Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der "ich schreibe gerade meine diss" Thread
Darauf hofft wahrscheinlich jeder, der sein Geschriebenes dem Betreuer vorlegt. Wie lange hast du denn dafür gebracht die Korrekturen umzusetzten? Warst du damit nochmal lange beschäftigt?
eigentlich schon, das lag aber an meiner Faulheit.
ich habe einfach so einen inneren widerstand Texte, die ich einmal geschrieben habe noch einmal komplett durchzugehen (ich schreibe auch neben dem Studium sehr viel) und das ist leider ein großes Manko von mir :-D
aber ansich hatte mein betreuer die kommentarfunktion von word verwendet (auch wenn ich mit pages arbeite) sodass ich Sachen, mit denen ich übereingestimmt habe komplett übernommen habe und so bin ich einfach Absatz für Absatz durchgegangen.
nervig war es dann nur, wenn zb neue Grafiken oder statistische Daten angefordert wurden, da ich dann meistens die schritte in spss schon wieder vergessen hatte. da mir das auf dauer zu nervig war, hab ich mir eigene kleine video Notizen mit spss angefertigt, die mir zeigten, wie ich was gemacht habe, sodass ich es dann immer wieder wiederholen konnte, wenn ich es brauchte.
denn wenn manchmal 1 oder 2 Monate dazwischen liegt, weiß ich doch nicht mehr welche knöpfe ich gedrückt habe ;-)
also das reine schreiben hat bei mir 3-4 Monate gedauert (neben dem PJ und Arbeiten gehen) und die Korrektur 1 Monat.
Hält sich also in Grenzen.
Und jetzt werden meistens nur noch Kleinigkeiten geändert, über die man aber diskutiert. Daten die ich zum Bsp. drin haben will und mein Betreuer nicht und umgekehrt. das dauert dann halt auch ein wenig, zumal wir das halt immer alles per mail und Telefon klären.
*Maiglöckchen*
18.03.2014, 15:37
nervig war es dann nur, wenn zb neue Grafiken oder statistische Daten angefordert wurden, da ich dann meistens die schritte in spss schon wieder vergessen hatte. da mir das auf dauer zu nervig war, hab ich mir eigene kleine video Notizen mit spss angefertigt, die mir zeigten, wie ich was gemacht habe, sodass ich es dann immer wieder wiederholen konnte, wenn ich es brauchte.
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Danke, für deine ausführliche Antwort. Ist wirklich interessant zu lesen wie der Prozess bei anderen Dokoranden so abläuft.
Ich hoffe mal, dass mein Betreuer beim Lesen meiner Arbeit später auf keine dummen Ideen kommt und noch Statistik nachfordert. Wir sind meine statistischen Analysen nämlich gemeinsam durchgegangen und haben uns (meiner Meinung nach) bereits auf verschiedene Dinge geeinigt, die wir aufnehmen wollen. Aber wer weiss schon so genau was ihm noch so einfällt, wenn ich die Ergebnisse diskutiere. Hoffentlich kommt dann nicht "das könnten wir doch auch eben noch schnell auswerten - würde doch gut passen". Und dann stehe ich wieder vor der dummen Statistik.
Danke, für deine ausführliche Antwort. Ist wirklich interessant zu lesen wie der Prozess bei anderen Dokoranden so abläuft.
Ich hoffe mal, dass mein Betreuer beim Lesen meiner Arbeit später auf keine dummen Ideen kommt und noch Statistik nachfordert. Wir sind meine statistischen Analysen nämlich gemeinsam durchgegangen und haben uns (meiner Meinung nach) bereits auf verschiedene Dinge geeinigt, die wir aufnehmen wollen. Aber wer weiss schon so genau was ihm noch so einfällt, wenn ich die Ergebnisse diskutiere. Hoffentlich kommt dann nicht "das könnten wir doch auch eben noch schnell auswerten - würde doch gut passen". Und dann stehe ich wieder vor der dummen Statistik.
