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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gesund in den Sommer/durch den Winter oder Der-Abnehm-Thread



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Colourful
24.11.2017, 09:59
Meinst du, dass du soviel zunimmst? Nur von ein paar Plätzchen? Kann ich mir nur sehr schwer vorstellen.
Aber das ist auch der Grund, warum mein BMI eher normal niedrig mit 22 ist und nicht 20 und drunter, weil ich einfach wirklich keine Lust habe so aufzupassen und immer gleich zu zunehmen, wenn ich mal zwei Weihnachtskekse esse, oder ich mir nachmittags mal ein Spaghettieis teile. Da hab ich lieber etwas Fett über meinen Muskeln. ;-)

*milkakuh*
24.11.2017, 10:59
Ich fürchte, ich werde mir 1-3kg "erlauben", die ich im Dezember zunehme für die ganzen schönen Sachen und das dann im Januar wieder runterstrampeln.
Darf ich mal fragen, woher deine "Angst" vorm Zunehmen kommt? Du warst doch noch nie wirklich übergewichtig, oder? Schwankungen sind doch eigentlich ganz normal und 1-3 kg Gewichtszunahme nichts, was man nicht mit ein bisschen Aufpassen wieder ausgleichen könnte. Nimm es mir nicht übel aber ich glaube ich bin nicht die einzige hier, die deine Aussagen teilweise alarmierend finden. Pass bitte auf dich auf!

Fr.Pelz
24.11.2017, 11:37
Ja, ich weiß auch nicht, woher diese Angst kommt. Früher war mir das auch herzlich egal. Aber vermutlich hat es was damit zu tun, dass ich jetzt gemerkt habe, dass man sein Gewicht ja kontrollieren kann und dass ich ungern Kontrolle abgebe... aber ob das alarmierend ist...
Auf jeden Fall will ich NICHT untergewichtig werden und NICHT weniger wiegen als jetzt. Ich möchte ja Muskeln aufbauen und die brauchen schon Futter. Als ich 15 war, wog ich 3kg weniger als jetzt und auf Fotos finde ich mich auch zu hager, mein Mann fände das auch nicht schön. Ich bin halt klein und wenige Kilos sieht man schnell, egal ob nach oben oder nach unten. Und ich esse viel zu gerne, um anorektisch zu werden. Also danke, dass du dir Gedanken machst, aber keine Sorge, das wird nicht pathologisch. Höchstens ein klein wenig neurotisch :-D

annekii
24.11.2017, 20:30
Ich höre immer noch manchmal, dass ich nun aber aufhören soll mit Abnehmen und manchmal sehen mich Patienteneltern auch immer noch zum ersten Mal nach der Abnahme (ältere Kinder, die selten krank sind, oder welche von meiner Praxiskollegin). Das ist ganz komisch, weil das alles ja schon vorbei ist. Ich bin ja schon seit fast nem halben Jahr in der Erhaltung. Es gerät aber nicht ganz in den Hintergrund. Da ich jetzt weiß, wie das alles gekommen ist, geht es mir auch wie Fr. Pelz, dass ich schon schaue, was ich da mache.

Mich nervt aber gerade total das Gefriere. Ich friere andauernd und ständig, habe oft kalte Hände. Wenn ich das mit anderen dünnen Leuten thematisiere, sagen die alle, dass es ihnen schon immer so geht. In der Praxis reißen die kräftigeren dauernd die Fenster auf, wir dünnen machen sie dauernd wieder zu.

Reflex
25.11.2017, 07:19
Das geht mir aber in der Ambulanz auch so... alle reißen die Fenster auf und ich friere. Ich habe mir für den Winter einfach mehrere Strickjacken, Blazer und Steppwesten zu gelegt. Ich hab ja den Vorteil, dass ich keine Kittel etc. tragen brauche, weil außer Handdesinfektion keine weiteren Hygienemaßnahmen notwendig sind. Aber ich hab mich damit einfach arrangiert. Zu Hause gibt es Fliespulli und Decke auf der Couch.

