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Absolute Arrhythmie
20.07.2015, 20:49
Ich hab mir auch fest vorgenommen ab morgen wieder zum regelmäßigen laufen zurück zu kehren. Dafür hab ich noch heute ordentlich mit den gewichten ins Zeug gelegt, mal sehen ob ich es mal schaffe Muskelkater in den Beinen zu bekommen.
Aber morgen abend geh ich joggen, isch schwör! :-))

Rhiannon
21.07.2015, 09:55
Hier nach Muskeltraining gestern heute nur lockeres Cardiogedöns. Mehr als eklig, wenn man nach 5 Minuten dank Tropen-Luftfeuchtgkeit schon aus allen Poren tropft wie ein kaputter Wasserhahn. Noch besser, wenn das klebrige Gefühl kurz nachm Duschen schon wieder zurück ist.

][truba][
21.07.2015, 11:03
Find ich auch immer eklig, wenn es so ist Rhiannon. Aber immerhin schon Sporteinheit absolviert ;-)
Es ist etwas besser mit dem Arm aber gefühlt noch weit weg von "einsatzfähig" (für mich).

AA: Muskelkater in Beinen/Po? Kein Thema
10 Runden 30 Squats/Kniebeuge (tief), 20 gesprungene Lunges/Ausfallschritte

teletubs
21.07.2015, 11:20
So ich bin heute gute 7km mit der Maus im Schlepptau gelaufen und eben bin ich dann noch 1000m schwimmen gewesen. Nachher gibt es noch einmal eine Abkühlung für die Zwerge und ich werde heute Abend noch eine Runde Tennis spielen :-love

Absolute Arrhythmie
21.07.2015, 15:39
Uff, ich hab meine Drohung wahr gemacht und war joggen. Immerhin 5km in 31 min. Allerdings war es mega anstrengend bei subtropischer Luftfeuchtigkeit. Hab mich gefühlt als würde ich Wasser atmen.

teletubs
21.07.2015, 20:32
Super AA!!! :-top

Ich habe heute Sonne en mass getankt und dürfte bis einschliesslich Freitag Mittag genug haben. Ok morgen gehe ich noch in der Mittagspause eine Runde schwimmen :-)) Irgendwie bin ich froh, dass wir grad soviel draussen machen können :-love

Rhiannon
22.07.2015, 11:54
Heute war wieder Muskeltraining dran. Jetzt bin ich müüüüüüde. Irgendwie merkt man die gesteigerten Gewichte doch (gut, und den schlechten Schlaf heute nacht).

abi07
22.07.2015, 12:07
So, jetzt ist er endlich fertig, mein Bericht. Ist sehr lang geworden, war aber auch für mich und noch andere Leute bestimmt, also einfach überfliegen, wenn es anfängt zu nerven...;-)
Ach ja, der Ausruf vom Montag ist im letzten Satz erklärt...;-)

@Colour: Die Trainingskilometer suche ich dir noch raus...

Challenge Roth 2015

Mit dem Abstand von 1 1/2 Wochen voller Schlaf und Umzugschaos hier also mein Bericht von meiner ganz persönlichen Challenge 2015:

Die Vorbereitung lief dieses Jahr mehr als unterirdisch – PJ (inklusive zwei Umzügen), Examen, Stellensuche, Wohnungssuche, Umzugsvorbereitungen usw. haben einfach nicht mehr zugelassen. So war mein längster langer Lauf gerade mal 18 km lang, beim Radeln sind es immerhin zweimal 150 km gewesen, allerdings nur einmal mit anschließendem Koppellauf, der auch nicht gerade lang ausgefallen ist. Der Vergleich der Trainingskilometer von 2013/2014 mit denen von 2014/2015 war niederschmetternd. Trotzdem wollte ich diesen Start unbedingt, gerade nach diesem so ereignisreichen Jahr.

