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Absolute Arrhythmie
20.07.2014, 19:28
Wow, krasse Leistung! Herzlichen Glückwunsch, abi!
Ich freu mich schon auf den Bericht!
Antracis
20.07.2014, 19:56
Gratulation, saugeil! :-party:-party:-party
Freue mich auch auf den Bericht, aber erstmal ausruhen. :-)
teletubs
21.07.2014, 00:10
Ebenfalls Gratulation abi :-party Haben vorhin im TV aufm Bayrischen kurz etwas gesehen und ich sass faszinierend da...der Anreiz wäre ja schon da :-oopss
*milkakuh*
21.07.2014, 06:34
Herzlichen Glückwunsch liebe abi!!! :-) Du kannst wirklich stolz auf dich sein, was für eine klasse Leistung! :jump:
Ich war ja noch schnell Schwimmen vorm Spätdienst und musste Bahn für Bahn an abis letzte Kilometer denken und daran, wie sie den ganzen Tag durchgehalten hat. Meine Zeit für die 1000 m war mega gut, vielleicht sollte ich mir jetzt immer vorm Training 'nen Triathlon anschauen! :-))
Vielen, vielen Dank euch allen fürs Daumendrücken und Mitfiebern - es war gigantisch! :-)
Der detaillierte Bericht folgt noch...
27478
el suenio
21.07.2014, 09:24
Wooooooooow, herzlichen Glückwunsch, Abi!!! Das ist ja echt eine unglaubliche Leistung:eek: Darauf kannst du wirklich sehr sehr stolz sein!
Und, kannst du dich noch bewegen? :-))
Hab gelesen, dass Schwester Madonna bei Kilometer 17 (so gegen 0:15 Uhr) abgebrochen hat. Aber reicht ja auch. :-oopss
teletubs
21.07.2014, 16:19
Die habe ich auch im TV gesehen, aber da die Reportage um 22Uhr irgend etwas zu Ende war, haben sie nichts mehr zu ihr gesagt...naja dann halt nächstes Jahr mit 84!!! :-oopss Und vielleicht hat sie ja bis dahin den verlorenen Zahn ersetzt...puh also in dem Alter noch so etwas...
naja dann halt nächstes Jahr mit 84!!!
Sie wird jetzt, den kommenden Donnerstag bereits 84. Aber nächstes Jahr um diese Zeit (Roth 2015 am 12ten Juli) ist sie das ja immer noch :-)) :-oopss
Apropos milkakuh: Hasse Dich schon angemeldet? :-))
*milkakuh*
21.07.2014, 16:41
Apropos milkakuh: Hasse Dich schon angemeldet? :-))
Klar, musste man ja direkt heute machen sonst gibt das nix mit nem Start als Amateur. :-)) Hoffe du bist auch angemeldet...:-)) [ironie off]
Na aber sischer dat! Hör ma! Is doch Ehrensache! Wir zwei als Team! Ich vorne, Du hinten! :-))
Antracis
21.07.2014, 20:23
@Tubs: Ich plane 2015 als Zuschauer, 2016 dann als Teilnehmer. Gib Dir nen Ruck. :-))
Ansonsten bin ich heute schon auf dem Weg von der Arbeit nach Hause fast eingegangen und die Abi finished bei so einem Wetter Ihre erste LD....*staubwerf*
zu Sister Madonna: Schade, sie hat ja gesagt, sie fühlt sich nicht gut und vermutete einen Infekt. Und ideale Bedingungen für eine über 80jährige sehen ja auch anders aus....aber dann nächstes Jahr.
Antracis
21.07.2014, 21:06
So, gleich mal Nägel mit Köppe gemacht und mir ein Vorkaufsrecht für die OD in Hamburg July 2015 gesichert (geht über die Facebookseite)
https://www.facebook.com/hamburgtriathlon
(link beim Eintrag vom 17.Juli in der Chronik ;-))
Man(n) braucht ja Ziele. Stelle mir das ganz lustig vor, kann ich mir einen Tag die Profis anschauen und am nächsten Tag selbst ackern. Meine Frau startet beim Sprint. :-love
teletubs
22.07.2014, 11:56
@Tubs: Ich plane 2015 als Zuschauer, 2016 dann als Teilnehmer. Gib Dir nen Ruck. :-))
Sofern ich nicht rumkugel :-oopss wäre das sicherlich eine Überlegung wert...
