Anmelden

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gesund in den Sommer/durch den Winter oder Der-Abnehm-Thread



Seiten : 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 [152] 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170

*milkakuh*
23.02.2020, 12:57
Klar da hast du recht! Bisher bin ich aber nicht schlimm eskaliert zum Glück. Mal ein Stück Kuchen oder 3 Ferrero Küsschen oder so. Aber ich muss halt aufpassen, dass es nicht zur Gewohnheit wird und ich den Kram den ganzen Tag nebenbei snacke.

Salzi19
23.02.2020, 13:26
@fr.pelz : mal ganz ehrlich.... Wäre es nicht sinnvoller für dich zumindest bis zur fa-Prüfung einfach normal zu essen und das Kalorien zählen zu lassen? :-blush du hast doch kein Gewichtsproblem und sich jetzt wegen 1 oder 2 "wohlfühlkilo" so reinzustressen halte ich für ziemlich unvernünftig ehrlich gesagt :-wow
Ich für mich habe das wiegen völlig verbannt, es macht mich nur wahnsinnig. Mein neuer Maßstab sind meine Klamotten (Größe 38). Solange die passen ist alles ok, wenn sie spannen muss ich wieder aufpassen. Weniger möchte ich eigentlich auch gar nicht wiegen (das hatte ich schon mal zu examenszeiten und nach der Geburt), da spielt mein Kreislauf verrückt. Ich möchte aber definitiv wieder öfters Sport machen, das kam in letzter Zeit viel zu kurz.

Miss_H
23.02.2020, 15:33
@ Milka: Habe ja selbst mal in der Chi gearbeitet und es ist immer eine Frage des Willens. Wir haben regelmäßig gemeinsam gegessen. Wir haben uns zusammen telefoniert. Die wenigen die im OP waren kamen in der Programmpause dazu oder haben im OP gegessen. Die Kollegin in der Notaufnahme wurde für die Pause abgelöst.
So wie du es beschreibst war es bei unseren Urlogen. Bis eine engagierte Kollegin kam. Sie hat alle motiviert die Pause zu machen (Überstunden fielen wegen schlechter Besetzung sowieso an und die Pause wurde abgezogen, da ist keine Zeit für eine Pause oder gerade eben, wenn die Arbeit in der Zeit nicht zu schaffen ist).
Vielleicht wagst du es da ein bisschen frischen Wind reinzubringen.

davo
23.02.2020, 15:41
Ein ungesundes Mittagessen in der Kantine wäre Kalorientechnisch den Süßigkeitenvoräten des Stationszimmers immer noch vorzuziehen.

Ich finde es auch psychisch deutlich gesünder, sich die Zeit für ein normales Mittagessen zu nehmen, eine warme Mahlzeit also, als sich zwischendurch irgendwelche Proteinriegel oder sonstigen, vordergründig gesunden, 100% künstlichen Müll reinzuhauen...

Bei uns ist es zum Glück völlig normal, gemeinsam in die Kantine zu gehen. Ist auch sozial wertvoll, und eine echte Pause an einem anderen Ort tut einem sowieso gut.

Colourful
23.02.2020, 16:09
Was ich nicht so ganz verstehe - man kann sich auch gut gesundes Essen mitnehmen, ohne, dass man ständig Müll isst. Gerade als Mensch, der jetzt noch nicht die Doppel- bis Dreifachbelastung mit Beruf/Haus/Kind hat. Also finde das nicht so schwierig.

@Salzi - ich glaub, dass die 2kg da ihr Spleen sind. Und es niemanden anders interessiert. Mir geht es ja auch so, ich brauche mich auch weder auf die Waage stellen, noch sonst irgendetwas. Aber meine Ansprüche sind auch normal dünn und nicht mager oder so.

Rettungshase
23.02.2020, 16:20
Gegen Naschi finde ich eine Trinkkanne mit Tee prima.
Es hilft, wenn man die Flasche schön findet (und ein Tragegriff ist hochgradig empfehlenswert) ;)

davo
23.02.2020, 16:23
Ich kann das schon verstehen, dass man keine Lust hat, am Abend noch was zu kochen. Geht mir genauso. Muss man aber eben auch gar nicht. Dafür gibts ja die Kantine.

