Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der große Coronathread
Hoppla-Daisy
07.12.2020, 17:25
Ich weiß nicht, ob hier "nur Mut" die richtige Botschaft ist. Ich würde vielleicht eher sagen "nur nicht zu viel Mut".
Bevor ich Gefahr laufe einen Patienten mit Atemnot unklarer Ursache mit Morphin und NaCl-Infusionen umzubringen, würde ich bei JEDER unklaren Situation sehr niederschwellig den Hintergrund anrufen. Im Zweifelsfall muss der halt dann dauerhaft da sein. Wenn man einfach mal drauflosarbeitet, steht man schneller vor Gericht als einem lieb ist. Und dann heißt es ganz sicher nicht "Kein Problem, das konnten Sie als Pathologe ja nicht wissen.", sondern dann heißt es "Sie hätten doch jederzeit Ihren Hintergrund anrufen können, warum haben Sie als Pathologe Ihre Kompetenzen derart überschritten?"
Klar, der Hintergrund-OA wird nicht begeistert sein, kann einem aber auch relativ egal sein, denn er ist ja nicht der reguläre Vorgesetzte. Es ist nicht die Aufgabe eines fachfremden Assistenzarztes, den Krankenstand auf eigenes Risiko fahrlässig auszugleichen.
Na, so war das nicht gemeint ;-).
Natürlich meinte ich nicht „nur Mut... no Risk no Fun“. Ich würd den Hintergrund wohl recht oft nerven, um nichts zu übersehen oder was falsch zu machen. In meinem Fachgebiet bin ich erfahren, aber in diesem speziellen Fall wäre ich ein Rookie. Und bevor der Rookie nen typischen Rookie Mistake machte, würd ich das auch genau so vermelden, dass mir da schlicht die Erfahrung fehlt.
Und klar, das Übernahmeverschulden würd ich dabei immer im Hinterkopf haben.
Alternativ wirklich für jeden Patienten und JEDE Frage den Hintergrund anrufen. Dokumentieren wann mit dem Hintergrund gesprochen wurde und was der entschieden hat. Darf Tante Erda mit Covid19 Schmerzmittel haben? Wenn du das konsequent durchziehst, endet das wahrscheinlich recht bald von selbst.
"Übernahmeverschulden" ist das konkrete Stichwort. "Facharztstandard" das zweite. Und solange der/die Betreffende nicht auf einer kleinen Insel im Atlantik, einem Schiff oder im outback arbeitet, kann das Krankenhaus jederzeit einen qualifizierten Honorararzt beschaffen. Ärzt*innen der Fachrichtung Innere solle es genug geben- und in 2020 hat sich die Auftragslage für Aushilfen nach meiner subjektiven Einschätzung nach eher verschlechtert.
Es geht also nur darum, dem Haus Geld zu sparen, auf Kosten der eigenen Karriere wenn es dumm läuft, wie auch auf Kosten der Patienten. Aber ich fürchte, es werden sich auch hierfür genug Dumme finden, so daß der Bonus der Geschäftsführung auf jeden Fall gesichert ist.
FirebirdUSA
07.12.2020, 18:01
"Übernahmeverschulden" ist das konkrete Stichwort. "Facharztstandard" das zweite. Und solange der/die Betreffende nicht auf einer kleinen Insel im Atlantik, einem Schiff oder im outback arbeitet, kann das Krankenhaus jederzeit einen qualifizierten Honorararzt beschaffen. Ärzt*innen der Fachrichtung Innere solle es genug geben- und in 2020 hat sich die Auftragslage für Aushilfen nach meiner subjektiven Einschätzung nach eher verschlechtert.
Es geht also nur darum, dem Haus Geld zu sparen, auf Kosten der eigenen Karriere wenn es dumm läuft, wie auch auf Kosten der Patienten. Aber ich fürchte, es werden sich auch hierfür genug Dumme finden, so daß der Bonus der Geschäftsführung auf jeden Fall gesichert ist.
