Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der große Coronathread
@colourful: ich sehe das so wie du. Ich bin froh darüber, dass die vor Ostern prognostizierten Infektionszahlen so (bisher) nicht eingetreten sind. Vielleicht haben die Prognosen den ein oder anderen doch zu etwas mehr Motivation, die Regeln einzuhalten, gebracht :-nix
Ich muss aber auch zugeben (und so geht es wahrscheinlich vielen, die nicht direkt von der Situation in den Krankenhäusern betroffen sind), dass ich und die restliche Familie trotz priveligierter Verhältnisse einfach teilweise nicht mehr können. Es muss baldmöglichst eine Perspektive her, ich weiß sonst echt nicht mehr, wie das weitergehen soll....
Colourful
01.05.2021, 11:40
@Salzi
Genau, deshalb ist man noch lange kein Querdenker und so weiter, ich sage es ja, die mittlere, vernünftige Position ist schwer.
cartablanca
01.05.2021, 11:48
Ich finde, es muss einfach eine Deadline geben. Und die sollte in Aussicht gestellt werden. Ich bin NICHT bereit noch jahrelang Lockdown hinzunehmen um den Tod von 100 oder 200.000 im Schnitt 82 jährigen Menschen zu verhindern. Inzwischen sind ja auch Viele aus der Risikogruppe geimpft. Klar hat der Mensch ein Recht auf körperliche Unversehrtheit aber eben auch ein Grundrecht auf Freiheit. Ob da jetzt eine neue Mutation kommt, die gegen den Impfstoff resistent ist oder nicht ist mir egal. Genauso ob die Regierung es hin kriegt ausreichend Impfstoff zu besorgen. 1,5 Jahre sind jetzt genug gewesen. Wer so viel Angst hat um sein Leben kann ja mit Raumluftfilter und FFP2Maske alleine in seiner Bude hocken bis er geimpft ist. Da steckt man sich nicht an. Es gibt keine wissenschaftliche Begründung für ein Verbot von Außengastronomie, Demonstrationen, Aktivitäten im Freien etc.. Die Leute, die kaum noch Lebenserwartung haben haben ein Recht auf ein Leben in Freiheit und die Kinder auch. Man muss sich auch vor Augen führen: Wir als Ärzte haben ja einen gut bezahlten Job und werden nicht arbeitslos. Versetzt euch mal in die Lage derer die seit 1,5 Jahren arbeitslos sind und Angst haben arbeitslos zu bleiben. Sowas geht maximal an die Nerven.
Ich habe an dieser Stelle auch keine Lust mit Zahlen zu jonglieren. Ob die Intensivbetten knapp sind oder nicht, ob sie immer knapp gehalten werden, weil es wirtschaftlicher für das Krankenhaus ist, ob sie knapp sind weil man Patienten aus dem EU-Ausland aufnimmt, wieviele Krankenhäuser dicht gemacht haben, welchen Einfluss der Intensivschlüssel hat, ob der Flaschenhals die Anzahl der Intensivpfleger/innen oder die Betten sind, welchen Einfluss die Jahreszeit, das Wetter was auch immer auf die Anzahl der Intensivbetten hat etc.. Darum geht es nicht. Ich schätze da kann man immer hin und her diskutieren.
Es geht darum, ob man bereit ist diesen Preis zu zahlen und ich denke ich spreche für Viele, wenn ich sage, dass ich es nicht mehr bin.
ich finde die Grundrechte für Geimpfte sind zu gering:
a) zunächst sollten auch Erstgeimpte dazugehören 14d nach der Erstimpfung
b) es sollten alle Freiheiten zurückgegeben werden
c) Leider entsteht immer mehr der Eindruck: Grundrechte nehmen geht schnell & über Nacht, zurückgeben mit langen Fristen, sehr zäh
Roxolana hat sich das ganz alleine selbst zuzuschreiben, sie hatte mich zuerst persönlich angegangen, also muß sie auch mit der Antwort leben, that is life.
