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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der große Coronathread



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roxolana
05.10.2020, 21:36
Deine Vorgehensweise finde ich super, Evil. Das hört sich sehr vorbildlich an. Mein Hausarzt testet gar nicht auf Corona, aus Prinzip.

GelbeKlamotten
05.10.2020, 22:38
Wieviele Millionen HIV-Infizierte (insbesondere im Subsahara-Afrika) und Asien haben keinen Zugang zu derartigen Medikamenten und fallen daher aus der Rechnung raus? .....Umgekehrt....
beträgt der Preis für eine Dosis Grippeimpfstoff in ´schland um die 10 EUR. Zieht man die Margen diverser Zwischenhändler, Ausschuss und Transportkosten ab, dann hat die Dosis die Fabrik vielleicht für 2, 3 EUR verlassen. Oder noch weniger. Unterstellen wir ähnliche Herstellungskosten wegen ähnlichem Virusaufbau und vielleicht am Anfang 300-400% Aufschlag wegen der enormen Nachfrage, dann hat die böse Pharmalobby 10 EUR Umsatz (!) pro Corona- Impfdosis eingefahren. Natürlich nur für das reichere Viertel oder Drittel der Weltbevölkerung. Da wäre es wirklich lukrativer für Bill Gates und Co., , weiterhin weltweit die meisten PCs mit einem vielfach teueren, und per Mausklick zu reproduzierenden störanfälligem Computerprogramm zu "infizieren", oder?

Ich habe deinen Post jetzt zwei mal gelesen, verstehe aber trotzdem nicht so richtig, was er mir sagen soll.

Versuchst du mich davon zu überzeugen, dass Bill Gates nicht Corona erfunden hat um Geld mit Impfungen zu verdienen? Da kann ich dich beruhigen: Ich bin weder Gates-Kritikerin, noch glaube ich, dass das Covid 19 erfunden oder gänzlich ungefährlich ist.

GelbeKlamotten
06.10.2020, 17:41
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-todesursachen-statistik-101.html

Liest sich wie ein Aufsatz eines 7. Klässlers... und auch argumentativ extrem schwach. Wenn man so Coronamaßnahmen-Gegnern gegenübertritt braucht man sich nicht wundern, dass die Zahl der Attila Hildmann Anhänger immer größer wird.

Feuerblick
06.10.2020, 18:15
Der Beweis: Corona befällt das Gehirn.Müsste nicht erstmal eine Substanz vorhanden sein, die befallen werden könnte? Bei Donaldbaby zweifle ich daran ein wenig...

Shizr
06.10.2020, 19:22
Die Frage wird jetzt sein, ob der Trumpel Glück hat, oder ob das Virus Glück hat.

Wenn Trump Pech hat, kommt in ein paar Tagen nach schleichender Verschlechterung der fulminante Zusammenbruch.

Meinem ersten echten COVID-Patienten im Notarztdienst ging es initial im KH ja auch erst mal 1-2 Tage subjektiv etwas besser.
Am vierten Tag kam dann spät nachmittags der Zusammenbruch, Intubation, Bauchlage und am nächsten Morgen die sehr, sehr eilige Verlegung zur ECMO.

tragezwerg
06.10.2020, 19:30
Spannend wird es am 7.-10. Tag nach Symptombeginn. Da startet dann bei den schweren Verläufen die Vaskulitis so richtig durch...

pineapple
06.10.2020, 19:44
Die Frage wird jetzt sein, ob der Trumpel Glück hat, oder ob das Virus Glück hat.

Wenn Trump Pech hat, kommt in ein paar Tagen nach schleichender Verschlechterung der fulminante Zusammenbruch.

Meinem ersten echten COVID-Patienten im Notarztdienst ging es initial im KH ja auch erst mal 1-2 Tage subjektiv etwas besser.
Am vierten Tag kam dann spät nachmittags der Zusammenbruch, Intubation, Bauchlage und am nächsten Morgen die sehr, sehr eilige Verlegung zur ECMO.

naja, selbst wenn, der wird dann halt mit dem heli ins beste militärkrankenhaus der welt gebracht und kommt schon iwie über die runden. ein normalsterblicher dagegen bekommt vielleicht nicht mal mehr ein beatmungsbett, stichwort triage... aber das volk besser nicht verängstigen vor der wahl

Heerestorte
06.10.2020, 19:54
naja, selbst wenn, der wird dann halt mit dem heli ins beste militärkrankenhaus der welt gebracht und kommt schon iwie über die runden. ein normalsterblicher dagegen bekommt vielleicht nicht mal mehr ein beatmungsbett, stichwort triage... aber das volk besser nicht verängstigen vor der wahl

