Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der große Coronathread
Wenn wir jetzt von Gehaltserhöhungen ausgehen :
Einige Pfleger wollen 4000 brutto als Einstiegsgehalt fordern. Das verdient ja auch ein Assistenzarzt ungefähr. Fändet ihr das gerechtfertigt? Sollte ein Assistent dasselbe verdienen? Oder doch mehr? Gar weniger, weil er ja nicht richtig eigenverantwortlich arbeitet?
Matzexc1
16.04.2020, 20:53
Ich persönlich fände 4000 brutto für Pflegekräfte in Ordnung(dürften netto etwas über 2000 sein), dann muss aber der Unterschied 3 Jahre Ausbildung vs 6 Jahre Studium auch bei Ärzten berücksichtigt werden.
Es ist außerdem im Bereich Verantwortung doch ein Sprung, es wird teilweise von Ärzten auch mehr erwartet(so mein Eindruck)
Heerestorte
16.04.2020, 21:31
Ciao Karina, hab dich mal gemeldet :-))
Ich auch. Wäre aber super, wenn du den Link in deinem Zitat entfernen würdest ;)
@KarinaReusing
Ich wollte für 10 Millionen bei euch bestellen aber meine CC ist abgelehnt worden. Kannst du mir helfen??
Relaxometrie
16.04.2020, 21:39
@KarinaReusing Ich wollte für 10 Millionen bei euch bestellen aber meine CC ist abgelehnt worden.
Ne, Deine CC war ok. Aber ich habe kurz vorher für 20 Millionen bestellt. Deswegen sind die Lager leer.
Habt ihr in Jena Schutzmaskenmangel? Wie kommt das denn?
Ahhh, gruselige Rechtschreibfehler auf der ominösen Homepage :-))
Kackbratze
16.04.2020, 23:12
Eine Reichensteuer sollte bei den Grünen mal bei 60k brutto beginnen, spätestens wenn auf deinem Lohnzettel neben dem persistierenden Solidarzuschlag noch zusätzliche 10% von x auftauchen, die an den Fiskus gehen, ist es mit dem "ich hab ja genug und bin glücklich" vorbei, da ja parallel noch die Energiepreise steigen, die Kitas mehr Geld auf Grund erforderlicher Schutzmaßnahmen verlangen und der Spritpreis wieder anziehen wird.
Es lebt sich wohl in einem medizinischen Elfenbeinturm, bei dem die Kunden, äh Patienten, sicher kommen und das Gehalt vom Arbeitgeber sicher ist.
Es fehlen nur die eigenen Ausgaben und die Steuern dabei und ich sehe nicht ein, für weniger Leistung mehr zu zahlen.
Würde mein Handyprovider das machen, würde ich kündigen.
Zumal wir ja sowieso schon absolute Spitzenreiter sind was Steuern und Abgaben angeht - und dann vom Gehalt her im internationalen Vergleich aber lange nicht ganz oben mitspielen.
Aber sollen sie machen, am Ende wundert man sich dann warum man aus Kuba teuer Ärzte einkaufen muss weil hier keiner mehr arbeitet bzw. alle ausgewandert sind.
@KarinaReusing
Wir haben dich gemeldet weil es offensichtlichste dümmste und billigste Werbung ist. Textbaustein in mehrere Threads - völlig unzusammenhängend - reingeknallt, garniert mit Rechtschreibfehlern und Formatierung die für andere Seiten bestimmt ist. Dazu noch Account von heute. Geh doch bitte woanders deine Werbung machen.
Thomas24
17.04.2020, 00:53
Eine Reichensteuer fände ich nicht weiter schlimm, so reich bin ich dann auch nicht, als dass mich das hart treffen würde.
Oh, da wirst du aber ganz schon überrascht werden, wie "reich" du in den Augen gewisser Leute bist. Laut Linken bedeutet "Reichtum" mehr als insgesamt 10.000 Euro auf dem Konto = reich. Die SPD wird vielleicht kurz über dem Facharbeitergehalt die Reichensteuer ansiedeln...
Immer interessant zu sehen, dass die meisten glauben, mit einer "Reichensteuer" wären Millionäre oder Milliardäre gemeint :D
Hm sorry, aber wer sagt denn, dass man mit mehr als 10 000 Euro auf dem Konto arm ist? Ich verstehe immer dieses Streben nach mehr nicht. Wenn ich meiner Familie und mir ein gutes Leben bieten kann und sogar noch etwas zurück legen kann, warum soll ich wann immer noch mehr verdienen, wegen Verantwortung und „andere ja auch“...?. sorry, ich bin kein Unternehmen, was kapitalistischerweise untergeht, wenn es nicht wächst.
Kackbratze
17.04.2020, 05:13
Das stimmt, Du hast das Leben der geminderten Ansprüche bei gleich hoher Arbeitsleistung vor dir.