Wann ich das letzte Mal in einer NA oder auf IT war, tut nichts zur Sache, ich habe das lange genug gemacht plus habe die Zusatzbezeichnung Intensivmedizin, d.h. ein wenig Ahnung von der Materie hab ich doch.
Du ziehst von Deiner, wenn ich mich richtig erinnere, IT an nem Maximalversorger einen Rückschluß aufs ganze Land, das ist schlichtweg falsch. Die Zahlen sind rückläufig, das ist ein Fakt, im Großraum Muc ( siehe IVENA System stand jetzt) sind genug IT Betten frei und wenn Du glaubst, wir sind nicht über den Berg, dann glaub das, ich sehe es anders, wie übrigens auch die meisten Kollegen hier, die ich kenne und da der Untergang des Abendlandes erneut ausgeblieben ist, bin ich schon auf die Zahlen vom Mai gespannt.
Immer nur Angst sähen wollen, bringt uns nicht einen Schritt weiter.
Inhaltlich bin ich bei Christoph_A, die Infektionszahlen sind nicht so erschreckend wie überalll propagiert. Eher schießt man ein Eigentor, wenn man unnötig Panik verbreitet. Über die Art & Weise seine Meinung zu kommunizieren haben wir ja schon mehrfach geredet. Wäre angebracht seine Meinung ohne Beleidigungen und persönliche Angriffe zu vertreten.
Ich finde es schwierig, einen Gesamtüberblick zu kriegen und den einzuschätzen aber gleichzeitig nicht den Kräften der Akutmedizin die Erfahrungen abzusprechen.
Wenn man auf einer covid - Maximalversorger ITS arbeitet oder in die Richtung sehr involviert ist, will man nen harten Lockdown und ich kann das komplett nachvollziehen, da man aufgearbeitet ist und nicht mehr kann und man einfach keine Infektionen mehr haben will, damit nicht noch mehr Leute sterben.
Andererseits scheint es im großen Ganzen nicht so schlimm zu sein, wie uns Zahlen von Christoph und GK glauben lassen machen.
(bin mir da aber nicht sicher, mittlerweile ist jeder 1000. Deutsche an covid gestorben, was ich schon krass finde...)
Wie kann man diese Positionen denn wertschätzend aneinanderbringen?
Colourful
01.05.2021, 12:42
Indem man das genauso nebeneinander stehen lässt.
Es ist (ich habe die Zahl jetzt nicht recherchiert) eben knapp jeder 1000. Deutsche Covid gestorben UND es leiden sehr viele Leute unter den Maßnahmen.
Es darf doch das eine sein und das andere auch.
In der Konsequenz: wir müssen sicherlich viel dafür tun, dass so wenig Leute wie möglich an Covid sterben, aber eben auch nicht vergessen wie schwer und anstrengend die Maßnahmen für die Menschen sind. (Und eben auch in manchen Fällen sehr existenziell.)
Ich glaube, die meisten können das nicht stehen lassen. Die einen stehen auf Lockdown, die anderen auf Lockerungen. Jeder will Recht haben/behalten und die anderen überzeugen, glaube ich.
Bonnerin
01.05.2021, 12:55
Mich ärgert inzwischen nur noch, dass teilweise in den Medien sogar mal richtige Fragen gestellt werden, aber die Konsequenzen halt wieder falsch sind.
Blick ins DIVI-Register reicht doch schon: https://www.divi.de/divi-intensivregister-tagesreport-archiv/viewdocument/5639/divi-intensivregister-tagesreport-2021-05-01
Aber an sich sind die ICU-Bereiche in NRW teils über 90% ausgelastet. Das ist doch der wahre Skandal, dass den Klinikbetreibern erlaubt wird, 120% OP-Programm zu fahren um dank DRG-System Erlöse zu generieren, während die Pflege in Scharen kündigt, weil die Bedingungen nicht mehr tragbar sind. Wenn ich sehe, was bei uns alles im Elektivbereich läuft und dann auf der ICU liegt, weil die Patienten einfach abseits der OP internistische Polytraumata sind...jo, danke für gar nix.
