Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der große Coronathread
Erkläre mir bitte mal jemand, warum teilweise Kindergärten und Schulen geschlossen, Fußballspiele dafür stattfinden!?
Ich habe zwar keine Kinder und bin kein Fußball-Fan, aber der logistische Aufwand für Eltern kurzfristig die Kinderbetreuung sicher zu stellen dürfte doch beträchtlich größer sein, als auf einen Station-Tag zu verzichten... Auch die Ansteckungsgefahr halte ich bei einer Kindergruppe, die alle aus dem selben Stadtteil kommen und sich vermutlich sowieso in ihrer Freizeit ständig sehen für deutlich überschaubarer...:-notify:-keule
Am DFB kann es nicht liegen, dem wären Spiele ohne Zuschauer momentan wahrscheinlich lieber....:-))
Aber mal im Ernst, zumindest über die Absage des Länderspiels Ende März gegen Italien wird wohl nachgedacht https://www.nordbayern.de/sport/wird-das-landerspiel-in-nurnberg-abgesagt-entscheidung-fallt-kommende-woche-1.9912246
"Wie die Stadt Nürnberg mitteilte, steht sie aktuell mit dem bayerischen Innenministerium und dem DFB im Gespräch. Für oder gegen eine Absage will man sich erst in der kommenden Woche entscheiden. "Wir werden mit dem DFB zu einer klaren Erkenntnis kommen", sagte Pluschke."
Erkläre mir bitte mal jemand, warum teilweise Kindergärten und Schulen geschlossen, Fußballspiele dafür stattfinden!?
Ganz einfach. Brot und Spiele...Fussball ist 1) ein Millionengeschäft und kostet 2) im Falle der Absagen Wählerstimmen. Spahn will schließlich Kanzler werden
Es gibt auch Experten, die die Schul/Kigaschließungen in ´schland als zu zögerlich ansehen und der Meinung sind, 2 Wochen länger Ferien hätten das schlimmste verhindert.
Übrigens kann man nach wie vor ungehindert und unüberprüft aus der VR China und dem Iran nach ´schland einreisen- das einzige Zugeständnis sind die Einreisekarten, deren Wahrheitsgehalt noch nicht mal überprüft wird.
Auch Pandemien dürfen in ´schland halt nichts kosten...
In Gießen hat man jetzt ein altes Gebäude, das kaum noch genutzt wird, zum Screening- und Quarantäne-Bereich umfunktioniert. Besetzt natürlich billig 24/7 durch Medizinstudenten :-))
Die Studenten sind natürlich gemäß der Schutzstufe III des RKI obligatorisch ausgebildet, nehme ich an?
Für den Laumann hätte ich noch eine Idee...pro Abstrich bekommt der Landarztquotenstudent (GN) einen Tag der 10-Jahres-Verpflichtung erlassen...
Ich kenne die Faktenlage UND habe sogar ein Schreiben des RKI, dass Schutzmasken im OP nicjt zwingend notwendig sind für Personal, das nicht unmittelbar am Patienten steht - solange dieses die Klappe hält. Sollte der Chirurg nicht reden, husten oder niesen, bräuchte selbst dieser keine Maske. Aber aus den üblichen Gründen der nicht Kontrollierbarkeit dieser Faktoren sind die Schutzmasken üblich und in den meisten (>99%) OPs Pflicht.
Das soll jetzt aber kein Aufruf zur Maskenfreiheit sein. Ich selbst bin von Schutzmasken überzeugt, so dass ich dieses Wissen noch nie für eine Argumentation gegen Maskenpflicht verwendet habe.
pineapple
07.03.2020, 10:51
Verrückt. Aber stimmt schon, wenn ich 3 Stunden die Luft anhalte, brauche ich vielleicht wirklich keinen Mundschutz.
Gerade wenn man noch nicht so oft im OP war oder ist (Springer? Student?) und weiß wie man sich korrekt verhält, geht das ja schon mal gar nicht ohne...
