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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hammerexamen April 2013.... oder "Ich dreh durch"



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maxz
20.04.2013, 20:24
mich würde ja dieses sagenumwobene skript interessieren ^^

Der heilige Gral.. ;P

Respekt Sebastian und allen anderen. Freut euch mal unabhängig von der Note darüber, dass ihr soweit gekommen seit. Mir stehen noch einige Jahre bevor...

Hab mir grad mal dieses Anki runtergeladen. Lerne zurzeit mit Phase 6, damit hab ich zumindest über das Semester schonmal die Fakten vom Anfang des Semesters behalten.

JohnnyC
21.04.2013, 07:49
Habt ihr denn während der Semester auch immer so krass mitgelernt wie es Sebastian anscheindend gemacht hat?
Es gibt halt verschiedene Lerntypen... so oder so frage ich mich aber, wie man das Vergessen bekämpfen kann. Ich hab schon immer den Eindruck, dass das Gelernte aus vorigen Semester völlig weg ist...

wenn es bei der Auswertung von medilearn bleibt komm ich mit 290 raus. ist 1-2% schlechter als im Probexamen H12
wenn jetzt doch die 2 wird, ist es ärgerlich aber belanglos. meine stelle habe ich, auch mit einer 4 hätte ich sie. interessiert eh meistens niemanden und keiner frag irgendwann nach dem Zeugnis. das wäre zu vermessen die 1 zu erwarten so faul wie ich teilweise im studium war.

gelernt habe ich mit dem AllEx und kann den nur empfehlen wenn man die Fehler mit der Erratumliste verbessert hat. Da steht echt viel drin. Innere habe ich mit dem Herold ergänzt, ohne Lernskript etc.
Zum Glück habe ich ein recht gutes Gedächtnis und kann mir vieles nach 1maligem Lesen merken. z.b. die del17p hatte ich im Zusammenhang mit Leukämien gelesen, konnte es aber nicht mehr aktiv zuordnen. beim lesen der frage "hm da war doch was"
Auch im Studium habe ich keine 10 Seiten Mitschrift verfasst oder jemals mit Lernkarten gearbeiten.
Ist halt wie du sagst, jeder muss sein System finden und klar kommen...
wenn ich was vergessen hab google ich es mit dem Telefon oder schlag es im Buch nach - auch Leitlinen kann man online abrufen bei bedarf ;)
bei uns im studium kann man sich auf die meisten fächer wunderbar mit altklausuren vorbereiten. das hat sich natürlich bei der examensvorbereitung gerächt... z.b. in Derma oder Auge kam mir einiges ziemlich unbekannt und neu vor ;) aber ich erhebe auch keinen Anspruch darauf mich mit Augenhintergründen und Ausschlägen auszukennen ;)
die Zeit habe ich im Studium lieber mit Sport, Computer zocken, Party und chillen verbracht. man ist nur einmal Student ;)

CYP21B
21.04.2013, 08:19
Das klingt jetzt vielleicht abgedroschen, aber vielleicht hilft es nochmal die Antworten zu kontrollieren bei den Leuten bei denen es relativ knapp ist. Da gibt man einfach sehr leicht Fehler ein und im Zweifelsfall ist dann etwas eher falsch als richtig.


Chapeau Sebastian! Eine außergewöhnlich gute Punktzahl, für eine außergewöhnlich gut durchdachte und vor allem mit eiserner Disziplin verfolgte Lernstrategie.

Meine Meinung zum Thema "Erhöhung der Selektivität" geht dahin, dass diese eher über ein vermehrtes Abfragen von "Transferaufgaben" und unkonventionellem Denken erreicht werden sollte, als über die Wiedergabe von immer spezieller werdenden Fakten, die teilweise auch zu unreflektierten lernen und denken verleiten könnte. Vermutlich sind solche Fragen vom IMPP auch eher als testtheoretische Notwendigkeit einzustufen. Aber auch hier sollte man differenzieren, denn viele Fragen, (wie zB. die nach der 17p-Deletion) waren sicherlich auch mit etwas Nachdenken zu erraten. Ich würde mir trotzdem in der Hinsicht einen spürbaren Paradigmenwechsel wünschen.