Die Zitrone der Regierung, am Baume gereift, in der Sonne wohlbehütet gewärmt und am Ende ausgepresst, weggelegt und der schicke Obstkorb in dem man mal lag wird dann gegen eine Biotonne ausgetauscht.
Egal was für ein Leben man führt, ich habe bislang nur wenige Menschen getroffen, die darauf stehen sich ausbeuten und ausbluten zu lassen, und dabei lachend weitermachen.
Entweder man hat durch andere Gründe so viel Rücklagen, dass man denkt, egal was passiert es wird genug bleiben, oder man schaut zu selten auf seine Kontobewegungen und meint, dass das gute Leben in der kleinen Hütte so weitergeht. Tut es nicht, schließlich bekommt man keine Zinsen mehr auf die Rücklagen für die Kinder, die laufenden Kosten steigen an und am Ende soll man für Misswirtschaft der Regierung und Schutzmaßnahmen noch mehr Geld abgeben?
Selbst wenn man den "dann arbeite ich weniger" - Joker zieht, die Abgaben werden dadurch ja nicht weniger, es ist dann nur weniger Geld da.
Diese Corona-Sache wird auf vielen Ebenen Einfluss haben in der Zukunft, die Finanzkrise von 2008 war schon ein Schlag ins Kontor von Vielen, diesmal betrifft es Alle. Ich erwarte eine umgepflügte Krankenhaus Landschaft, steigende Abgaben an allen Fronten durch Kosten die durchgereicht werden und neue soziale Strukturen und Abläufe durch persistierendes "social distancing".
Jetzt warten wir erstmal auf Mitte Mai, wenn die Familien endlich ihre Herdimmunität gewinnen dürfen, weil die Kinder es aus der Schule verteilen. Die Kurve wird dadurch meiner Meinung nicht flacher, sie taucht erst im Mai auf, nachdem wir sie im April verhindert haben.
Mal sehen was Spahn dann im amerikanischen Fernsehen im Interview an Halbwahrheiten raushaut.
Oh, da wirst du aber ganz schon überrascht werden, wie "reich" du in den Augen gewisser Leute bist. Laut Linken bedeutet "Reichtum" mehr als insgesamt 10.000 Euro auf dem Konto = reich. Die SPD wird vielleicht kurz über dem Facharbeitergehalt die Reichensteuer ansiedeln...
Immer interessant zu sehen, dass die meisten glauben, mit einer "Reichensteuer" wären Millionäre oder Milliardäre gemeint :D
Na vielleicht wollen Sie dadurch wieder bezahlbaren Wohnraum schaffen, den man sich selbst als Akademiker-Ehepaar mit guten Einkommen in den größeren Städten nicht mehr leisten kann (Ironie off)
Bombenbauer
17.04.2020, 05:37
Müssen wir tatsächlich auf einen Impfstoff warten? Laut experten können wir ja die herdenimmunität vergessen.
Die Frau brickmann hatte ja bei lanz gesagt es müsse nur noch ein bisschen länger durchgehalten werden und wir könnten fast normal leben. Aber warum wird dann jetzt langsam gelockert dann gehen doch die fallzahlen hoch?
Warum hat das rki anfangs die verdopplungszahl als maß genommen und ist dann auf die reproduktionszahl als indikator umgeschwenkt?
Feuerblick
17.04.2020, 05:38
So, die liebe Karina hat wegen unerlaubter Werbung den Ausgang gezeigt bekommen. Sollte ich irgendwelche Zitate mit ihrem Link übersehen haben, bitte löschen ;-)
ralfschmidt84
17.04.2020, 06:39
Das RKI sprach gestern von über 6000 infizierten Pflegekräften in D und unter denen schon 7 Todesfälle... Muss uns das Sorgen machen??
WackenDoc
17.04.2020, 06:50
Warum genau? Weil die vor allem in den Pflegeheimen das Virus verbreiten?
ralfschmidt84
17.04.2020, 07:10
Warum genau? Weil die vor allem in den Pflegeheimen das Virus verbreiten?
Eher weil es zeigt, dass diese Berufsgruppen doch gefährdet sind und der Altersmedian der Verstorbenen der Pflegekräfte und Ärzte bei 42 Jahren liegt.
WackenDoc
17.04.2020, 07:16
Wenn die 6000 sowohl Pflegekräfte als auch Ärzte sind, dann hat man ja zum einen eine sehr große Gruppe und zum anderen eine Gruppe, die durchaus vermehrt getestet wird.
7 Todesfälle sind bei der Anzahl der insgesamt gestorbenen ja auch nicht DIE Menge und einen Median aus so wenig Fällen ist jetzt auch nicht SO aussagekräftig.
Dann ist noch die Frage, wo die sich überhaupt angesteckt haben.
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