Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gesund in den Sommer/durch den Winter oder Der-Abnehm-Thread
Ich mag den Typ nicht so gern und eine ganze Sendung mit ihm packe ich nicht ;-)
Hoppla-Daisy
10.01.2018, 16:10
So, ich hab die Sendung auch gesehen. Und auch die anschließende Diskussion bei Plasberg. Ich fand beide Sendungen nicht so schlimm, wie einige das hier darstellen wollen. Ganz im Gegenteil sogar! Klar, nun sagt bestimmt jemand: "Du bist ja auch dick! Klar fühlst du dich da bestätigt". Nö, nicht bestätigt. Ganz und gar nicht.
Ich erzähl euch mal was. Gerne würde ich wieder etwas abnehmen. Und ich weiß auch, wie es geht. Aber ich finde im Moment eben nicht die richtige Motivation, um es GESUND anzugehen. Heißt: langsamer Gewichtsverlust, bissl mehr Sport, wieder bewussteres Essen. Aber ich möchte das jetzt gar nicht thematisieren.
Ich habe mich bewusst hier aus diesem Thread zurückgezogen, weil ich mit der ganzen Gangart hier so ganz und gar nichts mehr anfangen kann. "Fettlogik überwinden" ist euer täglich Manna. Bitte... meines ist es nicht. Und mit "gesund in den Sommer/durch den Winter" hat das nix mehr zu tun, wenn ihr mich fragt. Man sollte den Thread in Fettlogik überwinden umbenennen. Manchmal frag ich mich, ob das nicht schon Sektencharakter hat :-)) (Ketzergedanke Nr. 1)
@AA: Stell dir vor, ich hab aktuell bei einem BMI von 30 hervorragende Blutwerte! Nach meinen Blutfettwerten würden sich bestimmt einige die Finger lecken! ;-). Und nun?
@milka: Und du meinst im Ernst, dass 800 kcal/Tag AUSREICHEND sind? Aber nein, Hungermodus gibt es nicht... is klar (Ketzergedanke Nr. 2)
@Salzi: Danke, ich ketzere gerne mit dir!
Absolute Arrhythmie
10.01.2018, 16:24
Ich hab da null missionarischen Eifer. Für mich funktioniert's und mir hat das Buch sehr geholfen das vorhandene Wissen umzusetzen. Daher empfehle ich es gerne weiter, aber natürlich ist es kein Wundermittel ein olles Buch zu lesen. Jeder muss für sich selbst schauen was Sache ist und was für einen persönlich funktioniert. Was beim einen ganz toll klappt (sei es low carb, Fasten, vegan, etc), ist für jemand anderen vielleicht nicht umsetzbar.
Ich finde es nur schade wenn Menschen denken, dass sie nicht abnehmen können oder dass sie genetisch zum Dick-Sein verdammt sind.
Für mich persönlich ist das irrelevant. Ich hab über 10kg abgenommen und seh so gut aus wie noch nie zuvor (meiner bescheidenen Meinung nach).
Ich erzähl gern jedem, wie das geklappt hat und ich find es schön wenn man sich gegenseitig motiviert und unterstützt.
Hoppla-Daisy
10.01.2018, 16:29
Das ist ja auch schön, AA! Ich freue mich für jeden, der es geschafft hat und sich nun wohl fühlt.
Aber du musst schon zugeben, dass hier im Thread häufig über's Ziel hinaus geschossen wird. Zumindest kann ich mich dieses Eindrucks nicht erwehren. Zufriedenheit kann ich hier ehrlich gesagt nur noch selten rauslesen. Viele häufiger aber Frust. Und "im Kreis drehen".
*milkakuh*
10.01.2018, 16:33
Wie gesagt: Jeder soll für sich selbst entscheiden, ob man zufrieden ist und ob man Einschränkungen hat und ggf. damit (und einem prozentual erhöhten kardiovaskulären Risiko) leben kann.
Bei einem 31er BMI hatte ich Sodbrennen beim Bücken (beim Schuhe binden z.B.) und musste meinen Pullover im Winter mind. 1x täglich wechseln, weil ich so geschwitzt und dann gestunken habe. Als ich dann beim Snowboardfahren nicht mal mehr alleine aufstehen konnte, war mir das extrem unangenhm.
Meine Hauptkritik an dem Faktencheck ist eben, dass nicht mit einem Wort ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko bei Adipositas erwähnt wurde.
Absolute Arrhythmie
10.01.2018, 16:33
Naja, zumindest ich schreibe halt ganz gerne auch oder gerade über Dinge die mich frustrieren. Quasi Psycho-Hygiene, um da zu Hause nicht so viel drüber zu reden.