Du wirst aber entweder eine Feststellungsklage im Eilverfahren einreichen müssen oder den Dienst antreten (oder krank sein). Ansonsten ist auch eine ggf unrechtsmäßige Dienstanweisung erstmal gültig und ggf ein Grund für eine Abmahnung.
Ich würe auch krank sein oder ggf für jeden Patient Hintergrund anrufen.
ehem-user-02-08-2021-1033
07.12.2020, 18:06
Wir haben unter 30 jährige an der ECMO. Ohne relevante Vorerkrankungen.
Irgendeine Prädisposition und sei es genetisch müssen diese Menschen haben, sonst würden sie nicht an der "ECMO-Kiste" hängen...
Das ist wie mit dem Höhenlungenödem... 1000 Leute sind vollkommen indolent. Nr. 1001 zerlegts auf 5000 m Höhe trotz Akklimatisation die Lunge.
Falls jemand diese Theorie verneint, müsste er von einem ungünstigen Einzelschicksal oder von einer spontanen Killervirusmutation bei den einzelnen Betroffenen ausgehen.
Schlussendlich bleibt aber die Aussage: Es ist nicht der Regelfall. Umso spannender wäre es genetische Risikofaktoren zu identifizieren.
Du wirst aber entweder eine Feststellungsklage im Eilverfahren einreichen müssen oder den Dienst antreten (oder krank sein). Ansonsten ist auch eine ggf unrechtsmäßige Dienstanweisung erstmal gültig und ggf ein Grund für eine Abmahnung.
Ich würe auch krank sein oder ggf für jeden Patient Hintergrund anrufen.
Krankmeldung erscheint deswegen immer als die geeigneste Alternative. Das Thema hatten wir leider schon öfter.
Die Frage treibt mich auch schon seit Monaten um. Warum hat der eine nix und der andere stirbt, egal welche Altersgruppe oder Vorerkrankung man betrachtet. Ist ja auch nicht so, dass es alle 80 jährigen mit KHK und Niereninsuffizienz wegrafft. Die einen sterben dran während die anderen quietschvergnügt sind.
Insgesamt hab ich den Eindruck, dass wir CoViD eigentlich noch gar nicht verstanden haben, nicht mal ansatzweise. Die Lunge ist nur das erste und aufdringlichste Sysmtombild. Niere, Herz und Hirn sind genauso schwer betroffen. Also nach dem was ich mir bisher für ein Bild machen konnte.
GelbeKlamotten
07.12.2020, 18:23
Irgendeine Prädisposition und sei es genetisch müssen diese Menschen haben, sonst würden sie nicht an der "ECMO-Kiste" hängen...
Das ist wie mit dem Höhenlungenödem... 1000 Leute sind vollkommen indolent. Nr. 1001 zerlegts auf 5000 m Höhe trotz Akklimatisation die Lunge.
Falls jemand diese Theorie verneint, müsste er von einem ungünstigen Einzelschicksal oder von einer spontanen Killervirusmutation bei den einzelnen Betroffenen ausgehen.
Schlussendlich bleibt aber die Aussage: Es ist nicht der Regelfall. Umso spannender wäre es genetische Risikofaktoren zu identifizieren.
Das ist eine Binsenweisheit, die für sogut wie jedes seltene medizinische Phänomen gilt, das wir als idiopathisch oder zufällig bezeichnen. Spielt aber für die individuelle Risikoeinschätzung für einen 30-Jährigen keine Rolle, denn er kann ja nicht wissen, ob er zu den „Glücklichen“ mit der unbekannten Prädisposition gehört.