Wat?! Den wollen wir hier nicht :-))

pineapple
06.10.2020, 20:05
:D:D haha

GelbeKlamotten
06.10.2020, 20:24
naja, selbst wenn, der wird dann halt mit dem heli ins beste militärkrankenhaus der welt gebracht und kommt schon iwie über die runden. ein normalsterblicher dagegen bekommt vielleicht nicht mal mehr ein beatmungsbett, stichwort triage... aber das volk besser nicht verängstigen vor der wahl

Jaja, das gute alte Märchen von der Triage und den fehlenden Beatmungsgeräten. Es gab zwar noch keinen einzigen Fall in einem Erste Welt Land, in dem ein Covid Patient „austriagiert“ wurde, aber warum sollte einen das davon abhalten, es kontinuierlich immer wieder und wieder zu behaupten?

Ach ja und dann noch dieser böse Trump, der auch noch daran Schuld ist, dass ständig Amerikaner mangels Beatmungsgerät ersticken. Aaah Moment, war da nicht mal was?
https://rp-online.de/panorama/coronavirus/ueberproduktion-von-beatmungsgeraeten-in-den-usa_aid-50493589?output=amp%3f

In Deutschland hätten wir übrigens prinzipiell Kapazitäten für etwa die Hundertfache Menge an intensivpflichtigen Coronapatienten wie derzeit. Wir könnten also bei den derzeitigen Intensiv- und Totenzaheln etwa 250.000 Neuinfektionen pro Tag medizinisch kompensieren. Dann wäre die Pandemie aber auch relativ schnell überstanden.

Absolute Arrhythmie
06.10.2020, 20:30
Eins der Probleme dieser Rechnung ist, dass beatmete Covid-Patienten leider die Intensivstation nicht so schnell (lebend) verlassen und somit auch der "Abfluss" nicht gewährleistet ist.
Zudem stehen in Deutschland ja auch nicht sämtliche Beatmungsbetten für Covid-Pneumonie zur Verfügung. Gibt ja auch trotzdem noch STEMIs, GI-Blutungen, Septische Patienten, Unfallopfer, große OPs, etc, pp.
Das ist also eine Milchmädchenrechnung.

Bei uns steigen die Zahlen der stationären Patienten wieder deutlich. So viele wie diese Woche hatten wir seit April nicht mehr.

h3nni
06.10.2020, 22:10
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-todesursachen-statistik-101.html

Liest sich wie ein Aufsatz eines 7. Klässlers... und auch argumentativ extrem schwach. Wenn man so Coronamaßnahmen-Gegnern gegenübertritt braucht man sich nicht wundern, dass die Zahl der Attila Hildmann Anhänger immer größer wird.

Welche "richtigen Argumente" würde es deiner Meinung nach denn brauchen? Wieso muss man überhaupt weiter diskutieren, wenn wahrscheinlich ist, dass alte Zahlen für aktuell verkauft werden? Reicht das nicht, um diese eine Publikation zu entkräften?

WackenDoc
07.10.2020, 05:36
Das Hundertfache wären 45.000 Covid-Patienten auf Intensiv. Bei gut 30.000 Intensivbetten in Deutschland.

Aber ist ja nichts neues, dass du einfach irgenwelchen frei erfundenen Blödsinn verbreitest. ES NERVT!

GelbeKlamotten
07.10.2020, 06:03
Das Hundertfache wären 45.000 Covid-Patienten auf Intensiv. Bei gut 30.000 Intensivbetten in Deutschland.

Aber ist ja nichts neues, dass du einfach irgenwelchen frei erfundenen Blödsinn verbreitest. ES NERVT!

Alle größeren Häuser haben die Möglichkeit ihre Intensivkapazitäten zu erweitern. Man erinnere sich an die zahlreichen zusätzlichen leerstehenden Intensiv- und Beatmungsplätze in der sog. ersten Welle.

kartoffelbrei
07.10.2020, 07:10
Ja, die Kapazitätserweiterung sieht dann so aus, dass die Anästhesiepflege nicht mehr für Operationen verfügbar ist, sondern Intensivpatienten betreut... Dann darf aber erstens niemand mehr eine Operation benötigen und zweitens ist Anästhesiepflege nicht Intensivpflege, vor allem wenn die Fachweiterbildung nicht gemacht wurde. Wenn plötzlich die Chemiefabrik hoch geht und 20 beatmungspflichtige Patienten eintrudeln, muss ich das irgendwie lösen. Theoretisch kann sicher eine ATA alleine irgendwie vier beatmungspflichtige Patienten betreuen. Dann muss man aber halt mit einer deutlich höheren Mortalität rechnen, weil die Kombination zu viele Patienten + unerfahrenes Personal zwangsläufig zu mehr Komplikationen führt.
Und da ist noch gar nicht von den Leuten gesprochen, die zu Schaden kommen, weil sie nicht operiert werden können bzw. die aus anderen Gründen ein Intensivbett gebraucht hätten...