Ich kenne die Faktenlage UND habe sogar ein Schreiben des RKI, dass Schutzmasken im OP nicjt zwingend notwendig sind für Personal, das nicht unmittelbar am Patienten steht - solange dieses die Klappe hält. Sollte der Chirurg nicht reden, husten oder niesen, bräuchte selbst dieser keine Maske. Aber aus den üblichen Gründen der nicht Kontrollierbarkeit dieser Faktoren sind die Schutzmasken üblich und in den meisten (>99%) OPs Pflicht.
Das soll jetzt aber kein Aufruf zur Maskenfreiheit sein. Ich selbst bin von Schutzmasken überzeugt, so dass ich dieses Wissen noch nie für eine Argumentation gegen Maskenpflicht verwendet habe.
Verrückt. Aber stimmt schon, wenn ich 3 Stunden die Luft anhalte, brauche ich vielleicht wirklich keinen Mundschutz.
Gerade wenn man noch nicht so oft im OP war oder ist (Springer? Student?) und weiß wie man sich korrekt verhält, geht das ja schon mal gar nicht ohne...
Atmen sei explizit erlaubt :-))
Der restriktive Einsatz der Masken im OP wird bei uns auch diskutiert und umgesetzt wenn es noch enger wird mit dem Mundschutz.
Außerdem werden wohl Wiederverwendbare Stoffmasken gekauft.
Hoppla-Daisy
07.03.2020, 12:08
Der restriktive Einsatz der Masken im OP wird bei uns auch diskutiert und umgesetzt wenn es noch enger wird mit dem Mundschutz.
Außerdem werden wohl Wiederverwendbare Stoffmasken gekauft.
Hab ich mich auch gefragt, ob vielleicht in den Tiefen der Tiefen der Klinik irgendwo noch die alten Stoffkittel und Mundschutze nebst OP-Hauben vorhanden sind. Back to the roots....
Wir benutzen im Alltag immer Stoffkittel (Wechsel 1x/Schicht) für Corona in der Notaufnahme sind die mit einer wasserundurchlässigen Plastikschürze zu kombinieren :-))
Der Begriff "Übernahmeverschulden" sagt Dir was, oder?
Neben der fehlenden Schutzausrüstung nach TRBA-250 kommt (im Falle der BDZ und HBD) auch noch die fehlende Möglichkeit zur korrekten Entsorgung nach LAGA-18 hinzu. Garniert mit der möglichen "dringenden Empfehlung" zu einer häuslichen Quarantäne bei versehentlicher Exposition und dem resultierenden finanziellem Schaden dazu. Von der Möglichkeit der Ansteckung mal abgesehen.
Daß es überhaupt nicht die Aufgabe von KH- und KV-Ärzten ist, irgendwelche Testungen durchzuführen, sondern nach § 25 IfSG die Sache des Gesundheitsamtes, kommt noch dazu.
Habt Ihr Euch eigentlich gefragt, warum man jetzt mehr oder weniger "Freiwillige" sucht? Das Gesundheitsamt könnte doch auch auf dem Wege der Amtshilfe Feuerwehr und THW um Hilfe bitten. Das dortige Personal ist vertraut mit dem Gebrauch von dort auch vorhandenen, mehrfach verwendbaren Schutzanzügen und eine Unterweisung zur korrekten Entnahme eines Rachenabstrichs ist kein Hexenwerk. Obendrein ist das keine ärztliche Aufgabe...
Genau, Einsatz von Feuerwehr und THW ist erheblich teurer und obendrein müßte der Dienstherr für irgendwelche Folgen einstehen, von der Quarantäne bis zum Todesfall.