Antracis
22.07.2014, 17:22
Nach dem Rumkugeln geht die Leistung doch steil nach oben, hab ich gehört :-oopss, aber dann fehlt die Trainingszeit. :-D:-))
PS@abi: Hab gerade gehört, das Roth dieses Jahr die höchste DNF-Rate ever hatte. Du Killer! :-top:knuddel::-)
@Anti: In der Tat, die Bedingungen waren schon ein bisschen extrem. Von meinen beiden Vereinskollegen, die auch mitgemacht haben und schon viele Langdistanzen absolviert haben, hat der eine nach dem Radeln aufgegeben, der andere kam eine halbe Stunde nach seinem Zeitziel an und ist direkt ins Medizinzelt gewankt, um sich eine Infusion reinlaufen zu lassen...
Also, dann hier mal mein "kleiner" Challenge-Bericht:
Ich hatte am Donnerstag und Freitag bereits zwei meiner wertvollen Urlaubstage genommen, um noch etwas mehr Schlaf abzukriegen und in aller Ruhe packen zu können.
Am Freitagnachmittag ging es los in Richtung Roth – da musste ich schon schlucken, als das Schild „Triathlonregion Rothsee“ an der Autobahn auftauchte. In Roth war natürlich auch schon alles mit Bannern vollgepflastert und überall haben sich die „Verrückten“ getummelt. Wir hatten Glück und haben einen Parkplatz gleich am Triathlonpark (sogar im Schatten) abbekommen, haben uns ein bisschen umgeschaut und keine 15 min später hatte ich mein Startpaket und ein graues Bändchen ums Handgelenk: „Participant Datev Challenge Roth“ – puh…
Später am Abend ging es dann erstmals in unser Quartier nach Greding. Weil in Roth und Umgebung kurz nach der Anmeldung letztes Jahr schon alles ausgebucht war, hatte ich beim Tourismusbüro nachgefragt und eine Privatunterkunft bei einem Rentnerehepaar vermittelt bekommen. Die beiden waren unheimlich nett und gastfreundlich und wir saßen etwas länger als geplant mit ihnen draußen – sei’s drum.
Samstag ging es morgens um kurz vor 6 bereits zum Schwimmstart in Hiltpoltstein, wo man ab halb 7 trainieren konnte. So war ich um 6.45 Uhr, exakt 24 Stunden vor meinem Start, im Kanal und bin nochmal 20 min zur Probe geschwommen. Hat sich gut angefühlt und ging problemlos, auch die Sonne hat um die Zeit nicht besonders gestört. Zurück in Greding habe ich den Bike-check-in und den Laufbeutel, den man ebenfalls schon Samstag abgeben musste, vorbereitet und noch ein bisschen ausgeruht, mittags bin ich dann noch die ersten paar Kilometer der Radstrecke gefahren, um zu checken, dass mit dem Rad alles in Ordnung ist, habe dieses und den Laufbeutel eingecheckt (und vorher nochmal wildfremde Leute angesprochen, was sie denn alles so in den Beutel getan haben…;-)) und bin vorher auch nochmal 2 km am Kanal gejoggt. War schon da eine tolle Atmosphäre und am liebsten wäre ich noch geblieben, aber wir sind dann weiter zur Wettkampfbesprechung (wieder in Roth) gefahren. Die war heftig – in dem Zelt stand die Hitze und es hat alles sehr lange gedauert. Danach ging es schnell „nach Hause“ (nach Greding) und nach ein bisschen Plauderei mit unseren Gastgebern war die Zeit dann doch knapp und ich musste noch meine restlichen Beutel packen und alles für den großen Tag vorbereiten.