Aber was würdest du dir denn hier wünschen? Bzw was würde dich vielleicht motivieren oder unterstützen? :-)
Ich find es total schade, wenn dich der Thread vielleicht sogar demotiviert :-((
Hoppla-Daisy
10.01.2018, 16:44
Sorry, das tut er!
Absolute Arrhythmie
10.01.2018, 16:50
Und was würde dich motivieren? :-)
Hoppla-Daisy
10.01.2018, 16:56
Du verstehst nicht, was ich meine. Für's Abnehmen kann ich mich nur selbst motivieren. Aber das ist mir hier zu verbissen geworden ;-). Das törnt mich manchmal echt nur noch ab.
Ich habe die Reportage nicht gesehen und muss das auch nicht unbedingt, kann also zumindest das nicht beurteilen. Unabhängig davon ob "Fettlogik" jetzt DIE Bibel ist oder nicht lese und höre ich trotzdem tagtäglich Sachen, die allein mit meinem BC-Wissen aus der Vorklinik schon völliger Bullshit sind... zieht sich leider durch alle Formate, dementsprechend wundert es mich (leider) nicht, dass auch die ARD da keine Ausnahme ist.
Zum Thread: ich habe hier früher höchstens mal sporadisch mitgelesen und während der Physikumszeit auch gar keine Zeit dafür gehabt, aber im allgemeinen habe ich (seit ich hier aktiver mitlese/schreibe) nicht das Gefühl, dass es demotivierend ist. Im Gegenteil, es ist doch schön zu sehen, dass hinter den tollen "Vorher/Nachher" Fotos viel Anstrengung, Zeit und vor allem auch Rückschläge und Frust stehen und wenn man sich ab und zu mal hier auskotzt ist das zumindest für mich völlig in Ordnung. Ich habe hier und im Kochrezepte (light) Thread sehr viele Anregungen und Tipps erhalten wie ich meine Ernährung Proteinreicher und abwechslungsreicher gestalten kann, auch wenn ich mich auch vorher schon recht gesund und ausgewogen ernährt habe. Außerdem finde ich es immer interessant zu lesen wie andere Sport oder eine Ernährungsumstellung in den Alltag integrieren und damit zurecht kommen.
Ich steh da so ein bisschen in der Mitte. Einerseits kann ich mit dem simplen Prinzip Kalorienaufnahme < Kalorienverbrauch ohne spezielle Ernährungsform (Low Carb etc.) zum ersten Mal in meinem Leben einen nennenswerte Abnehmerfolg vorzeigen und hab seit mehr als 5 Jahren erstmal wieder ein Gewicht, das näher am Normalgewicht als an der Adipositas dran ist. Mir hat es tatsächlich geholfen, mich nicht immer auf irgendwelchen "Fettlogiken" auszuruhen und mir hilft auch das Wissen, dass es weiter bergabgehen wird wenn ich weiter weniger zu mir nehme als ich verbrauche. Das ist für mich ein ziemlich leicht zu kontrollierende Prinzip. Zumal ich auch lange ich der "ich bin eben nicht zum schlank sein geboren" Illusion gelebt habe. Dabei haben 6 Wochen Konsequenz mich aktuell schon enorm weit gebracht und im Endeffekt braucht es nur nochmal 6-8 Wochen Konsequenz und ich habe mein Wunschgewicht erreicht. Ein Gewicht, was ich zuletzt zu Schulzeiten hatte.
Das "Fettlogik überwinden" Buch hab ich halb gelesen und seit einigen Wochen liegt es nur so in meinem Badezimmer rum. Manchmal lese ich da noch ein Kapitel, wenn ich Zeit hab ;-) aber ich habe wirklich nicht das Bedürfnis es fertig zu lesen. Wirklich was Neues hab ich für mich persönlich nicht gelesen und finde es auch irgendwie irritierend, wie dogmatisch und kritiklos viele diesem Buch folgen (damit soll sich übrigens weniger dieser Thread und seine Mitglieder angesprochen fühlen, ich sehe das eher bei Instagram) und es zum Allheilmittel fürs Übergewichtigsein hochstilisieren. Genauso wie man es vorher mit Atkins, Weight watchers, Low Carb oder sonstwas getan hat. Im Endeffekt ist dieses Buch auch nur ein Ratgeber wie viele andere auch.
Ich kann beide Seiten total verstehen. Und ich finde es auch manchmal bedenklich. Beispiel: Hilfe, ich bin heute Abend spontan mit meinen Freunden in der Pizzeria verabredet (man nimmt nicht 2 kg zu, weil man einen Abend über seinem Soll isst.) / Aua, ich kann nicht mehr richtig auf dem Sofa sitzen, weil ich nichts mehr habe was mich polstert / Unbedingt das Gewicht in den untersten Bereich des Normalgewichts bringen (heißt nicht unsonst Normalgewicht, weil alles in den Grenzen normal ist.)