Es ist doch schon seit Jahren ein Kampf, für Notfallpatienten ein Intensivbett zu bekommen. Auf Grund des Intensivpflegemangels können die meisten ja schon ohne Covid ihre normale Bettenanzahl nicht fahren. Und die betreubaren Betten sind immer auf Anschlag belegt.
Viele der jetzt "für Covid freigehaltene" Betten waren übrigens davor wegen Pflegemangel gesperrt. Die Krankenhäuser haben dankbar das Geld genommen. Das heißt nicht, dass Personal zur Betreuung der Patienten da gewesen wäre...

t0rchy
07.10.2020, 07:22
Jaja, das gute alte Märchen von der Triage und den fehlenden Beatmungsgeräten. Es gab zwar noch keinen einzigen Fall in einem Erste Welt Land, in dem ein Covid Patient „austriagiert“ wurde, aber warum sollte einen das davon abhalten, es kontinuierlich immer wieder und wieder zu behaupten?


Doch, zum Beispiel in Bergamo. Mehrere sogar. Aber um das zu wissen, müsstest du dich ja informieren bevor du etwas herausplatzt.



In Deutschland hätten wir übrigens prinzipiell Kapazitäten für etwa die Hundertfache Menge an intensivpflichtigen Coronapatienten wie derzeit. Wir könnten also bei den derzeitigen Intensiv- und Totenzaheln etwa 250.000 Neuinfektionen pro Tag medizinisch kompensieren. Dann wäre die Pandemie aber auch relativ schnell überstanden.

Wie schon vom Wackendoc gezeigt, ist das schlichtweg Unsinn. Überdenkst du eigentlich für einen Moment, was du da zusammenspinnst? Es ist wie im Dissertationsthread: Du versuchst in erhabener Manier zu belehren, aber letztendlich fehlen dir bereits die Basics um dem auch Substanz zu verleihen.

Anfangs hatte ich mir noch erhofft, dass niemals ein Angehöriger von mir Gefahr läuft, durch dich behandelt werden zu müssen. Aber es gibt keinen sinnvollen Anhalt mehr dafür, dass du tatsächlich Ärztin bist. Das beruhigt mich.

GelbeKlamotten
07.10.2020, 17:33
Ja, die Kapazitätserweiterung sieht dann so aus, dass die Anästhesiepflege nicht mehr für Operationen verfügbar ist, sondern Intensivpatienten betreut... Dann darf aber erstens niemand mehr eine Operation benötigen und zweitens ist Anästhesiepflege nicht Intensivpflege, vor allem wenn die Fachweiterbildung nicht gemacht wurde. Wenn plötzlich die Chemiefabrik hoch geht und 20 beatmungspflichtige Patienten eintrudeln, muss ich das irgendwie lösen. Theoretisch kann sicher eine ATA alleine irgendwie vier beatmungspflichtige Patienten betreuen. Dann muss man aber halt mit einer deutlich höheren Mortalität rechnen, weil die Kombination zu viele Patienten + unerfahrenes Personal zwangsläufig zu mehr Komplikationen führt.
Und da ist noch gar nicht von den Leuten gesprochen, die zu Schaden kommen, weil sie nicht operiert werden können bzw. die aus anderen Gründen ein Intensivbett gebraucht hätten...

Es ist doch schon seit Jahren ein Kampf, für Notfallpatienten ein Intensivbett zu bekommen. Auf Grund des Intensivpflegemangels können die meisten ja schon ohne Covid ihre normale Bettenanzahl nicht fahren. Und die betreubaren Betten sind immer auf Anschlag belegt.
Viele der jetzt "für Covid freigehaltene" Betten waren übrigens davor wegen Pflegemangel gesperrt. Die Krankenhäuser haben dankbar das Geld genommen. Das heißt nicht, dass Personal zur Betreuung der Patienten da gewesen wäre...

Natürlich müsste man in dem Fall elektive Eingriffe wieder runterfahren. Die 100fache Menge an Infizierten würde das System an seine Grenzen bringen, vielleicht auch in einzelnen Gebieten etwas darüber hinaus. Eine Verhundertfachung der Neuinfektionen ist aber auch relativ unwahrscheinlich. Eine Verfünfzigfachung hingegen wäre noch realtiv gut zu kompensieren. Das wären 125.000 Neuinfektionen am Tag, im Gegensatz zu jetzt 2500. Und trotzdem spielen wegen 2500 Neuinfektionen (mit vollkommen unklarer Quote an falsch positiven!) jetzt wieder alle verrückt. In Berlin darf man sich nicht mal mehr mach 22 Uhr an der Tankstelle eine Flasche Wasser kaufen.