Die unmittelbaren Vorbereitungen in Roth und Umgebung liefen mehr oder minder genauso ab wie im letzten Jahr: Am Freitag Anreise, Startunterlagen abholen, bei der „Gastfamilie“ einchecken; am Samstag um 6:45 Uhr eine Runde im Kanal schwimmen (wobei ich erst mit und dann sicherheitshalber nochmal ohne Neo geschwommen bin, weil ein Neoverbot diesmal nicht undenkbar zu sein schien), zurück in Greding in der Unterkunft noch eine Runde Schlaf, Laufbeutel packen, Radsachen einladen, nachmittags unmittelbar vor dem Rad-Check-In noch 10 km radeln, Rad und Helm einchecken, 10 min am Kanal laufen, Laufbeutel abgeben, dann weiter zur WK-Besprechung (grausam – ein überfülltes und überhitztes Zelt und dann über 1 h immer abwechselnd in deutscher und englischer Sprache, nervtötend, anstrengend, furchtbar…), schnell wieder ab nach Greding und dort die restlichen Beutel packen, alles tausendmal durchgehen…Licht aus um 23:30 Uhr.

Und dann war er da, der Raceday. Mein Handy hat mich um 01:45 Uhr mit meinem persönlichen Challenge-Lied („Wer friert uns diesen Moment ein, besser kann es nicht sein…“) geweckt, exakt zwei Stunden vor der geplanten Abfahrt. Habe dann schnell Kaffee gekocht und getrunken, gefrühstückt, nochmal gecheckt, dass alles dabei und im richtigen Beutel ist, alles ins Auto geladen und die neuen Startnummerntatoos auf die Oberarme geklebt (den Sinn hatte ich zu dem Zeitpunkt nicht verstanden, weil man im Wasser ja den Neo trägt und später die diversen Startnummern am Rad, Helm und Körper – im Nachhinein habe ich erfahren, dass die Tatoos für den schlimmsten Fall gedacht sind; sie dienen der Identifikation, wenn man tot aus dem Wasser gezogen wird). Los ging es Richtung Hilpoltstein, einmal falsch herum den Solarer Berg runter, kleine Wanderung vom Parkplatz zum Schwimmstart, kurzer Dixistopp und dann wurde um Punkt 5.00 Uhr die Wechselzone freigegeben. Und als ich da gerade mein Rad aufgepumpt hatte und schön meine Schuhe und Co. platziert habe, habe ich ein freundliches Stimmchen hinter mir mit leichtem Akzent gehört: „Du, ich hab da mal eine Frage…kann ich mir deine Luftpumpe ausleihen? Die habe ich nämlich auch zu Hause, die ist fein!“ – ich war erst mal ein bisschen perplex, glaube ich. Die Stimme gehörte nämlich zu Yvonne van Vlerken, der Profitriathletin, die ich schon immer sehr mochte. Als sie mit ihren Vorbereitungen fertig war und die Pumpe zurückgebracht hat, haben wir noch kurz geplaudert und uns gegenseitig viel Glück und Erfolg gewünscht. Auf ihre Dankesworte habe ich gesagt, dass es mir eine Ehre war – so habe ich das auch empfunden. Ein sehr schönes erstes Highlight an diesem besonderen Tag!

Nach Abgabe meines Radwechselbeutels und meines After-Race-Beutels wurde es gegen 6.15 Uhr dann so langsam ernst und ich habe mich schnell in den Neo geschmissen. Um 6.30 Uhr habe ich noch den Start der Profis (1. Startgruppe) angeschaut, bin aber unmittelbar danach in Richtung Schwimm-Check-In gegangen, weil ich nicht wieder wie 2014 beim Startschuss 50 m vom Start entfernt sein wollte…6.40 Uhr war dann der Start der 2. Gruppe (1. Frauengruppe) und gleichzeitig der Einlass meiner Gruppe. Diesmal reichte die Zeit gerade so, um mich in die Nähe der Startlinie zu bringen (es müssen ja erst alle durch den Check-in geschleust werden und dann sind es noch etwa 70 m zu schwimmen).