Richtig cool finde ich die Berichte von Annekii. Sie zeigt für mich das gesunde Abnehmen: Ernährungsumstellung kombiniert mit Sport. Sie berichtet, dass sie weniger Heißhunger als früher hat und ihre Blutwerte sich normalisiert haben.
Und auch die andere Seite verstehe ich. Immer wieder Sprüche alles sei doch okay, obwohl man kein Normalgewicht hat und sich nicht wohl fühlt oder ach komme iss doch das Stück Kuchen/diesen kleinen Rest des Mittagessens.
Relaxometrie
10.01.2018, 17:14
Ich stimme Daisys Kritik ziemlich 1:1 zu.
Das Buch "Fettlogik überwinden" wird hier im Thread auch meiner Meinung nach zu sehr verherrlicht. Ich habe es auch gelesen; obwohl vieles wohl richtig ist, was darin beschrieben wird, war mir der Schreibstil zu selbstherrlich und redundant.
Die Sendung mit Tim Mälzer habe ich inzwischen auch gesehen und finde sie zwar nicht grandios; aber so schlecht, wie sie hier im Thread gemacht wurde, ist sie meiner Meinung nach nicht. Die Risiken, die durch eine Adipositas ausgelöst werden, werden sehr wohl erwähnt; aber in der Tat zu kurz und oberflächlich (von dem Professor aus Leipzig/ Minute 29).
Es werden verschiedene Diäten erwähnt; jedoch richtigerweise nicht als Allheilmittel gelobt. "Abnehmpillen" werden zum Glück sehr kritisch dargestellt.
Ganz am Schluß zieht Tim Mälzer das richtige Fazit: wer abnehmen und das Gewicht halten möchte, muß seine Ernährung langfristig umstellen.
Daß viele Menschen das nicht hinbekommen, liegt meiner Meinung nach daran, daß
- es überall ungesunden Kram zu kaufen gibt und zu viele Menschen dann auch überall zuschlagen
- viele Personen offensichtlich kein Gefühl für normale Mengen und Zusammensetzungen von Mahlzeiten haben
- die Lebensmittelindustrie viel Schrott produziert
(um nur einige Gründe zu nennen).
Mein Fazit der Sendung: sie hat genug Hinweise und Ansätze gebracht, die man weiterverfolgen kann, wenn man sich für das Thema interessiert und sich bisher wenig damit beschäftigt hat.
Für die hier im Thread aktiv Mitwirkenden hat die Sendung allerdings höchstwahrscheinlich keinerlei neuen Erkenntnisse gebracht.
*milkakuh*
10.01.2018, 17:25
Jetzt hab ich fast Lust bekommen, die Sendung nochmal anzuschauen und die Aussagen differenziert zu beurteilen. Insgesamt war mir die Sendung aber viel zu undifferenziert und plakativ. Um z.B. auf die Sache mit den Abnehmpillen einzugehen: Gleichzeitig wurde auch auf Abnehmshakes eingegangen und die dann im nächsten Schritt auch als Quatsch bezeichnet - das muss man meiner Meinung nach etwas differenzierter betrachten. Genauso wie man eben zwischen Übergewicht und Adipositas (I-III) unterscheiden sollte. Es gibt natürlich nicht das Patentrezept für jeden aber die Message, dass jeder sein Leben ändern und abnehmen kann und ein gesunder Lebensstil (gesunde, ausgewogene Ernährung, Bewegung, Normalgewicht) das Erkrankungsrisiko für z.B. Hypertonie und Diabetes Typ 2 verringert, war mir einfach nicht deutlich genug.
Colourful
10.01.2018, 17:39
Kann ich wirklich gut nachvollziehen, was Daisy und Relaxo schreiben. Geht mir ähnlich und ich denke mir immer, dass der Sinn ja auch nicht darin liegt bis an mein Lebensende verbissen Kalorien zu zählen. So wirkt das nämlich auf mich - viel zu verbissen.
Und dagegen bin ich allergisch. ;-)
Man wird halt nicht ohne Grund übergewichtig und in aller Regel fehlt einem in diesem Fall einfach ein Gefühl für Essen. Viele Übergewichtige haben einfach kein Gefühl dafür, wie viel sie eigentlich wirklich essen. Da kann das Kalorienzählen wirklich hilfreich sein.
Viele Normalgewichtige halten einfach automatisch das Maß zwischen zu viel und zu wenig. Und essen intuitiv weniger wenns sie es mal essentechnisch "übertrieben" haben. Da gleicht sich das alles von selbst wieder aus. Dieses Maß konnte ich eben noch nie halten und war mir gar nicht bewusst, wie kalorienreich manche Lebensmittel sind. Mittlerweile kann ich das viel besser einschätzen und haben viel mehr Gefühl für Essensmengen und deren Energiegehalt.