Letztlich sind dann nur etwa 3 sehr unruhige Stunden Schlaf herausgesprungen - und dann war er da, der langersehnte Raceday. Auf dem Weg nach Hiltpoltstein habe ich „Auf uns“, mein persönliches WM-Highlight-Lied, in der Dauerschleife gehört und konnte mir, als wir von oben den Solarer Berg heruntergefahren sind (Banner: „Magic Triathlon Moment: Solar Hill“) kaum vorstellen, mir da wenige Stunden später auf meinem Felt einen Weg durch die Menschenmassen zu bahnen. Am Schwimmstart angekommen war dann alles sehr hektisch, obwohl ich genug Zeit eingeplant hatte: Reifendruck überprüfen, Flaschen, Schuhe und Co. ans Rad, Wechselbeutel abgeben, Dixi-Besuche und Neo anziehen. Einer meiner Vereinskollegen hat sich zu mir gesellt, was vielleicht ganz gut war – sein Start war erst eine Stunde nach meinem und er hatte die Ruhe weg. Für mich war es dann allerdings letztlich doch etwas knapp, weil alle Frauen (außer den Top20) schon in der dritten Startgruppe starten mussten. Die Gruppe war auch vergleichsweise groß, so dass die Check-in-Zeit mit 5 min (anstellen, über die Registriermatte gehen und dann noch ca. 70 m zur Startlinie schwimmen) etwas knapp bemessen war. Beim Startschuss war ich dann auch noch nicht in Position und musste etwas Federn lassen, weil ich seitlich auf die Felsen abgedrängt wurde. So war der Beginn ein bisschen holprig, aber spätestens ab der Wende (ca. nach 1400 Metern) ist es gut gelaufen, ich hatte meinen Rhythmus und hatte auch meinen „Fels in der Brandung“, wie ich in Gedanken eine Schwimmerin mit türkisfarbenen Neo-Armen getauft habe, die genau mein Tempo geschwommen ist und mit ihren langen Zügen eine unglaubliche Ruhe ausgestrahlt hat. Immer, wenn mich von hinten schnellere Männer über den Haufen geschwommen haben, habe ich danach wieder nach den türkisen Armen gesucht und die Welt war wieder in Ordnung…;-) Das gleichmäßige Dahinschwimmen hat dann wirklich Spaß gemacht und ich war so tiefenentspannt, dass ich mich manchmal daran erinnern musste, dass ich gerade einen Wettkampf absolviere…sicherlich hätte ich schneller schwimmen können, aber das war nicht das Ziel, ich wollte nur entspannt aus dem Wasser kommen, um bei den „Landdisziplinen“ nichts einzubüßen. So stand am Ende eine 1:27:xx h und somit war das grobe Zeitziel „unter 1:30 h“ gerade so erfüllt.
Das Radfahren lief sehr gut an, der Beginn der Strecke ist auch flach oder sogar abfallend, so dass man sich gut einrollen kann. Anfangs war es auch noch angenehm von der Temperatur her und die Zuschauer an der Strecke haben ihr Übriges dazu getan, dass die erste Radrunde ein unvergleichliches Erlebnis wurde. Highlights waren natürlich die vielen Stimmungsnester inklusive Gredinger Berg, obwohl man sich da ja doch etwas anstrengen muss…;-)
Bei Kilometer 70 war er dann da – der Solarer Berg, der berühmteste Streckenabschnitt in der Triathlonwelt. Ich habe ja hunderte von Bildern gesehen und Videos, aber das kommt nicht mal annähernd an das Erlebnis ran. Einfach unbeschreiblich, tut mir leid, dass ich da nicht mehr dazu sagen kann…besonders toll war natürlich auch, dass sich meine Vereinskollegen tatsächlich bis ganz nach vorne durchgekämpft haben und mich nochmal so richtig angeheizt haben.