Ich denke die Suche nach genetischen Risikofaktoren sollte in der aktuellen Situation weit hintenanstehen. Jetzt ist es sinnvoller, die Ressourcen auf den Schutz der unzähligen bereits bekannten Risikogruppen zu legen, anstatt zu versuchen, den einen von 10.000 30-Jährigen, der ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf hat, mit teuren Gentests zu identifizieren. Wenn wir mal so weit sind, dass wir so explizit nach einzelnen Risikopersonen fahnden könnten, dann wird der Virus wahrscheinlich schon keine besonders große Rolle mehr spielen.
Bei uns suchen sie noch Freiwillige. Auf welcher rechtlichen Grundlage man verpflichtet werden kann, wüßte ich dann allerdings ganz gern mal.
Ich kenne drei Möglichkeiten:
-Das Bundesland ruft den Katastrophenfall aus und im entsprechenden Gesetz steht, daß Ärzte jederzeit zu irgendwas verpflichtet werden können. Bayern hat das ganze schon durchexerziert. Der von mir geschilderte Fall, daß im Frühjahr mir persönlich bekannte Ärzte per Erlass aus dem laufenden Praxisbetrieb zu täglichen (!) Visiten in völlig fremden "Corona"-Heimen herangezogen wurden (und zwar *ohne* PSA) hat im Sommer durchaus medialen Nachhall erzeugt- aber ohne weitere Ergebnisse.
-dann hat die KV das ganze schon mal zur Vertragsarztpflicht erklärt
Die Vertragsärzte werden Hofmeister zufolge eine besondere Rolle bei der Corona-Impfung spielen. https://www.kbv.de/html/1150_49267.php
Also Disziplinarverfahren bei Nichtimpfen...?
Und mit dem Argument der KV-Zulassung kann man es in jedes MVZ und an alle ermächtigten KH-Ärzte zwangsdelegieren.
Bleibt die Frage, ob sich Reichsbüger durch eine von den N@zis geschaffene Organisation "Erlass des Rrrreichministers über die Kassenärztliche Vereinigung", vom August 1933, vielleicht doch ganz gerne impfen lassen würden?
-und als drittes gilt natürlich die allgemeine Notdienstpflicht (Ausnahme KH-Ärzte und Standespolitiker) laut den Berufsordnungen der Ärztekammern.
Zumindest die personelle Bestückung der Impfzentren ist somit gesichert...
Dann braucht man nur noch das Infektionsschutzgesetz ein wenig zu ändern, und schon ist dann auch das ganze wasserdicht...
GelbeKlamotten
07.12.2020, 18:31
Ich gehe jede Wette ein, dass es zu keiner relevanten Knappheit an ärztlichem Personal in den Impfzentren kommen wird. Dafür ist das ganze zu gut bezahlt. Ich denke zu den aktuellen Konditionen wird es ein starkes Überangebot an impfwilligen Ärzten geben. Man wird dann Aussortieren, Losen oder die Vergütung senken.
Vielen Dank für alle Antworten. Die Begründung ist halt "als Ärztin müssen Sie das ja können - Sie haben schließlich studiert und eine Approbation".
Naja ist mir auch egal - ich werde es genau so machen wie ihr gesagt habt: bei jeder Kleinigkeit anrufen und keine Therapie ohne Rücksprache anordnen. Werde die Aufnahmen, falls es welche gibt, nach dem Hausstandart machen (werde mir das mittags mal zeigen lassen) und dann direkt den Patienten telefonisch vorstellen und mir das EKG auswerten lassen. Dann mach ich mich halt zum Löffel, meine Karriere setze ich aber für den Laden nicht aufs Spiel. Nadeln legen übersteigt nicht meine Kompetenz, dafür können sie mich gern anrufen ;-)
Eure Antworten haben mich etwas beruhigt, sollten sie es tatsächlich wagen, mich nach dem Dienst nochmal einzutragen, dann werde ich mich wohl tatsächlich krank melden - geht wohl nicht anders. :-nix
Die Frage treibt mich auch schon seit Monaten um. Warum hat der eine nix und der andere stirbt, egal welche Altersgruppe oder Vorerkrankung man betrachtet. Ist ja auch nicht so, dass es alle 80 jährigen mit KHK und Niereninsuffizienz wegrafft. Die einen sterben dran während die anderen quietschvergnügt sind.
