Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der große Coronathread
Christoph_A
09.04.2020, 21:34
Ich hab keine Schwierigkeiten, so fange ich am besten mal an. Ich will aber auch keine kriegen. Und Luxusprobleme erst recht nicht. Dass wir uns in einer Ausnahmesituation befinden, und dass sich diese inzwischen auf alle Lebensbereiche erstreckt, ist mir tatsächlich auch schon aufgefallen. Was ich aber nicht verstehe, ist deine unverhohlene Unterstellung, ich hätte mir diese „Probleme“ vielleicht nur ausgedacht- ist doch alles nicht so schlimm...
aber du möchtest ja deine Fragen beantwortet haben, nicht? Da das sehr viele sind, habe ich mal zusammengefasst und Aussagen formuliert, die die meisten Fragen beantworten, notfalls mit etwas Kombinationsgeschick.
1) was mit dem Geld ist, weiß ich nicht. werde ich dann sehen. mir geht’s nicht ums Geld.
2) Beispiel (wie ich sagte: Beispiel. Zur Illustration): 25 Patienten im Heim bei uns im Dorf. Da ich von einem frei erfundenen, aber nicht von der Hand zu weisenden, weil schon vorgefallenen, denkbaren Szenario eines Ausbruchs ausgehe. Wäre ich von diesem Brief betroffen: Wenn die Corona haben, müssen die alle visitiert werden und zwar täglich. Da Corona ja so gefährlich ist, ist das auch mit Sicherheit nicht 25x Tür auf-Tür zu-tschüss. Und die Eingewiesenen haben wir schon von der Gesamtzahl X abgezogen, sonst hätte ich nicht die Zahl der zu visitierenden festgelegt. Ich will mal hoffen, dass ich keinen einweisen muss. Dann dauert das sicher noch eine Stunde länger...
3) Warum findest du nun meine Sprechzeiten so interessant? Kapiere ich nicht. Aber gut: es sind pro Woche 30. Bei Notwendigkeit auch mehr.
4) Nein, ich kann gar nix verschieben. Ich hab auch noch zwei Kinder und ne Oma zu versorgen. Und Hausbesuche laufen hier schon lange nur noch im akuten Bedarfsfall, weswegen sie unverschieblich sind.
5) die Sprechstunde ist durchgehend besucht bzw ich habe Rückrufe zu erledigen. Wir verfügen über PSA und arbeiten alles ab außer Wellness Medizin, von der wir tendenziell sowieso wenig haben.
6) Es gibt hier wenig Hausärzte. Mag sein, dass zusätzlich zu den Schließungen der vergangenen Jahre jetzt noch vorzeitige Praxisaufgaben hinzu kommen werden. Ich hoffe nicht. Aber da es hier genug Hausärzte im Rentenalter gibt, würde es mich nicht wundern! Vertretung ist wechselseitig mit einer Praxis organisiert, andere sind aktuell eher zu weit weg (da muss man tatsächlich abwarten, was den Leuten zugemutet werden kann). Vertretungsphasen sind unheimlich fürchterlich, weil wir auch ohne noch mehr Patienten schon genug zu tun haben.
7) du unterstellst, es sei mir zuviel Arbeit. das stimmt so nicht. Was aber stimmt, ist folgendes: es stört mich massiv, dass ohne jeden Einblick in den Arbeitsalltag von Hausärzten Dinge verschlimmbessert werden (mehr oder weniger zufällig oder willkürlich Patienten umverteilen, tägliche Zwangsvisitierung von infizierten Patienten, das Absprechen der Fähigkeit, als Hausärzte die (langjährigen) Patienten weiterhin in gegenseitigem Einvernehmen zu behandeln) und SELBSTVERSTÄNDLICH stört es mich, zu lesen, dass Hausärzten solche Anordnungen vor dem Latz geknallt werden mit völlig unverhohlenem Desinteresse daran, wie diese Anordnungen den Hausärzten nun umzusetzen möglich sind. Du willst sicher nicht sagen, dass mich das nicht stören darf?
Wir fassen zusammen- viel heisse Luft um nix. Es gibt keine konkreten Verpflichtingen, Dich stört aber, daß es sein könnte. Dann wird ein Maximalszenario kreiert, das so nie eintreten wird und schließlich gibst Du zu, nichts zu wissen. Weder über die Vergütung noch über sonstige Sideeffects.