Das mit den Transferaufgaben wär sicherlich ein Traum wenn die statt der abstrusen Fragen stünden, aber das wird es vermutlich auch bleiben. Im Zweifelsfall wäre eine solche Frage vermutlich auch leichter anfechtbar als irgend einen abstrusen Oberflächenmarker o.ä. abzufragen. In gewisser Weise kann man sich das Examen aber auch so mit etwas logischem Denken einfacher gestalten. Oft ist es möglich zu "erraten" auf was das IMPP hinaus will wenn man dahinter gekommen ist, wie das IMPP "denkt" auch ohne einen Schimmer von der eigentlichen Frage zu haben.

Aber im Punkt mit der Erreichbarkeit der Notenstufen gebe ich Sebastian im Prinzip recht. Eine 3 oder 4 ist (ohne erschwerende Bedingungen wie Kind/Arbeit etc) sehr leicht erreichbar und auch eine gute 2 noch mit akzeptablem Lernaufwand. Für die 1 muss man dann entweder ein Überflieger sein und alles automatisch in sich aufsaugen, oder eben stur auch die abstrustesten Fakten reinpauken um sicher in dem Bereich landen zu können. Wenn man bereit ist auf ein Leben neben dem Studium weitgehend zu verzichten sicherlich auch machbar. Ob das erstrebenswert ist muss jeder für sich selbst wissen.

VerHEXer
21.04.2013, 09:12
Ich weiß nicht so Recht warum, aber irgendwie wollte ich mich hier auch nochmal bedanken bei allen die hier die ganze Zeit ihre Lernphase in Worte und Smileys gefasst haben. Ich habe jede scheiß Seite mitgelesen, aber irgendwie nie was geschrieben warum auch immer. :D

Und zu dieser ich hab ne 1, ne 2, ne 3 Diskussion wollte ich dann nach 3 Monaten doch noch was beitragen:

Hier lesen ja anscheinend auch viele Leute mit die das HEX noch vor sich haben und nach Lernstrategien etc. suchen.

Nur kurz zu mir: Ich hab im kompletten Studium noch nie auch nur einen Gedanken ans HEX verschwendet. Hab halt für die Klausuren gelernt, wie eben die Anforderungen für die einzelnen Klausuren waren. Und für das HEX hab ich eigentlich immer nur mit den Mediscript-Protokollen gelernt (die ich zumindest wirklich genial fand) und beim kreuzen der Fragen hab ich einfach alle Infos die da noch nicht drin waren ergänzt, sodass letztenendes die Infos von den Scripten ganz sicher ausreichen um ne 2 zu kreuzen (vorrausgesetzt man macht nicht wirklich viele Flüchtigkeitsfehler). Klar hab ich mir zur Beruhigung vorher auch immer ein paar Stunden was im Exaplan durchgelesen. Da ich aber zur Wiederholung etc. nie nochmal da reingeguckt habe, waren die Stunden glaube ich Rückblickend komplett für den Ar***...

Aber bei der Diskussion um das Thema welche Lernstrategien man braucht um eine 1 zu erreichen finde ich, es wird zu oft ausser Acht gelassen, dass die Prüfung, über die hier diskutiert wird einfach fast die ganze Diskussion nichtmal wert ist.
Wie ja jetzt häufig schon gesagt wurde, fragt sie Dinge fernab jeder Realität nach. Man besteht sie durch kreuzen, was als Lösungsansatz für den späteren Alltag absolut unbrauchbar ist. Und sie ist eine 3 tägige Momentaufnahme von 6!! Jahren Studium.

Was ich dagegen einfach viel wichtiger im Studium finde. Findet ein Fach für das ihr brennt. Für das ihr euch vorstellen könnt auch durch noch so viel Scheiße im Studium zu waten. Engagiert euch irgendwo, wo es euch Spaß macht. Macht ne Doktorarbeit (oder fangt zumindest damit an ;D). Publiziert mal den ersten Artikel eures Lebens. Fahrt zu Kongressen mit netten Menschen. Fangt mal irgendwo als Hilfskraft an. Hauptsache ihr wisst am Ende der 6 Jahre relativ sicher, was euch am Ende eures Studium daseins interessiert und was ihr danach machen wollt.

