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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gesund in den Sommer/durch den Winter oder Der-Abnehm-Thread



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Trianna
15.09.2017, 21:02
Mir geht es nicht um die Kritik an der Methode. Ich erinnere mich nur noch daran, wie du Milka z.B. davon abgeraten hast, zu wenig kcal zu essen oder ein sehr niedriges Abnehmziel zu wählen. Beides machst du jetzt.

Wie oben aber schon geschrieben : Wenn es für dich so passt, ist es ja gut.

altalena
16.09.2017, 00:57
Das, was mich hier einfach wieder mal so maßlos aufregt, ist, dass man hier so Dinge in den Mund gelegt bekommt. Ich frage, wie es bei euch mit dem Wohlfühl-Faktor steht, ob der völlig außen vor ist und bekomme u.a. als Antwort, man dürfe nicht mehr abnehmen, damit sich andere im "Wohlfühl"-Speck besser fühlen. Wirklich, mich regt es maßlos auf, dass man hier mal nicht EINMAL 'ne Meinung äußern kann, die nicht mit der Masse konform geht, ohne dafür die Aggro-Keule entgegengeschleudert zu bekommen. Abartig.
Es kann ja jeder essen, was er will und meinetwegen jeden Kekskrümel aufschreiben, den er zu sich nimmt, aber es wird doch mal erlaubt sein, das zu hinterfragen.

*milkakuh*
16.09.2017, 07:43
@altalena: Ich glaube das Hauptproblem eines Großteils hier (mich eingeschlossen) ist, dass wir seit vielen Jahren übergewichtig sind / waren und daher nie so etwas wie ein Wohlfühlgewicht entwickelt haben. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, mal zufrieden gewesen zu sein. Seit ich 13 bin, bin ich unzufrieden und möchte abnehmen. Retrospektiv war ich damals nicht zu dick aber im Vergleich zu meinen zierlichen Freundinnen schon "stämmiger" (geschätzt 58kg / 158 cm). Ab da ging es eigentlich nur noch hoch mit dem Gewicht. Während dem Abi geschätzte 70 kg. Im Studium dann bis auf 80 kg hoch. Ich hatte also fast nie die Chance so etwas wie ein Wohlfühlgewicht zu entwickeln. Dass es jetzt beim Abnehmen auf einmal klick macht und man das Gefühl hat, jetzt sein Wohlfühlgewicht erreicht zu haben, kann ich mir nicht vorstellen. Weißt du was ich meine? Ich glaube, dass das Wohlfühlgewicht ein Prozess ist, der einfach auch etwas mehr Zeit braucht.

McBeal
16.09.2017, 07:44
Ich verstehe Dich, Altalena, und mit dem Wissen im Hinterkopf, dass Anorexien meistens mit Diäten beginnen, habe ich mir auch schon Sorgen gemacht. Ich denke schon, dass es wichtig ist, da gut auf sich zu achten, Ziele, Methoden und den eigenen "Körperbau" zu beachten und zu hinterfragen.

LG
Ally

Absolute Arrhythmie
16.09.2017, 08:14
Mir geht es nicht um die Kritik an der Methode. Ich erinnere mich nur noch daran, wie du Milka z.B. davon abgeraten hast, zu wenig kcal zu essen oder ein sehr niedriges Abnehmziel zu wählen. Beides machst du jetzt.

Wie oben aber schon geschrieben : Wenn es für dich so passt, ist es ja gut.

Das hab ich doch bereits geschrieben? Ich hab selbst Fettlogiken verbreitet (so wie ihr übrigens gerade). Nach Lektüre des Buches weiß ich aber mittlerweile dass es Quatsch ist, es gibt keinen Hungerstoffwechsel und keinen "Set Point".
Wenn ich mal dick war, muss ich mich nicht mit einem oberen Normalgewicht zufrieden geben, sondern kann mir auch ein Ziel im niedrigen Normalgewicht setzen. Untergewichtig wäre ich erst mit 58kg, da bin ich noch 10 (in Worten: zehn!) Kilo von entfernt.
Wie sich hier geäußert wird finde ich ehrlich gesagt auch echt übergriffig - es zwingt euch ja keiner so zu leben?
Hier hat niemand geschrieben dass es ihm oder ihr damit schlecht geht?