genau so war es bei mir auch. erst alles schön besprochen, dann alles mit dem Statistiker durch gegangen und dann nach dem lesen der Arbeit noch die und die Einfälle gehabt ;-) aber ich denke, das ist in einem entstehungsprozess normal
*Maiglöckchen*
18.03.2014, 16:19
genau so war es bei mir auch. erst alles schön besprochen, dann alles mit dem Statistiker durch gegangen und dann nach dem lesen der Arbeit noch die und die Einfälle gehabt ;-) aber ich denke, das ist in einem entstehungsprozess normal
Na toll. Und ich dachte ich hätte den "schrecklichen" Teil (=Statistik) endlich hinter mir. Denn das ist echt einfach nur anstrengend, da ich ja auch "der Statistiker" bin und ich mit meinem Betreuer jeweils nur kurz Rücksprache gehalten hab, ob ich die richtigen Tests für die verschiedenen Fragen gewählt hab und alles andere hab ich mir dann alleine erarbeitet. Hab keine Lust mehr das Statistikprogramm erneut zu benutzen. Wie dem auch sei - ich warte einfach mal ab und kann dann immer noch jammern wenn es soweit ist.
Was ich noch fragen wollte:
(ich schreibe auch neben dem Studium sehr viel)
Darf man fragen was du so privat schreibst? Bin neugierig. ;-)
][truba][
18.03.2014, 18:49
Hey ihr zwei,
da ihr ja anscheinend SPSS Profis seid ;-) habe ich mal ne Frage.
Ich werte einen Bogen aus wo an zwei Zeitpunkten, sagen wir mal "Schmerz" festgestellt wird.
Damit sehe ich, dass dieser sich auf der NRS von 7 auf 4 verbessert hat (nur als Beispiel).
Am Ende kann ich bei ca. 200 Patienten sagen, dass sich der Schmerz im Durchschnitt von 8 auf 3 senken lies.
Kann das Programm, ohne das ich dafür eine eigene Variable bilde, ausrechnen bei wie vielen sich der Schmerz gebessert hat?
Also, wenn mal bei jemand der Schmerz gleich blieb oder sich sogar verschlechterte. Ist es für das Programm mgl. das zu erfassen wenn ich nur "Schmerz zum Zeitpunkt A" und "Schmerz zum Zeitpunkt B" habe?
Oder müsste ich eine extra Variable machen ala "Entwicklung Schmerz" mit z.B. 0=ja, 1= nein, 2=unverändert.
Kann man da nicht ein Vergleich machen, bzw. nur Daten ausgeben lassen, bei denen die Bedingung zutrifft, das variable 1 (Schmerz vorher) größer ist als variable 2 (schmerz Macher)?
Dann hättest du schon mal die Anzahl der Fälle bei denen eine schmerzverbesserung stattgefunden hat.
Willst du nur wissen bei wievielen Fällen eine schmerzverbesserung stattgefunden hat?
Dann würde ich das so machen. Also über Fälle aufteilen/auswählen und dann Bedingung angeben.
Oder welche Fragestellung willst du konkret untersuchen?
][truba][
18.03.2014, 19:20
Ah, das klingt gut.
Bin jetzt (mitten im Semester) noch nicht ganz mit der Einarbeitung ins Programm eingestiegen und kenne daher nicht jede Funktion (oder besser, fast gar keine).
Bevor ich dann aber mit der Datenerhebung anfange, sollte ich das schon wissen.
Aber es ist ja gut, wenn das mgl. ist!
LG Thomas
Ich hab mir spss komplett mit google und youtube beigebracht.
Nur welche statistischen Tests gemacht werden müssen hat mir ein Statistiker gesagt ;-)
Also alles machbar. Spss ist auch kein Hexenwerk
*Maiglöckchen*
19.03.2014, 05:51
Ich hab mir spss komplett mit google und youtube beigebracht.