Insgesamt hab ich den Eindruck, dass wir CoViD eigentlich noch gar nicht verstanden haben, nicht mal ansatzweise. Die Lunge ist nur das erste und aufdringlichste Sysmtombild. Niere, Herz und Hirn sind genauso schwer betroffen. Also nach dem was ich mir bisher für ein Bild machen konnte.
Ich denke das auch.
Ist sicher irgendein genetisches/immunologisches Problem.
Warum kacken die oft nach initaler Verbesserung noch mal so richtig ab?
Warum kacken die oft nach initaler Verbesserung noch mal so richtig ab?
Das hab ich mich auch gefragt. Kommen auf ITS, machen max. einen Tag HFOT/NIV, werden intubiert und auf den Bauch geworfen, fangen sich dann überraschend gut um dann nach einer Woche richtig abzukacken.
ehem-user-02-08-2021-1033
07.12.2020, 18:43
Warum kacken die oft nach initaler Verbesserung noch mal so richtig ab?
Das hast du ja bei ner Sepsis nicht selten...
Vielen Dank für alle Antworten. Die Begründung ist halt "als Ärztin müssen Sie das ja können - Sie haben schließlich studiert und eine Approbation".
Das stimmt eben nicht- dem Pat. geschuldet wird der Facharztstandard- also ein Mindestmaß an Erfahrung. In meinen Verträgen stand auch die Fachabteilung mit drin.
Exkurs: im ambulanten Sektor wird eine Tätigkeit außerhalb des eigenen Fachgebietes sogar sanktioniert- egal wie gut ich es beherrsche. Aber vielleicht dürfen ja nach Corona Internisten ein paar Schnellschnitte begutachten- Histo und Patho hatten wir ja schließlich alle mal????
Ich gehe jede Wette ein, dass es zu keiner relevanten Knappheit an ärztlichem Personal in den Impfzentren kommen wird. Dafür ist das ganze zu gut bezahlt. Ich denke zu den aktuellen Konditionen wird es ein starkes Überangebot an impfwilligen Ärzten geben. Man wird dann Aussortieren, Losen oder die Vergütung senken.
Die Knappheit wird nicht an den impfwilligen Ärzten bestehen, sondern an denen, die tatsächlich verfügbar sind. KrankenhausärztInnen hängen in ihren Verträgen fest (Dienstpläne in den Impfzentren werden jetzt schon erstellt), für Niedergelassene ist der Kostensatz zu niedrig (Praxiskosten laufen weiter und Verdienstausfall dort) und für Ruheständler könnte das ganze sozialrechtliche Komplikationen nach sich ziehen, ganz abgesehen davon, daß die sich vielleicht einem solchen Massenbetrieb nicht aussetzen wollen.
Für die Kernzeit Montag bis Freitag bleiben also nur Leute frisch vom Studium oder zwischen zwei Stellen, Honorarärzte oder Gutachter, die zuwenig anderweitige Aufträge haben, Approbierte, die sonst was anderes machen (soll es ja geben), ein paar übermotivierte Rentner und Ärzt*innen in Elternzeit übrig, das aber nur, wenn nicht die Kitas oder Schulen wieder dichtmachen.
So ein typischer Landkreis im Westen hat 200.000 Einwohner. 50% wollen sich impfen lassen, macht 100.000. Ein Arzt schafft vielleicht 60 Impfungen am Tag, da es ja um zwei Impfungen hintereinander geht, rechnen wir mal 30 verschiedene Patienten. Wieviele Ärzte brauche ich nur für einen Landkreis, um das im Zweischichtsystem innerhalb eines halben Jahres zu erbringen? Und auch nur, wenn niemand krank wird, Urlaub hat oder eine neue Stelle antritt?