Ich halt ja seit ca. 1 Jahr mein abgenommenes Gewicht und auch in Weihnachtszeit letztes Jahr habe ich kaum zugenommen trotz selbstgemachten Keksen und Gebäck und Tonnen an Süßigkeiten, die wir immer dann in der Ambulanz geschenkt bekommen. Solange man seinen übrigen Ernährungsstil beibehält, würde ich mir mit ein paar Keksen pro Tag mehr keine Sorgen machen. Wobei ich ja eh den „Vorteil“ habe nicht alles essen zu können und meine süßer Zahn eher gering ausgeprägt ist.

Fr.Pelz
25.11.2017, 11:48
Boah das Frieren hab ich auch- so schlimm. Letztens bin ich nach ner Stunde Laufen immer noch nicht warm gewesen.

Komisch, ich hab vorgestern auch wieder gehört "Sie werden ja immer dünner". Wenn ich sage, dass ich seit August genau gleich wiege, glaubt das immer keiner. Ich denke, das ist einfach eine Wahrnehmungssache.

Bei uns gibts heute diesen leckeren Kartoffelgulasch (https://www.chefkoch.de/rezepte/3073401459951076/Kartoffelgulasch.html), (100g= 49kcal!) Zusammen mit einem Seitan-Würstchen macht das schön satt und warm. :-)

Rettungshase
25.11.2017, 13:26
@ Fr.Pelz: Auf mich wirkt deine Aussage durchdacht. Wer mehr isst als sonst, sich währenddessen gleich viel bewegt und in der Bilanz nicht zunehmen möchte, muss für eine gewisse Zeit danach wieder ins Defizit. Ich sehe es genauso und bin nicht gesteuert von Angst, sondern einfacher Mathematik.
Für 3kg Plätzchenkilos auf der Hüfte musst du aber trotzdem 21000kcal über deinem Bedarf futtern. Das ist echt viel - z.B. 6kg von den leckeren Aldi-Lebkuchen-Keksen (= 14 Packungen).

Ich nutze jetzt btw. die kalte Winterzeit und trinke morgens noch 350ml warmen Tee zusätzlich zu den leckeren Arla-Protein-Drinks, nachdem ich mich an meinen Proteinmuffins nach ein paar Monaten doch satt gegessen hatte.

Migole
26.11.2017, 13:18
Ich bin auch sehr klein (unter 1,60) und 2-3 kg machen bei mir mehr aus als bei deutlich größeren Personen. Ich esse viel zu gerne um in eine Anorexie o.ä. abzurutschen aber seit ich einige Zeit deutlich über meinem Wohlfühlgewicht war (so ~2 kg über Obergrenze Normalgewicht. Nicht dramatisch fett, aber ich habe mich extrem unwohl gefühlt) habe ich schon sehr große Angst davor wieder zuzunehmen (obwohl ich früher nie Probleme hatte das Gewicht zu halten und alle Faktoren die zur Zunahme geführt haben eliminiert sind) und wahrscheinlich auch einfach davor die Kontrolle abzugeben.
Dementsprechend kann ich die Gedanken zur Adventszeit sehr gut nachvollziehen und muss mich da auch teilweise selber gedanklich etwas bremsen (nach einer Woche letztens in der ich jeden Tag zwei-drei große Stücke Kuchen gegessen habe, habe ich auch nicht zugenommen). Dementsprechend auch schon die Gedanken "provisorisch" 2-3 kg abzunehmen :-D


Die Seitan-Chorizos sind übrigens super geworden! Ich habe Fenchel und Reis (aus Faulheit) weg gelassen und dann noch 2 TL Salz extra zugegeben (hätte sogar noch mehr sein können). Angebraten mit Senf/Ketchup und auf dem Brot bisher sehr lecker ;-) nur an der Wurstform muss ich arbeiten. Das sind jetzt eher unförmige Knubbel :-))

Edit: Achja, frieren tu ich auch sehr schnell. Habe ich aber schon immer getan. Ich glaube nicht dass die 11-12 kg da jetzt so einen Unterschied gemacht haben.