Genau! "Dr.-Google" ist der Helfer in jeder Not. ;-) Auch was Statistik angeht. Ich hab mir bei der Statistik auch alles ergoogled. Ging ganz gut. Man muss halt am Anfang auch ein bisschen das Program kennenlernen und einfach mal ein bisschen "rumprobieren" dann bekommt man ein ganz gutes Gefühl dafür wie so ein Statistikprogramm funktioniert.
Und was mir geholfen hat: Erst überlegen welchen stat. Test ich brauche und grob nachdenken was rauskommen könnte/sollte und dann suchen wie man das umsetzt. Man ist schneller beim googlen und man weiss nachher auch ob die
Ergebnisse plausibel sind.
Genau! "Dr.-Google" ist der Helfer in jeder Not. ;-) Auch was Statistik angeht. Ich hab mir bei der Statistik auch alles ergoogled. Ging ganz gut. Man muss halt am Anfang auch ein bisschen das Program kennenlernen und einfach mal ein bisschen "rumprobieren" dann bekommt man ein ganz gutes Gefühl dafür wie so ein Statistikprogramm funktioniert.
Und was mir geholfen hat: Erst überlegen welchen stat. Test ich brauche und grob nachdenken was rauskommen könnte/sollte und dann suchen wie man das umsetzt. Man ist schneller beim googlen und man weiss nachher auch ob die
Ergebnisse plausibel sind.
jupp ganz genau.
vor allem war es mir wichtig, dass auch alles selbst zu machen und zu verstehen. wenn ich wirklich im höheren Notenbereich lande und ein rigorosum machen muss, dann kann es durchaus sein, dass Statistik abgefragt und geprüft wird (wie bei einer bekannten Doktorandin von mir, die in meiner AG ist). Und da möchte ich wenigstens ein klein wenig wissen, was ich gemacht habe ;-)
*Maiglöckchen*
19.03.2014, 06:03
jupp ganz genau.
vor allem war es mir wichtig, dass auch alles selbst zu machen und zu verstehen. wenn ich wirklich im höheren Notenbereich lande und ein rigorosum machen muss, dann kann es durchaus sein, dass Statistik abgefragt und geprüft wird (wie bei einer bekannten Doktorandin von mir, die in meiner AG ist). Und da möchte ich wenigstens ein klein wenig wissen, was ich gemacht habe ;-)
Ja! Das ist die schöne Seite daran wenn man sich selbst durch die Statistik quält. Man kann zumindest begründen warum man die Tests gewählt hat und auch erklären wie man die Statistik dann im Programm durchführt. Und dann natürlich interpretiert. Man hat es ja schließlich gemacht. Das ist klar ein Vorteil. Aber ich glaube es kann einem nicht nur passieren wenn man im oberen Notenbereich ist. Je nachdem wer die Fragen stellt - sitzt ein Statistiker dabei oder jemand der viel ahnung davon hat, dann sind entsprechende Fragen vorprogrammiert.
-Julchen-
19.03.2014, 09:22
Hm, habt ihr ne Ahnung warum ich für den Median in SPSS jetzt andere Ergebnisse bekomme wie das was ich in Excel berechnen hab lassen? Hab ich vllt in SPSS was falsch eingestellt, bei den Variablen oder so? Das Gesamtüberlebn in Monaten kann ich doch als Skala angeben, oder? Nicht nominal und sowas.
-Julchen-
19.03.2014, 10:24
Echt doof, auch bei den Prozentzahlen in Diagrammen, die ich mir erstellen lasse, stimmen die Zahlen aus SPSS und EXCEL nicht genau überein... (80,2% statt 79% und so). Woran könnte das liegen?
*Maiglöckchen*
19.03.2014, 11:47
Echt doof, auch bei den Prozentzahlen in Diagrammen, die ich mir erstellen lasse, stimmen die Zahlen aus SPSS und EXCEL nicht genau überein... (80,2% statt 79% und so). Woran könnte das liegen?
