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Das ist sooooo toll, will das schon ewig unbedingt lesen! Medea soll auch super sein. Da ich die bisher nirgends als E-Book gefunden habe, geh ich vielleicht morgen in nen Buchladen und gönn sie mir zu Weihnachten:-love
Medea - Stimmen ist genial! Wenn Du es ganz perfekt machen willst, dann fang mit Euripides an und taste Dich mit weiteren späteren Medeatexten vor. Dieser Wandel in den Zeiten, wie die Rolle der Kindermörderin sich mehr und mehr wandelt, ist hoch spannend! Christa Wolf kann es einfach. Völlig anderes Thema aber ein klasse Text von ihr ist "Was bleibt".
Relaxometrie
18.12.2010, 19:30
"Tiere Essen" von Jonathan Safran Foer
und
SPSS Grundlagen :-((
Medea - Stimmen ist genial! Wenn Du es ganz perfekt machen willst, dann fang mit Euripides an und taste Dich mit weiteren späteren Medeatexten vor. Dieser Wandel in den Zeiten, wie die Rolle der Kindermörderin sich mehr und mehr wandelt, ist hoch spannend! Christa Wolf kann es einfach. Völlig anderes Thema aber ein klasse Text von ihr ist "Was bleibt".
Euripides' Medea hab ich schonmal gelesen:-)
Da ich heute keine Lust hatte in die Stadt zu fahren lese ich nun "Déjà Dead" von Kathy Reichs
T. Gerritsen: trügerische Ruhe (gefällt mir nicht)
T. Gerristen: Todsünde (das ist schon viel besser)
T. Gerristen: Die Chirurgin (bin bisher entäuscht vom vielen Schwafeln, ohne dass was passiert...wirkt so wie Seitenfüllerei...).
R. Messner: der nackte Berg, Nanga Parbat.
Hesemann: Hitlers Lügen. Wie Hitler die Deutschen täuschte.
T. Gerristen: Die Chirurgin (bin bisher entäuscht vom vielen Schwafeln, ohne dass was passiert...wirkt so wie Seitenfüllerei...).
Da ich Kathy Reichs' Buch zum Einschlafen fand, hab ich unabhängig von deinem Post "The Surgeon" angefangen (danke übrigens für den Spoiler;-)) und finde es echt richtig gut!
Mein Problem bei Krimis/Thrillern ist entweder, dass zuviel passiert und man überhaupt niemanden der Charaktere leiden kann weil man ihnen eben nicht "nahesteht", oder dass eben nur noch geschwafelt wird (z.B. bei Fred Vargas) und ich mich einfach nicht damit anfreunden kann mehr wie 50 Seiten zu lesen.
Das ist bisher bei Gerritsen anders, eine angenehme Überraschung:-lesen
Gestern morgen fertig gelesen: "The Black Book" von Ian Rankin. Super, wie immer.
Gestern mittag gelesen: "Der Photoapparat" von Jean-Philippe Toussaint. Nicht so toll, hatte mir da irgendwie mehr von erwartet. Total unsympathischer Protagonist und irgendwie merkwürdig.
Gestern abend angefangen und die ersten 200 Seiten schon gelesen: Mankells "Der Chinese". So wie alle Mankells bis jetzt super.
War das ein schönes Wochenende bis jetzt :-love Werde jetzt auch wieder ins Bett gehen und weiterlesen, der Kaffee ist nämlich fertig. Früher hab ich sowas viel öfter gemacht (ich kann mich noch an meine Trips zur Bücherei vor den Weihnachtsferien erinnern, bei denen ich dann immer mit maaaaassenweise Büchern wiedergekommen bin, dann hab ich die Weihnachtsferien quasi im Bett verbracht und die ganze Zeit nur gelesen... :-love ).
Ja, das kenne ich auch noch... Gott, war das schön früher *Seufz* Mittlerweile fällt es mir immer schwerer, mir erstens Zeit freizuschaufeln, in der es sich auch lohn, ein "richtiges " Buch zu lesen und nicht nur Krams, der nebenebei geht, und dann ist es zweitens das Problem, dass ich mich kaum mehr so konzentrieren kann, dass es auch Spaß macht. Sehr, sehr schade :-heul Vielleicht klappt es über die nächste Woche mal wieder besser.