Relaxometrie
26.11.2017, 13:28
Ich bin auch sehr klein (unter 1,60) und 2-3 kg machen bei mir mehr aus als bei deutlich größeren Personen. Ich esse viel zu gerne um in eine Anorexie o.ä. abzurutschen aber seit ich einige Zeit deutlich über meinem Wohlfühlgewicht war (so ~2 kg über Obergrenze Normalgewicht. Nicht dramatisch fett, aber ich habe mich extrem unwohl gefühlt)
Ich bin auch klein, 158 cm, was ich beim Essen echt schade finde, da man sich schon mehr zusammenreißen muß, als wenn es sich über einen 2m-Körper verteilt :-))
Wo ist denn bei Dir die Grenze, ab der Du Dich unwohl fühlst? Bei mir sind es ca. 58 kg. Liege derzeit mit 56 kg zwar kurz vor dieser Grenze, kann die 56 kg aber schon lange Zeit und ohne allzu furchtbare Einschränkungen :-D halten. Bzw. ist das, abgesehen von der direkten Phase nach einem einjährigen USA-Aufenthalt zu Schulzeiten, wohl irgendwie ein Gewicht, auf das sich mein Körper eingependelt hat und mit dem ich gut leben kann.

Ach....was das Frieren angeht.....das ist bei schlanken Menschen meiner Meinung nach auch ein bißchen "fishing for compliments". Ich kenne auch einige deutlich übergewichtige Menschen, die absolute Frostbeulen sind.

Fr.Pelz
26.11.2017, 13:46
Habe die Seitan-Würstchen gestern auch nochmal gemacht. Die Hälfte als "Bratwurst", die andere Hälfte mit insgesamt 7 Zehen Knobi und viel Liquid Smoke zu Sucuk verarbeitet (so ähnlich wie hier, aber ohne das Kokosöl (https://www.vegan38.de/rezepte/aufstriche-saucen-salate-wurst-co/sucuk/) )
Sind sehr genial geworden, die Bratwürstchen gabs heute in Erbsensuppe (https://vegancorner.wordpress.com/2011/12/18/gemuetliche-erbsensuppe-fur-ungemuetliche-tage/)

Migole
26.11.2017, 13:52
Hm, gute Frage. Ich habe früher in der Schulzeit mal so 55-56 kg gewogen. Das hat mir nicht sooo gut gefallen. Das habe ich dann im Laufe der Pubertät automatisch auf ~52 abgenommen. Zum Abi hin warens sogar eher 49. In diesem Bereich 49-51 war ich eigentlich sehr zufrieden und strebe ich auch langfristig an zu halten (mein absolutes Maximum im Moment sind 52. Höchstgewicht jemals waren 62/63). Das Krafttraining kommt jetzt natürlich noch unterstützend hinzu sodass mir vor allem meine Arme deutlich besser gefallen als sie das früher getan haben.

Allerdings lässt sich Gewicht auch einfach unglaublich schwer vergleichen. Selbst meine Schwester (bei ähnlicher Größe) sieht mit dem selben Gewicht wie ich komplett anders aus. zB neigen wir beide sehr zum "Doppelkinn" und selbst bei ein paar kilos mehr als jetzt sieht man auf Fotos von der Seite aus wie +50 kg. Auf der anderen Seite hat sie ein breiteres Becken und dadurch eigentlich immer einen flachen Bauch, wohingegen ich bei wirklich jedem Gewicht immernoch ein "Bäuchlein" habe.