Weil ich z.b. hab auch einige Freunde die jetzt zwar fertig sind mit teils super Noten, die ich denen auch von Herzen gönne, aber die letztenendes einfach nicht wissen, was sie jetzt damit anfangen sollen.
Und dann bringt einem eben auch die Note, wie gesagt, gar nichts. Leider. ;)..

Miyu
21.04.2013, 10:05
WAs mir noch einfaellt: ich hoffe es haben alle Mitleser den Ahlbaeck und nicht die OD angekreuzt, nachdem wir genau das hier diskutiert haben. :grins:

Miranda1110
21.04.2013, 10:07
@Miyu: Aber natürlich! Danke nochmal!

Judith87
21.04.2013, 10:30
Mein Dank für den Punkt geht auch an Miyu :D

Miyu
21.04.2013, 10:55
Ihr macht Mami stolz. :D

Hexenkind
21.04.2013, 11:57
Ja und ich hätte sonst sicher auch das falsche angekreuzt, danke : )

baby.blue
21.04.2013, 12:38
Hallo zusammen!

Wisst Ihr wie die Bestehensgrenze/ Notengrenzen aussehen?
60%, 70%, 80% und 90% oder nach SD und somit hängt von Referenzgruppe ab?

Maddiones
21.04.2013, 12:55
Hallo zusammen!

Wisst Ihr wie die Bestehensgrenze/ Notengrenzen aussehen?
60%, 70%, 80% und 90% oder nach SD und somit hängt von Referenzgruppe ab?



Da laut medi-learn Statistik die durchschnittliche Punktzahl ca. 239 beträgt, wird die Bestehensgrenze 60% betragen (da der Durchschnittswert der Referenzgruppe abzüglich 22 Prozent nicht unter 60% betragen wird).

Bei 320 gewerteten Fragen werden die absoluten Grenzen also

60% = 192 Punkte = ausreichend
70% = 224 Punkte = befriedigend
80% = 256 Punkte = gut
90% = 288 Punkte = sehr gut

sein. Je nachdem, ob jetzt zusätzlich Fragen rausgenommen werden und ob du diese Fragen richtig oder falsch beantwortet hast, verschieben sich die absoluten Punktezahlen zum Erreichen der jeweiligen Note - falls du die rausgenommenen Fragen richtig hattest, verschiebt sich die Punktegrenze eventuell nach oben, soweit ich weiß, aber nie über die relativen "Zehnerprozentmarken".


Kurz und bündig: Die Bestehensgrenze liegt (mit sehr sehr hoher Wahrscheinlichkeit) bei 60%. Je nachdem, ob Fragen rausgenommen werden, sind das dann 192 Punkte oder etwas weniger.




Der genaue Wortlaut der Approbationsordnung hierzu lautet übrigens:

(6) Der schriftliche Teil des Ersten und Zweiten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung ist bestanden, wenn der Prüfling mindestens 60 Prozent der gestellten Prüfungsfragen zutreffend beantwortet hat oder wenn die Zahl der vom Prüfling zutreffend beantworteten Fragen um nicht mehr als 22 Prozent die durchschnittlichen Prüfungsleistungen der Prüflinge unterschreitet, die nach der Mindeststudienzeit von zwei Jahren beim Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung und sechs Jahren beim Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung erstmals an der Prüfung teilgenommen haben.
(7) Die Leistungen in der schriftlichen Prüfung sind wie folgt zu bewerten:
Hat der Prüfling die für das Bestehen der Prüfung nach Absatz 6 erforderliche Mindestzahl zutreffend beantworteter Prüfungsfragen erreicht, so lautet die Note
"sehr gut", wenn er mindestens 75 Prozent,
"gut", wenn er mindestens 50, aber weniger als 75 Prozent,
"befriedigend", wenn er mindestens 25, aber weniger als 50 Prozent,
"ausreichend", wenn er keine oder weniger als 25 Prozent


Wobei bei Nachkommastellen aufgerundet wird.