Das ist in der Tat komisch.
Insgesamt würde ich persönlich mich bei der statistischen Auswertung für ein Programm entscheiden mit dem ich dann alle Berechnungen mache. Dann können später durch Programm-bedingte Unterschiede keine verschiedenen Zahlen in der Arbeit auftauchen.
Was und ob da überhaupt etwas "schief" läuft ist schwierig zu sagen. Erst einmal würde ich prüfen ob ich in beiden Programmen wirklich genau das selbe bestimmt. Nicht das du durch nen dummen Tippfehler in einem Programm den Median und im anderen das arithm. Mittel oder so bestimmst. Je nach Verteilung der Daten können solche Angaben ja schnell nahe beieinander liegen. Dann kann es natürlich sein, dass die Programme einfach unterschiedlich runden bzw. mit einer unterschiedlichen Anzahl an Nachkommastellen rechnen. Dies würde zumindest leicht abweichende Ergebnisse erklären (und dann sind deine Berechnungen halt beide auf ihre Weise richtig und nur unterschiedlich gerundet).
Ich hab bei komplizierten Dingen immer für eine kleine Anzahl an Datensätzen "zu Fuss" (also per Hand mit Taschenrechner und Papier) gerechnet um zu schauen ob das Statistikprogramm das gleiche macht wie ich und dann das ganze auf den kompletten Datensatz angewendet. Wäre das auch eine Option in deinem Fall?? Mir hat das manchmal geholfen zu verstehen wo es klemmt.
Aber ansonsten fällt mir spontan auch keine gute Erklärung ein.
(Ich dachte du hättest die Statistik bereits fertig oder sind das die Dinge, die du nach der Mail von deinem Betreuer nochmal ändern musst?)
-Julchen-
19.03.2014, 13:35
Das ist in der Tat komisch.
Insgesamt würde ich persönlich mich bei der statistischen Auswertung für ein Programm entscheiden mit dem ich dann alle Berechnungen mache. Dann können später durch Programm-bedingte Unterschiede keine verschiedenen Zahlen in der Arbeit auftauchen.
Was und ob da überhaupt etwas "schief" läuft ist schwierig zu sagen. Erst einmal würde ich prüfen ob ich in beiden Programmen wirklich genau das selbe bestimmt. Nicht das du durch nen dummen Tippfehler in einem Programm den Median und im anderen das arithm. Mittel oder so bestimmst. Je nach Verteilung der Daten können solche Angaben ja schnell nahe beieinander liegen. Dann kann es natürlich sein, dass die Programme einfach unterschiedlich runden bzw. mit einer unterschiedlichen Anzahl an Nachkommastellen rechnen. Dies würde zumindest leicht abweichende Ergebnisse erklären (und dann sind deine Berechnungen halt beide auf ihre Weise richtig und nur unterschiedlich gerundet).
Ich hab bei komplizierten Dingen immer für eine kleine Anzahl an Datensätzen "zu Fuss" (also per Hand mit Taschenrechner und Papier) gerechnet um zu schauen ob das Statistikprogramm das gleiche macht wie ich und dann das ganze auf den kompletten Datensatz angewendet. Wäre das auch eine Option in deinem Fall?? Mir hat das manchmal geholfen zu verstehen wo es klemmt.
Aber ansonsten fällt mir spontan auch keine gute Erklärung ein.
(Ich dachte du hättest die Statistik bereits fertig oder sind das die Dinge, die du nach der Mail von deinem Betreuer nochmal ändern musst?)
Das Probelm war dass SPSS mir aus meinen 72 Zeilen immer 75 "gültige" Zeilen gemacht hat. Das hab ich aber einfach erst recht spät rausgefunden, aber damit ist erklärt warum die Prozentangaben nicht stimmen wenn von 75 statt 72 ausgegagen wird ;)
Das ist Statistik für weitere Grafiken mit denen ich meine Ergebnisse strecken will. Soviel zu die Statistik ist fertig....