Migole
26.11.2017, 13:53
Habe die Seitan-Würstchen gestern auch nochmal gemacht. Die Hälfte als "Bratwurst", die andere Hälfte mit insgesamt 7 Zehen Knobi und viel Liquid Smoke zu Sucuk verarbeitet (so ähnlich wie hier, aber ohne das Kokosöl (https://www.vegan38.de/rezepte/aufstriche-saucen-salate-wurst-co/sucuk/) )
Sind sehr genial geworden, die Bratwürstchen gabs heute in Erbsensuppe (https://vegancorner.wordpress.com/2011/12/18/gemuetliche-erbsensuppe-fur-ungemuetliche-tage/)

Wird direkt notiert :-))

*milkakuh*
26.11.2017, 16:11
Ohje Jetzt komme ich mir mit meinen 64 kg auf 158 cm wieder extrem fett vor.

ehem-user-11022019-1151
26.11.2017, 16:15
Milka :knuddel:
So wie migole geschrieben hat.. Gewicht lässt sich so schlecht vergleichen.

annekii
26.11.2017, 16:22
Ach....was das Frieren angeht.....das ist bei schlanken Menschen meiner Meinung nach auch ein bißchen "fishing for compliments". Ich kenne auch einige deutlich übergewichtige Menschen, die absolute Frostbeulen sind.
Also ich kenne keine frierenden Leute, die damit irgendwelche compliments fishen!? Ich habe früher nicht gefroren, jetzt tu ich es. Wieso sollte das schick sein? Es ist einfach nur kalt! Seit Tagen habe ich nun immer eine lange Unterhose drunter, das ist schööööön!

Ich bin mit 1,60 m auf 55-56 kg gelandet und finde das super. Ich habe keine Grenze, ab der ich mich unwohl fühle. Auch mit meinen fast 80 kg habe ich mich lange nicht unwohl gefühlt, sondern fand das auch eigentlich ok. Jetzt habe ich mir nur selbst eine Obergrenze gesetzt, um nicht wieder zuzunehmen. Wehret den Anfängen. So sind Schwankungen erlaubt, aber nur Tendenz nach oben will ich einfach nicht mehr. Dafür war es zu schwer, es wieder abzunehmen und es ist zu schön, so fit zu sein.

Kandra
26.11.2017, 16:29
Ich wiege ja knapp 49kg auf 1.52m und friere grundsätzlich unter 22 Grad. Ab 25 Grad lasse ich die Jacke zu Hause und so ab 27 Grad sieht man mich vllt auch mal im TShirt. Kurze Hosen gibts frühestens ab 28 Grad. Und das ist auch kein fishing for compliments, sondern ein echtes Problem für mich. Im Winter bin ich ständig krank, ich muss überall hin eine Wärmflasche mitnehmen, weil die meisten Häuser halt doch eher im unteren 20Grad-Bereich temperiert sind und ich auch zum Schlafen ungern unter 20 Grad im Zimmer habe, weil mir dann schlicht und ergreifend kalt ist und ich nicht schlafen kann. Mein Freund sitzt hier gerade im Tshirt und ich bin in ne Decke eingewickelt.

Muriel
26.11.2017, 16:33
Hihi, hätte ich schreiben können. In den Urlaub vor Weihnachten muss auch unbedingt die Wärmflasche mit, sonst wird das nix abends ;-)

nie
26.11.2017, 17:01
Mir ist unabhängig vom Körpergewicht kalt. Bin mit 72 kg auf 163 cm noch gut im Übergewicht und friere ohne Ende.

Allerdings kann mich für den Monat November schon etwas mehr als 4 kg weniger vermelden und die Tendenz geht weiter nach unten. Geht tatsächlich überraschend einfach und ohne große Einschränkung. Zählen halt brav meine Kalorien und versuche täglich ein ordentliches Defizit zu haben. Und genug zu trinken. Was für mich sehr viel schwerer ist, ich komm sonst auch mal mit 250 ml trinken durch den Tag. Mehr als 2 Liter laufen mir gefühlt aus den Ohren raus. Eiweiß hab ich so ein bisschen im Blick, bin da aber nicht sooo pingelig.

