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Das lässt sich ändern von Birgit Vanderbeke :-top
kluge, schön erzählte Utopie, wäre schön, wenn das wirklich so laufen würde...
Und jetzt lese ich den den Neuhaus weiter *Wer Wind sät* :-lesen
Hören tue ich gerade unterwegs *Sieben Tage für die Ewigkeit* von Marc Levy -ne Schmonzette, aber keine schlechte :-angel
schwarzwald
06.07.2011, 19:21
Das Labyrinth der Wörter Marie-Sabine Roger
:-top sehr sehr schönes Buch
Ich brauche mal einen Tipp:
Ich suche ein eher dünnes Buch, ob durchgehende Geschichte oder einzelne Erzählungen egal, das leicht zu lesen ist. Es soll einen mit einem guten Gefühl hinterlassen, auf keinen Fall traurig/melancholisch stimmen. Gerne auch lustig, aber nicht zu platt (also nicht so David Safier oder ähnlicher Mist). Ich möchte es für eine gute Freundin haben, die gerade aufgrund einer Depression stationär ist, das als Einschätzung. Kann mir da jemand helfen? Ich weiß, es ist schwierig, zumal die Konzentration für zu lange Texte auch nicht da ist.
ehemalige Userin 24092013
06.07.2011, 19:45
Liebe Miri: nimm das
"Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" von Francois Lelord
Sehr gutes Ding, dünn, Gutgefühlgebend, lustig aber bei weitem net platt!!!
Danke Kaddel :-) Das wollte ich sowieso schon lange mal lesen, daran habe ich gar nicht gedacht. Morgen werde ich dann wohl gleich zwei Exemplare kaufen.
ehemalige Userin 24092013
06.07.2011, 20:11
Du wirst es lieben.
:-) Wir haben schon genügend Bücher beide gelesen und ähnlich beurteilt, so dass ich das uneingeschränkt glaube :-)
schwarzwald
07.07.2011, 07:52
Liebe Miri: nimm das
"Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" von Francois Lelord
Sehr gutes Ding, dünn, Gutgefühlgebend, lustig aber bei weitem net platt!!!
Gute Idee Kaddel :-top
condorito
07.07.2011, 09:46
"Macht und Rebel" von Matias Faldbakken. Gesellschaft-/ Konsumkritik auf einem schir unbeschreiblichen Niveau! Mir hats so gut gefallen, dass ich mir direkt noch ein Buch des Autors gekauft habe.
Ich hab alle 3 gelesen. Alle wirklich super,aber schon richtig krank und teilweise verstörend.
Derzeit mal wieder: "Glamorama" von Easton Ellis.
Relaxometrie
07.07.2011, 10:15
Danke Kaddel :-) Das wollte ich sowieso schon lange mal lesen, daran habe ich gar nicht gedacht. Morgen werde ich dann wohl gleich zwei Exemplare kaufen.
Ich würde das Buch vorsichtshalber vorher lesen und erst dann eventuell das Verschenk-Exemplar kaufen. So wirklich erinnere ich mich nicht mehr an das Buch (hab's im Urlaub mal geliehen bekommen und gelesen), aber bei dieser "Gute-Laune-und-ein-bißchen-nachdenklich-mach-Literatur" kann auch etwas dabei sein, was eine depressive Person gerade nicht braucht oder sie überfordern würde.
Colourful
07.07.2011, 12:43
Ich würde da noch "Die Eleganz des Igels" empfehlen, ist auch ein großartiges Buch darüber, dass das Leben manchmal kaum zu ertragen ist und dennoch sehr lustig und inspirierend geschrieben.
Hector fand ich jetzt nicht soooo klasse - das war mir schon fast zu einfach.
Ich lese gerade gerade "The Help" von Kathryn Stockett, das musste gestern bei Thalia mit... :-love
Relaxometrie
07.07.2011, 12:57
Ich würde da noch "Die Eleganz des Igels" empfehlen, ist auch ein großartiges Buch darüber, dass das Leben manchmal kaum zu ertragen ist
Ich glaube nicht, daß man einer depressiven Person das unbedingt zum Lesen geben sollte.
altalena
07.07.2011, 13:21
Stadt der Diebe - David Benioff
Schön bis jetzt :-top
Relaxometrie
07.07.2011, 16:36
Auf der Autofahrt zu den Verwandten, bei denen ich gerade weile, ist mir noch eingefallen, daß meine obigen beiden "Ablehnungen" der Büchertips nicht rein destruktiv sein sollten. Aber die Gedankengänge/die Krankengeschichte und die äußeren Umstände sind bei depressiven Patienten so individuell unterschiedlich, daß man als Außenstehender irgendwie keine guten Büchertips geben kann.
Stadt der Diebe - David Benioff
Schön bis jetzt :-top
Das war echt ein tolles Buch :-top (schrecklich-schön eher)
Und für den neusten Neuhaus Krimi hab ich mir die Nacht um die Ohren geschlagen -tooootaaal spannend :-top
Jetzt les ich *Finsteres Gold* von Carrie Jones (Teil 2 -Elfengedöns :-)))
Und ich hab den zweiten Versuch mit *Der Geschmack von Apfelkernen* gestartet (Katharina Hagena), war nicht schlecht, aber damals kam dauernd was dazwischen, habs dann irgendwann zugunsten etwas anderem beiseite gelegt. Mal schaun...
Ich hab dem Buch unrecht getan :-blush es ist total nordisch und daher gut :-love
"Cosa Nostra" von John Dickie
Rumpelstilzchen
10.07.2011, 22:05
Ich warte nägelkauend auf Band 5 von "A song of ice and fire", kommt am 12.7. 'raus.
Alle sterben, auch die Löffelstöre von Kathrin Aehnlich
Bisher sehr schön erzählt, es enthält zwar auch ein trauriges Thema, das bestimmt aber nicht das Buch, v.a. geht es um die Geschichte der Freundschaft von Paul und Skarlet -und man erfährt nebenbei etwas über deren Kindheit, Jugend in der früheren DDR.
Aetzt gibts *Herbstvergessene* von Anja Jonuleit, soll sehr gut sein, von ihr sind auch eine Reihe von Bodenseekrimis, die auch gut sein sollen :-lesen
Hatte erst nicht so richtig Lust auf das Buch, aber dann -spannend! Kann ich nur empfehlen :-top
Für eine Versöhnung ist es zu spät: Zehn Jahre lang hat Maja Sternberg keinen Kontakt mehr zu ihrer Mutter Lilli gehabt – jetzt ist Lilli tot. Die Polizei in Wien spricht von Selbstmord. Doch daran mag Maja nicht glauben. In der Wohnung ihrer Mutter findet sie deren Geburtsurkunde: Der Name des Vaters fehlt. Als Geburtsort ist Hohehorst eingetragen. Ein Foto zeigt Großmutter Charlotte mit einem Baby, doch dieses dunkle Baby hat keinerlei Ähnlichkeit mit der hellblonden, blauäugigen Lilli. Von Schuldgefühlen und Neugier getrieben, begibt Maja sich auf die Spurensuche und stößt auf ein dunkles Familiengeheimnis, das alle Gewissheiten in ihrem Leben mit einem Schlag zunichtemacht ...
:-music *Himmelblau und Rabenschwarz* von Lolly Winston
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