Aber die Elektivspondy bei ASA 3,5 über 6h und 5 Etagen generiert halt mehr Geld als die Pansinus-OP, bei der der Patient halt nicht mehrere Liter blutet und nach 1, 2 Tagen auf Normalstation wieder nach Hause darf.
Dass die Notfallversorgung (Infekte, Tumore, neurologische Ausfälle) weiter läuft und dadurch ICU-Betten bindet ist klar. Aber dass man eben on top noch ein OP-Programm wie zu besten Prä-Covid-Zeiten fährt? Na herzlichen Glückwunsch. Spahn und Co. müssen sich doch nicht wundern, dass die Leute dem Beruf den Rücken kehren.
ehem-user-02-08-2021-1033
01.05.2021, 13:07
Man darf den Überblick nicht verlieren. COVID schränkt uns ein und belastet uns alle. Es spukt trotz Impfung immer die Furcht vor einer Infektion herum. In der Intensivmedizin befinden wir uns im Epizentrum der Pandemie. Wenn wir uns in die Welt herauswagen, stolpern wir zum Glück nicht über Leichenberge am Straßenrand.
Meine Angst ist seit Beginn der Pandemie abgeflacht. Nur wir sollten nicht vergessen, dass Angst uns blind macht für andere Sachverhalten und schlicht für unser Leben abseits des Epizentrums.
Traurig und schade finde ich die permanente Kriegsberichterstattung von der Front gegen einen tückischen Feind, der sich nicht an die Regeln der Kriegsführung hält. Dieser Virus ändert permanent seine Uniform und mutiert munter vor sich her:
"Die Situation wird dann noch durch Verräter in den eigenen Reihen (Querdenker oder wie man diese Subjekte nennen soll) verschärft. Unsere Kräfte sind aufgebraucht. Wir kämpfen bis zur letzten Patrone in diesem Krieg, der nichts mehr so werden lässt wie vorher. Ein Leben nach dieser Pandemie erscheint nicht greifbar. Es scheint tückisch. Es lässt uns keine Ruhe. Die Horden von Versehrten dieser Gefechte (Long-COVID) werden uns noch lange beschäftigen. Mittlerweilen erkennen wir zunehmend, wie sich der Gegner auch an unserer Zukunft, d.h. unseren Kindern vergreift. Wir werden sie schützen müssen. Mit allen uns zur Verfügung stehenden mitteln.
Es wird ein langer Kampf. Aber mit Solidarität, dem Geist der Wissenschaft und unserer aller Unterstützung werden wir diese Krise meistern und dieses Land danach wieder aufbauen."
So oder so ähnlich empfinde ich das Weltbild mancher Mitmenschen. Dieser permanente Kriegs- und Katastrophenmodus erschüttert mich. Mich fragen öfter Bekannte nach Berichten von der "Front" (?!). Ich möchte einfach nur Leben. In meinem Land, in dem ich bisher in Freiheit, Sicherheit und Wohlstand aufgewachsen bin.
Christoph_A
01.05.2021, 13:11
Man wird Sachen nicht nebeneinander stehenlassen können, da die Argumente überall festgefahren sind. Lockdownapologeten auf der einen, Schwurbler auf der anderen Seite. Die Mitte, welche es ja gottseidank noch gibt, wird sofort von beiden Seiten attackiert, wobei, wie wir ja hier in diesem Forum sehr eindrücklich die letzten Wochen sehen können, auch der sogenannte linksliberale Mainstream sehr schnell absolutistische Deutungshoheit über die Gesamtlage der Pandemie fordert und andere Meinungen am liebsten gar nicht mehr zulassen möchte. In dieser Hinsicht ist der Schritt zu Schwurblern a la Hildmann sehr kurz geworden.