Und übrigens (nicht dass es jemanden hier etwas anginge, aber ich schreibe es der Vollständigkeit halber trotzdem, um Missverständnisse vorzubeugen):
Wenn ich hier letztens geschrieben hab dass es mir aktuell schwer fällt meine Kalorien einzuhalten, dann liegt das nicht daran dass mir meine Portion aus 50g rohen Nudeln oder die zwei Scheiben Vollkornbrot oder die 250g Quark mit Obst und Haferflocken nicht reichen würden zum satt werden. Es geht vielmehr darum dass ich mir aus emotionalen Gründen noch nen Löffel Nutella in den Mund schiebe oder ne Packung Wurst (!!!) verdrücke, einfach nur weil ich deprimiert bin.
Hilft mir das, fühl ich mich dann besser? Wohl kaum! Das hat nix mit gesund zu tun oder damit mir was zu gönnen, das ist einfach nur ein falsch gelernter Weg mit unerwünschten Emotionen umzugehen, und das halte ich persönlich für viel, viel gefährlicher (was zum Beispiel Essstörungen angeht) als Kalorien zu zählen.

Ich verbitte mir also dementsprechend derartige Kritik gegenüber meinem (übrigens sehr gesunden und ausgewogenen) Essverhalten oder irgendwelche Anspielungen auf psychiatrische Erkrankungen, die man ja haben oder bekommen könnte.
Wenn einem etwas komisch vorkommt, dann kann man ja freundlich danach fragen und muss nicht gleich alle Kalorienzähler hier zu ewiger Verdammnis verurteilen.

@altalena: lies dir doch bitte dein erstes Posting dazu nochmal durch. Ich fand es super aggressiv und übergriffig.

altalena
16.09.2017, 10:29
@milka: Ja, danke für deinen post. Das kann ich schon nachvollziehen, dass es schwer fällt bzw ein langwieriger Prozess ist, sich tippitoppi-wohl in seiner Haut zu fühlen, wenn man jahrelang total unzufrieden war.

Was ich jetzt aber noch ein (letzes) mal sagen wollte: Ich meine nicht eine Gewichtsgrenze, wenn ich von Wohlfühlfaktor spreche, sondern eben ein "Körpergefühl", auch wenn sich das total dämlich anhören mag ;-) Aber da trifft ja dein gesagtes trotzdem auch 1a zu, milka.
Meine Intention war es ja nicht, irgendwem massiv ans Bein zu pinkeln. Ich wollte halt nur mal meinen Eindruck äußern.







Was mir hier immer so auffällt: Viele von euch orientieren sich so an ihrem Gewicht. Habt ihr nicht so was wie den "Wohlfühl"-Faktor? Also, dass ihr euch nach einem Gewichtsverlust einfach wohlfühlt und sagt: "Ok, das reicht, mir geht's super, so wie es jetzt ist. Die 3-4 Kilo, die mir bis zum ursprünglichen Zielgewicht noch fehlen, lass ich gut sein, denn ich fühle mich aktuell wohl." Finde das, was ich hier lese zum Teil echt n bissl beängstigend. :-meinung



@altalena: lies dir doch bitte dein erstes Posting dazu nochmal durch. Ich fand es super aggressiv und übergriffig.

ohne Worte.

Trianna
16.09.2017, 11:24
@ altalena

Bin bei dir. Du warst mMn nicht aggressiv.

AA hat jetzt eben die 180° Kehrtwende gemacht und für mich wirkt es so, als müsse sie es jetzt verteidigen, auch wenn das nicht der Fall ist.

@ AA

Wenn du merkst, dass du mit deinen 1300kcal gut fährst, ist es doch super! Du würdest sicherlich auch mit 1600 kcal noch ein Defizit haben und würdest abnehmen - nur nicht so schnell. Und müsstest dich dann nicht so emotional über einen Löffel Nutella ärgern. Was ist denn als Normalgewichtige, die du ja bist, problematisch daran, mal einen Löffel Nutella zu Essen ohne negative Gefühle?