Miranda1110
21.04.2013, 14:10
Hallo, da ich ja ab morgen mit der Vorbereitung fürs mündliche beginnen möchte, wollte ich euch fragen wie ihr vorgehen werdet?
Ich dachte daran mir pro Fach 4-5 Tage zu nehmen, dann habe ich vor der Prüfung für jedes Fach noch einen Wiederholungstag. Werde auf jeden Fall alle Protokolle bearbeiten und mir die Arbeitszeit verteilen. Vielleicht einen halben Tag Protokolle/Fallbücher und einen halben Tag Stoff wiederholen/lernen? Was meint ihr?
Leider gibt es von einem meiner Prüfer (Ortho) kein einziges Protokoll und ein Prüfer (Innere) steht noch nicht fest. Daher werde ich wohl mit den Fächern beginnen in denen ich den Prüfer kenne und auch Protokolle habe.
Finde es auch schwierig auszuwählen welche Fälle der Fallbücher ich bearbeiten soll, das ganzen Bücher schaffe ich in der Zeit sicher nicht...
Einen Vorgesprächstermin haben wir leider auch erst mit 2 der Prüfer nächsten Mittwoch. Hoffe noch auf einen Temin mit dem Orthopäden, sonst sehe ich ziemlich alt aus mit meinem 4. Fach...
Haben unsere Vorgänger gute Tipps für uns?
Bin gerade ziemlich planlos...
Jetzt erst mal einen schönen Sonntag! Werde ihn auch noch genießen :-) nachdem ich mir jetzt lange genug Gedanken über die Vorbereitung auf das Mündliche gemacht habe.
Grüße!!!

kra-
21.04.2013, 15:27
Also hier geht es auch erst morgen richtig los, wobei ich mir schon mal alles wichtige zusammengelegt habe (Innere/Chirurgie Frage+Antwort, den kleinen Striebel für Anä und unser tolles Psychiatrieskript). Altprotokolle gibt es nur von unserem Innere-Prüfer. Ein Gespräch mit dem äußert sympathischen Psychiater hatten bereits, ich werde das Skript durcharbeiten und ein paar Sachen mit meiner Gruppe durchsprechen - mehr als zwei Tage werde ich aber nicht dafür aufwenden. Ähnliches gilt für die Anästhesie, wobei ich das von dem Gespräch mit dem Prüfer in den nächsten Tagen abhängig machen werde. Da unser Innere-Prüfer (Vorsitz) ein ziemlich anspruchsvoller Prof der Uni ist, nichts eingrenzt und auch in den Protokollen die komplette Innere rauf und runter gefragt hat, wird ein Großteil der Lernzeit wohl mit Innere verbracht werden (ich denke mal 2 Wochen). Knapp eine Woche werden für Chirurgie veranschlagt, wobei der Schwerpunkt hier wohl in der Viszeralchirurgie liegt. Gesamtvorbereitungszeit: nicht ganz dreieinhalb Wochen.
Ein genauer Schlachtplan wird morgen erstellt; wünschenswert ist es glaube ich, sich tagsüber selbst auf bestimmte Themen vorzubereiten und die dann mit der Gruppe am Abend durchzusprechen bzw sich abzufragen. Das Wissen ist zT ja irgendwo in den Tiefen des Hirns versteckt; mir fällt es einfach schwer, es aktiv wiederzugeben. Aber das sollte man ja gut lernen können, hat zum Physikum ja auch geklappt. Aber gerade so oberflächliches Basiswissen ist erschreckend wenig vorhanden, das muss man sich einfach noch mal aneignen. Der Chirurgieprüfer hat im letzten Jahr die Prüfung wohl mit der Frage "wie lang ist das Rektum?" eröffnet; ich muss gestehen, ich hätte raten müssen... Mein Schwerpunkt wird jetzt also erstmal darin bestehen, jedes Thema ganz banal mündlich zusammenzufassen.
Joa. Das ist so der Plan bisher.