Ich gehe jede Wette ein, dass es zu keiner relevanten Knappheit an ärztlichem Personal in den Impfzentren kommen wird. Dafür ist das ganze zu gut bezahlt. Ich denke zu den aktuellen Konditionen wird es ein starkes Überangebot an impfwilligen Ärzten geben. Man wird dann Aussortieren, Losen oder die Vergütung senken.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/coronakrise-in-berlin-780-aerzte-melden-sich-in-einer-woche-fuer-impfzentren/25655678.html
Die Wette könntest du verlieren.
Die Woche hab ich irgendwo gelesen, dass die Bundeswehr 18.000 Impfungen am Tag schaffen wird. Das war als "tolle Erfolgsmeldung" verpackt. Wer das mal kurz im Kopf überschlägt merkt aber wie lächerlich wenig das ist.
Aber Chefstratege Spahn hat ja behauptet man sei gut vorbereitet, ergo kann man weiter ruhig abwarten, es gibt sicher schon einen Plan.
GelbeKlamotten
07.12.2020, 19:27
Für Niedergelassene ist der Kostensatz zu niedrig (Praxiskosten laufen weiter und Verdienstausfall dort)
Für niedergelassene Radiologen trifft das sicherlich zu. Für niedergelassene Hausärzte sind die Konditionen durchaus attraktiv. Und sehr viele Hausärzte haben mehrere Vormittage oder Nachmittage in der Woche keine Patienten, sodass sie Schichten übernehmen können. Andere werden ihre Sprechzeiten entsprechend anpassen.
In meinem Landkreis wurden auch die Abstrichstellen innerhalb kürzester Zeit durch Hausärzte vollständig besetzt, die haben sich regelrecht auf die Stellen gestürzt, man hätte ein Vielfaches der angebotenen Stellen besetzen können. Mein eigener Hausarzt hat eine Zeit lang drei Tage die Woche die Sprechstunden nur durch seinen WBA besetzt und selbst in dieser Zeit Abstriche gemacht. Und das sicherlich nicht aus reiner Nächstenliebe.
Es braucht hier nicht herumzudiskutiert werden, es kann sich jeder melden:
http://www.karriere-kvwl.de/jobs/
MFAs werden mit dem Stundenlohn auf Höhe eines WBA im 3 .Jahr entlohnt- daß man versucht, als Minijob Abgaben zu sparen- geschenkt. Übrigens auch soweit zum Thema "marktgerechte Löhne"
Bei den Approbierten ist nicht so ganz klar, was sich hinter den 150 EUR/h verbirgt- ich vermute , so ein Honorarkonstrukt mit selbst zu tragenden Sozialkosten, einer Art Geldstrafe im Krankheitsfall (ist im ÄBD bei der KVWL ja auch so) und das Risiko des Verdienstausfalls ist auch vom Arzt zu tragen- oder glaubt hier jemand, es geht am 15.12 um 8h los?
Daß die 150 EUR/h für einen akademischen Freiberufler mit ungewisser Auftragslage nicht sonderlich hoch sind, brauchen wir ja nicht zu diskutieren.
GK weiß bestimmt, was 1h Escort einbringt- oder 1h vor der Kamera knallen lassen....
Also wie gesagt, tragt Euch ein, Zeit und Ort egal, guckt, was sich hinter den 150EUR/h versteckt. Kündigt Eure Jobs und guckt in die Röhre, wenn es erst im 3. Quartal was wird. Oder tragt Euch für die Wochenenden ein und zahlt der KVWL 1000 EUR Konventionalstrafe bei Nichterscheinen, egal aus welchem Grund...und laßt Euch von den Pat. verklagen wegen unzureichender Aufklärung, der Verweis auf ein lange zurückliegendes Urteil hilft recht wenig...
....macht doch einfach....
wobei mich persönlich interessieren würde, was passiert, wenn man "keine Arbeitserlaubnis" ankreuzt...
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