Diskussionen zu einem Thema wie Öffnungszeiten oder Rückgabe elementarer Grundrechte arten so schnell zu persönlichen Fehden aus, bei denen gerne mit zweierlei Maß gemessen wird. Entweder alle versuchen zivilisiert zu debattieren oder man muß halt damit leben, daß es auch etwas emotionaler wird. Mir persönlich ist klar, daß man Dinge, die einen massiv persönlich betreffen, niemals wird unemotional diskutieren wird können. Daher denke ich, daß man hier nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen muß, bin da sehr bei Dr.Skywalker.
Wer Hitze nicht aushält, darf nicht ans Feuer gehen. Davon lebt eine demokratische Gesellschaft.
Indem man das genauso nebeneinander stehen lässt.
Es ist (ich habe die Zahl jetzt nicht recherchiert) eben knapp jeder 1000. Deutsche Covid gestorben UND es leiden sehr viele Leute unter den Maßnahmen.
Es darf doch das eine sein und das andere auch.
In der Konsequenz: wir müssen sicherlich viel dafür tun, dass so wenig Leute wie möglich an Covid sterben, aber eben auch nicht vergessen wie schwer und anstrengend die Maßnahmen für die Menschen sind. (Und eben auch in manchen Fällen sehr existenziell.)
Wobei man da auch immer fragen muss sind sie MIT Covid oder AN Covid gestorben.
Tja die Maßnahmen: Ganze Existenzen gehen zu Grunde, Geschäfte schließen für immer, Zunahme häusliche Gewalt, Suizide, Depressionen, leider gibts da keine täglichen Zahlen vom RKI
Man kann nur gebetsmühlenartig wiederholen: Alle sollten so schnell wie möglich die Erstimpfung bekommen bzw. wenigestens die Möglichkeit haben, und die zweite dann etwas später wie in GB. Nach dem Angebot für Ü60 sollten endlich alle die Möglichkeit haben auf einen Termin.
Wobei man da auch immer fragen muss sind sie MIT Covid oder AN Covid gestorben.
Sind wir immer noch auf der Spur? Ich denke, die allermeisten Corona-positiven sind tatsächlich an corona gestorben. Gab ja schon mehrere pathologische und rechtsmedizinische Untersuchungen dazu.. .
Relaxometrie
01.05.2021, 15:32
Du möchtest es jetzt nicht verstehen, oder? Der DiskussionsSTIL lässt arg zu wünschen übrig. Er vergällt einem schlicht jegliche Lust, sich an einer Diskussion zu beteiligen oder diese überhaupt zu verfolgen. Inhaltlich magst du recht haben. Aber muss es denn sein, so auf dieser „ätschibätsch, Osterhasi, ich hab Recht, hab ich doch gesagt“-Schiene zu laufen? Ein bisschen weniger Spott, ein bisschen mehr Sachlichkeit würde (nicht nur) diesem Thread sehr gut tun. Und ich glaube, dass ich mit dieser Meinung nicht allein dastehe.
Ganz genau so ist es und ich habe meine Meinung zu Christoph_As Diskussionsstil ja auch schon gepostet. Es ist nämlich in der Tat unerträglich! Und obwohl es doof ist, sich von einer Person hier rausekeln zu lassen. Aber ich habe ebenfalls keine Lust mehr, etwas zu Corona -geschweige denn zu den Impfungen- zu schreiben. Oder -GOTT BEWAHRE- eine Frage zu stellen, oder akuelle Studienergebnisse diskutieren zu wollen. Christoph_A haut immer drauf, stellt inhaltsleere zynische Fragen und schaltet seine Karl-Lauterbach-Hass-Schallplatte gar nicht mehr ab. Warum sollte man seine Freizeit dann noch darauf verwenden, hier zu schreiben?
Ich finde, Daisy hat da gar nicht so unrecht und es wurde in den letzten Wochen, zu Recht, auch schon von anderen angemerkt. Deine Beträge triefen nur so vor Überheblichkeit und Abwertung anderer. Es ist schwer mit jemandem zu diskutieren, der es notwendig findet andere Personen durch Spitznamen abzuwerten (Charly L...) und nicht müde wird, es immer wieder zu wiederholen. Auch die Art wie du mit und über Roxolana spricht, ist mehr als respektlos.