Dann lieber irgendwelche Billig-Lösungen mit wohlfeilen Worten und "gekoberten" Freiwillgen , die man mit unzureichender Ausrüstung bestückt, an die "Front" schickt und mit den Folgen und dem Risiko alleine läßt....Im Falle von verpflichteten Krankenhausärzten kostet das den Staat wenig und im Falle der KV-Ärzte rein gar nichts (!) , weil das ausgezahlte Geld von der KV einfach dem Honorartopf der anderen ÄrztInnen entnommen wird.
Laumann und die Krankenkassen kommen vor Lachen nicht mehr in den Schlaf....
Diese Tatsachen finden meiner Meinung nach viel zu wenig Beachtung.
danke für diesen Beitrag.
roxolana
07.03.2020, 21:57
Die Italiener planen jetzt schon eine Altersgrenze bei der Verteilung von Intensivbetten und palliative Sedierung für diejenigen, die keins abbekommen... (Quelle (http://www.siaarti.it/SiteAssets/News/COVID19%20-%20documenti%20SIAARTI/SIAARTI%20-%20Covid19%20-%20Raccomandazioni%20di%20etica%20clinica.pdf), übersetzt mit DeepL)
1. Die besonderen Aufnahme- und Entlassungskriterien sind flexibel und können vor Ort angepasst werden.
die Verfügbarkeit von Ressourcen, die konkrete Möglichkeit der Verlegung von Patienten, die Anzahl der vorhandenen Zugänge oder
erwartet. Die Kriterien decken alle Intensivpatienten ab, nicht nur Patienten, die mit einer Covid-19-Infektion infiziert sind.
2. Die Zuteilung ist eine komplexe und sehr heikle Entscheidung, auch aufgrund der Tatsache, dass die Zahl der mit Covid-19 infizierten Patienten übermäßig gestiegen ist.
Außergewöhnliche Intensivbetten würden keine angemessene Versorgung einzelner Patienten bieten und die Patienten umleiten
Ressourcen, Aufmerksamkeit und Energie für die verbleibenden Patienten auf der Intensivstation. Folgende Punkte sollten berücksichtigt werden
auch der vorhersehbare Anstieg der Sterblichkeit aufgrund klinischer Bedingungen, die nicht mit der aktuellen Epidemie zusammenhängen,
aufgrund der Verringerung der elektiven chirurgischen und ambulanten Tätigkeit und der Knappheit der intensiven Ressourcen.
3. Möglicherweise ist es notwendig, eine Altersgrenze für den Eintritt in die Intensivstation festzulegen. Es geht nicht nur darum, Entscheidungen zu treffen
von Wert, sondern um Ressourcen, die sehr knapp sein könnten, für diejenigen zu reservieren, die eher
das Überleben und zweitens für diejenigen, die mehr Lebensjahre gerettet werden können, mit dem Ziel der Maximierung
von den Vorteilen für möglichst viele Menschen.
Entscheiden Sie sich in einem Szenario der totalen ressourcenintensiven Sättigung für die Beibehaltung eines Kriteriums von
"Wer zuerst kommt, mahlt zuerst" wäre immer noch gleichbedeutend mit der Entscheidung, keine weiteren Patienten zu behandeln...
die von der Intensivstation ausgeschlossen werden würden.
4. Das Vorliegen von Komorbidität und funktionellem Status muss neben dem Alter sorgfältig geprüft werden.
Registrierung. Es ist denkbar, dass ein relativ kurzer Kurs bei gesunden Menschen potenziell mehr
lange und daher "ressourcenintensiver" für das Gesundheitswesen im Falle von älteren, gebrechlichen oder mit
schwere Komorbidität.
Die folgenden spezifischen und allgemeinen klinischen Kriterien können hierfür besonders nützlich sein
im SIAARTI Multi-Company-Dokument 2013 über große Orgelversagen in der Endphase
(https://bit.ly/2Ifkphd).