Ehemaliger User 05022011
19.12.2010, 11:37
Rabenliebe von Peter Wawerzinik - wer noch ein wirklich gutes Buch zum Verschenken sucht, dem sei es auf das Wärmste empfohlen
Da ich Kathy Reichs' Buch zum Einschlafen fand, hab ich unabhängig von deinem Post "The Surgeon" angefangen (danke übrigens für den Spoiler;-)) und finde es echt richtig gut!
:-) Hey, ich hab nix verraten *g*....
Ich hab die Rizzoli/Isles Serie von Gerritsen in der verkehrten Reihenfolge gelesen, wahrscheinlich war die Chirurgin deswegen etwas enttäuschend....
Insgesamt gefällt mir die Rizzoli/Isles Reihe besser als die anderen Bücher, obwohl mir von allem bisher gelesenen Gerristen-Büchern "Leichenraub" durch den historischen Rückblick am besten gefällt.
"Die Handschrift des Todes" von John Verdon
altalena
26.12.2010, 19:07
Zu Weihnachten bekommen:
"Die Unperfekten" von Tom Rachman
Gefällt mir bisher ganz gut, hab's von meiner Schwester geschenkt bekommen, und wollte ihr ursprünglich genau das gleiche Buch schenken. Hatte das aber irgendwie im Gefühl, und hab mich dann vor Weihnachten noch mal so "durch die Blume" etwas genauer nach meinem Geschenk erkundigt und da wurde uns beiden bewusst, dass wir uns beinahe das gleiche geschenkt hätten :-)) Naja, hab dann ein anderes für sie besorgt.
Graham Greene: Unser Mann in Havanna.
Jetzt: ein Eifel-Krimi
Rebecca Skloot: Die Unsterblichkeit der Henrietta Lacks
erdbeertoertchen
27.12.2010, 09:47
Donna Leon venezianisches Finale, diese Buch hat uns unser Pharmaprof empfohlen. Ich mag eh Krimis. habs mir gebraucht geholt.
teletubs
27.12.2010, 09:56
Grad fertig...Kordula Stratmann mit "Sie da oben, er da unten"...hm naja, hatte mir ehr versprochen :-nix
gerade durch mit "Ich bin kein Serienkiller" von Dan Wells :-)
witziges Buch mit nem Touch von Six Feet Under und Stephen King :-)) Ich glaub, da gibts demnächst irgendwann mal die Fortsetzungen :-))
wobei jetzt erstmal bisschen im Exaplan gelesen wird :-lesen
teletubs
12.01.2011, 13:33
2011 schon Ferdinand von Schirach "Verbrechen" und Marc Levy "All die ungesagten Worte" fertig gelesen und beide waren :-top
papiertiger
12.01.2011, 13:54
Lewis Carroll, Alice hinter den Spiegeln :-)
ehemalige Userin 24092013
13.01.2011, 18:44
und ansonsten liegt hier "Kolyma" von Tom Rob Smith schon auf dem Sofa.
Soooo grad fertig gelesen: Anfang recht gut, Mitte spannend, das Ende ...oheje, was ist denn da passiert?
Hatte auf den letzten 70 Seiten bald das Gefühl, ich lese ein völlig anderes Buch - wenigstens auf der letzten halben Seite hat der Autor wieder den Faden zum Anfang gefunden.
Schade, das Ende hats n bissle "vergeigt" :-nix - und ich wollte den Kritiken auf Amazon ja net glauben....
Dan Simmons. Terror
Hintergrund des Romans ist die Suche nach der Nordwestpassage im Polarmeer. 1845 machten sich die HMS Terror und die HMS Erebus auf, diese zu finden (Franklin-Expedition).
Auch wenn das Ende vielleicht bekannt ist - basierend auf Tagebucheinträgen, späteren Berichten der Inuit, alten Schiffslisten, Fiktion - wird eine spannende, atmosphärisch dichte Geschichte erzählt. Ein knapp 1000-Seiten-Wälzer, passend zur kalten Jahreszeit.
Skorbut, Verwundungen, Eisbärlebern...und Schiffsärzte kommen im Buch natürlich auch vor ;)
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