Colourful
16.09.2017, 11:40
Gar nichts ist daran problematisch! Das ist ja gerade das, was ich als anstrengend und "zwanghaft" empfinde.

Ich fand Altalena jetzt auch nicht übergriffig und aggressiv. Ich fand die Reaktion auf die meiner Meinung nach adäquat geäußerte Kritik viel aggressiver. Und mir passen auch die Vergleiche nicht - wie ich schon schrieb - sich gesund und ausgewogen zu ernähren und nicht so genau zu sein und auch abzunehmen - das hat gar nichts mit Salami und Ketchup zu tun. I

Trianna
16.09.2017, 11:47
Exakt.

Hoppla-Daisy
16.09.2017, 12:28
Altalena et al.: Ich teile euer Empfinden auch. Und nein, ich fand überhaupt nichts übergriffig oder aggressiv an deinem Posting.

Ich hab ja nun selbst auch ein leichtes Gewichtsproblem, das ich mit mir rumtrage (hauptsächlich in der Mitte :-oopss). Ich weiß zwar, wie Abnehmen für mich funktioniert, bekomme aber im Moment nicht so den Dreh, wieder mit meinem "Frei-Schnauze-low carb" zu beginnen. Ich hatte dummerweise über ne relativ kurze Zeit von Weihnachten bis Mitte Januar zuviel Doofzeug gefuttert und dann entsprechend zugelegt. Leider bin ich ja auch in dem Alter angekommen, wo jedes Gramm Hüftgold vom Stoffwechsel auf Teufel komm raus verteidigt wird. Aber egal, das nur am Rande.

Was mir aber persönlich meeeeega auf die Nerven gehen würde, wäre sowas, wie einige hier das praktizieren. Auch wenn ich abnehme, darf mir der Spaß am Essen nicht vergehen. Und der würde definitiv auf der Strecke bleiben, wenn ich jedes Gramm, jede kcal zählen/tracken müsste. Es muss ja jeder selbst wissen, wie er das für sich regelt bzw durchzieht. Aber diese Fixierung auf zählen, zählen, zählen finde auch ich bedenklich. Ich pathologisiere damit nicht! Das sage ich ausdrücklich! Aber eigene Meinungen dürfen doch erlaubt sein, oder? Und diese kund zu tun sollte auch okay sein müssen.

Wenn hier nur noch der eigenen Meinung konforme Kommentare erlaubt bzw geduldet würden, könnten wir uns ein Diskussionsforum sparen. Das ist hier nun mal kein Spezialforum, in dem sich nur Abnehmwillige/Diätspezialisten tummeln.

Das sollte man hier vielleicht auch im Hinterkopf behalten, wenn man sich über nicht konforme Meinungen echauffiert.

Und das sage ich jetzt auch als Moderatorin.

Fr.Pelz
16.09.2017, 12:50
Ich verstehe Dich, Altalena, und mit dem Wissen im Hinterkopf, dass Anorexien meistens mit Diäten beginnen, habe ich mir auch schon Sorgen gemacht. Ich denke schon, dass es wichtig ist, da gut auf sich zu achten, Ziele, Methoden und den eigenen "Körperbau" zu beachten und zu hinterfragen.

LG
Ally

Vielleicht beginnen Anorexien mit Diäten, aber dann startet man schon die Diät mit einer zugrunde liegenden psychischen Erkrankung und entwickelt diese nicht durch die Diät. Das hast du bestimmt nich so gemeint, aber es liest sich so.

annekii
16.09.2017, 13:08
Irgendwie scheint es bei diesem Thema besonders schwer zu sein, nicht nur auf sich selbst zu schauen, sondern immer vergleichen zu müssen.