Es sollte auch auf das SIAARTI-Dokument bezüglich der Kriterien für die Aufnahme in
Intensivpflege (Minerva Anestesiol 2003;69(3):101-118)
5. Es muss sorgfältig geprüft werden, ob die Bereitschaft, die zuvor von der
Patienten durch ein beliebiges DAT (antizipierte Behandlungsvorkehrungen) und insbesondere, wie viel
von Menschen definiert (und zusammen mit den Heilungen), die bereits die Zeit der Krankheit durchlaufen
chronisch durch die Planung der gemeinsamen Versorgung.
6. Für Patienten, für die der Zugang zu einem Intensivpflegebahnhof als "ungeeignet" beurteilt wird, ist die Entscheidung
eine Obergrenze für die Betreuung sollte in jedem Fall begründet, kommuniziert und
dokumentiert. Die Decke der Pflege, die vor der mechanischen Beatmung angebracht wird, darf die Intensität nicht ausschließen
minderwertiger Pflege.
7. Jedes Urteil über die Unzulänglichkeit des Zugangs zur Intensivmedizin basiert ausschließlich auf folgenden Kriterien
der Verteilungsgerechtigkeit (extreme Unausgewogenheit zwischen Nachfrage und Verfügbarkeit) findet ihre Rechtfertigung in der
außergewöhnliche Situation.
8. Wenn im Entscheidungsprozess Situationen von besonderer Schwierigkeit und Ungewissheit auftreten, kann es sein
nützlich, um eine "zweite Meinung" (möglicherweise sogar nur per Telefon) von den Gesprächspartnern von
besondere Erfahrung (z.B. durch das Regionale Koordinierungszentrum).
9. Die Kriterien für den Zugang zur Intensivstation sollten diskutiert und für jeden Patienten wie folgt definiert werden
im Voraus möglich, wobei idealerweise rechtzeitig eine Liste der Patienten erstellt wird, die als verdienstvoll erachtet werden
der Intensivstation, wenn die klinische Verschlechterung eintritt, falls zu diesem Zeitpunkt verfügbar.
Eine mögliche "Nicht intubieren"-Anweisung sollte in der Krankenakte vorhanden sein, bereit für
als Leitfaden verwendet werden, wenn die klinische Verschlechterung überstürzt und in Gegenwart von
die nicht an der Planung teilgenommen haben und die den Patienten nicht kennen.
10. Palliative Sedierung bei hypoxischen Patienten mit Krankheitsprogression wird als notwendig erachtet
als Ausdruck guter klinischer Praxis und muss den bestehenden Empfehlungen folgen. Wenn Sie
Sollte eine agonistische Periode nicht kurz sein, muss eine Übertragung auf eine Umgebung vorgesehen werden.
nicht intensiv.
11. Jeder Zugang zur Intensivstation muss als "ICU-Studie" betrachtet und gemeldet werden.
und werden daher täglich neu bewertet, was die Angemessenheit, die Pflegeziele und die
Verhältnismäßigkeit der Versorgung. Für den Fall, dass ein Patient als hospitalisiert gilt, vielleicht mit grenzwertigen Kriterien,
auf eine längere Erstbehandlung nicht anspricht oder diese schwerwiegend erschwert, ist eine Entscheidung
"therapeutischer Rückzug" und Remodulation der Pflege von der Intensiv- zur Palliativversorgung - in einem Szenario von
außergewöhnlich hoher Zustrom von Patienten - sollte nicht aufgeschoben werden.
12. Die Entscheidung, die Intensivpflege einzuschränken, sollte so kollegial wie möglich diskutiert und geteilt werden.
des behandelnden Teams und - soweit möglich - im Dialog mit dem Patienten (und den Familienmitgliedern), muss aber in der Lage sein
rechtzeitig sein. Es ist zu erwarten, dass die Notwendigkeit, Entscheidungen dieser Art zu treffen, immer wieder
in jeder Intensivstation robustere Entscheidungsfindungsprozesse und besser an die Verfügbarkeit von
Ressourcen.