Der Schuss fiel (verdammt laut!!!) und los ging es. Die ersten paar hundert Meter im Kanal waren grausam – Schlägerei eben. Einen Tritt habe ich mitten ins Gesicht bekommen, weil die Dame vor mir meinte, plötzlich Brust schwimmen zu müssen…die Schwimmbrille hat zum Glück gehalten. Mit der Zeit, vor allem nach der 1. Wende (nach ca. 1500 m), wurde es besser. Die zweite Hälfte des Schwimmens hatte ich schon letztes Jahr als unheimlich friedlich empfunden – man schwimmt ganz ruhig und gleichmäßig dahin, es ist noch kühl, aber die Sonne steigt über dem Kanal immer höher, über sich sieht man die vielen Heißluftballons…wunderschön. Zwischendurch wurde es dann immer mal turbulenter, weil Startgruppe 4 die Sub9-Starter waren – die schwimmen einfach über einen drüber, da ist man nur lästiges Treibholz…aber irgendwann kam dann wieder der Startbereich und die berühmte Brücke in Sicht (unvergleichlich!) und dann auch schon der 2. Wendepunkt. Danach waren es nur noch 400 m zum Ausstieg. Auf dem kurzen Weg Richtung Wechselzelt habe ich erfreut festgestellt, dass meine Zeit doch wesentlich besser war als letztes Jahr (ca. 5 min schneller). Beim Wechseln habe ich mir Zeit gelassen (etwa 6 min) und mich dann aber in meine Lieblingsdisziplin gestürzt.

Die ersten Kilometer der Rother Radstrecke sind ein Traum – da kann man richtig heizen. An den Anstiegen lasse ich es immer ruhig angehen – da bin ich ohnehin nicht gut (zu schwer). In Anbetracht der Hitze habe ich brav meine Trink- und Mineralienstrategie verfolgt, die ging auch 2014 bei bis zu 35 Grad gut auf. Etwa bei Km 40 war er dann da, der schwierigste Punkt der Strecke – der Gredinger oder Kalvarienberg. Da geht es kurz mit 10% Steigung aufwärts und wenn man dann überhaupt nicht mehr in Fahrt ist, zieht sich das Ding (mit geringerer Steigung) noch kilometerweit hin. Aber die Trommler waren zur Stelle und zusätzlich an zwei Standorten (im ersten Anstieg und auf der 1. Kuppe) Moderatoren, die einen „raufgeschrien“ haben. Nach ca. 70 km kam dann das, was ich „Little Solar“ nenne – ein kurzer Anstieg durch ein Waldstück, an dem sich die Leute offensichtlich vorgenommen haben, dem Solarer Berg Konkurrenz zu machen. Das bläst es einem schon fast die Ohren weg…und dann, keine 2 km später, „Solar Hill“. Das kann ich jetzt wirklich nicht beschreiben – das muss man erlebt haben. Das ist ein Gefühl wie zugedröhnt, wenn einen die Menschenmenge oben wieder ausspuckt und man sogar mal wieder ein Straßenstückchen vor sich zu sehen kriegt. Da ist man benommen und neben der Spur und merkt nicht wirklich, dass man eine 9%ige-Steigung raufgefahren ist…schaut euch Bilder oder Videos an, seid irgendwann mal als Zuschauer dabei – aber auch dann kriegt man nur einen winzigen Eindruck davon, wie es wohl ist, da hochzufahren.
Dann war die 1. Radrunde auch schnell vorbei und meine Zeit sehr zufriedenstellend – ich lag in etwa so wie 2014 und es ging mir gut. Auf der 2. Runde dann dasselbe Spielchen von vorne – mit dem Unterschied, dass es mir ab ca. Km 120 immer schlechter ging. Meine altbekannte Darmproblematik kündigte sich an, mir wurde übel, was meine Trinkstrategie gefährdete (es ging kaum noch was rein) und ich bekam den anhaltenden Schlafmangel der letzten Wochen zu spüren. Außerdem wurde ich immer langsamer und habe erst spät gemerkt, dass ganz einfach der Wind verdammt stark geworden war. Das alles zusammen führte dazu, dass ich mich ca. 50 km lang richtig quälen musste. Der Rückholdienst fuhr mehrmals aufreizend langsam an mir vorbei und ich dachte zum ersten Mal in einem Wettkampf, ob ein Ausstieg nicht vernünftiger wäre. Aber letztlich wusste ich, dass ich es auch in diesem Zustand zumindest in die 2. Wechselzone schaffen und dann – nach dem ersehnten Dixistop – weitersehen konnte. Letztlich habe ich auf der 2. Runde 15-20 min im Vergleich zum letzten Jahr verloren. Damit konnte ich leben – war alles noch im Rahmen meines „Notfallzeitplans“.