Und süß, daß Dich 30h Sprechstunde schon voll auslasten. Wir haben jeder 40h Wochen plus Hintergrund/Katheterbereitschaft plus unsere Belegarzttätigkeit anzubieten und haben auch alle Familien. Wenn Deine Sprechstunde durchgehend voll ist, erweitere also die Sprechzeiten oder schreite zum Äußersten und stell nen Entlastungsassistenten ein, gibts ja fast zum Nulltarif von der KV geliefert.
Aber rumsitzen und meckern macht sich natürlich besser.
P.s.: Ansonsten schließe ich mich Evil und den anderen Vorrednern an, das obskure, im Hausarztstuhlkreis heftig diskutierte Schreiben kann man geschwärzt locker hier einstellen, so es denn existiert.
Die Möglichkeiten, die die KV uns für dieses Quartal zur Verfügung gestellt hat, empfinde ich auch eher als angemessene Anpassung an die Situation. Mehr Spielraum gibt es immer, aber Anpassung/vorübergehende Veränderung der vorherigen Arbeitsweisen erfordert nun einmal die jetzige Situation.
Choranaptyxis
09.04.2020, 21:46
Brauchst du das Geld dringend? Ich würde mich unter diesen Bedingungen weigern zu arbeiten.
Geld kann man als Student glaube ich immer gebrauchen, zumal ich durch die Nachtschichten auch relativ schnell auf meine Stunden komme. Stand jetzt ist es ja nur noch der halbe Monat, das wird schon gehen. Nur wenn es doch noch länger dauern sollte, würde ich da nach einer Alternative verlangen.
Soll ich es abschreiben? Kann ich machen.
Ergänzung:
natürlich werde ich ein persönlich adressiertes (nicht an mich) Dokument nicht fremden Leuten vor die Füße werfen, zumal es handschriftliche Anmerkungen des Empfängers enthält und so am Ende noch zurückverfolgbar ist. Oder, dass ich es weitergebe, nein nein.
Aber wie ich schon schrieb, gibt es auch zu diesem Thema angeregte Diskussionen unter betroffenen Hausärzten und solchen, die sich dafür interessieren. Wer daran teilnehmen will, darf es. Ist öffentlich.
Nochmal langsam zum Verstehen elementarer Diskussionskultur:
wenn ich eine Situation beschreibe, die sehr ungewöhnlich und sogar skandalös ist, allen anderen Diskussionsteilnehmern aber unbekannt oder fremd, da präsentiere ich auch einen Beleg.
Oder gehst Du selber immer noch davon aus, dass alles richtig ist, weil es im Internet steht?
Abgesehen davon verstehen ich unter visitieren etwas völlig anderes, als was Du beschrieben hast; Du schilderst Einzelbesuche bei Corona-Infizierten, die nicht nur aufwendig, sondern sogar hochriskant sind, selbst mit ausreichender PAS. Wenn Du dabei auch nur 1x nachlässig bist und Dich infizierst, wirst Du zum Superspreader.
Wenn ich meine Altenheime visitiere, dann schüttel ich keinesfalls jedem einzelnen die Hand, sondern ich gehe mit den Pflegekräften die aktuellen Vitalwerte und deren klinische Einschätzung durch (mittlerweile kennt man ja seine Pappenheimer und weiß, wessen Einschätzung was taugt), und besuch persönlich nur diejenigen, wo es zwingend notwendig ist.
Das reicht! Da kann Dir auch kein Verwaltungsbeamter in Deine ärztliche Behandlungsfreiheit hineinreden, weil er davon nix versteht. Zumal gerade Telemetrie und Videosprechstunde von unserer KV aktuell ausdrücklich gefördert werden, dann brauchst Du Deinen Hintern noch nicht ienmal selber in das Altenheim zu bewegen.
habt ihr infos wann als todesursache COVID angegeben wird? Koennte das auch ein Grund sein warum die Todesraten in D so niedrig sind? Patient mit Lugnenembolie und COVID: lungenembolie oder covid? Patient mit Krebs und COVID: Krebs oder COVID?