Würde gerne dieses Jahr noch die 70 kg knacken und bin recht optimistisch, dass das klappt.
Bis zum Examen im April hätte ich dann gerne wieder Normalgewicht. Unter 70 kg war ich zuletzt ungefähr 2011 und pendele seitdem so zwischen 73 und 76 kg rum, was bei meiner Körpergröße natürlich zuviel ist. Hab mich mit +/- 75 kg auch schon immer sehr unwohl gefühlt und dann auch immer so 2-4 kg mal abgenommen. Aber dann fand ich mich meistens schon wieder ganz ok und hab nicht weiter gemacht.

belanglosigkeiten
26.11.2017, 17:31
Ich (1,60 & 49-50kg) friere nie und bin damit echt ein Problem für meine Mitmenschen. :D Ich lasse selbst in Minusgradenächten das Fenster offen, tagsüber sowieso, ich trage in der Wohnung wenn überhaupt nur ein paar dünne Socken, Sweatshirts nie, nachts bloß ein Shirt. Wenn ich im Winter rausgehe, vergesse ich oft, eine Weste oder einen Schal anzuziehen - dann finde ich es schon frisch, aber nie unangenehm. Vielleicht kompensiere ich das durch eine gewisse motorische Grundnervosität, die ich so in mir drin habe... ich wippe dauernd mit den Füßen oder suche mir etwas, das ich mit den Händen machen kann. Wirklich ruhig sitzen kann ich im Prinzip nie.


Am Rande: Ich hatte ja vor etwa drei Wochen etwas zum Thema Binge Eating geschrieben und ein paar Antworten von euch erhalten, daher nochmal ein Update. "Fettlogik überwinden" hatte ich auf eine Empfehlung hin gelesen, wobei ich weniger neue Dinge gelernt habe, als nochmal inspiriert wurde, dem Ganzen mit einem rationalen Ansatz zu begegnen.

Tadaaa, nach zweiwöchigem Tracken von Gewicht und Ernährung habe ich bemerkt, dass meine "großen" Binge-Tage (der ganze Tag!) kaum über 2000kcal kommen. Wenn man bedenkt, dass ich einen Grundumsatz von ~1300kcal habe und wochentags fast den ganzen Tag auf den Beinen bin, ist so ein gelegentlicher Ausreißer mehr als legitim. Trotzdem versuche ich jetzt darauf zu achten, mehr Proteine zu mir zu nehmen, um etwas länger von meinen Mahlzeiten zu haben.

Zusätzlich habe ich bemerkt, dass ich bereits am untersten Normalgewichtsbereich hangele, was mir tatsächlich eine brandneue Info war. Mein eigener Eindruck war immer anders, und bislang habe ich viel Zeit damit verbracht, mich permanent zu "breit" zu fühlen. Seit ich weiß, dass mein BMI objektiv betrachtet nicht signifikant niedriger sein sollte, bemerke ich endlich auch live, dass ich total filigran gebaut bin. (Eigentlich ziemlich dämlich, das nicht zu wissen, wenn man bedenkt, dass mir Hollister-Size-0-Röhrenjeans locker sitzen.)

Irgendwie hat es mir echt viel Erleichterung gegeben, mich mal mit diesen ganzen Zahlen bewusst auseinanderzusetzen - glasklare Zahlen und greifbare Fakten sind bei mir eindeutig das beste Heilmittel. :) Das Wiegen (nicht zwanghaft, aber halbwegs regelmäßig) möchte ich nun gerne beibehalten, das Kalorienzählen wohl eher nicht.

Rettungshase
26.11.2017, 17:54
@ Belanglosigkeiten: Das klingt nach einer positiven Entwicklung für dich; das freut mich zu lesen.


Was das Frieren anbelangt: Als ich 3x/Woche knapp eine Stunde Krafttraining betrieben hatte und auf 1,62m circa 63kg verteilt hatte, war mir so gut wie nie kalt.
Aktuell bin ich mit 56kg und Couchpotatoe-Dasein (abgesehen von 20min Fahrradfahren/d) auch eher von der frierenden Sorte.

Das deckt sich auch mit meinen Beobachtungen im OP: Die Schlanken kühlen sofort aus, wenn man sie nicht konsequent wärmt, die Dicken halten die Temperatur lange konstant, solange es keine großen Schnitte gibt.