Doch, zum Beispiel in Bergamo. Mehrere sogar. Aber um das zu wissen, müsstest du dich ja informieren bevor du etwas herausplatzt.
Dann zeig mir dafür doch mal eine seriöse Quelle (nein, ein Artikel in dem irgendwelche histerischen italienischen Assistenzärzte interviewt werden zählt da nicht dazu). Und wo Bergamo ja nur ein Beispiel ist gerne auch eine Quelle zu weiteren Gebieten, in denen das angeblich passiert ist.



Anfangs hatte ich mir noch erhofft, dass niemals ein Angehöriger von mir Gefahr läuft, durch dich behandelt werden zu müssen. Aber es gibt keinen sinnvollen Anhalt mehr dafür, dass du tatsächlich Ärztin bist. Das beruhigt mich.

Wenn du das sagst. Ich würde behaupten ich bin fachlich deutlich besser als der Durchschnitt in meiner Fachgruppe mit gleichem Ausbildungsstand.

Ich lege aber auch keinen besonderen Wert darauf deine Angehörigen zu behandeln. Sollte ich jemals in Erfahrung bringen, dass ein Patient von mir Angehöriger von dir ist, empfehle ich ihm daher gerne, einen anderen Kollegen/in aufzusuchen

WackenDoc
07.10.2020, 17:44
Dir ist echt nicht mehr zu helfen. Rede dir einfach weiter ganz fest ein, dass das alles schon nicht so schlimm ist. Du bist ja sonst auch Meisterin darin, irgendwelche Fantasiewelten, die du dir so zusammengesponnen hast, aufrecht zu erhalten.

Für die die ernsthaft über das Thema diskutieren wollen- die Patienten mit Covid auf Intensiv haben sich innerhalb von 2 Wochen verdoppelt.

tragezwerg
07.10.2020, 17:45
Wobei das überall propagierte Herunterfahren von Elektiveingriffen wenig bis keinen Einfluss auf die Intensivkapazitäten hat, je nach Struktur der Klinik. Der überwiegende Anteil der Intensivpatienten in Deutschland wird nicht durch elektive Eingriffe "erzeugt" (diese Patienten sind meist nur Übernachtungsgäste auf Intensiv), sondern durch akute Erkrankungen. Die kann man aber nicht "herunterfahren". Und alle Intensivstationen, die ich kenne, laufen schon im alltäglichen Normalbetrieb am personellen Limit. Von daher finde ich es nur logisch, die Auslastung der Intensivstationen mit Covidpatienten so lang wie möglich gering zu halten.
Und diese ganze Rechnerei mit Neuinfektionen und Bettenzahl bleibt unterm Strich eine Milchmädchenrechnung, da weder alle anderen nicht-coronabedingten Intensivpatienten ihre intensivpflichtigen Erkrankungen "pausieren" werden, noch sind Covid-Patienten eine Klientel, die schnell wieder weg ist von Intensiv. Die bleiben 20-45 Tage, und wenn man die Patienten nicht übereinander stapeln will, ist so ein Bett halt erst mal weg. Deswegen wären die Intensivstation deutlich schneller überlastet als man denkt.

GelbeKlamotten
07.10.2020, 17:58
Dir ist echt nicht mehr zu helfen. Rede dir einfach weiter ganz fest ein, dass das alles schon nicht so schlimm ist. Du bist ja sonst auch Meisterin darin, irgendwelche Fantasiewelten, die du dir so zusammengesponnen hast, aufrecht zu erhalten.

Für die die ernsthaft über das Thema diskutieren wollen- die Patienten mit Covid auf Intensiv haben sich innerhalb von 2 Wochen verdoppelt.

Oder anders ausgedrückt: täglich kamen etwa 17 neue Intensivpatienten hinzu. Macht eine statistische Wahrscheinlichkeit von täglich 0,00002% pro Bundesbürger, aufgrund von Covid auf Intensiv zu kommen. Für junge Menschen noch viel geringer / an der Grenze zur Messbarkeit, für sehr alte multimorbide pflegebedürftige Menschen entsprechend höher.

Das ist natürlich trotzdem unschön. Aber ist es wirklich ein Grund, den Leuten private Feiern zu verbieten? Und macht es wirklich Sinn, dass ich in Berlin deshalb abends an der Tankstelle zwar noch tanken darf, aber mir keine Flasche Wasser mehr dazu kaufen darf?

Und was antwortet eigentlich ein 84 jähriger unter palliativer Chemotherapie (= typischer Hochrisikopatient), wenn man ihn fragt, ob er eigentlich an seinem 85. Geburtstag lieber alle seine Liebsten noch mal sehen möchte oder stattdessen vor einem mäßig großen Risiko einer gefährlichen Virusinfektion zwangsgeschützt werden möchte?