Sind das alles einzelfallentscheidungen je nachdem was der feststellende Arzt am wahrscheinlichsten haelt? Gibts da anweisungen wie ihr das handhaben muesst? (Ich arbeite nicht in Deutschland)...
Drin steht nicht, dass man seinen Hintern ins Stationszimmer schwingen und irgendwelche Zettel abzeichnen soll und hinterher paar Ziffern eintragen, die entweder stimmen, oder die man halt aus anderen Gründen angemessen findet, sondern:
“Solange in der in Ziffer 1 benannten Einrichtung (Anmerkung: dort steht der Name des Pflegeheims, dem der Kollege zugeteilt wurde) eine aktive COVID-19 Erkrankung eines Bewohners vorliegt bzw. eine entsprechende Quarantäne angeordnet ist, ist durch Sie eine tägliche Visite durchzuführen. [...] Dabei ist sicherzustellen, dass die Bewohner täglich von einem Arzt visitiert werden.“
Evil, ich bin ja schon erleichtert, dass du es auch skandalös findest. Über den Rest deiner Beiträge an mich bzw die Art, andere anzugehen, brauche ich mich dann nicht aufregen. (Hast mich ja scheinbar trotzdem verstanden, auch wenn du es nicht zugeben willst.)
Christoph_A, wenn ich gewusst hätte, dass du als niedergelassener Kardiologe arbeitest, dann hätte ich natürlich besser einschätzen können, warum die Sprechstundenzeiten interessieren. Schon klar.
Du kannst ja nicht wissen, dass hausärztliche Sprechzeiten nicht das Ende der Arbeitszeit bedeuten. Das sind Zeiten, zu denen hier die Tür offensteht. Beim Hausarzt braucht man Gottseidank nicht 1 Jahr vorher nen Termin vereinbaren.
Und siehst du noch einen Unterschied? Du hast Familie (was auch immer das für eine Belastung darstellt, Familien gibt es ja wie Sand am Meer) und ich hab zwei (kleine) Kinder und ne Oma zu versorgen. Da ist viel Interpretationsspielraum.
PS: Schreiben gleicher Art und gleichen Inhaltes ergingen in Würzburg übrigens auch an Alleinerziehende. Da gibt’s nix zu rütteln, das ist einfach völlig aus der Hüfte geschossener Schwachsinn, wie ihn sich nur ein Mensch ausdenken kann, der von der Arbeit keinerlei Ahnung und überdies ein fragwürdiges Rechtsverständnis hat.
ehem-user-02-08-2021-1033
10.04.2020, 10:49
Koennte das auch ein Grund sein warum die Todesraten in D so niedrig sind?
Interessant ist bei diesen Zahlen, dass wir in Deutschland offensichtlich "wirtschaftlich" arbeiten.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/283361/umfrage/anteil-der-gesundheitsausgaben-am-bruttoinlandsprodukt-ausgewaehlter-laender/
Christoph_A
10.04.2020, 13:05
Drin steht nicht, dass man seinen Hintern ins Stationszimmer schwingen und irgendwelche Zettel abzeichnen soll und hinterher paar Ziffern eintragen, die entweder stimmen, oder die man halt aus anderen Gründen angemessen findet, sondern:
“Solange in der in Ziffer 1 benannten Einrichtung (Anmerkung: dort steht der Name des Pflegeheims, dem der Kollege zugeteilt wurde) eine aktive COVID-19 Erkrankung eines Bewohners vorliegt bzw. eine entsprechende Quarantäne angeordnet ist, ist durch Sie eine tägliche Visite durchzuführen. [...] Dabei ist sicherzustellen, dass die Bewohner täglich von einem Arzt visitiert werden.“
Evil, ich bin ja schon erleichtert, dass du es auch skandalös findest. Über den Rest deiner Beiträge an mich bzw die Art, andere anzugehen, brauche ich mich dann nicht aufregen. (Hast mich ja scheinbar trotzdem verstanden, auch wenn du es nicht zugeben willst.)
Christoph_A, wenn ich gewusst hätte, dass du als niedergelassener Kardiologe arbeitest, dann hätte ich natürlich besser einschätzen können, warum die Sprechstundenzeiten interessieren. Schon klar.