*Maiglöckchen*
20.03.2014, 05:44
Das Probelm war dass SPSS mir aus meinen 72 Zeilen immer 75 "gültige" Zeilen gemacht hat. Das hab ich aber einfach erst recht spät rausgefunden, aber damit ist erklärt warum die Prozentangaben nicht stimmen wenn von 75 statt 72 ausgegagen wird ;)
Das ist Statistik für weitere Grafiken mit denen ich meine Ergebnisse strecken will. Soviel zu die Statistik ist fertig....
Na dann ist das ja klar. Zum Glück hast du es gemerkt. Hattest du nicht schon eine mail mit deinem bisher Geschriebenem abgeschickt? Oder hast du den Ergebnisteil erst einmal zurückgehalten um da noch Verbesserungen vorzunehmen? Wie läuft das "Strecken der Ergebnisse" nun nachdem du die statistischen Probleme aus dem Weg geräumt hast?
Boarh...endlich Donnerstag. Morgen Studientag damit ich endlich weiter an der DA arbeiten kann.
Unter der Woche komme ich ja zu nichts. Und dieses Wochenende bleiben auch nur 2 effektive Tage zum werkeln, da mein Mann am Sonntag Geburtstag hat.
Hoffentlich kann ich mich morgen aufraffen viel zu schaffen :-)
*Maiglöckchen*
20.03.2014, 06:19
Boarh...endlich Donnerstag. Morgen Studientag damit ich endlich weiter an der DA arbeiten kann.
Unter der Woche komme ich ja zu nichts. Und dieses Wochenende bleiben auch nur 2 effektive Tage zum werkeln, da mein Mann am Sonntag Geburtstag hat.
Hoffentlich kann ich mich morgen aufraffen viel zu schaffen :-)
Gerade deshalb möchte ich gerne mit der Doktorarbeit (am liebsten komplett) fertig sein BEVOR es mit dem richtigen Arbeiten losgeht, denn dann ist man eher länger als im PJ in der Klinik und von einem Studientag profitiert man dann auch nicht mehr. :-) Das muss ich mir immer wieder ins Gedächnis rufen wenn ich morgens einfach keine Lust habe aufzustehen und an der Doktorarbeit zu arbeiten oder wenn am Nachmittag alles andere so viel interessanter ist als das Word-Dokument mit dem nur sich soooo langsam entwickelnden Text. Kann mir nämlich nicht vorstellen dass ich nach nem langen Arbeitstag noch die Nerven hätte mich ans Schreiben zu setzen. In diesem Sinne: Ran an die Arbeit ;-)
*Maiglöckchen*
20.03.2014, 13:50
Oh man!!! Wieso dauert es eigentlich oft so lange bis man eine gute (!) passende Studie gefunden hat? Man verbringt so viel Zeit damit etwas passendes zu finden um eine dämliche Aussage zu belegen. Und dann ist man nur 2 kleine Sätze weiter. :-( Hat dafür aber gefühlte 1000 Seiten unnütze Sachen gelesen. Manchmal frage ich mich echt ob ich irgendetwas falsch mache.
-Julchen-
20.03.2014, 18:48
Oh man!!! Wieso dauert es eigentlich oft so lange bis man eine gute (!) passende Studie gefunden hat? Man verbringt so viel Zeit damit etwas passendes zu finden um eine dämliche Aussage zu belegen. Und dann ist man nur 2 kleine Sätze weiter. :-( Hat dafür aber gefühlte 1000 Seiten unnütze Sachen gelesen. Manchmal frage ich mich echt ob ich irgendetwas falsch mache.
Mich nervt dazu noch, dass ich ne passende Studie finde, aber irgendwie auf die wirklich relevanten keinen Zugriff hab :-?
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