Miss_H
23.02.2020, 16:28
Was ich nicht so ganz verstehe - man kann sich auch gut gesundes Essen mitnehmen, ohne, dass man ständig Müll isst. Gerade als Mensch, der jetzt noch nicht die Doppel- bis Dreifachbelastung mit Beruf/Haus/Kind hat. Also finde das nicht so schwierig.

Ich fand es schon schwierig. Mein Tag sah so aus: 5:45 aufstehen 6:15 losfahren 7:00 Dienstbeginn 17-18 Uhr Feierabend. 45 Minuten Rückfahrt. Ich war sowohl körperlich als auch geistig platt. Da hatte ich keine Lust Abends noch 30-45 Minuten in der Küche zu stehen. Und der Berufseinstieg ist einfach anstrengend. Das mag aber auch vom Haus, dem Fach und der Persönlichkeit abhängig sein.

Kandra
23.02.2020, 16:54
Ich hab mir für die Dienste jetzt Gläser von Little Lunch besorgt. Bio-Zutaten, gesund, wenig fett, meist vegetarisch und kann man in der Mikrowelle warm machen. Ich komme in den Diensten zwar meist nicht zum essen (außer ein paar Gummibärchen gegen den Unterzucker) und verliere deshalb in einer Dienstwoche locker 1-2 kg, wenn ich es aber schaffe, finde ich diese Lösung optimal. Genauso für die 12h Dienste am Wochenende, gerade nach dem Nachtdienst hab ich selten Muße noch irgendwas zu kochen.

*milkakuh*
23.02.2020, 17:27
Ja der Berufseinstieg ist anstrengend. Ich fange um 7 Uhr an und bin mindestens bis 17 Uhr in der Klinik. Danach manchmal noch auf der Baustelle oder organisiere etwas dafür. Nebenbei noch einkaufen, Haushalt und 3 Patenkinder. Mein Tag ist aktuell auch ohne Kinder mehr als gut gefüllt. Abends kochen wir noch was schnelles/einfaches. Es muss schnell gehen, weil wir abends beide recht ausgehungert sind und einfach sein, weil wir nur eine sehr kleine Küchenzeile habe. Mittags können wir beide an der Arbeit nichts aufwärmen weshalb die Alternative bei uns beiden die Mensa wäre. Auf Dauer denke ich aber, dass uns das täglich Gewichtstechnisch nicht gut tun würde. Außerdem hätte ich danach wohl ein ziemliches Müdigkeitstief. An die Arbeit nehme ich übrigens einen selbstgemischten Joghurt oder selbstgemschichtes Müsli mit. Insgesamt also schon deutlich gesundheitsbewusster als früher.

vanilleeis
23.02.2020, 17:33
Aber was spricht denn gegen eine schöne Stulle (Vollkornbrot mit fettarmen Belag oä) plus ordentlich Rohkost? Oder bin ich da zu oldschool?

*milkakuh*
23.02.2020, 17:59
Das nehme ich ja schon mit für mittags. Trotzdem kommt gegen 16/17 Uhr der Heißhunger.

Colourful
23.02.2020, 18:00
Ja, das denke ich mir auch. Aber ich bin vermutlich auch einfach doof.

Kandra
23.02.2020, 18:16
Ja, das denke ich mir auch. Aber ich bin vermutlich auch einfach doof.

Ich mag kein Brot, schon garnicht regelmäßig. Mag daran liegen, dass ich zu oft wochenlang im Krankenhaus lag, wo es Abends nichts anderes gibt als mindestens 2 Tage altes Brot.

Absolute Arrhythmie
23.02.2020, 18:23
Ja, das denke ich mir auch. Aber ich bin vermutlich auch einfach doof.

Ich esse abends gerne Brot. Mittags und abends Brot wär mir dann zuviel des Guten.

][truba][
23.02.2020, 19:51
Hab zu meinem heutigen Dienst 2 Salat mit (jeweils die Hälfte einer Gurke, Dreier Paprika, einer Packung Tomaten und 4 Eiern), eine selbst gekochte Erbsensuppe, 2 selbst gemachte Joghurts (je Hälfte von 500g Naturjoghurt mit frischem Obst, Haferflocken und 85% schokoraspeln).