Die erste Hälfte der zweiten Runde ging auch noch ganz gut los, selbst der Gredinger Berg hat mich weniger mitgenommen als gedacht. Aber es wurde immer heißer und irgendwann konnte man dann gar nicht mehr so viel trinken wie man geschwitzt hat. Und obwohl ich wirklich alle Maßnahmen ergriffen habe (inklusive Salztabletten), habe ich irgendwann die Auswirkungen der Hitze/Sonne zu spüren bekommen: Schwindel, Übelkeit und Konzentrationsprobleme. Die letzten 20-30 km waren dann mein absoluter Tiefpunkt an diesem Tag, ich konnte nichts mehr trinken, bin in den leichtesten Gängen gefahren und musste meine gesamte Willenskraft aufbieten, um die Augen offen und auf der Straße zu halten. Zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht, ob ich wirklich weitermachen kann. Mein Rettungsanker war der Gedanke, dass ich anständig in der Zeit liege und mich in Wechselzone 2 einfach eine halbe Stunde hinlegen könnte. Das hatte ich ernsthaft vor, weil ich mich auf den letzten 4-5 km, die sich wie Kaugummi gezogen haben, wirklich kaum noch auf dem Rad halten konnte. Die Zeit von 6:14:xx h geht insgesamt in Ordnung, obwohl vielleicht bei ein paar Grad weniger noch ein bisschen mehr dringewesen wäre.
In WZ 2 bin ich ins Wechselzelt gewankt, habe in aller Ruhe die Schuhe gewechselt und Helm gegen Kappe getauscht, aber meinen Pausengedanken schnell verworfen – die Hitze im Zelt war dermaßen heftig und drückend, dass mir der Gedanke an den Marathon besser gefallen hat…mein empfindlicher Darm hat mich dann noch einige Minuten Dixizeit gekostet und dann ging es in der brütenden Hitze doch weiter über den Wechselteppich in Richtung Laufstrecke. Total genial waren die ersten hundert Meter – meine Teamkollegen (von denen viele ihren Saisonhöhepunkt schon beim Ironman Klagenfurt hatten) standen direkt am Anfang der Laufstrecke und ich durfte erstmal alle Hände abklatschen und mich feiern lassen. Ein paar Kilometer später sind sie mit den Rädern auf der anderen Kanalseite noch ein Stück mitgefahren – große Klasse. Die ersten paar Kilometer waren bei mir ein ständiger Wechsel zwischen Laufen und Gehen. Wenigstens konnte ich wieder etwas trinken und etwa ab km 5 ging es mir kreislaufmäßig dann wieder sehr viel besser und die Laufanteile wurden größer. Im zweiten Viertel ging es sogar sehr gut, obwohl mich mein Darm immer mehr gequält hat. Zwischenzeitlich habe ich dann sogar gedacht, ich könnte unter 5 h laufen und damit eine Gesamtzeit von Sub13 schaffen, aber davon musste ich mich verabschieden, als mir etwa bei km 15 mein Immodium aus der glitschigen Hand gerutscht ist und die Darmkrämpfe immer schlimmer wurden. Irgendwann war es dann so quälend, dass ich nur noch gehen konnte. Konditionell und muskulär hätte ich locker weiterlaufen können (zumindest in langsamem Joggingtempo), aber die Schmerzen waren übel. Die Zuschauer und Helfer an der Strecke haben verhindert, dass ich ins komplette Schleichtempo abgleite und haben mich immer wieder motiviert, es nochmal zu versuchen. Wirklich eine unvergleichliche Stimmung. Dann ging es in den Wald (wo wir zeitweise in die Bäume ausweichen mussten, weil doch immer wieder Krankenwagen durchfahren mussten…) und es fing langsam an, ein bisschen zu tröpfeln, dann kam der richtige Regen – eine riesige Erleichterung (neben den kleinen Oasen am Wegesrand – Anwohner, die Gartenschläche und Rasensprenger für uns aufgestellt hatten). Und