solidus
21.04.2013, 16:24
ich hab ja noch n bisschen zeit bis zum mündlichen *hmpf*, aber ich werd wohl den hauptteil der Zeit auch für Innere und Chirurgie verwenden- vor allem Chirurgie hat es echt bitter nötig, ich hab leider nen Traumatologen
(@Miyu: ich hab die Ahlbäck-Frage versaut *schäm* *kopfsenk* :-blush)
wenn ihr also tipps habt, wie ich mein Trauma-Unwissen sinnvoll aufmischen kann, nur her damit..
Mein Viertfach Gyn wird auch son Drama, unsere Prüferin hat noch nie geprüft und schließt nix aus- na toll...

kra-
21.04.2013, 17:50
Ach das ist glaub ich ganz ok. Wenn die noch nie geprüft hat ist die bestimmt nervöser als die Prüflinge. :D

*dasQ*
22.04.2013, 08:47
Morgen ihrs!

Nachdem ich das ganze Wochenende erst mal nix gemacht hab, muss ich mir heute nen Plan überlegen, wie ich die kommenden Wochen vorgehen möchte. Finde es, ehrlich gesagt, ziemlich schwer, mir da nen konkreten Plan zu überlegen - welche Bücher benutze ich, überlege ich mir vorher konkrete Themen, die ich nacharbeite oder versuche ich mir nochmal alles grob anzuschauen, wie viel Zeit für lesen, wie viel Zeit für Fallbücher usw.

Wisst ihr schon, wie ihr das machen werdet? V.a. in meinem vierten Fach hab ich halt auch keine Ahnung, was da "Basics" sind...

werde mich natürlich auch an Prüfungsprotokollen orientieren, aber für meinen groben Plan helfen die erst mal reichlich wenig ;)

*winx* Q

Miyu
22.04.2013, 08:49
Geht mir original genauso. Ich lasse mir jetzt erstmal einen Espresso raus und dann mach ich mir den Masterplan fuers Projekt "muendliche Pruefung 1". :grins:

Und Drücke nebenbei dem heute schon dran Seienden feste die Daumen!

baby.blue
22.04.2013, 11:14
Morgen!

wann werden die offiziele Ergebnisse auf IMPP Seite - diese Woche oder noch später ?

Viel Spaß beim Lernen! Ich fange heute an.

Maddiones
22.04.2013, 11:20
Morgen!

wann werden die offiziele Ergebnisse auf IMPP Seite - diese Woche oder noch später ?

Viel Spaß beim Lernen! Ich fange heute an - kennt ihr ein gutes Anästhesie Buch.


Ich glaube im Schnitt waren sie bisher nach 2 Wochen nach dem schriftlichen Termin online. Die Frist für Anmerkungen zu den Fragen läuft ja erst diesen Donnerstag ab, dann werden die Einwände wohl bearbeitet/diskutiert/im großen runden Ordner abgelegt und danach erst geht die Liste mit den offiziellen Lösungen raus.

littlesis
22.04.2013, 11:21
So ihr Lieben, ich gehöre auch zu den Leuten die knapp an einer Note vorbei gerauscht sind, 3 punkte zur 2 fehlen... aber ich war auch in der Prüfung nicht ganz ich selbst, konnte die Fragen nicht mehr so sicher beantworten wie noch zu Hause, da hatte ich in den aufgesparten Probeexamina immer um die 84%. Ich ärgere mich natürlich total, ständig denke ich über meine Flüchtigkeitsfehler und co nach, aber anscheinend wurde ich wohl während des Studiums mit zu guten Ergebnissen verwöhnt. Aber trotzdem bin ich froh, dass es vorbei ist und dass ich während der Lernzeit auch mal andere Sachen gemacht habe, meine Beziehung an dieser Zeit nicht zerbrochen ist, sondern besser wurde und es mir auch ansonsten an nichts fehlt; wir müssen keinen Hunger oder Krieg erleiden und in Anbetracht solcher Tatsachen sind diese Probleme wirklich der reinste Wahnsinn.

Und um diesem Thread mal wieder etwas Menschlicheres zu geben:

"Karriere ist etwas Herrliches, aber man kann sich nicht in einer kalten Nacht an ihr wärmen." (Marylin Monroe)