Für nen normalen Tag ist es ein Salat und ein solcher Joghurt. Für mich ist „food prep“ so im Tag verankert dass es mir gar nicht auffällt

nie
23.02.2020, 20:16
Nach einem halben Jahr hab ich mich auch gut an die Arbeitswelt gewöhnt und schaffe es zu 99 % mein Essen vorzubereiten. Nur wenn ich am Wochenende unterwegs war, muss Montags der Bäcker vorm Klinikum herhalten ;-)

An normalen Tagen esse ich morgens Quark oder Skyr mit Obstmus (gibt so Gläser von dm) und Haferflocken oder bisschen Müsli. Für Mittags mache ich mir Brote und bisschen Rohkost (Paprika, Gurke, Karotte etc.) und meist noch einen zuckerfreien Müsliriegel. Mittlerweile bin ich nach Feierabend auch nicht mehr so platt und koche mir in aller Regel was. Hab aber meistens auch ein paar Suppen im Glas vorrätig, die sind immer schnell warmgemacht.

Für den Dienst habe ich mir Reis mit Gemüse und Thunfisch, 4 Brote und Karotten mitgebracht und für den Hunger zwischendurch immer ein paar Müsliriegel gelagert. Süßkram gibts hier aus Station zum Glück außerhalb von Weihnachten fast gar nicht, da kommt man nicht in Versuchung.

Das Mensaessen hier finde ich nur gruselig, deshalb esse ich da selten. Gibt nur wenige Gerichte die mir schmecken und die den Weg quer übers Gelände wert sind.

Fr.Pelz
23.02.2020, 20:26
@fr.pelz : mal ganz ehrlich.... Wäre es nicht sinnvoller für dich zumindest bis zur fa-Prüfung einfach normal zu essen und das Kalorien zählen zu lassen? :-blush du hast doch kein Gewichtsproblem und sich jetzt wegen 1 oder 2 "wohlfühlkilo" so reinzustressen halte ich für ziemlich unvernünftig ehrlich gesagt :-wow
Ich für mich habe das wiegen völlig verbannt, es macht mich nur wahnsinnig. Mein neuer Maßstab sind meine Klamotten (Größe 38). Solange die passen ist alles ok, wenn sie spannen muss ich wieder aufpassen. Weniger möchte ich eigentlich auch gar nicht wiegen (das hatte ich schon mal zu examenszeiten und nach der Geburt), da spielt mein Kreislauf verrückt. Ich möchte aber definitiv wieder öfters Sport machen, das kam in letzter Zeit viel zu kurz.

Ja ich würde gerne mit dem zählen aufhören, aber gerade weil mir die Prüfung Stress bereitet und ich ein absoluter Stressesser bin, würde ich wohl ziemlich aufgehen. Und ich hab ja schon Weihnachten locker gelassen und jetzt halt über einen Monat gebraucht, das wieder weg zu kriegen.

Essen auf Arbeit: wenn man eine Mikrowelle hat, ist es auch super, mal große Mengen vorzukochen und portionsweise einzufrieren (oder einzukochen). Bietet sich an zb für Chili, Curry oder Linsensuppe.
Hatte letztens mal Djuvec-Reis eingekocht, der frisch sehr lecker war, nach ein paar Wochen zwar noch gut, aber eher geschmacksneutral war. Da gibts aber sicher Optimierungsmöglichkeiten.

Rettungshase
23.02.2020, 21:14
Ich habe gar nicht den Anspruch, mich auf der Arbeit satt zu essen, weil ich meine warme Mahlzeit des Tages lieber abends zu Hause genieße. Außerdem macht mich satt essen müde und träge. Stattdessen sehe ich das Essen mehr als Kraftstoff zum "keep me going" an.

An sparsamen Tagen kann ich damit 270 kcal auf der Arbeit (inkl. 36,5g Protein) "verbrauchen" und habe für den Abend dann noch fast alle Freiheiten.

Absolute Arrhythmie
24.02.2020, 05:22
Also ich hab zu jeder Tageszeit den Anspruch mich satt zu essen. Zwischen den Mahlzeiten esse ich nichts, aber den ganzen Tag hungern um mich dann abends vollstopfen zu können - das wäre nichts für mich.

Aber diese Diskussion nimmt für mich wieder so einen unangenehm belehrenden Charakter an, ich klinke mich lieber gleich wieder aus.