dann, bei ca. km 28-29 kam mein größter Glückstreffer: Ich sah vor mir einen Mann dahinhumpeln, dem seine Startnummer auf den Rücken gerutscht war. Neben seinem Namen („Ian“) prangte ein mir allzu bekanntes, kleines blaues Rechteck mit weißen Sternchen – die australische Flagge. Es war gerade ein kurzes krampffreies Intervall und so bin ich an ihm vorbeigejoggt und habe ihn gefragt, woher er genau kommt und dass ich Australien liebe und schon insgesamt 4 Monate dort war. Das hat ihn dazu animiert, auch loszulaufen – und so haben wir uns die restlichen 13-14 km „laufend unterhalten“, uns immer wieder gegenseitig motiviert und nur an den Verpflegungsstellen kurze Gehpausen eingelegt. Den Anstieg einige Kilometer vor Schluss bin ich dann aus Solidarität mit ihm „gewandert“ – er wusste von Anfang an, dass er fast nur gehen kann, weil er Knieprobleme hat. Deshalb war es auch sein letzter Triathlon und er ist extra dafür (und nur dafür!) aus Australien angereist. Ein wirklich unglaublich netter Mensch – ein Aussie eben. Die letzten drei Kilometer waren dann nochmal ein absolutes Highlight. Am Rother Marktplatz war die Hölle los und dann ging es im Gleichschritt ins Zielstadion. Gemeinsam sind wir schließlich mit einem Lächeln und ziemlich aufrecht über die Ziellinie gelaufen. Einfach nur schön. Laufzeit war dann eine 5:17:xx h. Wenn man bedenkt, dass Doc Strunz mal 6 h gebraucht hat, ist das ja noch ganz annehmbar…;-)
Gesamtzeit: 13:14:xx h, also noch deutlich Puffer zur Cut-off-Zeit von 15 Stunden und außerdem unter der von mir damals bei der Anmeldung angegeben 13:30 h. Damit bin ich, v.a. angesichts der schwierigen Bedingungen, vollauf zufrieden. Es haben wohl 19% das Rennen aufgegeben, so viele wie nie zuvor, u.a. auch mein sehr erfahrener Vereinskollege. Beim Rest waren die Zeiten fast allesamt langsamer als erwartet. Insofern bin ich noch stolzer auf meine Leistung als ich es ohnehin schon war.
Die Finishline-Party mit über 20-minütigem Feuerwerk war nochmal der absolute Hammer – das schönste Feuerwerk, das ich je live erlebt habe. Und dann noch mit der Finishermedaille um den Hals…:-) :-) :-)
Rhiannon
23.07.2014, 19:54
Klasse Bericht! Und höchsten Respekt vor dieser Leistung und das noch dazu bei diesen Temperaturen! Hut ab, abi!!!
Abi, was für eine grandiose Leistung - und eine tolle Beschreibung hier, habe grad so richtig mitgelitten (so im Nachhinein). Sehr, sehr klasse!!!
Antracis
23.07.2014, 20:24
Toll Abi, klingt nach einem echt schönen Rennen, vor allem mit allem, was man so von einer LD erwarten darf - also aufs und abs. ;-)
Und vor allem wirklich auch schöne Geschichten. Und auch wenn es unnötig ist, die Zeit zu bewerten, tue ich es trotzdem. Weil es für Dein Langdistanzdebüt, bei sehr schweren Bedingungen und Deiner ja auch von vielen Wiedrigkeiten beeinflussten Vorbereitung, aus meiner Sicht eine echt richtig gute Zeit ist. :-)
Ich würde auch sagen, dass sich gerade die langen Radeinheiten, die Du ja doch kontinuierlich gemacht hast, ausgezahlt haben. Insofern ein echt erarbeitetes Finish.
Erhol Dich gut und genieße - und danke für den Bericht.
wischmopp
24.07.2014, 13:40
abi, gratuliert hab ich Dir ja schon, einfach toll! :-top
Vielen vielen Dank für den super Bericht, ich bin immer noch ganz ergriffen. Das müssen wirklich unglaubliche Erlebnisse gewesen sein, sehr schön!
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