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Hab’s vor einigen Jahren gelesen. Hab keine besondere Erinnerung dran, hat mich weder aus den Socken gehauen noch war es irgendwie schlecht oder langweilig.
Halt eine Sammlung von Geschichten aus dem Berufsleben.
War damals noch am Anfang der Klinik und hatte wenig Ahnung vom Job, den Marsh da macht. So mit Endes des Studiums kann man das Buch vielleicht noch mal mit einem anderen Blickwinkel lesen.
Habe neulich von Janne Mommsen - Omas Inselweihnacht gelesen. Wusste gar nicht, dass es früher mal eine "Mühlensprache" gegeben hat.🤷*♀️ Wenn die Flügel an der Mühle wie ein x positioniert waren, hieß das für die Bauern, der Müller hat Feierabend. Ein + bedeutete Pause und ein leicht nach links gedrehtes + stand für Trauer... man lernt doch nie aus ;)
Das kommt aber in "Mittagsstunde" auch vor - die höre ich auch gerade und mag sie :-)
Habe nur Altes Land von Dörte Hansen gelesen. Fand es auch echt gut. Hätte ich mal besser Mittagsstunde direkt hinterher geschoben. Naja... Wusstest Du das mit der Mühlensprache denn schon vorher oder jetzt erst durch das Hörbuch? Ich freu mich ja immer, wenn ich etwas aufschnappe, was ich noch nicht wusste...aber man fühlt sich hier und da ja schon auch bisschen doof :-))
Ich habs erst in "Mittagsstunde" gelernt. Das hab ich jetzt durch und fand es wirklich gut. Werde jetzt "altes Land" noch hinterherschieben :-))
][truba][
28.12.2019, 19:33
Altes Land fand ich gut.
Hab heute mit dem anderen angefangen :-D
"Meine Stimme für das Leben" von Denis Mukwege. Der ist Friedensnobelpreis-Träger von 2018 und setzt sich gegen sexuelle Gewalt an Frauen ein. Sehr spannend, eine berührende Autobiographie.
Metropol von Eugen Ruge ausgelesen. Mittagsstunde von Dörte Hansen doch noch für die Feiertage erstanden.
Also Mittagsstunde fand ich deutlich besser als altes Land, mal gucken was es jetzt wird. Lese mich mal hier durch den Thread. Oder hat jemand eine Hörbuchempfehlung, die KEIN Krimi ist? Nach "bevor wir verschwinden" von David Fuchs (so gut, dass ichs mir nochmal als gebundene Ausgabe gewünscht habe, ich Umweltsau) hätte ich auch Lust auf mehr Literatur mit queeren Themen.
Wir haben auf den Autofahrten jetzt und abends nebenbei die Känguru-Chroniken und co gehört und uns schlapp gelacht. Ansonsten mag ich Hörbücher so überhaupt gar nicht und kann daher keine weiteren Tipps geben ;-)
Also Mittagsstunde fand ich deutlich besser als altes Land, mal gucken was es jetzt wird. Lese mich mal hier durch den Thread. Oder hat jemand eine Hörbuchempfehlung, die KEIN Krimi ist? Nach "bevor wir verschwinden" von David Fuchs (so gut, dass ichs mir nochmal als gebundene Ausgabe gewünscht habe, ich Umweltsau) hätte ich auch Lust auf mehr Literatur mit queeren Themen.
Ein Mann, ein Fjord. Alles von Tommy Jaud. Glennkill und Garou von Leonie Swann. (Ok letztere sind offiziell Krimis, allerdings tritt die Krimihandlung zugunsten der Schafs-Gedankenwelt irgendwie in den Hintergrund :-)) )
Tschick von Wolfgang Herrendorf
Schloß aus Glas von Jeanette Walls
Hape Kerkeling generell als HB
Feuerblick
05.01.2020, 13:19
„Der Junge muss an die frische Luft“ - gelesen von Hape Kerkeling. Außerdem ganz unterhaltsam die Hörbücher von Sophie Seeberg („Die Schanin hat nur schwere Knochen“ und Co.) und natürlich die von Rufus Beck gelesenen Harry-Potter-Romane. Ansonsten gibt es gute historische Romane. Oder „Not dead yet“ von Phil Collins. Zumindest zum Autofahren sind die alle gut und nicht so kompliziert, dass tagelange Pausen ein Problem werden. Ich bin eigentlich kein Hörbuch-Fan und komplexe Bücher und Geschichten würde ich mir niemals als Hörbuch kaufen. Eben weil ich nur beim Autofahren höre und durch Homeoffice und Wochenende da durchaus mehrer Tage zwischen dem letzten Hören und der Fortsetzung liegen können.