In WZ II wartete das Dixi und am Beginn der Laufstrecke auch meine Vereinskollegen, die nach Roth zum Zuschauen gekommen waren. Die Übelkeit verging zum Glück und ich konnte zumindest den 1. Km durch die Zuschauermassen relativ zügig laufen. Dann musste ich dem Darm seine Pause zugestehen und bin bis zur 2. Verpflegung gewandert, weil ich an der 1. schlichtweg vergessen hatte, das gereichte Wasser zum Runterspülen von Buscopan und Immodium zu verwenden…
Von da an habe ich es mit einem Mix aus Laufen und Gehen durchgezogen. Ans Aufgeben habe ich auf der Laufstrecke überhaupt nicht mehr gedacht, sondern jeden Meter genossen. Die Zuschauer sind einfach nur phänomenal. Durch die personalisierten Startnummern kennen ja ohnehin alle die Namen der Läufer und schreien einen den Kanal entlang. Von den Stimmungsnestern ganz zu schweigen…
Gleich auf den ersten Kilometern habe ich Yvonne van Vlerken (auf ihren letzten Km) mit dem „1. Frau“-Fahrrad im Schlepptau gesehen und dann kurz darauf erfahren, dass sie das Frauenrennen gewonnen hat – das hat mich unglaublich gefreut und war für mich ein gutes Omen.
Von Km 28 bis ca. Km 38 habe ich Musik gehört (MP3-Player sind in Roth beim Laufen erlaubt) und dabei alles, was in den letzten Monaten zum Abschluss gekommen ist, Revue passieren lassen. Ich habe mich von allem in Gedanken verabschiedet, habe alles losgelassen – im Prinzip ist ein ganzer Lebensabschnitt zu Ende gegangen. Das war für mich unglaublich emotional und ich war froh über die Sonnenbrille auf der Nase…
Die letzten 6 km haben sich dann nochmal wie Kaugummi gezogen und ich musst durchgängig im Schneckentempo wandern, bis auf den Rother Markplatz (da skandieren sie deinen Namen und schlagen dazu auf die Biertische – da kann man nicht gehen!!!). Meine Füße waren jenseits von Gut und Böse, ich hatte noch nie solche Schmerzen. Mir war auch nicht bewusst, dass ein Geh-Lauf-Marathon so extrem belasten kann…ich glaube, ich habe bei jedem Schritt laut gestöhnt. Aber die Zuschauer haben es zum Anlass genommen, nur noch lauter zu schreien. Es ist unglaublich, wenn sich die Leute im wahrsten Sinne des Wortes vor einem verneigen und ihre Hüte ziehen, während man nur noch gerade so vorbeiwankt…und als dann endlich der letzte Km da war und ich mich mühsam wieder in den Laufschritt begeben habe, sind sie in wahre Jubelstürme ausgebrochen…
Die letzten paar 100 m im Zielstadium sind unbeschreiblich – da hat man keine Schmerzen mehr und fliegt über diesen (in diesem Augenblick wunderschön erscheinenden) roten Teppich, unter dem Tor („You did it“) hindurch und Richtung Ziel.
Habe dann von Anja Beranek, die Gesamtdritte und damit deutsche Meisterin geworden war, meine Medaille bekommen.