13. ECMO-Unterstützung, da sie im Vergleich zu einem gewöhnlichen Krankenhausaufenthalt auf der Intensivstation Ressourcen verbraucht,
unter den Bedingungen eines außerordentlichen Zustroms, sollte für extrem ausgewählte Fälle mit
relativ schnelle Entwöhnungsprognose. Sie sollte idealerweise für Hub-Zentren reserviert werden.
hohes Volumen, für das der Patient in der ECMO proportional weniger Ressourcen aufnimmt als der Patient in der ECMO
in einem Zentrum mit weniger Fachwissen absorbieren würde.
14. Es ist wichtig, sich durch die Aggregation und den Austausch von Informationen zwischen Zentren und Einzelpersonen zu "vernetzen".
Vorteile. Wenn die Arbeitsbedingungen es erlauben, wird es am Ende der Notlage
Es ist wichtig, Zeit und Ressourcen für die Nachbesprechung und Überwachung eines möglichen Burnout zu verwenden
berufliche und moralische Notlage der Betreiber.
15. Die Auswirkungen auf die Familienmitglieder, die auf die Intensivstationen von Covid-19 aufgenommen wurden, insbesondere im Fall von
Fälle, in denen der Patient am Ende einer Periode der totalen Einschränkung der Besuche stirbt.
Die Studenten sind natürlich gemäß der Schutzstufe III des RKI obligatorisch ausgebildet, nehme ich an?
Für den Laumann hätte ich noch eine Idee...pro Abstrich bekommt der Landarztquotenstudent (GN) einen Tag der 10-Jahres-Verpflichtung erlassen...
Es gibt wohl eine einstündige Schulung.
Das ist doch kein offizielles Dokument? Das ist ein Statement von einer Fachgesellschaft, wenn ich es richtig sehe.
Nicht „die Italiener“?
Und im Prinzip finde ich das auch nicht überraschend. Natürlich ist es (schmerzlich, aber) richtig, im Fall von einem Massenanfall von Patienten abzuwägen, wen man retten kann oder wahrscheinlich retten kann oder ressourcenschonend retten kann (um dann mehr retten zu können).
Nicht so zu denken, wäre ja gesundheitspolitisch und mMn auch ärztlich gesehen falsch.
So ähnlich dürften die Pläne für (echte) Katastrophenfälle überall aussehen. Daraus die Schlußfolgerung zu ziehen, daß COVID19 auf jeden Fall den Weltuntergang bedeutet, ist vielleicht ein klein wenig übereilt.
Das hab ich jetzt zwar gar nicht rausgehört, aber das stimmt auch.
roxolana
07.03.2020, 22:24
Natürlich macht es irgendwie Sinn, aber es so schwarz auf weiß zu lesen ist schon etwas erschreckend. Und es ist kein Plan für irgendeinen beliebigen Katastrophenfall, sondern eine extra auf COVID-19 zugeschnittene Empfehlung.
In Deutschland vermutlich genau anders herum, man möchte ja nicht das die "guten" Wähler wegsterben. :-party
Natürlich macht es irgendwie Sinn, aber es so schwarz auf weiß zu lesen ist schon etwas erschreckend. Und es ist kein Plan für irgendeinen beliebigen Katastrophenfall, sondern eine extra auf COVID-19 zugeschnittene Empfehlung.
Die Grundprinzipien/Argumentationen auf die diese Empfehlungen aufbaut, sind jedoch die, die in jedem Katastrophenfall greifen. Quasi die Kategorie „blau“ der MANV-Triage.
Kackbratze
07.03.2020, 23:46
Aber sowas kann es in der BRD nicht geben, weil es sowas nicht geben darf.
First come first serve und "Der KW-Fahrer ist schuld, wS fährt der auch die Klinik an" wird hier übrig bleiben.
So wie die Verantwortung beim Schaffner, Pilot, Busfahrer oder Messeveranstalter landet.
Bevor hier ein Beamter oder gar ein Minister für eine Entscheidung Verantwortung übernimmt...
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