Ich für meinen Teil habe jahrelang zuviel gegessen und mich unwohl gefühlt und nachweislich bereits Stoffwechselstörungen dafür als Quittung erhalten, dann habe ich ein Jahr zu wenig gegessen, fühle mich jetzt wieder wohl und habe die Störungen aufgehoben und dabei keine anderen entwickelt. Welches Hilfsmittel man dafür benutzt, ist doch nicht wichtig. Ich habe das Kalorienzählen gebraucht, weil ich eben einfach kein Gefühl für Kalorien und keins für den Kalorienbedarf hatte, sondern bei freiem Lauf immer weiter zugenommen habe. Erst durch ein Jahr lang Zählen inkl. auf die Zahl fürs Eiweiß achten und Sport, habe ich jetzt wieder den Blick für passendes Essen und auch meine Fitness zurück, um ausreichend Bewegung zu haben. Ich habe so manche Gerichte neu dazu im Repertoire und andere einfach verändert. Vieles schmeckt nicht mal anders, aber es übersteigt eben nicht mehr dauerhaft meine Grenze.

Ich bin froh, jetzt wieder regelmäßig größere Portionen, Kuchen und auch mal zwischendurch über den Bedarf essen zu können, aber ich bin auch sehr dankbar dafür, dass ich mir selbst dieses Jahr gewidmet und durchgehalten habe. Sonst waren immer andere Projekte und Aufgaben im Vordergrund, dieses Mal war ich selbst dran. Insbesondere weil eben auch diese ganz knapp vor Typ 2-Diabetes-Lage weg ist, hat es sich auch für die Zukunft gelohnt.

Ich kann nach wie vor nur für mich sprechen, aber ich habe mich selbst nie in Gefahr für einen pathologischen Verlauf gesehen und die, die den ganzen Prozess hier in der Nähe mitbekommen haben, auch nicht. Damit will ich nicht ausschließen, dass eine eher zwanghaft angelegte Persönlichkeit über diesen Weg eine Essstörung entwickelt, aber grundsätzlich ist Kalorienzählen keine zwanghafte Handlung. Und es gibt sicherlich genügend andere Wege, um zur Wunschfigur, Wunschgewicht oder was auch immer zu kommen. Bei mir hat halt diese funktioniert.

Wer sich Tracken und Rechnen nur als Spaßbremse am Essen und es für sich selbst als Zwang ansieht, soll es einfach lassen, dann ist es nicht der richtige Weg für ihn/sie. Aber warum darf es nicht bei anderen in Ordnung sein?

Hoppla-Daisy
16.09.2017, 13:31
Annekii, du hast noch einen Punkt erwähnt, den ich eben vergessen hatte in meinem langen Posting :-oopss (war halt so im Fluss).

Es ist ja auch okay und mit Sicherheit auch wichtig, sich übers Tracken (ich finde den Begriff selbst noch immer irgendwie seltsam und gewöhnungsbedürftig :-))) seine Störung im Essverhalten, die letztlich zur Gewichtszunahme führten, zu verdeutlichen. Wenn das Tracking aber zum dauerhaften Tool wird bzw. essenziell geworden ist, um das Gewicht zu halten, zeigt mir das auf der anderen Seite aber doch auch, dass sich ein Lerneffekt hinsichtlich der Entwicklung eines gesunden Essverhaltens nicht wirklich eingestellt hat. In dem Fall würde ich da dann schon von einer Essstörung sprechen. Bei dir zum Beispiel, annekii, scheint das ja sehr gut funktioniert zu haben :-top. Du brauchst das Tracken ja offenbar gar nicht mehr, weil du deine Mengen nun kennst und auch Sünden besser einschätzen kannst.

Rettungshase
16.09.2017, 14:53
Also jedem Tierchen sein Plaisirchen.
Wollen wir dann wieder zurück zum Thema kommen?

annekii
16.09.2017, 16:37
Wenn das Tracking aber zum dauerhaften Tool wird bzw. essenziell geworden ist, um das Gewicht zu halten, zeigt mir das auf der anderen Seite aber doch auch, dass sich ein Lerneffekt hinsichtlich der Entwicklung eines gesunden Essverhaltens nicht wirklich eingestellt hat. In dem Fall würde ich da dann schon von einer Essstörung sprechen. Bei dir zum Beispiel, annekii, scheint das ja sehr gut funktioniert zu haben :-top. Du brauchst das Tracken ja offenbar gar nicht mehr, weil du deine Mengen nun kennst und auch Sünden besser einschätzen kannst.
Aber ist das denn hier jetzt bei jemandem so? Ich wusste während des ganzen Jahres der Gewichtsabnahme und während des Trackings nicht, dass ich es auch so schnell nun ohne kann. Ich habe ja erst vor einem Monat damit aufgehört und mir vorgenommen, dass ich wieder damit anfange, wenn ich meine Grenze überschreite, aber es passiert bisher nicht. Das ist super, aber für mich nicht selbstverständlich. Und ja, ich persönlich würde aber auch jahrelanges Kalorienzählen in Kauf nehmen, wenn ich es anders nicht hinkriegen würde. Ich halte es nach wie vor für gesünder als meine Situation vorher.