Das unterschreibe ich zu 100%.
@Christoph_A: Mit jeder neuen Runde, die Du hier mit Erklärungsversuchen, warum Deine Postings gar nicht so schlimm sind, startest, wird es peinlicher.
Christoph_A
01.05.2021, 16:47
@Relaxometrie: Ich verneige mich ehrfürchtig vor diesem hochqualitativem post. Noch was zum Thema beizutragen, oder wars das jetzt?
Wer Hitze nicht aushält, darf nicht ans Feuer gehen. Davon lebt eine demokratische Gesellschaft.
Gerade Du gehörst aber zu den Usern, die als Aktion, nicht erst als Reaktion auf Antworten, unnötig aggressiv Hitze produzieren und somit die Eskalation von vorneherein fördern. Auch wenn man in der Sache Recht hat, darf man sowas wie Manieren und Benehmen zeigen und sich nicht wie der dominante Silberrücken am Stammtisch präsentieren.
Ich sagte es schonmal, da erwarte ich eigentlich von einem Akademiker niveauvollere Umgangsformen.
ehem-user-02-08-2021-1033
01.05.2021, 20:27
https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/streit-um-die-bundesnotbremse-wenn-die-moralkeule-locker-sitzt-ld.1614699
GelbeKlamotten
01.05.2021, 20:58
https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/streit-um-die-bundesnotbremse-wenn-die-moralkeule-locker-sitzt-ld.1614699
Ein sehr guter Artikel *gefaelltmir*
Christoph_A
01.05.2021, 21:16
@Evil: Wie heissts bei den Stones so schön " you can't always get what you want". Wenn Du wirklich glaubst, die Aggression hier kommt von mir, dann lies Dir den Ausgangspost von roxolana von Anfang April, auf den ich einging oder z.B. die " Stilblüte" von relaxometrie vorher durch.
Naja, ich werde mich sicher nicht auf Zuruf in pc üben, aber mich vielmehr jetzt einfach mal ein paar Wochen zurückziehen, auch, da ich keinem, den ich Ewigkeiten kenne, die Freundschaft wegen einem völlig unbedeutenden Internetforum kündigen will.
In meine Pause möchte ich mich mit folgender Prognose verabschieden: wir werden Ende Mai eine deutliche Reduktion der Fallzahlen sehen, die Ausgangssperre wie einige andere unsinnige Regeln werden von Karlsruhe kassiert werden, die Aussengastro und viele andere Bereiche werden insbesondere für Geimpfte wieder offen sein, die Intensivbelegungen werden deutlich regredient sein.
Natürlich werden die üblichen Verdächtigen weiter vor der X.ten Welle warnen und den lockdown nr 200 bis ultimo verlangen. Messt mich an ihrem Zutreffen, so wie ich es bei roxolana tat.
Jetzt wünsche ich viel Spaß bei den hochakademischen Gesprächen mit Relaxometrie und allen anderen, die hier durch ihre überbordende Sachlichkeit herausstechen, ich bin dann mal weg.
P.s.: wie sagte schon der rosarote Panther so treffend: Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!
Colourful
01.05.2021, 21:17
Wirklich gut. Können wir alle mal zur Kenntnis nehmen.
Bin mal gespannt, was dann Ende Mai ist.
Wenn Du wirklich glaubst, die Aggression hier kommt von mir
Ja, denn wer so nachtritt:
Naja, ich werde mich sicher nicht auf Zuruf in pc üben
[...]
werden die üblichen Verdächtigen weiter vor der X.ten Welle warnen und den lockdown nr 200 bis ultimo verlangen. Messt mich an ihrem Zutreffen, so wie ich es bei roxolana tat.
Jetzt wünsche ich viel Spaß bei den hochakademischen Gesprächen mit Relaxometrie und allen anderen, die hier durch ihre überbordende Sachlichkeit herausstechen, ich bin dann mal weg.
hat offensichtlich nichts begriffen. Der Ton macht die Musik.
Vielleicht in der Forenpause mal den Knigge lesen, hm?
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