Das Feuerwerk, das das Team Challenge zum Ausklang dieses unvergleichlichen Tages immer bietet, kann ich nur jedem empfehlen. Musiksynchron und schier unendlich andauernd – so was hatte ich vorher in der Form nur in Australien gesehen. Aber mit dem Finishershirt auf den Schultern und der Medaille um den Hals ist das natürlich eine ganz andere Nummer…

Fazit: Niemals würde ich, trotz der großen Strapazen, diesen Tag missen wollen. Und es hat mal wieder nur einen Tag gedauert, bis ich fest entschlossen war, mich in den Anmeldungskampf eine Woche später zu stürzen. Und auch das hat geklappt – nach einer knappen Minute war alles ausgebucht und ich bin auch 2016 wieder mit von der Partie. :-)

Heerestorte
22.07.2015, 12:59
Danke für diesen wunderbaren Bericht, abi! Hatte stellenweise Gänsehaut,als ich mir die Situationen bildlich vorgestellt habe.
Ich kann mir nicht mal ansatzweise vorstellen, wie das Gefühl sein muss, wenn man sowas geschafft hat!

McDübel
22.07.2015, 13:04
Danke für diesen Bericht, abi! Gänsehaut beim Lesen?....ja, ich auch! :-love

Rhiannon
22.07.2015, 13:05
Klasse Bericht! Und noch bessere Leistung!

abi07
22.07.2015, 14:17
Danke euch. Worte, Bilder, Videos...können nur schwer beschreiben, was an diesem langen Tag passiert. Noch am ehesten hat es das Challenge-Video von 2013 eingefangen, finde ich: https://m.youtube.com/watch?v=dOViUBeXpDo

Colourful
22.07.2015, 17:23
Hey Abi, was für ein toller Bericht! :-) Und wirklich ganz große Klasse, dass du das so gut geschafft hast.
Und ja, so ein Marathon, den man abwechselnd wandert und läuft ist für die Muskulatur super anstrengend!

par
22.07.2015, 17:45
@ abi, ich hab deinen Bericht eben komplett gelesen, habe stellenweise gelächelt und hatte einmal fast eine Träne in den Augen.
Danke dir und sei verdammt noch mal stolz auf dich!

Und jetzt weiss ich, was das Datum bei dir bedeutet (hätte dich fast gefragt). Und zum Bericht: hast du wirklich nur 1.5h geschlafen (1.Passage), bitte schreibe, dass du pm meinst?!

][truba][
22.07.2015, 18:58
Hut ab Abi! ;-)

Rhiannon
23.07.2015, 11:56
N knappes Stündchen Kardiokram geht doch gleich viel schöner, wenn die Luftfeuchtigkeit mal nicht bei 80% ist. Ich war richtig überrascht wie wenig ich schwitzen kann :-))

*milkakuh*
23.07.2015, 18:17
So ich bin auch wieder mit von der Partie. Leider mussten wir die Kajaktour nach 5 Tagen abbrechen, weil sich eine Freundin in den Finger geschnitten hatte. Wir sind aber dennoch ca. 180km gepaddelt. Es war super! Einen ausführlichen Bericht und Fotos poste ich noch im Reisethread.

Gerade war ich mal wieder Laufen. Ca. 45 min und geschätzte 7 km. Es ist mir aber echt wieder schwer gefallen heute. Merke das irgendwie sofort wenn ich mal eine Woche nicht laufen war.

@abi: Super Leistung. Herzlichen Glückwunsch!

hoppel228
24.07.2015, 19:18
Heute seit langem wieder richtig Sport gemacht: 35km Rad, 1,5h wandern, 20min im See schwimmen. Das noch bissel ausbauen.

Rhiannon
24.07.2015, 19:20
Willkommen zurück, milka. Freu mich auf den Bericht!

Diese Woche war ich tatsächlich jeden Tag beim Sport und irgendwie würde mir langsam sogar was fehlen, wenn ich nicht geh, glaub ich.

el suenio
24.07.2015, 19:30
Ich müsste meinen Körper auch mal wieder zu Wasser bringen und mich generell sportlich betätigen, aber ich bin sooo müde. Könnte eigentlich den ganzen Tag schlafen, wenn ich dürfte. Werde meine sportliche Aktivität wohl auf die nächste Woche verlagern müssen und hoffe, dass ich da mal wacher bin. Das nervt, weil ich diese Faulheit hasse.