Früher konnte ich mich nie ausreichend auf Hörbücher konzentrieren, aber da ich zur Zeit jeden Tag zwei Stunden mit dem Baby die gleiche Runde spazieren gehe habe ich doch das Hörbuch-Hören für mich entdeckt, daher notiere ich mir auch mal die bisherigen Vorschläge, danke! :-)
Ich höre momentan "Die italienischen Schuhe" von Henning Mankell (nein, kein Krimi), gefällt mir sehr gut und passt super in die Jahreszeit. Zuvor hab ich Das Tagebuch der Anne Frank gehört, fand ich auch sehr gut gelesen von Fritzi Haberlandt.
][truba][
11.01.2020, 15:21
Hab jetzt „Mittagsstunde“ von Hansen bald durch und fand es besser als „Altes Land“ (beide aber gut). Fand es berührend geschrieben.
Als nächstes liegen hier, dank obiger Empfehlung, „meine Stimme für das Leben“ und zusätzlich „drei Frauen“ von taddeo. Welches zuerst angefangen wird ist noch unklar.
Hab jetzt den neuen Adler-Olsen durch, Thema an sich war spannend aber hatte halt nicht mehr viel mit der ganzen Carl Mørck/Sondersezernat Q Geschichte zutun, die ja eigentlich ihren ganz besonderen Charme hat und nur durch eine, arg dünne, Nebenhandlung bedient wird. Da hätte man locker zwei gute Bücher machen draus können. Stattdessen ist es leider mMn der bisher schlechteste Band der Serie geworden.
Mein Plan für dieses Jahr ist es, alle Bücher zu lesen, die bisher ungelesen in meinem Regal stehen. Sind ca. 60 Stück, mal sehen wie weit ich komme... im Moment lese ich Blood on Snow- Das Versteck von Jo Nesbo. Liest sich gut runter, fesselt mich aber nicht so sehr wie die Hole-Reihe.
60 Bücher in einem Jahr... Ein Traum! Ich bin so stolz, letztes Jahr m wieder 20 geschafft zu haben. Früher war ein Buch pro Woche das absolute Minimum
Danke für eure Empfehlungen, Hape Kerkeling hab ich schon, Tschick ebenfalls.
Hatte mir jetzt mal, aufgrund von Rezensionen "Wir von der anderen Seite" von Anika Decker runtergeladen, ist mir aber zu seicht.
Dafür ist mir eingefallen, dass ich Unter Leuten" von Juli Zeh noch nicht gelesen hab, das hab ich heute beim Laufen angefangen und, zumindest am Anfang, ist das ja der Gegenpol zu "Mittagsstunde". :-)
Hach, mein Kollege ist wieder da und will jetzt auch immer nachmittags mit mir Rad fahren, wie sag ich dem, dass ich lieber Hörbuch hören will ? :-)) (Immerhin fahren wir ja morgens zusammen und quatschen noch bei der Arbeit und beim Sport genug... )
60 Bücher in einem Jahr... Ein Traum! Ich bin so stolz, letztes Jahr m wieder 20 geschafft zu haben. Früher war ein Buch pro Woche das absolute Minimum
Ist auch nur der Plan, realistisch hab ich Ende des Jahres vermutlich 15 gelesen. :D
Und 20 dazugekauft obwohl ich erst wieder welche kaufen will wenn alle andere gelesen sind...
Eine kurze Geschichte der Menschheit von Yuval Noah Harari. Die Kollegen sind begeistert, dass ich es mir gekauft habe.
altalena
12.01.2020, 08:37
@nie: Wie kommt es, dass du so viele ungelesene Bücher im Regal stehen hast? Geschenke? Oder gekauft für später?
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