit. Ansonsten hab ich Müsli im Spital, find ich auch noch gut für den akuten Hunger oder auch allgemein zum Frühstücken. Milch gibt es bei uns zumindest ja immer.

WackenDoc
30.06.2012, 11:20
Die Wahl war dann eher zwischen gar nichts zu essen und schnell beim Hochladen des EKG-Programms nen Keks zwischen die Kiemen zu schieben.

wjsl
30.06.2012, 11:25
Bei mir ist halt das Doofe die Glutenintoleranz und einige Kreuzallergien; das macht es einfach schwierig (wohl auch deshalb die Probleme). Klar versucht man es mit den kalorienreichen Drinks, die oft rumstehen, und Traubenzucker, aber so richtig der Bringer war das bisher leider auch nicht (nichtmal im PJ).
Aber danke für die Tipps, vielleicht lässt sich irgendeine einigermaßen ähnliche Abwandlung finden.

Relaxometrie
30.06.2012, 11:35
Die Wahl war dann eher zwischen gar nichts zu essen und schnell beim Hochladen des EKG-Programms nen Keks zwischen die Kiemen zu schieben.
Genau das ist es aber, was (zumindest mich) unzufrieden macht: Hunger mit Süßkram bekämpfen.
Dann lieber vorausschauend eine kleine Mahlzeit in der Kantine (oder zu Hause Vorgekochtes) essen, auch wenn der Hunger noch nicht allzu groß ist.
Bei uns in der Kantine (wider Erwarten ist das Essen durchaus gut, bzw. findet man immer irgendeinen Bestandteil der 5 Menues, der einem schmeckt) ist mir schon mehrfach aufgefallen, daß viele sehr schlanke Mitarbeiter mittags eine gemäßigte Portion (aber durchaus keine Miniportion) essen und sich für den Dienst dann nochmal etwas einpacken lassen.
Wahrscheinlich ist es tatsächlich sinnvoller, ab und zu eine kleine-mittlere Mahlzeit zu essen, als andauernd Halbhunger zu schieben und sich mit Ersatzmittelchen (Kekse u.s.w.) durchzuschlagen.
Die Verlockung der Keks-u-s-w-Ernährung ist groß, ich bin ihr auch schon erlegen. Stelle aber immer wieder fest, daß es einfach nicht das Wahre ist.