Du kannst ja nicht wissen, dass hausärztliche Sprechzeiten nicht das Ende der Arbeitszeit bedeuten. Das sind Zeiten, zu denen hier die Tür offensteht. Beim Hausarzt braucht man Gottseidank nicht 1 Jahr vorher nen Termin vereinbaren.
Und siehst du noch einen Unterschied? Du hast Familie (was auch immer das für eine Belastung darstellt, Familien gibt es ja wie Sand am Meer) und ich hab zwei (kleine) Kinder und ne Oma zu versorgen. Da ist viel Interpretationsspielraum.
PS: Schreiben gleicher Art und gleichen Inhaltes ergingen in Würzburg übrigens auch an Alleinerziehende. Da gibt’s nix zu rütteln, das ist einfach völlig aus der Hüfte geschossener Schwachsinn, wie ihn sich nur ein Mensch ausdenken kann, der von der Arbeit keinerlei Ahnung und überdies ein fragwürdiges Rechtsverständnis hat.
Also, ist ja fast putzig. Meine Familie zählt nix, gibt ja viele Arten von Familien, ich weiß natürlich nichts über die Arbeit von Hausärzten, hab also anscheinend keine Zuweiser und Wartezeit hab ich 1 Jahr, alles klar.
Zur Aufklärung, ich hab auch ein Baby daheim, weiß durchaus von meinen Zuweisern, wie Hausärzte so arbeiten und hab sogar ne Notfallsprechstunde, wo man ohne Termin kommen kann und dann nach Dringlichkeit triagiert wird. Wartezeit ist bei uns übrigens 3 Monate, nicht ein Jahr, sind ja keine Neurologen, um den bashing Stab weiterzureichen😎
FirebirdUSA
10.04.2020, 14:19
Schreiben gleicher Art und gleichen Inhaltes ergingen in Würzburg übrigens auch an Alleinerziehende. Da gibt’s nix zu rütteln, das ist einfach völlig aus der Hüfte geschossener Schwachsinn, wie ihn sich nur ein Mensch ausdenken kann, der von der Arbeit keinerlei Ahnung und überdies ein fragwürdiges Rechtsverständnis hat.
Auf welcher Rechtsgrundlage erging denn der Bescheid (Bayr. InfSchG oder KatSchG?) und hat einer der Kollegen Widerspruch eingelegt?
Also, ist ja fast putzig. Meine Familie zählt nix, gibt ja viele Arten von Familien, ich weiß natürlich nichts über die Arbeit von Hausärzten, hab also anscheinend keine Zuweiser und Wartezeit hab ich 1 Jahr, alles klar.
Zur Aufklärung, ich hab auch ein Baby daheim, weiß durchaus von meinen Zuweisern, wie Hausärzte so arbeiten und hab sogar ne Notfallsprechstunde, wo man ohne Termin kommen kann und dann nach Dringlichkeit triagiert wird. Wartezeit ist bei uns übrigens 3 Monate, nicht ein Jahr, sind ja keine Neurologen, um den bashing Stab weiterzureichen
Du bist ja auch nur ein Mann, der das ja auch nur seiner Frau überlässt. Denn Kinderbetreuung ist ja bekanntlich reine Frauensache... SCNR :-keks
Drin steht nicht, dass man seinen Hintern ins Stationszimmer schwingen und irgendwelche Zettel abzeichnen soll und hinterher paar Ziffern eintragen, die entweder stimmen, oder die man halt aus anderen Gründen angemessen findet, sondern:
“Solange in der in Ziffer 1 benannten Einrichtung (Anmerkung: dort steht der Name des Pflegeheims, dem der Kollege zugeteilt wurde) eine aktive COVID-19 Erkrankung eines Bewohners vorliegt bzw. eine entsprechende Quarantäne angeordnet ist, ist durch Sie eine tägliche Visite durchzuführen. [...] Dabei ist sicherzustellen, dass die Bewohner täglich von einem Arzt visitiert werden.“
Aus der schwammigen Formulierung "muss täglich visitiert werden" leitest Du "tägliche Hausbesuche bei COVID-19-Patienten" ab? Das sehe ich aber ganz anders. Ich visitiere so, wie ich das für richtig halte, allein aus Gründen des Infektionsschutzes soweit möglich ohne persönlichen Kontakt. Und dann ist der Zeitaufwand gleich schon wieder überschaubarer.