Den Rest meines Lebens will ich auch keine Kalorienzählen, dafür ist es mir doch zu lästig. Aber gerade in der Examenslernzeit, die ich eben größtenteils sitzend verbringen, ist es für mich ein gutes Mittel um meine Esserei im Griff zu haben und nicht mit 5 kg mehr aus dem Examen rauszugehen. Zumal Sport für mich nach wie vor eher notwendiges Übel ist und ich mich zu jeder Sporteinheit zwingen muss (und sie auch oft genug einfach ausfallen lasse).
Mir kam das anfangs auch immer sehr verbissen und zwanghaft vor aber es hilft mir halt wirklich. Und an Weihnachten/Silvester hab ich auch keine einzige Kalorie gezählt. Und letztes Wochenende auch guten Gewissens mit den Kollegen Burger und Pommes gegessen.
Ach ich bin momentan gerne mal etwas verbissen... aber nur für mich selbst, ich würde das nie von jemand anderem verlangen. Und ich will auch nicht, dass jemand sich wegen mir von dem Thread abwendet. Ist halt gerade eine Phase, sicher wird bald wieder etwas anderes in dem Fokus rücken, vermutlich Sport.
Aber ich hab ja auch ein gesundes Gewicht, das halten klappt auch, 5 Monate jetzt. Ich brauch ja jetzt auch hier nicht mehr schreiben.
Ach ich denke auch dass manches vielleicht auch etwas verbissener rüberkommt als es in der Realität ist :-)
Ich war auch den größten Teil meines Lebens normalgewichtig und hatte auch nie Probleme damit zu viel zu essen. Kalorienzählen nervt mich ohne Ende und ich mache es quasi nie. Dadurch wusste ich dann gar nicht wie man abnimmt als ich eben plötzlich doch zugenommen habe und habe es eine Weile einfach akzeptiert. Unter anderem dieser Thread hat mir dann Wegweiser gegeben und mich angespornt mich umfassend mit Kraftsport und der entsprechenden Ernährung auseinander zu setzen und auch einschätzen zu können welche Nährwerte welche Lebensmittel haben (Fettlogik habe ich hier zwar liegen aber tatsächlich nur durchgeblättert und nicht komplett gelesen). Und wer das Kalorien zählen braucht um sich zu orientieren soll es doch gerne machen. Solange es für einen selber funktioniert ist doch alles super.
Ich verstehe was ihr meint wenn ihr sagt dass es hier manchmal so rüber kommt als würden einige ihr ganzes Leben auf das Essen und Tracken fokussieren aber manches kommt wahrscheinlich wirklich extremer rüber als es in der Realität ist und ich kann mittlerweile verstehen wie stark das Gewicht das Selbstwertgefühl und damit den gesamten Alltag bestimmen kann und wie schwer es sein kann hier die richtige Balance zu finden. Ich habe auch kein schlechtes Gewissen wenn ich mit Freunden eine Pizza hatte aber ich kann nachvollziehen dass es sehr schwer ist abzuschätzen ob sich die Ausnahmen noch im Rahmen halten wenn man sein ganzes Leben übergewichtig war und einfach kein Gefühl dafür hat was "zu viel" ist.
Und ich finde es ehrlich gesagt etwas unhöflich wenn ich mich dafür rechtfertigen muss dass ich mich im unteren Bereich des Normalgewichtes wohler fühle als im mittleren Bereich... ich habe den Großteil meines Lebens in diesem Bereich gelegen also wird es wohl schon richtig so sein :-nix
*milkakuh*
11.01.2018, 13:57
Ich hoffe, dass sich die Gemüter jetzt wieder etwas beruhigt haben. :-) Ich war dann gestern Abend noch schwimmen und hab nochmal über die Reportage und die Diskussion im Forum nachgedacht. Mag sein, dass ich etwas übertrieben habe mit meinen Formulierungen aber ich bleibe dabei, dass ich die Sendung nicht besonders hilfreich fand für übergewichtige Menschen, die abnehmen wollen/müssen.
Ich bin nach wie vor motiviert und versuche meine Bewegung im Alltag zu erhöhen. Kleinvieh macht auch Mist und das ist ja auch etwas, was man langfristig beibehalten kann. Ich werde versuchen ab und zu gezielt (Ausdauer-)Sport zu machen und an allen anderen Tagen zumindest meine 10.000 Schritte am Tag zu gehen und öfters mal die Treppe zu nutzen. Hab heute mit meinen restlichen Linsennudeln ein neues Gericht ausprobiert und kann es weiterempfehlen (poste ich gleich im entsprechenden Thread). Allerdings werde ich Linsennudeln nicht noch mal kaufen, weil ich sie a) zu teuer und b) insgesamt Vollkornnudeln unterlegen finde.
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