Diejenigen, die hier gerade zählen, sind doch noch im Abnehmen und Ernährung umstellen damit, oder? Da ist doch noch gar nicht der Moment erreicht, in dem man schaut, wie es nun ohne weitergeht. Ist es bei irgendwem hier zu einem essentiellen Tool geworden, obwohl das Ziel erreicht ist?

Fr.Pelz
16.09.2017, 16:38
Wenn das Tracking aber zum dauerhaften Tool wird bzw. essenziell geworden ist, um das Gewicht zu halten, zeigt mir das auf der anderen Seite aber doch auch, dass sich ein Lerneffekt hinsichtlich der Entwicklung eines gesunden Essverhaltens nicht wirklich eingestellt hat. In dem Fall würde ich da dann schon von einer Essstörung sprechen.

Das ist doch total unlogisch. Ich gucke auch bei einigen Medis jedes Mal wieder die Dosierung nach, da kommt einfach kein Lerneffekt. Hab ich jetzt ne Pharma-Störung? Sorry, aber das ist doch ein total unzulässiges Pathologisieren. Wenn jemand dauerhaft sein Gewicht hält mit dauerhaftem Kalorienzählen, ohne Leidensdruck, wo ist da die Störung? Hier sagt dsoch niemand, dass er ausflippt, wenn er nicht Kalorien zählen kann... Momentan zickt meine fddb-App rum, das ist zwar etwas nervig, aber ich werde jetzt weder zwanghaft,ängstlich oder dick deswegen...

Hoppla-Daisy
16.09.2017, 17:14
Okay.... ich geb's auf. Altalena, ich weiß nun, was du meinst. Es wundert nicht, dass die Diskussionskultur insgesamt im Forum mehr und mehr kritisiert wird. Ich komm mir hier auch gerade vor wie in nem Rudel Igel.

Kinners, ist es denn nicht möglich, zu diskutieren, ohne dass sich jemand ganz schnell persönlich auf den Schlips getreten fühlt und die Stacheln bis zum Anschlag ausgefahren werden?

Das ist sooooo anstrengend und nimmt (nicht nur mir) jeglichen Spaß am Forum! Und nein, ich spreche vom gesamten Forum, nicht von diesem Unterforum. Denn das zieht sich mittlerweile wie ein roter Faden durch :-nix

Solara
16.09.2017, 17:19
Daisy, ich verstehe dich. Und sehs genauso.

Fr.Pelz
16.09.2017, 18:40
Das ist vermutlich auch subjektiv. Ich fühl mich null persönlich auf den Schlips getreten. (Ich bemerke sowas eh erst, wenn mir jemand direkt schreibt, dass er mich für doof hält. :-D ) Mir ging es nur um einfach unlogische Schlussforderungen.
Ich finde es unlogisch, von Diät auf Anorexie zu schließen und ich finde es unlogisch, dauerhaftes Kalorienzählen als zwanghaft und pathologisch zu klassifizieren.
(Mit mir hat das nichts zu tun, ich bin weder anorektisch, noch werde ich mein Leben lang Kalorien zählen.)

Hoppla-Daisy
16.09.2017, 18:54
Ich bemerke sowas eh erst, wenn mir jemand direkt schreibt, dass er mich für doof hält. :-D
Pelz, ich halte dich hiermit für doof :-)) (nein, Scherz!!!!!! Aber war einfach ne Steilvorlage:-D)


Mir ging es nur um einfach unlogische Schlussforderungen.)
Oh Gott, ich hab "urologische" gelesen und dachte nur "häääääääääääh?" :-oopss ich sollte nach Hause gehen ... Mist, Dienst