Eine behördliche Anordnung von Verwaltungsbeamten oder Politikern mag mir organisatorische Weisungen erteilen, fachlich weisungsbefugt sind die aber mangels Eignung definitiv nicht. D.h. wenn ein Verwaltungsbeamter mir in die ärztliche Therapiefreiheit hineinreden möchte, lehnt er sich seeehr weit aus dem Fenster.
Die Androhung einer Dienstaufsichtsbeschwerde sorgt da meist für rasches Aufkommen von gesundem Menschenverstand, zur Not verbunden mit dem Hinweis, daß ich mich hervorragend mit den Inhabern der Anwaltskanzlei im Stockwerk über meiner Praxis verstehe ;-)
Evil, ich bin ja schon erleichtert, dass du es auch skandalös findest. Über den Rest deiner Beiträge an mich bzw die Art, andere anzugehen, brauche ich mich dann nicht aufregen. (Hast mich ja scheinbar trotzdem verstanden, auch wenn du es nicht zugeben willst.).
Selbstverständlich finde ich das skandalös, genauso wie die Ideen von Herrn HONK Laumann, der ja nun einen Dämpfer verpasst bekommen hat. Ich glaube ich Dir auch, dass Du selber von Deinen Ausführungen überzeugt bist.
Hilft aber alles nix, ohne Beleg überwiegt die Skepsis, zumal ich die Konsequenzen anders einschätze.
Aber wir drehen uns im Kreis. Ohne genaue Kenntnis kann ich außer Zweifeln wenig dazu sagen.
Christoph_A
10.04.2020, 17:06
Du bist ja auch nur ein Mann, der das ja auch nur seiner Frau überlässt. Denn Kinderbetreuung ist ja bekanntlich reine Frauensache... SCNR :-keks
Glaube, so stellt sie sich das wirklich vor......
FirebirdUSA
10.04.2020, 17:10
Hab endlich erste Zahlen gefunden, die auch belegen das aktuell mehr Menschen sterben durch Covid19: https://www.forbes.com/sites/lbsbusinessstrategyreview/2020/04/06/how-many-people-have-really-died-from-covid-19/#2fc5606f67f7
Ja panisch
10.04.2020, 17:21
Gibt’s schon ne offizielle Stellungnahme, was es mit den Patienten auf sich hat, die erneut Corona krank sind ? Südkorea über 80 Personen. Reaktivierung oder Reinfektion?
Das würde mich auch mal interessieren. Hätte große Implikationen in Bezug auf das weitere Procedere bei Z.n. CoViD-19. Derzeit geht man ja recht sorglos mit denen um und vermutet einfach, dass die (a) automatisch immun und (b) automatisch nie mehr infektiös sind.
Hilft aber alles nix, ohne Beleg überwiegt die Skepsis, zumal ich die Konsequenzen anders einschätze.
So wie ich einen ähnlichen Bescheid lese, ist da auch nicht von einer Strafe geschrieben.
DrSkywalker
10.04.2020, 18:50
Das würde mich auch mal interessieren. Hätte große Implikationen in Bezug auf das weitere Procedere bei Z.n. CoViD-19. Derzeit geht man ja recht sorglos mit denen um und vermutet einfach, dass die (a) automatisch immun und (b) automatisch nie mehr infektiös sind.
Finde ich auch befremdlich und etwas besorgniserregend. genauso wie davon ausgegangen wird das eine herdenimmunität möglich ist, das weiß kein Mensch. angenommen es gibt nur eine flüchtige Immunität für sechs Monate das wäre übel.
Dann löst sich wenigstens das Problem der Überbevölkerung. Und die Rente ist auch wieder sicher. :-nix
Dann löst sich wenigstens das Problem der Überbevölkerung. Und die Rente ist auch wieder sicher. :-nix
Und wenn es dich erwischt, werden wenigstens auch die dummen Kommentare seltener.....
Powered by vBulletin® Version 4.2.3 Copyright ©2026 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.